Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

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ThomasZ
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von ThomasZ »

Skiwelt07 hat geschrieben: 30.05.2026 - 16:12 Denkst du eigentlich überhaupt nach bevor du was schreibst, wenn nicht würd ichs dor mal empfehlen.
Die Bahn ist oft sogar teurer, weil sie pro Person kostet.
Die Bahn nutzen beim Fernverkehr daher nur Leute, die sich kein Auto leisten können
Ah, sie ist teurer aber wird nur von armen genutzt :lol:
Das ist an sich erstmal kein Widerspruch, wobei die Wortwahl "von Armen" schon etwas seltsam ist.

Die Bahn ist teurer als Auto fahren, wenn man sowieso eins hat. Für zweimal Urlaub im Jahr ist es günstiger mit der Bahn zu fahren als sich ein Auto zu leihen. Oft ist fliegen allerdings günstiger als beides, was in meinen Augen irgendwie falsch ist.
Skiwelt07 hat geschrieben:irgendwelche grünen Träumer müssen da nichts träumen, das wird passieren, weil der ÖV besser, billiger, Umweltfreundlicher, und erträglicher für die Bevölkerung ist.
Der ÖV ist besser und billiger. Da muss ich laut lachen. Der ÖV an meinem Arbeitsort schafft es schon an der Anfangshaltstelle der Linie 10 Minuten Verspätung zu haben, wodurch dann praktischerweise keine Anschlüsse mehr passen, was dazu führt, dass man zurück in unsere Kleinstadt mal 50 Minuten Warten darf, wo durch sich die gesamte "Reisezeit" dann auf ca 1:50 Stunden beläuft. Mit dem Auto brauche ich 25 Minuten. Fine ich "besser".
Billiger ist der ÖV nur dann, wenn man komplett auf ein Autoverzichten kann. Wenn du bei uns Schicht arbeitest, fast keine Chance, da du morgens noch nicht hin kommt, wenn dein Dienstbeginn 6 Uhr ist. Und bei Schichtende 22 Uhr nicht mehr zurück, da die letzten Busse gegen 21 Uhr fahren udn du nicht das Glück hast an einer Nachtexpresslinie zu wohnen.

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don pipone
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von don pipone »

Die Bahn ist in vielen Fällen einfach kein konkurrenzfähiges Verkehrsmittel, finde ich.

Mein (wohlgemerkt recht teurer) Geschäftswagen kostet bei meiner jährlichen Fahrleistung ca. 50cent/km. Wenn ich mit der 3-köpfigen Famillie, 2 Miezen und bisl Gerödel nach St. Johann fahr (ca. 115km einfach) kostet das also ca. 60 Euro und dauert ca. 1:15 von Haustür zu Haustür. Mit der Bahn kostet es ca. 110 Euro, dauert min. 2,5h und man schleppt sich einen Wolf. Die Miezen müssten ganz zu Hause bleiben.

Als Zivi vor 25 Jahren bin ich viel Bahn gefahren (da war die auch noch pünktlich) und auch in Muc mache ich heute etliches mit der U-Bahn oder Tram (oder Radl, Roller, zu Fuß). Aber mit der Bahn weitere Strecken - no way!
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Skiwelt07 »

Das ist an sich erstmal kein Widerspruch
Sehe ich schon so
@ThomasZ
Die Leute aus d Land in dem du wohnst demonstrieren beispielsweise gegen den Nordzulauf, da braucht man doch dann wirklich nicht über Verspätungen beschweren.

@don pipone
Sehr ich anders, Grad bei Jahreskarten ist die Bahn meilenweit vorne, Katzen kann man dort übrigens auch mitnehmen :wink:
Schon mehrmals gesehen.

Grad in St. Johann würde ich übrigens gut ohne Auto auskommen.

Das Zeitargument sehr ich auch anders, in der Bahn kann man nähmlich was tun, beim Autofahren nicht.
z.B. Berichte fürs AF schreiben :wink:
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von siri »

Auch wenn du noch so viel Werbung machst, mich kriegst du nicht rum. :roll:
judyclt
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von judyclt »

j-d-s hat geschrieben: 30.05.2026 - 11:37 Ist ein bisschen so wie mit den Elektroauto-Ideologen, die immer irgendwelche Rechtfertigungen und Argumente suchen, wieso Elektroautos besser sein sollten. Bei beidem gilt, wer keine Grüne Ideologie von wegen Umwelt/Klima vertritt (man selbst hat davon nunmal ganz objektiv nichts, weniger Co2 zu erzeugen), der findet da nur sehr wenige objektive Vorteile und sehr viel mehr Nachteile.
Wenn diese Leute Recht hätten, bräuchte man weder Elektroauto-Förderung noch Verteuerung/Verbote normaler Pkws/Treibstoffe, dann würde sich das Elektroauto von alleine durchsetzen.
Stimmt, die Förderung ist unsinnig, denn das Elektroauto wird sich auch so durchsetzen. Als wir nach einem dämlichen Ausflug vom Verbrenner zu PlugIn auf BEV umgestiegen sind, hatte ich in meiner Excelliste als größte Vorteile markiert:
- Energiekosten
- Wartungskosten/-aufwand
- Power
- Komfort
- Platzangebot
- Standklima/-heizung

Unterschätzt hatte ich den Faktor Probefahrt: Danach fühlten sich sowohl V6TDI als auch der Audi S4 mit immerhin 333PS wie lahme Enten an.
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Skiwelt07
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Skiwelt07 »

siri hat geschrieben: 30.05.2026 - 23:09 Auch wenn du noch so viel Werbung machst, mich kriegst du nicht rum. :roll:
Falls du damit mich meinst, ich mach hier keine Werbung, sondern rede von Fakten.
Ich will dich auch nicht rumkriegen, aber es kann ja jeder selbst sein vorankommen hinterfragen, glaub mir or so wichtig ist mir auch wieder nicht, mit was DU übern Brenner fährst
siri
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von siri »

Übern Brenner vermeiden ich so gut es geht. Sowieso. Schon alleine dass man doppelt zahlen soll. Ist halt "Pech" wenn zum Reiseziel ein Land im Weg ist. Mich nervt es auch wenn im Winter hier die Autobahn mit gelben Schildern verstopft ist die auch nur durchfahren (ohne was zu zahlen). Und Deine Fakten, nAja, da habe ich anderes erlebt. Und deine Meinung nachvollziehen , mut Familie, Gepäck und Haustieren mit der Bahn zu verreisen kann ich MIR nicht vorstellen. Denke Du reist alleine, da sieht es anders aus.
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ThomasZ
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von ThomasZ »

Skiwelt07 hat geschrieben: 30.05.2026 - 22:54
Das ist an sich erstmal kein Widerspruch
Sehe ich schon so
@ThomasZ
Dann setze mal deine Brille ab!
Skiwelt07 hat geschrieben: 30.05.2026 - 22:54 Die Leute aus d Land in dem du wohnst demonstrieren beispielsweise gegen den Nordzulauf, da braucht man doch dann wirklich nicht über Verspätungen beschweren.
Keine Ahnung was der Brenner Nordzulauf mit NRW zu tun hat, aber du wirst es schon wissen.

In einem gebe ich recht, du kannst in Deutschland nichts mehr bauen, weil irgendwer ist immer dagegen.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Seilbahnjunkie »

don pipone hat geschrieben: 30.05.2026 - 22:22 Die Bahn ist in vielen Fällen einfach kein konkurrenzfähiges Verkehrsmittel, finde ich.

Mein (wohlgemerkt recht teurer) Geschäftswagen kostet bei meiner jährlichen Fahrleistung ca. 50cent/km. Wenn ich mit der 3-köpfigen Famillie, 2 Miezen und bisl Gerödel nach St. Johann fahr (ca. 115km einfach) kostet das also ca. 60 Euro und dauert ca. 1:15 von Haustür zu Haustür. Mit der Bahn kostet es ca. 110 Euro, dauert min. 2,5h und man schleppt sich einen Wolf. Die Miezen müssten ganz zu Hause bleiben.
Das ist ja schön, dass du das so billig bekommst, du lässt es dir aber auch schön von der Allgemeinenheit subventionieren. Die Dienstwagenbesteuerung ist ein Witz und gehört abgeschafft. Wenn du ein dickes Auto fahren willst, dann kannst du das auch bezahlen, wie jeder andere auch.

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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von NeusserGletscher »

Seilbahnjunkie hat geschrieben: 31.05.2026 - 10:39 Das ist ja schön, dass du das so billig bekommst, du lässt es dir aber auch schön von der Allgemeinenheit subventionieren. Die Dienstwagenbesteuerung ist ein Witz und gehört abgeschafft. Wenn du ein dickes Auto fahren willst, dann kannst du das auch bezahlen, wie jeder andere auch.
OT: mich wurmt hier mehr, dass Konzerne bei Premium Herstellern unverschämte Rabatte für ihre Firmenwagen bekommen (bis zu 60% auf den Listenpreis, vermutlich ist der Vorsteuerabzug darin enthalten), aber als Privatkunde wirst Du beim Händler abgezockt. Von wegen Subventionierung. Deswegen wird die Politik an dem Dienstwagenprivileg auch nicht rütteln, denn dann würde die Deutschen Hersteller noch weniger Autos verkaufen.
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don pipone
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von don pipone »

Seilbahnjunkie hat geschrieben: 31.05.2026 - 10:39 Das ist ja schön, dass du das so billig bekommst, du lässt es dir aber auch schön von der Allgemeinenheit subventionieren. Die Dienstwagenbesteuerung ist ein Witz und gehört abgeschafft. Wenn du ein dickes Auto fahren willst, dann kannst du das auch bezahlen, wie jeder andere auch.
Ich habe die Gesetze nicht gemacht. Mir brauchst Du dieses agreement zw. Staat und Autoindustrie nicht vorwerfen. Selbstverständlich könnte ich mir auch privat ein teures Auto leisten. Aber warum sollte ich das machen? Da wär ich ja schön blöd.....
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von don pipone »

Skiwelt07 hat geschrieben: 30.05.2026 - 22:54
@don pipone
Sehr ich anders, Grad bei Jahreskarten ist die Bahn meilenweit vorne, Katzen kann man dort übrigens auch mitnehmen :wink:
Schon mehrmals gesehen.

Grad in St. Johann würde ich übrigens gut ohne Auto auskommen.

Das Zeitargument sehr ich auch anders, in der Bahn kann man nähmlich was tun, beim Autofahren nicht.
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Ich brauche das Auto vornehmlich beruflich und habe es daher eh. Und bei meinen beruflichen Fahrten auf Baustellen irgendwo in der Pampa hilft der ÖPNV wirklich nullkommanull. Ich geb das immer mal wieder vergleichsweise bei google ein. Da liegt dann das Auto bei 53 mins. und der ÖPNV bei 4h 24mins oder so....

Bei den 2,5h nach St. Johann ist die Zeit, in der man im Zug ruhig lesen kann in etwa so lang wie die Fahrzeit mit dem Auto. Die restliche Überschusszeit geht ja für Warten, Gehen, Gepäck verstauen, Einsteigen/Aussteigen/Umsteigen usw. drauf.

Ich kann im Auto bestens berufliche Telefonate führen, Diktieren oder Finanzpodcasts hören.

Vorort - Muc wie St. Johann - komme ich auch in vielen Fällen sehr gut ohne Auto aus. Habe ich ja schon beschrieben.

Gehasst werde ich eh immer. Wenn ich im (gar nicht mal soo großen) SUV hocke hassen mich die Radlfahrer. Und wenn ich auf dem Rennrad oder noch schlimmer dem Lastenrad hocke hassen mich die Autofahrer :lol:
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von NeusserGletscher »

don pipone hat geschrieben: 31.05.2026 - 12:30 Gehasst werde ich eh immer. Wenn ich im (gar nicht mal soo großen) SUV hocke hassen mich die Radlfahrer. Und wenn ich auf dem Rennrad oder noch schlimmer dem Lastenrad hocke hassen mich die Autofahrer :lol:
Die rheinländische Lebensart "Lävve on lävve losse" ist in den letzten Jahren leider unter die Räder gekommen.

Der Thread hat auch zwischenzeitlich eine Ausfahrt genommen und gönnt sich eine Pause von den Straßenprojekten in Österreich. :lol:
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Skiwelt07 »

Denke Du reist alleine, da sieht es anders aus.
Nein, ganz unterschiedlich, gerade in diesem Moment z.B. nicht.
In einem gebe ich recht, du kannst in Deutschland nichts mehr bauen, weil irgendwer ist immer dagegen.
Hab ich auch gemeint, war blöd formuliert von mir.
Bei den 2,5h nach St. Johann ist die Zeit, in der man im Zug ruhig lesen kann in etwa so lang wie die Fahrzeit mit dem Auto. Die restliche Überschusszeit geht ja für Warten, Gehen, Gepäck verstauen, Einsteigen/Aussteigen/Umsteigen usw. drauf.
Erste Verbindung die mir angezeigt wird.<br />Keine 2,5 Stunden, und wo da so viel Zeit drauf geht zum Umsteigen und so seh ich jetzt irgendwie auch nicht.<br /><br />Man kann sich aber auch alles schlechtreden.
Erste Verbindung die mir angezeigt wird.
Keine 2,5 Stunden, und wo da so viel Zeit drauf geht zum Umsteigen und so seh ich jetzt irgendwie auch nicht.

Man kann sich aber auch alles schlechtreden.
Dass du dir ein teures Auto leisten kannst freut mich sehr für dich, ich übrigens auch, mach ich drotzdem nicht, weil nicht nur ICH mir wichtig bin, sondern auch die Allgemeinheit, und meine zukünftigen Vertreter
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von NeusserGletscher »

Skiwelt07 hat geschrieben: 31.05.2026 - 13:55 Dass du dir ein teures Auto leisten kannst freut mich sehr für dich, ich übrigens auch, mach ich drotzdem nicht, weil nicht nur ICH mir wichtig bin, sondern auch die Allgemeinheit, und meine zukünftigen Vertreter
Vorsicht, jetzt wirds moralisch :wink:

Da fällt mir doch dieses Bibelzitat ein: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.

Vielleicht böten solche Debatten einen höheren Erkenntnisgewinn, wenn wir auf der sachlichen Ebene bleiben könnten. Denn sobald es moralisch wird, geht es eigentlich nur noch um "wir, die guten" und "ihr, die bösen". Da ist dann der Punkt, an dem man sich noch gegenseitig zuhört und vielleicht voneinander noch was lernen kann, längst überschritten.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Skiwelt07 »

Hör mir jetzt bitte auf mit irgendwelchen Bibelzitaten.

Für mich spielt aber gerade bei dem Thema das moralische die Hauptrolle und ist auch eines der wichtigsten Argumente.

Das gehört bei solchen Themen leider dazu.

Wir sollten glaube ich diese Diskussion mal in einen eigenen Thread im OT-Bereich auslagern, hier gehört das mittlerweile tatsächlich nicht mehr hin
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von gfm49 »

Eine Umsteigezeit von sieben Minuten in Wörgl ist hoch riskant - das ist nämlich die durchschnittliche Verspätung. Da sieht man dann gerade noch die Rücklicher am anderen Bahnsteig
ChatGPT:
"Für den RJ 89 München → Bologna (Ankunft Wörgl planmäßig 16:44 Uhr) gibt es tatsächlich historische Pünktlichkeitsdaten.

Die jüngsten verfügbaren Auswertungen zeigen ungefähr:

61–67 % Pünktlichkeit (Ankunft mit maximal 5 Minuten Verspätung)
durchschnittliche Verspätung 7–8 Minuten über die letzten 30 Tage."


Gestern waren es übrigens schlappe 39 Minuten
05-31-2026, 14-54-50.png
Meine persönliche Erfahrung mit der Bahnfahrt München - Innsbruck und zurück sind jedenfalls so, dass ich das Auto definitiv vorziehe (was ich sehr schade finde, denn theoretisch ist die Verbindung auch weiter nach Italien recht gut). Der Fahrplan nützt mir nämlich gar nichts. Ich muß mich an der Realität orientieren.

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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Skiwelt07 »

Naja aber da soll der Nordzulauf helfen, und die deutschen müssen mehr Geld in die Bahn investieren.
Aus eigener Erfahrung kann ich übrigens sagen dass die Brixentaler züge meistens paar Minuten warten, Erfahrungsdaten habe ich da genug.
Ich sehe aber drotzdem nicht wo da so viel Zeit drauf geht um was anderes zu machen
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von gfm49 »

Skiwelt07 hat geschrieben: 31.05.2026 - 15:28Naja aber da soll der Nordzulauf helfen
Deine bisherige Argumentation war, daß das auch heute gut geht. Falls ich den Nordzulauf überhaupt erlebe (bin nicht mehr der jüngste), kann ich ja wieder überlegen, ob ich meine Verwandtschaft in Innsbruck mit dem Zug besuche.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Skiwelt07 »

Geht auch gut, wenn man halt gewisse Sachen einfach in Kauf nimmt, wie schon gesagt ich fahr zig km im Jahr, kenne auch genug Leute die das auch tun(mit der Bahn) und ich komme super zurecht.

Besser macht es es aufjedenfall nicht, wenn man bei allem Bahntechnischen dagegen ist und dagegen demonstriert und dagegen Plakate aufstellt und nicht mehr ins Straßennetz statt in die Bahn investiert.
Da braucht man sich dann teilweise echt nicht wundern.

Wie gesagt für mich hat die Bahn mega viele Vorteile.
Aber selbst wenn das nicht so wäre,(Vorsicht jetzt kommt was verbotenes :nein: )finde ich bei den vielen Fahrten die ich mache, diese mit dem Auto zu machen, moralisch einfach nicht vertretbar


Ich würde übrigens immer noch gerne wissen:
-Welche Ideologie@j-d-s
-Wieso verliert man so viel Zeit wo man was machen könnte?@don pipone
-Wieso darf man die Moral da nicht mit reinzählen
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Skiwelt07 »


Hier noch n Post dazu, die sollten ja eine Sache vertreten, die wir alle befürworten, hoffentlich.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von judyclt »

NeusserGletscher hat geschrieben: 31.05.2026 - 12:02 . Deswegen wird die Politik an dem Dienstwagenprivileg auch nicht rütteln, denn dann würde die Deutschen Hersteller noch weniger Autos verkaufen.
So isses. Da braucht man nur in die Nachbarländer schauen, wo Dacia, Ibiza, Panda, Clio und co. oben in den Zulassungstabellen stehen.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von gfm49 »

Nur so am Rande: Beim sog. Dienstwagenprivileg wird für die pauschale Versteuerung des geldwerten Vorteils der Listenpreis zugrunde gelegt, egal was der Arbeitgeber wirklich bezahlt hat (und den normalerweise auch kein Privatkunde zahlen würde). Das gilt sogar dann, wenn ein alter heruntergerittener Wagen z.B. von einem Vorgänger übernommen wird.

In meinem Umfeld, als ich noch berufstätig war, haben sich die meisten Dienstwagenfahrer für die Fahrtenbuchvariante entschieden, weil die Abrechnung des privaten Anteils nach tatsächlichen Kosten günstiger war als die Pauschalberechnung nach "Dienstwagenprivileg"

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