Wann gibt es auch in Sölden wieder was neues?

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miki
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Beitrag von miki »

(wieder mal Doppelpost :-( )
Zuletzt geändert von miki am 06.12.2002 - 15:06, insgesamt 1-mal geändert.

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Raph
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Beitrag von Raph »

Also das die DSB Stabele zu einer 6KSB ausgebaut wird find ich klasse! Aber hoffentlich mit Bubble, weil´s da immer so kalt war und LAAANG!!
Mal ne Frage: Zu was braucht man denn die 4KSB Gampe noch?? Seit der 6er Langegg da ist, ist da nix mehr los. Früher war´s besser als die alten DSB´s Langegg 1 + 2 noch standen.
Als weiteres finde ich, das man den SL Innere Schwarze Schneid zu einer 4KSB ausbauen sollte, da er sehr wichtig ist um zum Tiefenbach zu kommen!
3. Zubringer fände ich klasse! Allerdings müsste die Mittelstation bei Stabele/Langegg liegen und die Bergstation am Rettenbach! Wäre das möglich?
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mic
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Beitrag von mic »

@Ralph
meine inoff. Quelle sprach nur von einer Berstation in Bereich Stabele/Langegg. Bis Rettenbach wäre ja super, dürftet aber ein wenig weit sein. Glaube, da brauchte es zwei Zwischenstationen.
Emilius3557
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Beitrag von Emilius3557 »

Warum zwei Mittelstationen? Das ginge doch von einer Mittelstation im Bereich Stabele-Langegg in einem Zug durch!

4 SB zu 4 KSB Seekogl: klassische Fehlkalkulation, oder?

Pitztaler Jöchl: Stimme Miki vollkommen zu. Von Oktober bis Juni ergäbe das über 300 hm schöne Abfahrten, oben mit Eis unter den Kanten...

4 KSB Schwarze Schneid? Könnte auf dem Gletscher schwierig werden, meiner Ansicht nach.
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Raph
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Beitrag von Raph »

4 SB zu 4 KSB Seekogl: klassische Fehlkalkulation, oder?
Da stimme ich zu!
4 KSB Schwarze Schneid? Könnte auf dem Gletscher schwierig werden, meiner Ansicht nach
Warum?? die 6KSB Eisjoch ist doch auch aufm Gletscher und noch viele andre auch (6KSB Schareck...)
Emilius3557
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Beitrag von Emilius3557 »

Moment! Das ist schon ein gewaltiger Unterschied! Die 6 KSBs Eisjoch und Fernau im Stubai stehen vielleicht zur Hälfte ihrer Länge auf Eis, die Stationen stehen beide auf Fels, und was die 6 KSB Schareck betrifft: das Wurtenkees schmilzt derart rapide ab, dass das Nährgebiet des Gletschers in zwei Becken zerfallen ist und ein Felsrücken ausgeapert ist. Auf diesem verlaufen sowohl die DSB 3000 als auch die 6 KSB. Mag sein, dass da die ein oder andere Gletscherstütze dabei ist, aber viele sind es mit Sicherheit nicht. Das Problem ist beim Rettenbachferner: wo sollen Tal- und Bergstation der KSB Schwarze Schneid hin? Mit Michaels Systems würde es wohl funktionieren. Aber konventionell? Ich war nur einmal zu Fuß im August oben am Rettenbachferner, da sah das mit schwierig aus, was die Stationen betrifft. Man könnte die Bergstation vielleicht in den Skitunnel hinein bauen, wenn man das Nord-Portal dem entsprechend vergrößert. Was sagen denn die Sölden-Kenner?
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Ram-Brand
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Beitrag von Ram-Brand »

4SB Seekogl ist eine Fehlplanung!
Das ist so.
Man hätte nie gedacht das so stark gefragt ist.

Und um das Etwas zu entlasten gibts jetzt die Skiroute durch Rettenbachtal.
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mic
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Beitrag von mic »

@marius
du fragtest: Warum zwei Mittelstationen?
ich glaube von Bereich Stabele/Langegg bis zum Rettenbach sind es ein paar Meter zuviel für eine durchgehende Bahn. Kann das mal jemand nachmessen??
Glaube aber nicht das die noch ne Bahn bis hoch bauen. Mit den 3ten Zubringer zum Golden Gate Station 6er Sessel Langegg sollte es doch genügen.

Aufgrund der Überlegungen von Ralph bin ich auf die Idee gekommen vielleicht könnten die Sölderner den 3ten Zubringer bis zum Gletscher Express 8EUB bauen.
Das würde dann mit Mittelstation Langegg hinhauen. Wäre dann eine Bahn aus dem Zentrum bis zum Rettenbach in 3 Sektionen. Aslo nur 2 Sektioen Neubau.

Leider alles nur ein Vision. Aber es wäre ein Traum.
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Raph
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Beitrag von Raph »

Ja aber denkst du das dann die Kapazität vom Gletscherexpress reichen würde?? Wenn ich mich recht erinnere ist dort immer recht viel los!

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mic
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Beitrag von mic »

@raph das ist ne 8EUB! dann sollen sie halt noch ein paar Gondeln dranhängen oder ein "paar Kohlen nachlegen".
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miki
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Beitrag von miki »

@Marius:
was die 6 KSB Schareck betrifft: das Wurtenkees schmilzt derart rapide ab, dass das Nährgebiet des Gletschers in zwei Becken zerfallen ist und ein Felsrücken ausgeapert ist. Auf diesem verlaufen sowohl die DSB 3000 als auch die 6 KSB. Mag sein, dass da die ein oder andere Gletscherstütze dabei ist, aber viele sind es mit Sicherheit nicht.
Gut beobachtet! Es ist traurig anzusehen, wie schnell der Gletscher abschmilzt. Der SCHL, gebaut 1987, hatte noch fast alle Stützen auf Eis. Die DSB (1997) hat nur noch eine Gletscherstütze (zweite von oben, als Portalstütze gebaut), die neue 6Bubble (Bj 2001), paralell zur DSB, hat keine Gletscherstütze mehr! Wie sehr der Gletscher zurückgeht, kann man ja auch an den Schneekanonen sehen, die immer weiter den Hang hinauf aufgestellt werden - heuer gibt es sie schon bis auf etwa 2900 m!

Sorry, bin etwas OT, musste es aber loswerden...
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Raph
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Beitrag von Raph »

Das ist ja wirklich erschreckend!!
Man könnte die Talstation der KSB doch auch direkt auf den Rettenbach setzen (neben die der anderen 4KSB) Dann würde man nämlich schneller Richtung Tiefenbach kommen! Aber den SL Karleskogel würd ich auf jeden Fall stehen lassen. Ist nämlich ne schöne Abfahrt da runter!
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k2k
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Beitrag von k2k »

Auch das klingt vermutlich leichter, als es ist. Bei einer KSB vom Parkplatz quer über den Gletscher Richtung Tiefenbachferner wäre der Trassenverlauf quer zur Fliessrichtung des Gletschers. Ausserdem ist der Rettenbachferner in dem Bereich auch recht steil. Ich glaube nicht, dass es da möglich ist, Gletscherstützen für eine KSB reinzusetzen.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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Beitrag von Emilius3557 »

@Miki: Obwohl OT, aber dieser rapide Schwund ist für mich der Grund gegen Verbindungspläne mit Sportgastein zu sein. Wer weiß, wie lange es der Gletscher noch macht? Bei einem vorrückenden Gletscher ein Skigebiet zu bauen ist natürlich auch schwer, aber momentan könnten das einige Gletscher schon vertragen. Aber ich will den weihnachtlichen Frieden in keinsterweise stören, wirklich nicht. Ich habe das an Hand der Livecam beobachtet, vor allem im Sommer hat man das gesehen (obwohl sie da wohl absichtlich die Livecam vom Gletscher weg gedreht hatten, genau wie im Kaunertal! So etwas sie unehrlich!).

@alle: Hmm, die Fliessrichtung des Rettenbachferners... Was mir den Rettenbachferner etwas kompliziert erscheinen lässt, ist der sehr steile Abbruch hinunter zum Karlesferner, wo teilweise (noch) eine Verbindung der beiden Gletscher über sehr steile Eispassagen bestehen. An dieser Kante schmilzt der Gletscher rapide zurück, weshalb z.B. auch die Sommertalstation des hinteren Schleppers nach oben verlegt wurde. Aber wenn das so weiter schmilzt, könnte man dort vielleicht die Talstation hinstellen, das Problem wäre dann weiterhin die Bergstation...
Gast

Beitrag von Gast »

Das wäre natürlich auch ne Idee! Wo wäre dann dir Talstation genau??Zwischen SL Karleskogel und SL Schwarze Schneid??
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Raph
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Beitrag von Raph »

Sorry war ich!

PS: Wünsch euch allen frohe Weihnachten
Emilius3557
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Beitrag von Emilius3557 »

In der von mir vorgeschlagenen Variante wird der hintere der beiden SL ersetzt, da seine Trassierung verwendet wird. Das ist der SL Karleskogl?

Frank
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Beitrag von Frank »

Als großer Sölden-Fan (ich fahre dort schon seit 1975 hin, da war ich gerade mal 2 Jahre alt) melde ich mich jetzt auch mal zu Wort.

Leider weiß ich von geplanten Projekten in Sölden nichts, aber es gäbe da schon einige Dinge die ich für wichtig erachten würde. Eigentlich sollten alle alten DSB und 3-SB durch neue Vierer- oder Sechserbubbles ersetzt werden. Vorang haben mit Sicherheit eine neue Sechsersesselbahn Stabele. Damit würde dann die Verbindung zwischen Giggijoch und Mittelstation endlich komfortabler. Auch sollte der alte Dreier am Giggijoch endlich mal ersetzt werden, der ist mittlerweile auch schon 20 Jahre alt.

Bei dem Bau der Golden Gate zum Gletscher hat man mit Sicherheit nicht bedacht, dass dieses so stark genutzt wird. Sonst hätte man sicher die Einzeigerbahn und den Seekogellift als Sechsersessel gebaut. Warum man sich bei dem Seekogllift für einen Fix-geklemmten Vierer mit Förderband entschieden hat ist mir sowieso schleierhaft. Auch die Silberbrünnlbahn hätte man von Anfang an als Sechser bauen sollen (hier staut es sich unten immer, sogar in der Nebensaison). Hier sollte meiner Meinung nach nachgebessert werden.

Warum hat sich Sölden bisher eigentlich immer so bedeckt gehalten mit dem Bau von Sechsersesselbahnen (Ausnahme: Langegg)?

Auf dem Rettenbachgletscher sollte die Vierersesselbahn ersetzt werden, am besten durch eine 8EUB oder alternativ durch eine Sechser- oder Achtersesselbahn mit Haube. In wieweit die drei Schlepplifte ersetzt werden können müsste überprüft werden, aber ich halte das für nicht so einfach. Gut wäre hier, wenn man es eine zweite Möglcihkeit zu schaffen vom Tiefenbachgletscher zurück zum Rettenbach zu kommen ohne den Ziehweg an dem Gletwschereis lang nehmen zu müssen. Hier ist gerade Nachmittags viel los und das macht dann keinen so großen Spaß mehr. Eine Wiedererschließung des Pitztaler Jöchls? Warum nicht, aber dann bitte mit Talstation am Parkplatz Rettenbachferner.

Am Tiefenbachgletscher sollte die Dreiersesselbahn Seiterkar durch einen Vierer ersetzt werden, auch wenn das an der Bergstation eng werden könnte mit dem Ausstieg, aber dafür findet man bestimmt eine Lösung. Der ellenlange Schlepplift Mutkogel sollte auch durch eine Sesselbahn ersetzt werden, soweit dies möglich ist.

Den hier schon angesprochenen Bau einer dritten Zubringerbahn in Richtung Langegg/Mautstation würde ich begrüßen. Dies würde bestimmt einigen Verkehr im Ort reduzieren und auch Schlangen an den anderen Bahnen verringern. Wie wäre es hier mit einem Funitel? Den Vorschlag dann von dort noch eine Bahn zum Gletschexpress zu bauen finde ich genial, auch wenn ich im Moment nicht wüsste wo ich da die Bergstation hinbauen würde. Aber dann könnte man mit drei Seilbahnen vom Ort aus zum Gletscher gelangen und das auch wenn das Winterskigebiet geschlossen ist. Das dies nicht möglich ist, ist bisher immer noch ein Nachteil für Sölden im Vergleich mit andern Gletschern, z.b. Tux.

Ach ja, die Verbindung zum Pitztal. Mit Sicherheit ein schöner Traum von einem technischen Meisterwerk, aber ich denke es gibt derzeit erstmal wichtigere Sachen (siehe oben).

Und jetzt zum Schluss noch eine neue Idee von mir zum diskutieren: Wir wäre es mit dem Bau einer Verbindungsseilbahn vom Winterskigebiet zum Tiefenbachgletscher. Die Station im Winterskigebiet könnte im Bereich der Abfahrt von der Heidebahn liegen, die Station auf dem Tiefenbach direkt am Parkplatz. Dann könnte man eine schöne Runde fahren, angefangen am Giggijoch, rüber zum Rettenbach, dann Tiefenbach, dann rüber zur Gaislachalm und Mittelstation und von da zurück zum Giggijoch. Was haltet Ihr davon?

Soweit mal meine Wünsche und Träumereien. Vielleicht finde ich ja bei meinem nächsten Söldenurlaub Mitte Januar ja was neues raus.
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Raph
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Beitrag von Raph »

Das müsste ja eigentlich möglich sein! Von der Mitte der Heideabfahrt bis zum Tiefenbach. Ich glaube aber nicht das da eine Abfahrt möglich wäre, da das Gelände ungeeignet ist.
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starli
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Beitrag von starli »

Jau, das wär nicht übel... durch die neue Abfahrt im Rettenbachtal tut man sich zwar etwas leichter, das Skigebiet in einem Tag zu umrunden, aber es ist doch immer eine hektische Angelegenheit :)
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Raph
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Beitrag von Raph »

Wär es denn möglich eine EUB als Verbindungsbahn da hinzustellen (wie Gletscherexpress), oder müsste man da geländebedingt eine PB hinstellen??
Kenn mich da leider nicht so aus in dem Gebiet (hab hald nie so richtig hingeschaut :D )
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starli
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Beitrag von starli »

das vernünftige wäre, wie schon von einem anderen gesagt, eine Tunnelstandseilbahn quer durch den Berg... wobei ich als sinnvolle Station fast die Bergstation Gaislachkogel favorisieren würde... die Gletscherstation würd ich vielleicht sogar gar nicht am Tiefenbachferner ansetze, sondern am Seiterkarjöchl. Dann könnte man sowohl zum Tiefenbach- als auch zum Rettenbachferner abfahren. Zusätzlich sollten dann die dortigen Anlagen Seiterkar und Seiterjöchl mit einer 4KSB(/B) ersetzt werden.... oder 'ne EUB, weil man ja im Herbst vom Seiterkar(jöchl) da nicht zum Tiefenbachferner runterfahren kann..

Von der Höhe und der Länge sollte das jedenfalls kein größeres Problem sein, liegt genau in einer Linie laut Pistenplan :)

Oder doch einfach eine 8EUB vom Tiefenbachferner auf den Gaislachkogel? Vielleicht könnt man sogar 'ne Abfahrt vom Gaislachkogel zum Tiefenbachferner machen?
Emilius3557
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Beitrag von Emilius3557 »

Ich glaub ich muss euch mal die Gebietskarte einscannen...

Zur 4er oder 6er KSB Frage in Sölden: die meisten Söldener 4er schaffen doch 2.600 oder sogar 2.800. Die Langegg-6 KSB aber nur 2.400, wie viele 6er überhaupt Kap-mäßig beschränkt sind. Für Kaps über 3.000 p/h ist meiner Ansicht nach ein Doppel-Einstieg sinnvoll, ich kenne auch nur 6er mit Kap über 3.000 oder maximal 3.200 p/h die ein solches aufweisen (die schon oft angesprochenen 6 KSBs in Val Thorens). Für solche Bereiche (3.600 bis 4.000) ist dann fast schon eine 8 KSB interessant. Ob die Silberbrünnl-Abfahrten soviel vertragen? Anderseits könnte man argumentieren, dass viele Silberbrünnl-Nutzer "Durchreisende" auf dem Weg zum Gaislachkogel oder Golden-Gate sind.
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Beitrag von Ram-Brand »

So meine Variante:
(Großansicht gibt es wenn man auf den Plan klickt!)

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Beitrag von Ram-Brand »

Meine Erläuterung:

Neuer Zubringer bis Gletscher:
Funitel oder 15-MGD in 2 Sektionen bauen!
Herbstskilauf -> Durchfahrbetrieb
Winterskilauf -> Jede Sektion für sich!

Lift Nr. 8 (Stabelebahn) 6er Sessellift


Dann noch eine 8er Gondelbahn aus dem Venter Tal.

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Noch nicht eingezeichnet:

- Verbindung: Pitztal (Durch die Gondelbahn nach Vent brauch man nicht vom Pitztal aus eine Gondelbahn mitten durch das Ruhegebiet bauen. Siehe Infos vom Alpenverein.
- Karleskogl durch 4er oder 6er ersetzten!
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