Pro-Natura Chef flippte aus!
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- Theo
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Pro-Natura Chef flippte aus!
Folgende Geschicht stand heute im Blick:
Der Sektionschef von Pro-Natura war im Gebiet von Champry unterwegs um Fotos zu machen.
Dass wäre an und für sich nichts spezielles wäre er nicht mit ein Vierradtöff auf der Skipiste Grand Paradis gewesen und hätte die Skifahrer behindert.
Als sich ein Skifahrer bei ihm beschwerte wurde er handgreiflich und in der folge allerdings selbst leicht verletzt.
Der Skifahrer ergriff mit seinem Sohn die Flucht, wurde aber vom Ökofundi mit dem Vierradtöff verfolgt.
Der Skifahrer konnte sich in den Skibus retten und als dieser abfur fackelte der Ökofundi nicht lange, überholte den Buss und blockierte die Strasse und wollte den Skifahrer aus dem Buss holen um weiter zu streiten.
Dass ganze Theater musste von der Polizei gestoppt werden.
Dass sich Umweltschützer auf der Skipiste zeigen ist ja schon eigenartig, aber dass sie dann noch motorisiert unterwegs sind und durchdrehen dass ist eine Frechheit.
Die Strafe für dieses unverschämte verhalten müsst meiner meinung nach sein: Sämtliche Beschwerden die Pro-Natura gegen die Bergbahnen von Champery eingereicht hat, müssen abgewiesen werden und die projektierten Bahnen sind sofort zu bewilligen und die Pro-Natura hat Schadenersatz zu bezahlen.
Ich weiss dass meine Strafe nur Wunschdenken ist, aber anders kriegt man diese dreisten Fanatiker wohl nicht unter.
Der Sektionschef von Pro-Natura war im Gebiet von Champry unterwegs um Fotos zu machen.
Dass wäre an und für sich nichts spezielles wäre er nicht mit ein Vierradtöff auf der Skipiste Grand Paradis gewesen und hätte die Skifahrer behindert.
Als sich ein Skifahrer bei ihm beschwerte wurde er handgreiflich und in der folge allerdings selbst leicht verletzt.
Der Skifahrer ergriff mit seinem Sohn die Flucht, wurde aber vom Ökofundi mit dem Vierradtöff verfolgt.
Der Skifahrer konnte sich in den Skibus retten und als dieser abfur fackelte der Ökofundi nicht lange, überholte den Buss und blockierte die Strasse und wollte den Skifahrer aus dem Buss holen um weiter zu streiten.
Dass ganze Theater musste von der Polizei gestoppt werden.
Dass sich Umweltschützer auf der Skipiste zeigen ist ja schon eigenartig, aber dass sie dann noch motorisiert unterwegs sind und durchdrehen dass ist eine Frechheit.
Die Strafe für dieses unverschämte verhalten müsst meiner meinung nach sein: Sämtliche Beschwerden die Pro-Natura gegen die Bergbahnen von Champery eingereicht hat, müssen abgewiesen werden und die projektierten Bahnen sind sofort zu bewilligen und die Pro-Natura hat Schadenersatz zu bezahlen.
Ich weiss dass meine Strafe nur Wunschdenken ist, aber anders kriegt man diese dreisten Fanatiker wohl nicht unter.
-
Michael Meier
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- Theo
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Und Blick hatte doch recht.
Am Freitag stand ein halbseitiger Artikel über diesen Typen im Walliser Boten.
Alles was im Blick stand, stand hier auch drin, und noch vieles mehr.
So soll auch eine für ein Gästerennen vorbereitete Piste von ihm (wiederum mit dem Vierradtöff) zerstört worden sein.
Der Kerl lebt wohl nach dem Motto: Zurück zur Natur,aber nicht zu Fuss.
Wie ich bereits oben geschrieben habe, geht es diesem kerl nicht um den Naturschutz, sondern nur um die Wahrung von persönlichen Interessen, die Talabfahrt kommt irgendwo seinem Ferienchalet in die Nähe.
Hier konnte nun einmal bewiesen werden dass es manchen Umweltschützern gar nicht um die Umwelt geht, sonder um ganz was anderes. Wetten dass es an manchen anderen Orten auch so ist.
Wie dem auch sei: Der Kerl durfte gestern freiwillig zurücktreten und es bleibt zu Hoffen dass nun in Champery die geplanten Anlagen (3 KSB6 sollen insgesamt 9 Skilifte oder fixe Sessel ersetzen) gebaut werden können.
Den ganzen Artikel einzutippen dauert zu lange. Ich habe ihn eigescannt, wer ihn haben will kann mir seine e-mail Adresse schicken.
Am Freitag stand ein halbseitiger Artikel über diesen Typen im Walliser Boten.
Alles was im Blick stand, stand hier auch drin, und noch vieles mehr.
So soll auch eine für ein Gästerennen vorbereitete Piste von ihm (wiederum mit dem Vierradtöff) zerstört worden sein.
Der Kerl lebt wohl nach dem Motto: Zurück zur Natur,aber nicht zu Fuss.
Wie ich bereits oben geschrieben habe, geht es diesem kerl nicht um den Naturschutz, sondern nur um die Wahrung von persönlichen Interessen, die Talabfahrt kommt irgendwo seinem Ferienchalet in die Nähe.
Hier konnte nun einmal bewiesen werden dass es manchen Umweltschützern gar nicht um die Umwelt geht, sonder um ganz was anderes. Wetten dass es an manchen anderen Orten auch so ist.
Wie dem auch sei: Der Kerl durfte gestern freiwillig zurücktreten und es bleibt zu Hoffen dass nun in Champery die geplanten Anlagen (3 KSB6 sollen insgesamt 9 Skilifte oder fixe Sessel ersetzen) gebaut werden können.
Den ganzen Artikel einzutippen dauert zu lange. Ich habe ihn eigescannt, wer ihn haben will kann mir seine e-mail Adresse schicken.
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Steinlimi
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Hallo alle miteinander
Manche Zeitungen übertreiben auf der einen Seite und lassen auf der anderen Seite anderes einfach weg.
Der Sektionspräsident der Pro Natura hat, so viel ich weiss, sich gegen eine Piste gewehrt, die irgendwie illegal gebaut wurde.
Auch der Skifahrer scheint nicht unschuldig zu sein. Vielleicht ist er ja verbotenerweise etwas neben der Piste im Schutzwald gefahren.
Jedenfalls sieht man, wie etwa in Champery die ganze Landschaft einfach nur überbaut wird. Wenigstens wehrt sich einer dagegen.
Viele Grüsse
obwalden
Manche Zeitungen übertreiben auf der einen Seite und lassen auf der anderen Seite anderes einfach weg.
Der Sektionspräsident der Pro Natura hat, so viel ich weiss, sich gegen eine Piste gewehrt, die irgendwie illegal gebaut wurde.
Auch der Skifahrer scheint nicht unschuldig zu sein. Vielleicht ist er ja verbotenerweise etwas neben der Piste im Schutzwald gefahren.
Jedenfalls sieht man, wie etwa in Champery die ganze Landschaft einfach nur überbaut wird. Wenigstens wehrt sich einer dagegen.
Viele Grüsse
obwalden