Daten der Zugspitzbahnen Stand 1990
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- schifreak
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Daten der Zugspitzbahnen Stand 1990
Hi fans, das thema hatten wir zwar schon, aber jetzt hab ichs ganz genau (hoffe daß das buch stimmt...)
Name Baujahr Hersteller Länge Hm. Kap.
T Z B 1926 Bleichert 3376m 1576m 2x20P
T Z B Umbau 1958 Bleichert 3360m 1576m 4x28P
Gipfel (Tirol) 1964 Bleichert 272m 145m 2x18P
Schneefernerhaus- Bleichert-
Zugspitzgipfel 1930 Zuegg 732m 300m 2x25P
Gletscherbahn 1949 Heckel 330m 70m 2x12P
Hangbahn 1977 Küpfer 230m 77m 1x45P
Eibseeseilbahn 1962 Heckel 4450m 1957m 2x45P
Zahnradbahn
17 km länge davon 9,4 km mit Zahnrad,davon4,5 km im Tunnel
Baujahr 1930 (eröffnung )
Abzweigung aufs Platt
0.8 km Eröffnung 1987 H.U.1942 m
Daten entnommen vom Buch Bergbahnen der Welt
Name Baujahr Hersteller Länge Hm. Kap.
T Z B 1926 Bleichert 3376m 1576m 2x20P
T Z B Umbau 1958 Bleichert 3360m 1576m 4x28P
Gipfel (Tirol) 1964 Bleichert 272m 145m 2x18P
Schneefernerhaus- Bleichert-
Zugspitzgipfel 1930 Zuegg 732m 300m 2x25P
Gletscherbahn 1949 Heckel 330m 70m 2x12P
Hangbahn 1977 Küpfer 230m 77m 1x45P
Eibseeseilbahn 1962 Heckel 4450m 1957m 2x45P
Zahnradbahn
17 km länge davon 9,4 km mit Zahnrad,davon4,5 km im Tunnel
Baujahr 1930 (eröffnung )
Abzweigung aufs Platt
0.8 km Eröffnung 1987 H.U.1942 m
Daten entnommen vom Buch Bergbahnen der Welt
Fabi,alpiner Schifreak
TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
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Emilius3557
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-
Christian
TZB
Hi, habe auch noch ein paar Daten der alten TZB gefunden (wen´s interessiert).Sie stammen aus der Festschrift 60 Jahre TZB.
Anfangs:
System: 2-Kabinen PB
Bauzeit: 1924-1926
Seilbahntechnik: Bleichert-Zuegg/Leipzig
Seile: St. Egydier Eisen und Stahlwerke,Felten&Guillaume
Stützen:Maschinenfabrik Simmering/Wien
Elektrotechnik:Siemens-Schuckert
Stützen: 6 höchste 31m
Tragseildurchm.:48mm / Tragfähigkeit 176000kg
Antrieb:Tal
Spanneinrichtung Tragseil:Tal
Spanneinrichtung Zugseil:Tal / Hilfszugseil
Kabinen:19+1
Fahrzeit:16-18 min.
1952:neue Kabinen 23 pers.
1954:neuer Antrieb statt 3,5m/s auf 5 m/s
vor 1959/1960:Zwischenausstieg für Skifahrer an der Stütze 4 mit Holzpodest.
1959/1960: Umbau auf Vierkabinenbetrieb,Bau der Mittelstation ca.100m unterhalb der Stütze4.(deshalb auch der Spitzname der Mittelstation: Stütze4)
Förderleistung:260 pers./h
irgendwann wurden auch noch die Elektrik (AEG),und die Stützen umgebaut.
um 1980 oder später:erneuerung der Kabinen.(28 pers/h)
die Bahn fuhr bis 1991, bis die neue TZB fertig war, 1998/99 wurde Sie dann abgerissen (ganz langsam).
Bin selbst jeden Urlaub stundenlang in der alten Station rumgeklettert.Superviele alte Seilbahnteile ein Paradies!!!
Anfangs:
System: 2-Kabinen PB
Bauzeit: 1924-1926
Seilbahntechnik: Bleichert-Zuegg/Leipzig
Seile: St. Egydier Eisen und Stahlwerke,Felten&Guillaume
Stützen:Maschinenfabrik Simmering/Wien
Elektrotechnik:Siemens-Schuckert
Stützen: 6 höchste 31m
Tragseildurchm.:48mm / Tragfähigkeit 176000kg
Antrieb:Tal
Spanneinrichtung Tragseil:Tal
Spanneinrichtung Zugseil:Tal / Hilfszugseil
Kabinen:19+1
Fahrzeit:16-18 min.
1952:neue Kabinen 23 pers.
1954:neuer Antrieb statt 3,5m/s auf 5 m/s
vor 1959/1960:Zwischenausstieg für Skifahrer an der Stütze 4 mit Holzpodest.
1959/1960: Umbau auf Vierkabinenbetrieb,Bau der Mittelstation ca.100m unterhalb der Stütze4.(deshalb auch der Spitzname der Mittelstation: Stütze4)
Förderleistung:260 pers./h
irgendwann wurden auch noch die Elektrik (AEG),und die Stützen umgebaut.
um 1980 oder später:erneuerung der Kabinen.(28 pers/h)
die Bahn fuhr bis 1991, bis die neue TZB fertig war, 1998/99 wurde Sie dann abgerissen (ganz langsam).
Bin selbst jeden Urlaub stundenlang in der alten Station rumgeklettert.Superviele alte Seilbahnteile ein Paradies!!!
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Eddie Schurr
Bei der BZB ist das Video "Zugspitze - Top of Germany" zu erwerben.
Darin ist die Errichtung aller auf deutschem Gebiet gelegenen Zugspitzbahnen einschließlich des Umbaus der Gipfelbahn ausführlich dokumentiert.
Eines der wenigen Bergbahn-Videos, die nicht zum Anlocken von Skifahrern produziert wurden sondern ihren Titel auch verdienen.
Darin ist die Errichtung aller auf deutschem Gebiet gelegenen Zugspitzbahnen einschließlich des Umbaus der Gipfelbahn ausführlich dokumentiert.
Eines der wenigen Bergbahn-Videos, die nicht zum Anlocken von Skifahrern produziert wurden sondern ihren Titel auch verdienen.
- schifreak
- Jungfrau (4161m)
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Zugspitz Video
des video muaß i ham, woast Du was des kost? und wo ma des genau kriagt ?
Fabi,alpiner Schifreak
TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
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- starli
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Fahr auf die Zugspitze, genieße die Aussicht, schau dir den Film im Videosaal an und dann kannst das Video im Shop am Gipfel kaufen :)
Aber vielleicht gibts das Video ja auch irgendwo an der Talstation?
Im 3. Programm kommt auch alle Jahre die Wiederholung von einem ca. 1-Stündigen Zugspitzbericht :)
Nur von der Tiroler Seite hab ich noch keins gesehen.. irgendwo haben die aber seit heuer anscheinend auch eine Videovorführung (im Gipfelrestaurant), mal schaun ob ich das nächstes Jahr mal zu sehen bekomme :) Im Herbst war das Restaurant leider schon geschlossen ...
Aber vielleicht gibts das Video ja auch irgendwo an der Talstation?
Im 3. Programm kommt auch alle Jahre die Wiederholung von einem ca. 1-Stündigen Zugspitzbericht :)
Nur von der Tiroler Seite hab ich noch keins gesehen.. irgendwo haben die aber seit heuer anscheinend auch eine Videovorführung (im Gipfelrestaurant), mal schaun ob ich das nächstes Jahr mal zu sehen bekomme :) Im Herbst war das Restaurant leider schon geschlossen ...
-
christian
tzb-video
Hi, kenne an der TZB einen Maschinisten, ( den Nerv ich immer im Urlaub )
der macht gerade einen Film über die Tiroler Bahn.Super Aufnahmen
aus Archiven und vom Bau der neuen Bahn.Habe schon mal die Rohfassung gesehen wird aber noch nachbearbeitet und kann deshalb noch dauern!Der Film soll irgendwann mal im Gipfelmuseum laufen.Wenn ich was neues davon höre, (bin selbst schon ganz heiß darauf)melde ich mich wieder.
der macht gerade einen Film über die Tiroler Bahn.Super Aufnahmen
aus Archiven und vom Bau der neuen Bahn.Habe schon mal die Rohfassung gesehen wird aber noch nachbearbeitet und kann deshalb noch dauern!Der Film soll irgendwann mal im Gipfelmuseum laufen.Wenn ich was neues davon höre, (bin selbst schon ganz heiß darauf)melde ich mich wieder.
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Eddie Schurr
Für alle Datenfreaks hier nochmal die Angaben für die Zahnradbahn:
- erbaut 1928-130, Betriebseröffnung Grainau-Eibsee: 19.2.1929, Eibsee-Schneefernerhaus: 8.7.1930
- 1987/88: Eröffnung des 957m langen Zahnradbahntunnels zum Zugspitzplatt
- Nov. 1992: Zahnradbahnstrecke zum Schneefernerhaus wird für den öffentlichen Betrieb stillgelegt
- Streckenlänge Grainau-Zugspitzplatt 11,5 km meterspurig, Riggenbach`sche Zahnstange, ,ax. Steigung: 25%, Höhenunterschied: 1838m
- ab Riffelriß 4,8 km langer Tunnel zum Zugspitzplatt
- ab 1954 Einsatz von Zahnrad-Triebwagen, seit 1978 Einsatz der Zahnrad-TW 5 und 6, die seit 1980 mit Steuerwagen betrieben werden können
Triebwagen-Antrieb:
* 4 Motoren mit je 114 kW bei 750 V zum Betrieb an 1500 V Gleichspannung, 4 Triebzahnräder (Teilkreisdurchmesser: 573 mm)
*Geschwindigkeit: Grainau-Eibsee bergw.: 23 km/h, talw.: 20 km/h
Eibsee-Z'platt: bergw.: 20 km/h, talw.: 15 km/h
* selbsttätige Scharfenbergkupplung, Scherenstromabnehmer, Maße der TW: L: 13,8 m, B: 2,5 m, Gewicht: 23 t, Fassungsvermögen: 86 Pers.
* Bremsen: Widerstanfsbremse als Betriebsbremse, Getriebebremse für alle 4 Getriebe, Klinkenbremse für alle 4 Triebzahnräder
Zahnradlokomotiven:
* Antrieb je 3 Motoren zu 150 kW, 1500 V Gleichspannung, 3 Triebzahnräder, Teilkreisdurchmesser: 796 mm, max. Geschwindigkeit auf Bergstrecke: 9 km/h, Dienstgewicht 29 t, Einsatz bei Bau-, Dienst- und Schneeschleuderzügen
- seit 1987 Einsatz von Doppeltriebwagen für Adhäsions- und Zahnradbetrieb (Betriebs-Nr. 10 und 11
- techn. Daten:
* Doppel-TW Beh 4/8, B: 2530 mm, L: 29300 mm
* Dauerleistung: 864 kW
* Dauerzugkraft Adh.: 84 kN, Zahnstange: 300 kN
* Getriebeübersetzung Adh.: 6,019:1, Zahnstange: 11,889:1
* Leergewicht: 54,1 t
* Besetztgewicht: 69,4 t
* 114 Sitz-, 90 Stehplätze
* Geschw. Talstrecke: 70 km/h, Bergstrecke: bergw. 30 - 18 km/h, talw.: 20 - 15 km/h, jeweils abh. vom Gefälle
- Betriebsmittelbestand:
* 3 Tallokomotiven / 3 Zahnradlokomotiven / 6 Zahnradtriebwagen / 3 Doppeltriebwagen mit Adh.- und Zahnradantrieb / 12 Personen- und 2 Steuerwagen / 1 gedeckter Güterwagen / 2 offene Güterwagen / 2 Schienenwagen / 1 Turmwagen / 1 Tankwagen / 1 Schneeschleuder / 1 Schotterselbstentladewagen
- Höhenlagen der Stationen (in m ü.d.M.
* Garmisch: 705
* Grainau: 751
* Eibsee: 1008
* Riffelriß: 1640
* Z'platt: 2588
Angaben zu den Seilbahnen folgen!
- erbaut 1928-130, Betriebseröffnung Grainau-Eibsee: 19.2.1929, Eibsee-Schneefernerhaus: 8.7.1930
- 1987/88: Eröffnung des 957m langen Zahnradbahntunnels zum Zugspitzplatt
- Nov. 1992: Zahnradbahnstrecke zum Schneefernerhaus wird für den öffentlichen Betrieb stillgelegt
- Streckenlänge Grainau-Zugspitzplatt 11,5 km meterspurig, Riggenbach`sche Zahnstange, ,ax. Steigung: 25%, Höhenunterschied: 1838m
- ab Riffelriß 4,8 km langer Tunnel zum Zugspitzplatt
- ab 1954 Einsatz von Zahnrad-Triebwagen, seit 1978 Einsatz der Zahnrad-TW 5 und 6, die seit 1980 mit Steuerwagen betrieben werden können
Triebwagen-Antrieb:
* 4 Motoren mit je 114 kW bei 750 V zum Betrieb an 1500 V Gleichspannung, 4 Triebzahnräder (Teilkreisdurchmesser: 573 mm)
*Geschwindigkeit: Grainau-Eibsee bergw.: 23 km/h, talw.: 20 km/h
Eibsee-Z'platt: bergw.: 20 km/h, talw.: 15 km/h
* selbsttätige Scharfenbergkupplung, Scherenstromabnehmer, Maße der TW: L: 13,8 m, B: 2,5 m, Gewicht: 23 t, Fassungsvermögen: 86 Pers.
* Bremsen: Widerstanfsbremse als Betriebsbremse, Getriebebremse für alle 4 Getriebe, Klinkenbremse für alle 4 Triebzahnräder
Zahnradlokomotiven:
* Antrieb je 3 Motoren zu 150 kW, 1500 V Gleichspannung, 3 Triebzahnräder, Teilkreisdurchmesser: 796 mm, max. Geschwindigkeit auf Bergstrecke: 9 km/h, Dienstgewicht 29 t, Einsatz bei Bau-, Dienst- und Schneeschleuderzügen
- seit 1987 Einsatz von Doppeltriebwagen für Adhäsions- und Zahnradbetrieb (Betriebs-Nr. 10 und 11
- techn. Daten:
* Doppel-TW Beh 4/8, B: 2530 mm, L: 29300 mm
* Dauerleistung: 864 kW
* Dauerzugkraft Adh.: 84 kN, Zahnstange: 300 kN
* Getriebeübersetzung Adh.: 6,019:1, Zahnstange: 11,889:1
* Leergewicht: 54,1 t
* Besetztgewicht: 69,4 t
* 114 Sitz-, 90 Stehplätze
* Geschw. Talstrecke: 70 km/h, Bergstrecke: bergw. 30 - 18 km/h, talw.: 20 - 15 km/h, jeweils abh. vom Gefälle
- Betriebsmittelbestand:
* 3 Tallokomotiven / 3 Zahnradlokomotiven / 6 Zahnradtriebwagen / 3 Doppeltriebwagen mit Adh.- und Zahnradantrieb / 12 Personen- und 2 Steuerwagen / 1 gedeckter Güterwagen / 2 offene Güterwagen / 2 Schienenwagen / 1 Turmwagen / 1 Tankwagen / 1 Schneeschleuder / 1 Schotterselbstentladewagen
- Höhenlagen der Stationen (in m ü.d.M.
* Garmisch: 705
* Grainau: 751
* Eibsee: 1008
* Riffelriß: 1640
* Z'platt: 2588
Angaben zu den Seilbahnen folgen!
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Eddie Schurr
Technikdaten der Zugspitz-Seilbahnen
Hier Teil 2 der Technikdaten:
1. Eibsee-Seilbahn
* 1961-1963 erbaut, Eröffnung: 15. Mai 1963
* Talstation liegt ca. 200 m nordwestlich des Zahnradbahnhofes Eibsee
* Bergstation hat direkte Verbindung zur Gletschernahn
* Länge: 4450 m
* Höhe Tal- / Bergstation: 1000 / 2950 m.ü.M.
* max. Fahrbahnneigung: 46,5 %
* Stützen: 2 (65 und 85 m)
* Kabinen: 2 (je 44+1)
* Förderleistung: max. 300 Pers./h/Richtung
* max. v: 10 m/s
* Fahrzeit: 10 min
* 4 Tragseile zu 46 mm Durchmesser, Gewicht je 60 t
* 2 endlos gespleisste Zugseile zu 29 mm Durchmesser und je 30 t Gew.
* Antrieb in TS:
- Leonard-Umformer: 528 kW Nennleistung
- Hauptantrieb: Gleichstrom 500 kW Dauer, 750 kW Spitze
- Hilfsantrieb: Drehstrom 100 kW
- Notstromdiesel: 192 kW
2. Gletscherbahn:
* erbaut 1991/92, Eröffnung: 21.12.1992
* Länge: 1000 m, ohne Stützen
* Höhenunterschied: 360 m
* Geschwindigkeit: 9 m/s
* Fahrzeit: 3,5 min.
* Beförderungsleistung: 1000 Pers./h/Richtung
* Kabinen: 2 (je 100 Personen, gefahren wird mit 90 Personen)
* 4 Tragseile zu 50 mm Durchmesser
* Zugseil 34 mm Durchmesser
* Gegenseil: 30 mm Durchmesser
* Hilfsseil 12 mm Durchmesser
* Antrieb in TS:
- 2 Hauptantriebsmotoren /Gleichstrom je 210 kW
- hydraulischer Notantrieb: 75 kW
- Notstromdiesel: 520 kW
Außerdem betreiben die BZB noch die Skilifte auf dem Zugspitzplatt sowie die Seilbahnen im Klassikgebiet. An Pendelbahnen sind dabei zu nennen: Alpspitz-, Hochalm-, Hausberg- sowie bis 2001 die Kreuzeckbahn. USB sind die Eckbauer-, Wank- und ab 2002 die neue Kreuzeckbahn.
1. Eibsee-Seilbahn
* 1961-1963 erbaut, Eröffnung: 15. Mai 1963
* Talstation liegt ca. 200 m nordwestlich des Zahnradbahnhofes Eibsee
* Bergstation hat direkte Verbindung zur Gletschernahn
* Länge: 4450 m
* Höhe Tal- / Bergstation: 1000 / 2950 m.ü.M.
* max. Fahrbahnneigung: 46,5 %
* Stützen: 2 (65 und 85 m)
* Kabinen: 2 (je 44+1)
* Förderleistung: max. 300 Pers./h/Richtung
* max. v: 10 m/s
* Fahrzeit: 10 min
* 4 Tragseile zu 46 mm Durchmesser, Gewicht je 60 t
* 2 endlos gespleisste Zugseile zu 29 mm Durchmesser und je 30 t Gew.
* Antrieb in TS:
- Leonard-Umformer: 528 kW Nennleistung
- Hauptantrieb: Gleichstrom 500 kW Dauer, 750 kW Spitze
- Hilfsantrieb: Drehstrom 100 kW
- Notstromdiesel: 192 kW
2. Gletscherbahn:
* erbaut 1991/92, Eröffnung: 21.12.1992
* Länge: 1000 m, ohne Stützen
* Höhenunterschied: 360 m
* Geschwindigkeit: 9 m/s
* Fahrzeit: 3,5 min.
* Beförderungsleistung: 1000 Pers./h/Richtung
* Kabinen: 2 (je 100 Personen, gefahren wird mit 90 Personen)
* 4 Tragseile zu 50 mm Durchmesser
* Zugseil 34 mm Durchmesser
* Gegenseil: 30 mm Durchmesser
* Hilfsseil 12 mm Durchmesser
* Antrieb in TS:
- 2 Hauptantriebsmotoren /Gleichstrom je 210 kW
- hydraulischer Notantrieb: 75 kW
- Notstromdiesel: 520 kW
Außerdem betreiben die BZB noch die Skilifte auf dem Zugspitzplatt sowie die Seilbahnen im Klassikgebiet. An Pendelbahnen sind dabei zu nennen: Alpspitz-, Hochalm-, Hausberg- sowie bis 2001 die Kreuzeckbahn. USB sind die Eckbauer-, Wank- und ab 2002 die neue Kreuzeckbahn.