www.orf.atViele Einbußen trotz bester Schneelage
Trotz traumhafter Schneelage haben die meisten Lift-Gesellschaften keinen Grund zum Jubeln. Selbst aus Gebieten mit finanzstarker Werbung werden Einbußen gemeldet. Familienfreundliche Regionen mit günstigen Tickets wie Lofer boomen.
Große verlieren, Preisgünstige haben Plus
Ausgeblieben sind in den großen Skigebieten bisher vor allem Tagesgäste. Es gibt in dieser Saison aber auch Gewinner - und zwar ausgerechnet dort, wo man sie bisher kaum vermutet hätte: kleinere Betreiber, die sich auf günstige Angebote für Familien und zeitlich gut abgestufte Tages-Tarife spezialisiert haben.
Für Lift-Manager in der ökonomisch führenden Sportwelt Amade ist die Wintersaison bisher nicht nach Wunsch gelaufen.
Die Flachauer Bergbahnen beispielsweise hat es empfindlich erwischt - und das trotz des vielen Schnees, berichtet Christine Buchinger von den Flachauer Bergbahnen:
"Gegenüber dem Vorjahr sind wir ungefähr gleich. Aber gegenüber 2001/2002 haben wir ein Minus von ungefähr sieben Prozent, das sind fast 800.000 Euro. Das betrifft den Vergleich von Dezember, Jänner und Februar."
Sparbudgets in Deutschland wirken massiv
Weil es heuer nur selten wirklich schönes Skiwetter gegeben hat, sind vor allem Tagesgäste ausgeblieben:
"Das sind 40 Prozent des gesamten Umsatzes. Da haben wir sehr viele Rückgänge, weil auch andere Skigebiete sehr viel Schnee haben. Und bei den deutschen Gästen spürt man die Spar-Maßnahmen ganz extrem. Das Minus beträgt hier etwa zwölf Prozent."
Seilbahnwirtschaft eher pessimistisch
Die Zahlen bis Ende Februar liegen noch nicht aus allen Gebieten vor.
Gegenüber dem bisherigen Spitzenwinter 2001/02 dürften die meisten Lift-Gesellschaften beim wertbereinigten Umsatz um rund fünf Prozent zurückliegen, schätzt Helmut Stöckl, Sprecher der Seilbahn-Gesellschaften im Land Salzburg.
Gibt Loferer Alm positive Zukunft vor?
Ganz und gar gegen den Trend schwimmen die vergleichsweise kleinen Loferer Alm-Bahnen, freut sich deren Geschäftsführer Willi Leitinger:
"Wir haben trotz vieler Tage mit Schlechtwetter ein Umsatzplus von gut 30 Prozent zu verzeichnen. Das ist hauptsächlich auf unsere Spezialisierung mit der Familien-Tageskarte um 58 Euro zurückzuführen, die sehr preisgünstig ist. Wir werden mit Ende der Saison mit einem Plus von etwa 20 Prozent abschneiden."
Skifahrer und Snowboarder würden beim Preis-Leistungsverhältnis eben immer kritischer, warnt Leitinger heimische Touristiker vor Preis-Explosionen.
Falsche Tarifpolitik? Tagesgäste bleiben aus!
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- Jens
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Falsche Tarifpolitik? Tagesgäste bleiben aus!
Anscheinend ist die Tarifpolitik von Ski-Amade nicht so ganz aufgegangen. Jetzt profitiern halt auch mal die kleineren Gebiete und in Flachau sind die Pisten nicht mehr so voll.
Tiefschnee muss gewalzt sein
-
Hägar
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Abgerechnet wird immer am Schluss. In der Schweiz wird das Saisonergebnis vom letzten Winter unter normalen Umständen vermutlich nur schwer zu erreichen sein. Wobei dieser Winter auch "gut" werden kann.
Ausschlaggebend für "gut" oder "sehr gut" sind nun mal die Tagesgäste. Und die kommen vor allem an den Wochenenden. Und wenn nun 2 Wochenenden hintereinander schlechtes Wetter ist, ändert sich das von "sehr gut" schnell in nur noch "gut".
Was auch klar ist. Wenn Schnee nur in den oberen Lagen (wie bei uns in den letzen Wintern oft) liegt, gehen die kleinen in tiefen Lagen leer aus. Und die "Grossen" teilen sich den Kuchen alleine auf. Wenn Schnee bis in tiefe Lagen liegt, fahren viele Familien aus Preisgründen zu den „kleinen“ in tieferen Lagen. Und dieses Geld fehlt natürlich weiter oben dann halt.
Gebiete mit Sonderaktionen wie zum Beispiel die im Zeitungsbericht erwähnten Familienkarten können immer etwas über dem allgemeinen Durchschnitt liegen.
Die Vergleiche mit dem Vorjahr sind bei tieferliegenden Gebieten sowieso immer etwas mit Vorsicht zu geniessen. Hatte es im Vorjahr Schnee, oder eben nicht?
Gebiete können wegen 150 Höhenmeter offen oder geschlossen sein. Ich kenne einen Lift, der hat heuer bis jetzt 250 % mehr Frequenzen als im Vorjahr. Ist aber bei genauem hinschauen auch so ein Fall, weil es letztes Jahr im letzten Hang keinen Schnee hatte. Heuer war wieder gut.
Ausschlaggebend für "gut" oder "sehr gut" sind nun mal die Tagesgäste. Und die kommen vor allem an den Wochenenden. Und wenn nun 2 Wochenenden hintereinander schlechtes Wetter ist, ändert sich das von "sehr gut" schnell in nur noch "gut".
Was auch klar ist. Wenn Schnee nur in den oberen Lagen (wie bei uns in den letzen Wintern oft) liegt, gehen die kleinen in tiefen Lagen leer aus. Und die "Grossen" teilen sich den Kuchen alleine auf. Wenn Schnee bis in tiefe Lagen liegt, fahren viele Familien aus Preisgründen zu den „kleinen“ in tieferen Lagen. Und dieses Geld fehlt natürlich weiter oben dann halt.
Gebiete mit Sonderaktionen wie zum Beispiel die im Zeitungsbericht erwähnten Familienkarten können immer etwas über dem allgemeinen Durchschnitt liegen.
Die Vergleiche mit dem Vorjahr sind bei tieferliegenden Gebieten sowieso immer etwas mit Vorsicht zu geniessen. Hatte es im Vorjahr Schnee, oder eben nicht?
Gebiete können wegen 150 Höhenmeter offen oder geschlossen sein. Ich kenne einen Lift, der hat heuer bis jetzt 250 % mehr Frequenzen als im Vorjahr. Ist aber bei genauem hinschauen auch so ein Fall, weil es letztes Jahr im letzten Hang keinen Schnee hatte. Heuer war wieder gut.
- snowworld
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bisher war den meisten der tagseskipasspreis ja ziemlich egal! aber da wir bei höhen von 36 euro und mehr angekommen sind rechnen manche einfach mehr! der familienausflug mit autokosten, essen kann ja für vier personen locker bei 200 euro und mehr liegen! die woche mallorca in einem guten hotel mit flug ist schon für knapp 600 euro all inclusive zu bekommen
das zahlt eine 4 personen familie in einem guten hotel in den bergen an einem tag!
warum also bei guten schneebedingungen in die teuren gebiete fahren?
im engadin sollen die umsätze aber über den guten vorjahreszahlen liegen und die bayerischen skigebiete verzeichnen laut seilbahn.net ja auch bessere umsatzzahlen!
warum also bei guten schneebedingungen in die teuren gebiete fahren?
im engadin sollen die umsätze aber über den guten vorjahreszahlen liegen und die bayerischen skigebiete verzeichnen laut seilbahn.net ja auch bessere umsatzzahlen!
- mic
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...wohl doch etwas zu abge-snowspace-d? Irgendwann ist eben die Preispirale etwas überdreht.Die Flachauer Bergbahnen beispielsweise hat es empfindlich erwischt
Beim Apresski (kann auch ein gepflegter Kaffee sein) finde ich es teilweise noch schlimmer. Da kostet ja schon das "grüß di" 50 Cent.
Aber es ist ja schon mal nett wenns, in den Gebieten, über die Preise nachdenken!
- Alpenkoenig
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Generell sollte die Sportwelt mal über eine flexiblere Preispolitik nachdenken. Wen interessiert es, für einen Tagespaß 33,50¤ hinzublättern und dann nur einen Bruchteil der angebotenen Pisten nützen zu können. Im Gegensatz zur Schiwelt oder auch Dolomiti Superschi, wo ich als Tagesschifahrer das Angebot wesentlich besser nutzen kann.
Ich würde preisgünsterige regionale Tarife empfehlen, denn der Kunde soll bestimmen, welche Teile eines Schigrossraumes er nutzen und letztendlich bezahlen will. Egal ob Ein- oder Mehrtagesschipass.
Ich würde preisgünsterige regionale Tarife empfehlen, denn der Kunde soll bestimmen, welche Teile eines Schigrossraumes er nutzen und letztendlich bezahlen will. Egal ob Ein- oder Mehrtagesschipass.
- snowworld
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klar es mag auch an der erhöhten förderleistung liegen aber ich muss sagen, dass ich extrem anstehen wie früher schon lange nicht mehr erlebt habe!
(in laax hat man gerne bei schönen wetter mal 70 min an der dsb alp ruschein sesselbahn gewartet! da haben sich alle die ski ausgezogen und mit ski in der hand am sessel gewartet
und kurz vorm einstieg vorher wieder angeschnallt!
ich glaub schon dass weniger leute skifahren als vor 15 jahren!
was waren eure extrem wartezeiten?
ich glaub schon dass weniger leute skifahren als vor 15 jahren!
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- Alpenkoenig
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Michael Meier
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Bei mir wars auch über ne Stunde amn Gaiskarferner/Stubaier-Gletscher. Das war im Herbst, als nur der Mitteleinstieg offen war. Alle kamen vom Fernau-Sechser rüber, mussten aber alle dann den Schlepplift nehmen, weil Pfaffengrat noch nicht auf war. Einige sind die 800m auch zu Fuß rauf gestapft. Ich denke mal, die wussten dann was sie gemacht haben. Die haben sich dann auch sicherlich ne Auszeit, an der total gemütlichen neuen Lochdolen-Hütte genommen.
- frank123
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Denke auch nicht, dass Skifahren insgesamt abnimmt, die Förderkapazitäten sind in den meisten Gebieten stark erhöht worden, und da wo man eh davon ausgeht lange warten zu müssen, da fährt man dann halt an starken Tagen erst gar nicht hin.
Ski Amade sollte vielleicht nicht nur den Verbund von Superski kopieren, sondern auch die Flexibilität und die Auswahl der Gebiete. In den Dolomiten gibt es trotz recht teuerem Superskipass, kleine Teilgebiete, die für um die 25 Euro pro Tag zu haben sind.
Grüße
Frank
Ski Amade sollte vielleicht nicht nur den Verbund von Superski kopieren, sondern auch die Flexibilität und die Auswahl der Gebiete. In den Dolomiten gibt es trotz recht teuerem Superskipass, kleine Teilgebiete, die für um die 25 Euro pro Tag zu haben sind.
Grüße
Frank
Sulden - bärig!
Saison 25/26 Opening 09.11., Sulden (9), Schöneben(1), Sulden(1), Reinswald(1), Sulden (11), Schöneben(1), Sulden(5), Waldau-Schwarzwald(1), Pfelders(1), Sulden(2), Schwemmalm(1), Sulden(1), Meran2000(1), Speikboden(3), Kronplatz (1), Meran2000(2), Sulden(2), Jochgrimm(1), Sulden(16) Total: 61
Saison 25/26 Opening 09.11., Sulden (9), Schöneben(1), Sulden(1), Reinswald(1), Sulden (11), Schöneben(1), Sulden(5), Waldau-Schwarzwald(1), Pfelders(1), Sulden(2), Schwemmalm(1), Sulden(1), Meran2000(1), Speikboden(3), Kronplatz (1), Meran2000(2), Sulden(2), Jochgrimm(1), Sulden(16) Total: 61
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Bis jetzt nur in erster Instanz, aber tortzdem ein guter Ansatz und ein Lob an die Arbeiterkammer:
Aus krone.at:
Aus krone.at:
und aus diepresse.at:Schuld an den horrenden Preisen ist der Trend zu großen Skiverbünden, die einheitliche Tarife verlangen. So zahlt jemand, der nur in einem einzigen Skigebiet die Hänge hinunter gleiten will, genauso viel, wie ein Skigebiets-Hopper, der die ganze Region abbrettert.
Besonders Familien betroffen
Ak-Präsident Tumpel beschreibt die Frechheit, die sich die Ski-Giganten erlauben, plakativ: Wer in ein Gasthaus geht, will nicht die ganze Speisekarte bezahlen, sondern nur das Schnitzel, das er isst. Gerade Familien können die Möglichkeiten der riesigen Skiverbünde nicht ausnutzen, da sie weniger flexibel sind, so die Kritik. Der Sinn der Skiverbünde bleibt dem Sportler ohnehin verborgen - liegen doch zum Beispiel im Verbund Amade die Skigebiete bis zu 79 Kilometer auseinander.
Ski-Kartell
Bis zu 39 Euro kostet eine Tageskarte, das waren einmal fast 540 Schilling! In den vergangenen Jahren sind die Tickets immer teurer geworden. Die Arbeiterkammer macht die großen Skiverbünde, wie zum Beispiel die Sportwelt Amade in Salzburg als Preistreiber aus. Dort seien die Preise vor zwei Jahren um 17 Prozent gestiegen. Durch die Einheitstarife wird die Wahlmöglichkeit der Sportfreunde eingeschränkt, beschwert sich die Arbeiterkammer. Die AK hat den Skiverbund Amade beim Kartellgericht prüfen lassen und in erster Instanz Recht bekommen.
Die Seilbahn-Betreiber verweisen dagegen auf 250 mittlere und große Skigebiete, die unabhängig von den großen Skiverbünden operieren. Dadurch hätten die Skifahrer genug Alternativen.
Insgesamt gesehen sind Liftkarten im Vergleich zum Vorjahr durchschnittlich 3 Prozent teurer geworden.
Skifahren ist ein teurer Spaß.
WIEN (red./apa). "Zwa Brettln, a g'führiger Schnee." Das in diesem Lied folgende "Juchhe" bleibt heuer vielen, die an den Liftkassen warten, im Halse stecken. Denn Skifahren ist - vor allem für mehrköpfige Familien - häufig ein teurer Spaß. Der Preis für eine Tageskarte für Erwachsene reicht von 16 Euro auf der niederösterreichischen Forsteralm (sieben Lifte) bei Waidhofen an der Ybbs bis zu 38,50 Euro am Arlberg (33 Lifte).
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat im Dezember 2003 Preisvergleiche in knapp 50 österreichischen Skigebieten durchgeführt.
Der Preisrahmen für eine Sechs-Tageskarte für Erwachsene reicht demnach von 70 Euro am steirischen Gaberl (sechs Lifte) bis zu 183 Euro im Tiroler Ötztal (43 Lifte). Für Kinder liegen die Preise für eine Tageskarte laut VKI-Vergleich zwischen zehn Euro im steirischen Hohentauern (fünf Lifte) sowie auf der Forsteralm und 24 Euro im Ötztal. Eine Sechs-Tages-Karte für Kinder kostet zwischen 46 Euro am Gaberl und 112 Euro im Tiroler Paznauntal (41 Lifte).
Liftkarten in kleineren, aber eigenständigen Skigebieten seien oft günstiger als Skipässe, die in vielen, oft weit voneinander entfernten Gebieten gelten, meint der VKI. Denn viele der mit dem Skipass angepriesenen Pistenkilometer könnten in einer Woche gar nicht genutzt werden.
Erst im November 2003 war Österreichs größter Pisten-Verbund Ski amadé auf Antrag der Arbeiterkammer und der Bundeswettbewerbsbehörde vom Kartellgericht unter die Lupe genommen worden. Das Urteil der Kartellrichter richtet sich gegen den einheitlichen Tarif der fünf amadé-Skigebiete in Salzburg und der Steiermark (Salzburger Sportwelt, Gastein, Schladming, Dachstein/Tauern, Hochkönigs Winterreich und Großarl). Ein zuletzt erreichter Kompromiss sieht nun ab der Wintersaison 2004/05 regional unterschiedliche Tages- und Halbtageskartenpreise vor. Derzeit kostet die Tageskarte für Erwachsene im Ski-Verbund amadé 33,50 Euro.
In Ostösterreich kosten Skipässe naturgemäß weniger als im Westen. Steiermark, Ober- und Niederösterreich seien dabei deutlich günstiger als der Westen Österreichs.
"In Österreich gibt es für jede Brieftasche das richtige Angebot", kontert die Österreich Werbung auf den Vorwurf, hierzulande sei Skifahren eine kostspielige Sache. Die Skilifte seien nicht teurer als in Konkurrenzländern wie die Schweiz oder Südtirol. Mit Tschechien hingegen hinke der Vergleich, da es erhebliche Unterschiede bei Angebot und Qualitätsstandard gebe.
Österreich kommt im Jahr - laut Statistik des Fachverbandes der Seilbahnen - auf 45 bis 50 Millionen Skifahrertage. Das entspreche einem Fünftel des Weltmarktes.
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Michael Meier
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^^ Wo genau hast du denn Studentenrabatt bekommen? Dazu hatte ich mal ein Topic eröffnet.
Hier der Link: http://www.ski-world.net/forum/viewtopic.php?t=3044
Hier der Link: http://www.ski-world.net/forum/viewtopic.php?t=3044
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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-Val d'Anniviers Grimenz und Zinal (40Sfr/25 Euro)
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-Crans Montana mit Funi (47Sfr./30 Euro)
-Portes du Soleil alle Lifte (44Sfr./27 Euro)
Voll bezahlt:
-4-Valles komplett: (59Sfr./37 Euro)
-Veyonnaz Pintze (inkl. Evolene) (46Sfr./ 29 Euro)
-Anzerre (46Sfr/29 Euro)
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