Seilbahnen statt Autowahn: Wie Doppelmayr in den USA expandiert und Trumps Zölle nutzt

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snowflat
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Seilbahnen statt Autowahn: Wie Doppelmayr in den USA expandiert und Trumps Zölle nutzt

Beitrag von snowflat »

Trotz der Zölle baut der Vorarlberger Lifthersteller sein Werk im gebirgigen US-Bundesstaat Utah aus. Die wahren Wachstumschancen liegen jedoch abseits der Skipisten
Seilbahnen statt Autowahn: Wie Doppelmayr in den USA expandiert und Trumps Zölle nutzt
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

j-d-s
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Re: Seilbahnen statt Autowahn: Wie Doppelmayr in den USA expandiert und Trumps Zölle nutzt

Beitrag von j-d-s »

Also was das jetzt mit Autos zu haben soll, wird mir nicht klar. Da wird scheinbar allgemein vom ÖV gesprochen, nur kann ÖV den Autos nicht das Wasser reichen, und Seilbahnen sind für solch große und ländlich geprägte Länder wie die USA dafür sogar noch weniger geeignet.

Die allgemein hohe Zahl an veralteten Liften in den Skigebieten in den USA, wo man häufig die Kapazität stark erhöhen müsste, möglicherweise auch mit Doppelungen von Liften, scheint mir da eher relevant, denn ich persönlich finde es schon ziemlich Rückständlich, wie bei denen scheinbar 5 Minuten Wartezeit sogar gut gelten, bei den meisten Skigebieten der Alpen ist das schon viel zu lange, weil man da konsequent Kapazitäten erhöht wenn man sowas beobachtet, wenn man ständig 15 Minuten Wartzeit und mehr hat, was die USA häufig haben, ist das doch ein erheblicher Grund ein anderes Gebiet zu wählen...

Seilbahnen sind allgemein punktuell sinvoll und können da natürlich dann auch wirklich besser sein, allerdings scheinen in den USA auch keine konkreten Talzubringer geplant zu sein. Ich meine jetzt sowas wie Le Chable-Verbier oder die SSB Bourg-Saint-Maurice nach Les Arcs, die sind wirklich toll, könnte man für manche andere Orte auch gebrauchen, wie Vionnaz-Torgon oder Magland-Les Carroz, denn wird sogar mal wirklich die Autonutzung reduziert, weil man eben große, günstige Parkplätze unten hat, schneller oben ist, und vor allem die Seilbahnen bis relativ spät am Abend laufen.
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Skiwelt07
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Re: Seilbahnen statt Autowahn: Wie Doppelmayr in den USA expandiert und Trumps Zölle nutzt

Beitrag von Skiwelt07 »

nur kann ÖV den Autos nicht das Wasser reichen
:lol:

Ich glaub du hast dich verschrieben, in deinem Auto hast du meines Wissens keinen Chauffeur.
Reginleif
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Re: Seilbahnen statt Autowahn: Wie Doppelmayr in den USA expandiert und Trumps Zölle nutzt

Beitrag von Reginleif »

Dafür auch keinen der mit ner Zeitung raschelt, laut Musik hört, nach Schweiß stinkt, erkältet ist und hustet, besoffen ist oder sogar noch Finger oder Fußnägel schneidet oder sich sonst irgendwie asozial Verhält. Und im Auto gibts auch immer nen garantierten Sitzplatz und generell grade im Sommer auch bessere Luft. Es schreit auch kein Baby ununterbrochen oder hat die Windel voll und am Autositz klebt auch nirgends Kaugummi.
Wenn ich nen Chauffeur will nehm ich ein Taxi aber sicher keinen Bus :lol:

Der ÖV punktet nur hinsichtlich Kapazität, Nachhaltigkeit und Preis. Alles andere ist in meinen Augen aber doch recht unattraktiv daran. Ist jetzt halt die Frage wer was wie stärker gewichtet.

Von allen öffentlichen Verkehrmitteln ist die Seilbahn noch mit Abstand das beste. Man hat mit maximal 10 Personen pro Kabine noch halbwegs Privatsphäre und immer Aussicht.
In Amerika leben die meisten Leute in relativ großen Städten. Da bieten sich Seilbahnen schon an.
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j-d-s
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Re: Seilbahnen statt Autowahn: Wie Doppelmayr in den USA expandiert und Trumps Zölle nutzt

Beitrag von j-d-s »

Skiwelt07 hat geschrieben: 01.07.2026 - 15:53
nur kann ÖV den Autos nicht das Wasser reichen
:lol:

Ich glaub du hast dich verschrieben, in deinem Auto hast du meines Wissens keinen Chauffeur.
Das will ich auch hoffen. Autofahren macht mir Spaß. Mich würde es dagegen stark nerven, in einem Bus oder Zug rumzuhocken und zu warten bis ich ankomme.
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