https://salzburg.orf.at/stories/3352638/26-jährige Polin in Kaprun tödlich abgestürzt
Eine 26-jährige Polin ist am Wochenende in Kaprun (Pinzgau) tödlich verunglückt. Die Frau war am Samstag mit ihren Eltern in Richtung Stausee Mooserboden unterwegs, dabei kehrte sie nicht zum Treffpunkt zurück. Am Sonntag wurde die Frau tot im Bereich des Wasserfallboden-Stausees gefunden.
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Am Sonntagvormittag wurde die Frau im unwegsamen Gelände in der Nähe der Limbergsperre in der Nähe des Stausees Wasserfallboden auf etwa 1.689 Metern tot aufgefunden. Laut Polizei dürfte die Polin vom Weg abgekommen und mehrere hundert Meter über steiles, felsiges Gelände abgestürzt sein.
Lawinen- und Bergunglücke 2025/2026
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CrystalMountain
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2025/2026
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2025/2026
Hallo Taxi:
Bergwacht im Einsatz: Wanderer mit Schnee an Zugspitze überfordert – Gleitschirmflieger stürzen Hang hinunter
Zu mehreren Einsätzen ist die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen ausgerückt. Unter mussten drei junge Männer an der Zugspitze gerettet werden.
https://www.merkur.de/lokales/garmisch- ... 02581.htmlInsbesondere auf der Zugspitze liegt laut Gehringer, Geschäftsführer der Bergwacht Garmisch-Partenkirchen, noch viel Schnee. Das merkten auch drei junge Männer aus Baden-Württemberg, die am Sonntag Deutschlands höchsten Berg bezwingen wollten. Gegen 12.40 Uhr setzten sie einen Notruf ab, da sie sich im Schnee überfordert fühlten. „Sie waren unverletzt, haben sich aber nicht mehr weitergetraut“, sagt Gehringer. Zwei Bergretter machten sich daraufhin mit dem Polizei-Hubschrauber auf, um das Trio aus dem Bereich Schneefernerhaus abzuholen und sicher ins Tal zu bringen.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2025/2026
Dazu schreiben die Stuttgarter Nachrichten mal in erfreulich klarer Sprache (mehrfach ist von Deppen die Rede):
Archiv: https://archive.is/9jQB6
Original: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 6726f.htmlIst es Leichtsinn, Selbstüberschätzung, mangelhafte Ausrüstung oder einfach nur Dummheit? Wahrsheinlich kommt alles zusammen, wenn ahnungslose Touristen mit zu großem Ego, Risikobereitschaft und Unerfahrenheit auf einen Berg kraxeln, den sie besser gemieden hätten. Die Bergretter in aller Welt können davon ein Lied singen.
Archiv: https://archive.is/9jQB6
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2025/2026
Ohne die Gefahren der Berge, die Leistungen (und Gefahren die sie eingehen) der Bergwacht oder die "Blödigkeit" so mancher Insta-Alpinisten kleinreden zu wollen: Ich finde diesen Empörungsjournalismus darüber irgendwie auch lästig.
Grundsätzlich finde ich es durchaus begrüßenswert, wenn (junge) Leute Unternehmungen in den Bergen machen und nicht bloß daheim am smartphone hängen.
Und es ist nicht so, dass bloß schlecht ausgerüstete, junge Städter Unsinnsentscheidungen treffen...
Das "typische" Lawinenopfer in Tirol ist bspw. männlich, zw. 30 und 60 und einheimisch! Und bei einem 3er in einen Nordhang mit über 35Grad gefahren. Und nicht zu wenige davon haben den Pieps im Auto gelassen, weils den an dem Tag "ned braucht ham"....
Grundsätzlich finde ich es durchaus begrüßenswert, wenn (junge) Leute Unternehmungen in den Bergen machen und nicht bloß daheim am smartphone hängen.
Und es ist nicht so, dass bloß schlecht ausgerüstete, junge Städter Unsinnsentscheidungen treffen...
Das "typische" Lawinenopfer in Tirol ist bspw. männlich, zw. 30 und 60 und einheimisch! Und bei einem 3er in einen Nordhang mit über 35Grad gefahren. Und nicht zu wenige davon haben den Pieps im Auto gelassen, weils den an dem Tag "ned braucht ham"....
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2025/2026
https://tirol.orf.at/stories/3357204/Kitzbüheler Alpen
Bergsteiger kam bei Absturz ums Leben
Am Großen Rettenstein in den Kitzbüheler Alpen ist am Donnerstag ein Bergsteiger bei einer Wanderung 100 Meter über ein Geröllfeld abgestürzt. Laut Polizei war er Teil einer deutschen Bergsteigergruppe. Seine Kameraden hatten noch versucht, ihn zu reanimieren.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2025/2026
https://www.merkur.de/lokales/garmisch- ... 61172.htmlDramatischer Bergunfall in Bayern: 19-Jähriger stürzt 100 Meter in den Tod
Es war das traurige Ende eines einsatzreichen Tages für die Grainauer Bergwacht. Um 22.07 Uhr erreichte die Bereitschaft am Samstagabend noch ein letzter Alarm: eine abgestürzte Person unterhalb des Kleinen Waxensteins (2.136 Meter). Ein Rettungseinsatz, der sich letztlich als Bergung eines Toten durch die alpine Einsatzgruppe der Grenzpolizei Murnau herausstellte. Ein 19-jähriger ukrainischer Staatsbürger aus dem Raum München verlor durch einen Sturz rund 100 Meter in die Tiefe sein Leben. Sein 20-jähriger Begleiter musste das Unglück mitansehen. Die Polizei nennt einen Griffausbruch als Ursache für den Absturz.
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https://vorarlberg.orf.at/stories/3359460/50 Meter abgestürzt: Wanderer tödlich verunglückt
Ein 59-jähriger Deutscher ist am Sonntag in Mittelberg im Kleinwalsertal bei einer Bergtour tödlich verunglückt. Der Wanderer rutschte laut Polizei beim Abstieg über den Kemptner Kopf rund 50 Meter durch steiles, felsiges Gelände ab. Zeugen stiegen zu ihm ab und leisteten Erste Hilfe. Der 59-Jährige verstarb aber noch an der Unfallstelle.
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18-köpfige Schulgruppe aus Bergnot gerettet
Eine 18-köpfige Gruppe von Schülerinnen und Schülern und Begleitpersonen musste am Montagabend aus einer Bergnot gerettet werden. Die Gruppe aus Deutschland war im Riegetal im Gemeindegebiet von Jerzens (Bezirk Imst) unterwegs gewesen. Sie wurden vom Hubschrauber in Sicherheit gebracht.
https://tirol.orf.at/stories/3359610/Ein anscheinend heranziehendes Gewitter habe die Gruppe überrascht. Aus Angst davor ging sie nicht mehr weiter und suchte Zuflucht bei einer unterhalb des Sees gelegenen Bergrettungshütte. Dort hielten sie sich im Notraum auf. Sie dürften wohl ängstlich und erschöpft gewesen sein. Letztlich wurden die Einsatzkräfte alarmiert.