Fundamenti Tour, 28 05 - 03 06 2005
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- gerrit
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Dem Korblift am Pilatus würde ich eher den Titel "Hässlichster Korblift der Welt" geben, aber immer noch besser häßlich als gar keiner.
Erinnerungen: meine Berichte seit 2005 (bzw. 1983)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)
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Nein, ich meinte diesen hier -> http://www.alpinforum.com/forum/viewtop ... costabellaOliver Frank hat geschrieben:Meinst du den hier?
@Oliver Frank: Weißt du eigentlich, daß dein Bild und mein Avatar von der gleichen Bahn sind?
Von diesem Korblift habe ich eine Menge Bilder bzw. 2 Kurzvideos. Kommen irgendwann einmal später im Bericht.
- Chasseral
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^^ Ich habs schwer vermutet. Ich bin leider nicht mit dem Lift gefahren damals vor 3 Jahren. Meine Begleiter wollten hochlaufen. und damals kannte ich auch noch kein Alpinforum. Deshalb ist es sogar fast ein Glücksfall, dass ich überhaupt ein Bild von dem Lift gemacht habe.Alpenkoenig hat geschrieben:@Oliver Frank: Weißt du eigentlich, daß dein Bild und mein Avatar von der gleichen Bahn sind?![]()
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Ich hätte auch noch einen erneuerten Korblift anzubieten denn CCM nahm sich auf eine meiner Ansicht nach relativ schonende Weise den Elba - Marchisio vor....
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Danke für die Bilder.
Ich zitiere everest 428 vom 15 07 2005 ....
Ich zitiere everest 428 vom 15 07 2005 ....
Das sind stimmt doch so nicht ganz, oder?auf elba wurde am 6.juli der neue korblift marciana monte capanne eröffnet. der alte korblift von marchisio wurde abgebaut und an dessen stelle baute die firma c.c.m. einen neuen korblift. die neue anlage ist der alten sehr ähnlich.
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^^ Ja, haben wir. Wir waren aber nicht an den Stationen. Wir sind die Trasse des Tellerliftes 2/3 runter gelaufen und dann nach links gequert - also in Richtung Monte Alben. So haben wir die Trasse des Sessellifts etwa auf halber Höhe gequert. Die Trasse war dort schon ziemlich zugewachsen. Ich habe dort leider keine Bilder gemacht. Dann sind wir hinten um den Poieto rum und wieder nach Selvino.Alpenkoenig hat geschrieben:Habt ihr den ESL auch entdeckt?
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@Alpenkoenig, soweit ich das analysiere wurden resultativ die Robas, das Stützenquerjoch sowie die Gehängerohre samt Klemmen ersetzt und der Lift generalüberholt. Weiters denke ich, daß CCM den Lift zur Aufarbeitung vollständig ab - und aufgebaut hat und entweder neue Stützenfundamente gebaut wurden oder er auf den bestehenden neu verankert wurde.
Soweit ich die italienischen Vorschriften kenne muß eigentlich nach 30 Jahren sozusagen ein "Neubau" nachgewiesen werden oder zumindest eine Aufarbeitung die einem solchen entspricht. Das CCM die Stützenschäfte weiterverwenden konnte verwundert mich aber aufgrund der Bauart aber überhaupt nicht. Marchisiogitterstützen sind mit Abstand das Massivste was mir je unter die Tatzen kam und ich glaube man könnte auf diese eine 8 - er EUB dranhängen ohne das die auch nur einen Mucks machten !!!
Soweit ich die italienischen Vorschriften kenne muß eigentlich nach 30 Jahren sozusagen ein "Neubau" nachgewiesen werden oder zumindest eine Aufarbeitung die einem solchen entspricht. Das CCM die Stützenschäfte weiterverwenden konnte verwundert mich aber aufgrund der Bauart aber überhaupt nicht. Marchisiogitterstützen sind mit Abstand das Massivste was mir je unter die Tatzen kam und ich glaube man könnte auf diese eine 8 - er EUB dranhängen ohne das die auch nur einen Mucks machten !!!
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Die Fortsetzung der Fundamenti Tour ...
Was zuletzt geschah ...

Geschrieben war Tag 2 (So 29 05) der Tour und wir kämpften uns nach der Durchquerung des Etschtales westwärts Richtung Gardasee. Natürlich nicht auf direktem Wege, sondern über die aussichtsreiche Monte Baldo Höhenstraße, die auf der Ostseite des Baldomassivs verläuft und auf der wir zuletzt bei der ESL Pra Alpesina (nachzulesen auf Seite 4/Teil 10a) Halt gemacht hatten. Aufgrund der einbrechenden Dunkelheit, begaben wir uns alsbald auf die Suche nach einer Unterkunft, die wir schließlich in Ferrara di Monte Baldo fanden. Recht komfortabel untergebracht, brachen wir nach einem leckeren Frühstück bald am Morgen auf, um ein paar Schlepplifte am Scheitelpunkt der Baldo Höhenstraße aufzusuchen, die wir am Vortag nur mehr im Vorbeifahren gesehen hatten.
Tag 3, Mo 30 05, Ferrara di Monte Baldo bis Collio/San Colombano
Fortsetzung Teil 10 Anlagen entlang der Baldo Höhenstraße
b.) LSAP Schlepplifte am Scheitelpunkt Baite di Novezza
Route: Von Ferrara di Monte Baldo ein paar Kilometer zurück auf der Baldo Höhenstraße nach Novezza.

Der Scheitelpunkt, auf gut 1400m gelegen, mit ein paar Schleppanlagen, allesamt LSAP.
Links von der Straße im Vordergrund ein längerer und zunehmend steiler werdender Schlepper und weiter bergwärts noch ein kürzerer Übungslift. Gegenüber (also rechts der Straße und am Bild nicht einsehbar) ein Doppelschlepper zum C. Paloni, vermutlich auch der Namensgeber dieser Anlage.

Doppelschlepper C. Paloni, der sich dort als die noch am besten erhaltene Anlage präsentierte

Die in ein spartanisches Gebäude integrierten Antriebe, die wahrscheinlich schon seit ein paar Jahren nicht mehr in Betrieb waren.

Unaufgeräumt, dreckig und ölverschmiert hinterließ das Innere einen desolaten Eindruck

n for Nascivera

Nicht besser sollte es auf der gegenüberliegenden Seite werden …

Schon beim Zutritt musste man aufpassen, um nicht über irgendwelche herumliegenden Eisenteile zu stürzen

Der längste der Novezza Lifte, der lt. Karte gute 300 Höhenmeter überwunden haben muss, samt Abfahrten, die jetzt langsam von der Natur zurückerobert werden

Nun aber ab in die Kammer des Grauens, die folgenden Bilder bleiben unkommentiert.







Und noch etwas: Trotz aller desolaten Zustände, die wir hier antrafen, dürften Pistenabschnitte schon beschneit worden sein oder zumindest Vorrichtungen dafür installiert worden sein. Neben einem kleinen Speicherteich neben dem Palonischlepper, fielen uns noch diese "Anschlüsse" auf. Oder ist das doch etwas ganz anderes?? Von der Nähe haben wir es nicht mehr begutachtet.
Was letztendlich die Gründe für die Einstellung des Schibetriebes waren, konnten wir nicht in Erfahrung bringen, die Zeit drängte unseren weiteren Plan einzuhalten. Zudem hofften wir bei unserem nächsten Stationspunkt nicht wieder auf ähnliche Zustände zu stoßen ...
Teil 11 Costabella Korblift und ESL
Recht umständliche Umkurvung des Baldomassivs über Spiazzi, Caprino Veronese nach Prada. Der direkte Weg, die Luftlinie von Novezza zu den Costabella Anlagen, hätte nur wenige Kilometer betragen.
Schon während der Fahrt rätselten wir, was uns tatsächlich erwarten sollte. Spärlich waren die Informationen, die wir im Vorfeld über dieses Gebiet sammeln konnten, was angesichts der Nähe zum Gardasee doch verwundert. Auch bei der Art der Anlage konnten wir keine eindeutige Bezeichnung ausmachen, unsere Vermutungen pendelten sich im Bereich Sessel- oder Korblift bzw. Kabinenbahn ein. So konnten wir es kaum erwarten, endlich Prada erreicht zu haben und nur unweit nach der Ortseinfahrt wies ein kleines Schild zum Parkplatz des mit Spannung erwarteten Objektes hin.

Und die Freude war groß, ein weiterer Korblift war gefunden. Aber noch größer war die Überraschung über

die Teile, die am Parkplatz herumlagen.

Niegelnagelneue Körbe!!!

Wie kleine Kinder kreisten wir um diese herum und versuchten etwas über deren Hersteller ausfindig zu machen, am Corpus delicti faden wir erstmal keinen Erzeugerhinweis.

Oder?
Wenn wir das Baustellenschild richtig gedeutet haben, ist die Firma C.E.S.I. aus Salorno (nähe Bozen) für die Bauteile verantwortlich. Gemäß ein paar spärlicher Internetinformationen hat sich C.E.S.I. vor allem auf folgendes spezalisiert: ... reti metalliche, disgaggio, paramassi, paravalanghe, tiranti, micropali, seggiovie, teleferiche, impianti di risalita, funivie, lavori in roccia, rocciatori ... hört sich ja ganz gut an

An der Talstation wurde fleißig gewerkelt, und Beeilung war angesagt, am 25. Juli 2005 sollte die Anlage nach längerem Stillstand wieder in Betrieb gehen. Wie lange, konnten wir nicht ausfindig machen, jedoch waren die Preise noch in Lira angegeben. Für die Retrocracks sticht besonders die formschöne Talstation mit typischen Graffer-Beton-Niederhaltern hervor, deren Eisenteile im stylischen froschgrün gestrichen wurden.

Der Niederhalter nochmals getarnt von der Seite photographiert.
Damit sollte unser Fußmarsch Richtung Mittelstation beginnen, denn ebenso waren uns der Zustand und Art der zweiten Teilstrecke bisher unbekannt. Anstrengende achthundert Höhenmeter sollten uns erwarten, die ersten fünfhundert bis zur Mittelstation. Bergwärts wurde die diretissima Route gewählt, d.h. wir gingen meistens direkt auf der Trasse, die aufgrund von frisch verlegten Leitungen für den Korblift noch recht erdig war.

Es sollte nicht lange dauern und wir stießen auf den erster Schlepper. Zumindest auf das, was davon übrig geblieben war.

Wild eingewuchert die Talstation dieses Graffer Tellerliftes

Etwas renovierbedürftig auch diese Stütze
Angesichts der Höhenlage (~ 1000m) auch nicht besonders verwunderlich, daß dieser Lift längst aufgegeben war.

Bombastniederhalterbetonstütze mit Gardaseeblick. Nicht umsonst trägt die Anlage den Namen Costabella

Verschnaufpause mit Blick auf Prada und Trasse

Fast wie neu

Das weitere Panorama bergwärts mit Mittelstation, zweiter Teilstrecke und zwei Schleppliften (links und rechts der Mittelstation)

Der linke Schlepper vom vorherigen Bild: Ein weiterer Graffer und ebenfalls LSAP

Wer würde angesichts des grandiosen Panoramas hier nicht gerne ein paar Schwünge ziehen

Aber nun zur Mittelstation auf Höhe des Rifugio Mondini, rege Bautätigkeit war schon aus der Ferne zu beobachten

Überall wurde mit Hochdruck gebaut und dabei auf eine möglichst schonende Bauweise geachtet. Typsiche Graffer Spitzdächer generalüberholt 2005.

Auf dem Bild zu sehen, der Herr im weißen Hemd, der Baustellenleiter, der sich für ein paar Fragen kurz Zeit nahm. So erfuhren wir den schon vorher erwähnten baldigen Eröffnungstermin mit 25. Juni, weiters, daß man Sommerbetrieb vom 25 06 - 11 09 und Sa+So sogar bis 20 10, jeweils von 0830 - 1730 Uhr, plane. Die Frage nach Winterbetrieb verneinte er, weil zu wenig Schneesicherheit gegeben sei. Dem sei jedoch angemerkt, daß mir Thomas K ein paar Wochen später zwei neue Prospekte zukommen ließ und auf einem davon ein Winterpanorama abgebildet ist, auf dem sowohl die zwei Sektionen als auch die Pisten samt Namen eingezeichnet sind. Wer weiß ....

Auch an den neuen Antriebseinrichtungen wird fleißig herumgeschraubt

Ausfahrt Teilstrecke II, die im Gegensatz zur ersten Teilstrecke jedoch als

Sessellift weitergeführt wird. Nicht mehr so lange wie der Korblift, jedoch steiler und mit Endpunkt beim Rifugio Fiori del Balso auf 1815m Seehöhe

Wieder einige solcher Wasserlöcher, auf die ich hier allerdings nicht mehr näher eingehen möchte.

Leider wurde es zunehmend dunstiger, was die Fernsicht bzw. den Blick auf den Gardasee trübte.

Fast oben

Geschafft!!!

Am Baldokamm mit dem Rifugio Fiori del Baldo, das sich in Kürze wieder auf wesentlich mehr Besuch freuen darf.

Links der Bergstation steigt der Kamm weiter bis zum Coal Santo. (2072m). Auf dem Weg dorthin liegt das zweistöckige Rifugio Chierego und nicht mehr sichtbar ein bereits abgebauter Schlepper. Dessen Trasse lief knapp an der Kapelle vorbei und endete etwas oberhalb des Refugios, So ist dieser zumindest noch in meiner Gardaseekarte aus dem Hause F&B eingezeichnet.

Fast schon skurril, einige dieser Verordnungen. Wie gut, daß niemand bemerkt hat, daß wir jeweils mindestens 2 kg Frösche in unsere Rucksäcke gestopft haben.

Im Bergabmarsch noch vorbei am letzten Costabellaschlepper (der rechte vom Tal aus gesehen), wiederum ein Graffer und recht eindeutig an der pilzartigen Umlenkscheibe zu erkennen

Gar nicht so kurz

Ein letzter Blick zu den Costabella-/Baldohängen

Ein Teil der recht ansprechenden Talabfahrt

Und zum Abschluss, ein Bild, das eigentlich ursprünglich fürs Rateforum gedacht war, aber es aus gewissen Gründen dann doch nicht geschafft hat.
Wer den Bericht genau gelesen hat, weiß jetzt sicherlich, um welche Anlage es sich hier handelt.
Was zuletzt geschah ...
Geschrieben war Tag 2 (So 29 05) der Tour und wir kämpften uns nach der Durchquerung des Etschtales westwärts Richtung Gardasee. Natürlich nicht auf direktem Wege, sondern über die aussichtsreiche Monte Baldo Höhenstraße, die auf der Ostseite des Baldomassivs verläuft und auf der wir zuletzt bei der ESL Pra Alpesina (nachzulesen auf Seite 4/Teil 10a) Halt gemacht hatten. Aufgrund der einbrechenden Dunkelheit, begaben wir uns alsbald auf die Suche nach einer Unterkunft, die wir schließlich in Ferrara di Monte Baldo fanden. Recht komfortabel untergebracht, brachen wir nach einem leckeren Frühstück bald am Morgen auf, um ein paar Schlepplifte am Scheitelpunkt der Baldo Höhenstraße aufzusuchen, die wir am Vortag nur mehr im Vorbeifahren gesehen hatten.
Tag 3, Mo 30 05, Ferrara di Monte Baldo bis Collio/San Colombano
Fortsetzung Teil 10 Anlagen entlang der Baldo Höhenstraße
b.) LSAP Schlepplifte am Scheitelpunkt Baite di Novezza
Route: Von Ferrara di Monte Baldo ein paar Kilometer zurück auf der Baldo Höhenstraße nach Novezza.
Der Scheitelpunkt, auf gut 1400m gelegen, mit ein paar Schleppanlagen, allesamt LSAP.
Links von der Straße im Vordergrund ein längerer und zunehmend steiler werdender Schlepper und weiter bergwärts noch ein kürzerer Übungslift. Gegenüber (also rechts der Straße und am Bild nicht einsehbar) ein Doppelschlepper zum C. Paloni, vermutlich auch der Namensgeber dieser Anlage.
Doppelschlepper C. Paloni, der sich dort als die noch am besten erhaltene Anlage präsentierte
Die in ein spartanisches Gebäude integrierten Antriebe, die wahrscheinlich schon seit ein paar Jahren nicht mehr in Betrieb waren.
Unaufgeräumt, dreckig und ölverschmiert hinterließ das Innere einen desolaten Eindruck
n for Nascivera
Nicht besser sollte es auf der gegenüberliegenden Seite werden …
Schon beim Zutritt musste man aufpassen, um nicht über irgendwelche herumliegenden Eisenteile zu stürzen
Der längste der Novezza Lifte, der lt. Karte gute 300 Höhenmeter überwunden haben muss, samt Abfahrten, die jetzt langsam von der Natur zurückerobert werden
Nun aber ab in die Kammer des Grauens, die folgenden Bilder bleiben unkommentiert.
Und noch etwas: Trotz aller desolaten Zustände, die wir hier antrafen, dürften Pistenabschnitte schon beschneit worden sein oder zumindest Vorrichtungen dafür installiert worden sein. Neben einem kleinen Speicherteich neben dem Palonischlepper, fielen uns noch diese "Anschlüsse" auf. Oder ist das doch etwas ganz anderes?? Von der Nähe haben wir es nicht mehr begutachtet.
Was letztendlich die Gründe für die Einstellung des Schibetriebes waren, konnten wir nicht in Erfahrung bringen, die Zeit drängte unseren weiteren Plan einzuhalten. Zudem hofften wir bei unserem nächsten Stationspunkt nicht wieder auf ähnliche Zustände zu stoßen ...
Teil 11 Costabella Korblift und ESL
Recht umständliche Umkurvung des Baldomassivs über Spiazzi, Caprino Veronese nach Prada. Der direkte Weg, die Luftlinie von Novezza zu den Costabella Anlagen, hätte nur wenige Kilometer betragen.
Schon während der Fahrt rätselten wir, was uns tatsächlich erwarten sollte. Spärlich waren die Informationen, die wir im Vorfeld über dieses Gebiet sammeln konnten, was angesichts der Nähe zum Gardasee doch verwundert. Auch bei der Art der Anlage konnten wir keine eindeutige Bezeichnung ausmachen, unsere Vermutungen pendelten sich im Bereich Sessel- oder Korblift bzw. Kabinenbahn ein. So konnten wir es kaum erwarten, endlich Prada erreicht zu haben und nur unweit nach der Ortseinfahrt wies ein kleines Schild zum Parkplatz des mit Spannung erwarteten Objektes hin.
Und die Freude war groß, ein weiterer Korblift war gefunden. Aber noch größer war die Überraschung über
die Teile, die am Parkplatz herumlagen.
Niegelnagelneue Körbe!!!
Wie kleine Kinder kreisten wir um diese herum und versuchten etwas über deren Hersteller ausfindig zu machen, am Corpus delicti faden wir erstmal keinen Erzeugerhinweis.
Oder?
Wenn wir das Baustellenschild richtig gedeutet haben, ist die Firma C.E.S.I. aus Salorno (nähe Bozen) für die Bauteile verantwortlich. Gemäß ein paar spärlicher Internetinformationen hat sich C.E.S.I. vor allem auf folgendes spezalisiert: ... reti metalliche, disgaggio, paramassi, paravalanghe, tiranti, micropali, seggiovie, teleferiche, impianti di risalita, funivie, lavori in roccia, rocciatori ... hört sich ja ganz gut an
An der Talstation wurde fleißig gewerkelt, und Beeilung war angesagt, am 25. Juli 2005 sollte die Anlage nach längerem Stillstand wieder in Betrieb gehen. Wie lange, konnten wir nicht ausfindig machen, jedoch waren die Preise noch in Lira angegeben. Für die Retrocracks sticht besonders die formschöne Talstation mit typischen Graffer-Beton-Niederhaltern hervor, deren Eisenteile im stylischen froschgrün gestrichen wurden.
Der Niederhalter nochmals getarnt von der Seite photographiert.
Damit sollte unser Fußmarsch Richtung Mittelstation beginnen, denn ebenso waren uns der Zustand und Art der zweiten Teilstrecke bisher unbekannt. Anstrengende achthundert Höhenmeter sollten uns erwarten, die ersten fünfhundert bis zur Mittelstation. Bergwärts wurde die diretissima Route gewählt, d.h. wir gingen meistens direkt auf der Trasse, die aufgrund von frisch verlegten Leitungen für den Korblift noch recht erdig war.
Es sollte nicht lange dauern und wir stießen auf den erster Schlepper. Zumindest auf das, was davon übrig geblieben war.
Wild eingewuchert die Talstation dieses Graffer Tellerliftes
Etwas renovierbedürftig auch diese Stütze
Angesichts der Höhenlage (~ 1000m) auch nicht besonders verwunderlich, daß dieser Lift längst aufgegeben war.
Bombastniederhalterbetonstütze mit Gardaseeblick. Nicht umsonst trägt die Anlage den Namen Costabella
Verschnaufpause mit Blick auf Prada und Trasse
Fast wie neu
Das weitere Panorama bergwärts mit Mittelstation, zweiter Teilstrecke und zwei Schleppliften (links und rechts der Mittelstation)
Der linke Schlepper vom vorherigen Bild: Ein weiterer Graffer und ebenfalls LSAP
Wer würde angesichts des grandiosen Panoramas hier nicht gerne ein paar Schwünge ziehen
Aber nun zur Mittelstation auf Höhe des Rifugio Mondini, rege Bautätigkeit war schon aus der Ferne zu beobachten
Überall wurde mit Hochdruck gebaut und dabei auf eine möglichst schonende Bauweise geachtet. Typsiche Graffer Spitzdächer generalüberholt 2005.
Auf dem Bild zu sehen, der Herr im weißen Hemd, der Baustellenleiter, der sich für ein paar Fragen kurz Zeit nahm. So erfuhren wir den schon vorher erwähnten baldigen Eröffnungstermin mit 25. Juni, weiters, daß man Sommerbetrieb vom 25 06 - 11 09 und Sa+So sogar bis 20 10, jeweils von 0830 - 1730 Uhr, plane. Die Frage nach Winterbetrieb verneinte er, weil zu wenig Schneesicherheit gegeben sei. Dem sei jedoch angemerkt, daß mir Thomas K ein paar Wochen später zwei neue Prospekte zukommen ließ und auf einem davon ein Winterpanorama abgebildet ist, auf dem sowohl die zwei Sektionen als auch die Pisten samt Namen eingezeichnet sind. Wer weiß ....
Auch an den neuen Antriebseinrichtungen wird fleißig herumgeschraubt
Ausfahrt Teilstrecke II, die im Gegensatz zur ersten Teilstrecke jedoch als
Sessellift weitergeführt wird. Nicht mehr so lange wie der Korblift, jedoch steiler und mit Endpunkt beim Rifugio Fiori del Balso auf 1815m Seehöhe
Wieder einige solcher Wasserlöcher, auf die ich hier allerdings nicht mehr näher eingehen möchte.
Leider wurde es zunehmend dunstiger, was die Fernsicht bzw. den Blick auf den Gardasee trübte.
Fast oben
Geschafft!!!
Am Baldokamm mit dem Rifugio Fiori del Baldo, das sich in Kürze wieder auf wesentlich mehr Besuch freuen darf.
Links der Bergstation steigt der Kamm weiter bis zum Coal Santo. (2072m). Auf dem Weg dorthin liegt das zweistöckige Rifugio Chierego und nicht mehr sichtbar ein bereits abgebauter Schlepper. Dessen Trasse lief knapp an der Kapelle vorbei und endete etwas oberhalb des Refugios, So ist dieser zumindest noch in meiner Gardaseekarte aus dem Hause F&B eingezeichnet.
Fast schon skurril, einige dieser Verordnungen. Wie gut, daß niemand bemerkt hat, daß wir jeweils mindestens 2 kg Frösche in unsere Rucksäcke gestopft haben.
Im Bergabmarsch noch vorbei am letzten Costabellaschlepper (der rechte vom Tal aus gesehen), wiederum ein Graffer und recht eindeutig an der pilzartigen Umlenkscheibe zu erkennen
Gar nicht so kurz
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Und zum Abschluss, ein Bild, das eigentlich ursprünglich fürs Rateforum gedacht war, aber es aus gewissen Gründen dann doch nicht geschafft hat.
Wer den Bericht genau gelesen hat, weiß jetzt sicherlich, um welche Anlage es sich hier handelt.
Zuletzt geändert von Alpenkoenig am 06.02.2012 - 13:22, insgesamt 2-mal geändert.
- trincerone
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Hoch interessant!!!!
Ihr seid 100% sicher, dass das nicht doch ein neuer Grafferkorblift wird? Die neuen Robahalter sehen sowas von nach Graffer aus... und diese Körbe sind auch typisch für Graffer. Im übrigens hier nicht aus feuerverzinktem Stahl, sondern mir Alu (?) oder sowas - glänzt viel stärker als bei den alten. So einen hab ich auf dem Graffergelände gesehen, ich dachte es sei ein Prototyp...
Ihr seid 100% sicher, dass das nicht doch ein neuer Grafferkorblift wird? Die neuen Robahalter sehen sowas von nach Graffer aus... und diese Körbe sind auch typisch für Graffer. Im übrigens hier nicht aus feuerverzinktem Stahl, sondern mir Alu (?) oder sowas - glänzt viel stärker als bei den alten. So einen hab ich auf dem Graffergelände gesehen, ich dachte es sei ein Prototyp...
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Vorweg, das habe ich über Fa. CESI (+link auf deren Webseite) im Netz gefunden:trincerone hat geschrieben:Ihr seid 100% sicher, dass das nicht doch ein neuer Grafferkorblift wird?
Wenn ich diesen Text richtig gedeutet habe (mein Italienisch ist einfach zu schecht), ist CESI eher für Planung und Konstruktion (oder?) zuständig. Stellt sich jetzt die Frage, woher die Robas, Körbe, usw. herstammen? Leider fanden wir, trotz akribischer Untersuchung, keinen einzigen Hinweis auf Graffer oder einen anderen Hersteller. Ausschließen möchte ich es jedoch auch nicht. Hast du ein Photo von dem vermeintlichen Prototypen am Graffergelände?CESI
Un partner fondamentale
per le realizzazioni funiviarie
L'impresa di Salorno, specializzatasi in prima battuta
nel consolidamento di pareti rocciose, perforazioni,
posa di paramassi e opere di difesa, da alcuni anni
è impegnata con successo anche nell'ambito funiviario,
quale referente per la realizzazione di opere civili
e di montaggi meccanici degli impianti, collaborando
con le diverse aziende costruttrici del settore.
La costruzione di un impianto di risalita passa attraverso una serie di fasi che parte dalla scelta del concessionario per quanto riguarda la tipologia dell'impianto.
I progetti di massima sono presentati all'organo che rilascia la "Concessione di Trasporto" e quindi si presenta all'ufficio di sorveglianza il progetto esecutivo, per poi finalmente iniziare i lavori di costruzione dell'impianto.
Questo molto sinteticamente l'iter burocratico necessario.
I costruttori d'impianti di risalita forniscono in genere le componenti meccaniche degli stessi, in qualche caso anche le apparecchiature elettriche; restano le opere edili e il montaggio degli elementi meccanici.
Gli impianti di risalita sono quindi costituiti da una serie di opere che vengono eseguite da diverse società/ditte/artigiani, sia come subappalto della ditta costruttrice dell'impianto, sia appaltati direttamente da parte del committente e/o spesso effettuati da personale dello stesso.
CESI (Costruzioni Edili Speciali Italiane) costituitasi nel 1992, è specializzata nel consolidamento di pareti rocciose, perforazioni, posa di paramassi e opere di difesa, che ha sede a Salorno (BZ).
Successivamente, l'azienda ha ampliato il suo campo di attività nella realizzazione di opere civili e montaggi meccanici per impianti a fune -funivie, seggiovie e teleferiche- in collaborazione con le diverse aziende costruttrici presenti nel settore.
L'organico dell'azienda è attualmente formato da 14 persone, 12 montatori e due geometri, oltre al titolare, geometra anch'egli; la notevole l'esperienza di tutto il personale della ditta, acquisita nei lavori di difesa del territorio, è stata travasata nel comparto del montaggio di impianti a fune.
Tenendo conto delle difficoltà connesse a questo tipo d'interventi, sia territoriali, sia meteorologiche, CESI rappresenta ormai una certezza nel panorama degli operatori che operano in questo delicato settore.
www.cesisrl.it
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Michael Meier
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Es gibt des öffteren Firmen die alte Anlagen kaufen, renovieren und als Neu wieder verkaufen bzw eine alte Anlage am alten Standort mit Occasions oder eingekauften Bauteilen renovieren. Ich bin sicher Graffer Verkauft seine Bauteile auch am Werk. Cesi Firma kenne ich nicht. Censi kenne ich die bauen Eisenbahntrassen und verlegen Schienen.
Übrigens coole Bilder.
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- trincerone
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Definitiv sehr ähnlich, Costabella könnte eine noch weiterentwickelte Variante sein.

Zuletzt geändert von Alpenkoenig am 06.02.2012 - 13:27, insgesamt 2-mal geändert.
- gerrit
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Italien, ein Paradies für Skiliftarchäologen....
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- gerrit
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Wofür ist eigentlich das Rad an dem Korb gut?
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Damit er nicht aufsetz beim Einsteigen. Du trittst ja hinten drauf und dann schwingt der Korb aus. Dabei setzt die Rolle auf und der Krob rollt anstatt zu schleifen.
Übrigens sieht man auf Alpenkönigsbild, dass die neuen Körbe auch aus feuerverzinktem Stahl sind, aber die Böden sind aus Alu. Bauweise ist 100% Graffer so wie's seit 40 Jahren gebaut wird. Genau so sehen die Balmakörbe auch aus. Nur die Türen haben mal ein Update gekriegt, da gibts irgendwie zwei Sorten von.
Übrigens sieht man auf Alpenkönigsbild, dass die neuen Körbe auch aus feuerverzinktem Stahl sind, aber die Böden sind aus Alu. Bauweise ist 100% Graffer so wie's seit 40 Jahren gebaut wird. Genau so sehen die Balmakörbe auch aus. Nur die Türen haben mal ein Update gekriegt, da gibts irgendwie zwei Sorten von.
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gerrit hat geschrieben:Wofür ist eigentlich das Rad an dem Korb gut?
Zuletzt geändert von Alpenkoenig am 06.02.2012 - 13:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Aha, ich bild mir ein, es gibt aber auch Korblifte ohne dieses Rad, zumindestens wärs mir beim alten Elba-Lift nicht aufgefallen.
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Gibts auch, nämlich die von Marchisio (wie der in Elba). Graffer und Nascivera hatten solche Räder, bei Leitner weiß ichs nimmer. Mit Rad kannst Du die Körbe dichter über die Stationsobefläche führen, was das einsteigen erleichtert, außerdem laufen sie dann stabiler.
Wenn man in eine Ovovia wie am Cristallo oder in Piazzatorre einsteigt, muss man schon deutlich höher "springen" um reinzukommen, selbiges gilt für die troyer Korblifte.
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Les ich das richtig? Ihr ward am 30.5. dort und erzählt
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der ungeingeweihten User-Gemeinde von dieser Sensation???
Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich Anfang August von Molveno aus natürlich hingefahren - Frau an den Lago verbannt und nix wie hin!
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