Brandkatastrophe von Crans-Montana am 01.01.2026
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Re: Explosion in Crans montana
Das Foto zeigt den Zugang ins UG, also den ersten Rettungsweg.NeusserGletscher hat geschrieben: 03.01.2026 - 10:13Dieses Foto der Bar zeigt den "Notausgang" samt der dahinter liegenden Türe. Türbänder und Türschließer befinden sich auf der Innenseite. Also geht die Türe mit hoher Wahrscheinlichkeit nach innen auf. Es gibt zwar Sonderkonstruktionen und Montagearten bei Türschließern, welche eine entgegengesetzte Montage ermöglichen (Türschließer innen, Türe geht nach außen auf). Dies liegt hier, soweit ich das auf dem Foto erkennen kann, aber nicht vor.Kakadu hat geschrieben: 03.01.2026 - 09:16 Aufpassen: das war ein anderer Barbetreiben, dessen Türen nach innen aufgehen und der nur 60 Personen einlassen darf
Angeblich soll dies auch auf einem Bild in diesem Tweet zu erkennen sein. Ggf. kann das jemand mit einem Twitter Account bestätigen.
Ich habe auch wegen der zweiflügeligen Konstruktion Bauchschmerzen. In der Regel wird der zweite Flügel durch einen im Falz liegenden Schnäpper fixiert. Als Notausgang ist so was absolut untauglich.
Der zweite Rettungsweg, d.h. der Notausgang liegt woanders.
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Re: Explosion in Crans montana
Warum der Betreiber beim Umbau die Treppe und damit den Hauptfluchtweg schmaler gemacht hat als usprünglich vor dem Umbau bleibt sicher auch sein Geheimnis.
War in der Situation der Neujahrsnacht leider alles andere als hilfreich und hat die Situation sicherlich noch verschärft als dann viele Besucher der Bar auf einmal flüchten wollten.
War in der Situation der Neujahrsnacht leider alles andere als hilfreich und hat die Situation sicherlich noch verschärft als dann viele Besucher der Bar auf einmal flüchten wollten.
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Kakadu
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Re: Explosion in Crans montana
Genau das ist eine Vorverurteilung, die hier absolut unangebracht ist!!!schneesucher hat geschrieben: 03.01.2026 - 16:30 Jetzt wurde Strafuntersuchung eröffnet. Das war ja absolut vorhersehbar und in dem Fall kann man auch von einer Verurteilung ausgehen.
Zudem. NEIN – das Strafverfahren (wegen (mehrfacher) fahrläßiger Tötung, (mehrfacher) fahrläßiger (schwerer) Körperverletzung und fahrläßigem Verursachen einer Feuersbrunst (oder wie dieser Terminus auch heißen möge) wurde am ersten Tag schon eröffnet – vorerst mal aber (nur) gegen unbekannt. Daß die Geranten nun involviert werden, liegt auf der Hand, nimmt aber KEINESFALLS schon eine Schuld oder gar eine Verurteilung vorweg!
Es ist z.B. nach wie vor ungeklärt (und wird Teil der Untersuchung sein), ob der Schallschutz an der Decke bei der Montage (noch) den Vorschriften entsprochen hat oder nicht. Es ist ebenso nicht klar, ob damals zwar brandschutzkonforme Schallschutzplatten bestellt, aber nonkonforme geliefert worden waren (ohne daß dies der Chef mitbekommen hätte).
Ebenso ist zu klären, ob die durchgeführte Veranstaltung noch im Rahmen des Barbetriebs formell zugelassen war – oder ob dazu eine Bewilligung für Disco o.ä. notwendig gewesen wäre.
Des weiteren ist unklar, was kontrolliert worden war und in welchen Abständen. Es ist sehr wohl davon auszugehen, daß die (offenbar mindestens in ungenügendem Abstand) durchgeführten Kontrollen zu wünschen übrig gelassen haben dürften.
Nicht nur – sondern es stellt sich die konkrete Frage, ob die Kontrolle überhaupt auf Ebene Gemeinde durchgeführt werden soll – oder dies nicht auf Kantonsebene anzusiedeln ist (wie das anderswo üblich ist); des weiteren stellt sich die Frage, ob nicht auch der Kanton VS eine obligatorische Gebäudeversicherung einzuführen hat ...Sehr kritisch wird es wohl auch für die Gemeinde.
Daß gegen die beiden nun offiziell ermittelt wird, erleichtert der Staatsanwaltschaft z.B. auch den Zugriff auf Geschäftsbücher etc.
Die Fragen sind reichhaltig – ob und wieviel wirklich am Gerantenpaar hängenbleiben wird, ist derzeit noch komplett offen.
... es kann sein, dass ich nicht alle eMail-Benachrichtigungen erhalte, die bei abonnierten Threads oder PN-Eingängen ausgelöst werden sollten; direkt an mich adressierte eMails müßten aber ankommen ...
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Re: Explosion in Crans montana
Dieses Reel ist so unglaublich geschmacklos. Vor eine Tag gepostet.
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Endmoräne
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Re: Explosion in Crans montana
Das glaube ich wiederum nicht. Der wird alsbald einem Richter gegenüber sitzen, der ihm dieselbe Frage stellen wird.Mt. Cervino hat geschrieben: 03.01.2026 - 22:40 Warum der Betreiber beim Umbau die Treppe und damit den Hauptfluchtweg schmaler gemacht hat als usprünglich vor dem Umbau bleibt sicher auch sein Geheimnis.
Im Übrigen verstehe ich vollkommen, dass die Schweiz nicht wie eine Bananenrepublik dastehen will. Dann wäre es natürlich günstig, wenn ihre Gemeindevorsteher sich nicht wie Affen aufführten.
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NeusserGletscher
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Re: Explosion in Crans montana
Dieser Aufgang war als einziger Fluchtweg ausgewiesen. Der zweite Ausgang war nach vielen Berichten gar nicht ausgeschildert und zudem zugemüllt.massatomba hat geschrieben: 03.01.2026 - 22:19 Das Foto zeigt den Zugang ins UG, also den ersten Rettungsweg.
Der zweite Rettungsweg, d.h. der Notausgang liegt woanders.
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NeusserGletscher
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Re: Explosion in Crans montana
... oder ob ein Fachbetrieb hier sofort erkannt hätte, dass diese Platten nicht flammhemmend sind. Ich denke, dass typischerweise solche Produkte entsprechend gekennzeichnet werden, mit Prüfzeichen, Norm, Beiblatt und was noch dazu gehört. Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass ursprünglich flammhemmendes Material sich in 10 Jahren plötzlich in einen Brandbeschleuniger verwandelt.Kakadu hat geschrieben: 03.01.2026 - 23:04 Es ist z.B. nach wie vor ungeklärt (und wird Teil der Untersuchung sein), ob der Schallschutz an der Decke bei der Montage (noch) den Vorschriften entsprochen hat oder nicht. Es ist ebenso nicht klar, ob damals zwar brandschutzkonforme Schallschutzplatten bestellt, aber nonkonforme geliefert worden waren (ohne daß dies der Chef mitbekommen hätte).
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Re: Explosion in Crans montana
Link geht leider (oder gottseidank) nicht.F. Feser hat geschrieben: 03.01.2026 - 23:38
Dieses Reel ist so unglaublich geschmacklos. Vor eine Tag gepostet.
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NeusserGletscher
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Re: Explosion in Crans montana
Ich kann mir nur vorstellen, dass er im EG mehr Fläche gewinnen wollte. Diese Skizze der NZZ zeigt, dass die Treppe im EG einen Großteil der Fläche beansprucht.Mt. Cervino hat geschrieben: 03.01.2026 - 22:40 Warum der Betreiber beim Umbau die Treppe und damit den Hauptfluchtweg schmaler gemacht hat als usprünglich vor dem Umbau bleibt sicher auch sein Geheimnis.
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Re: Explosion in Crans montana
Was das mit dem aktuellen tragischen Geschehen zu tun haben soll, ist mir schleierhaft.
? Siehe die Prozesse rund um die FifaEndmoräne hat geschrieben: 04.01.2026 - 03:54 Im Übrigen verstehe ich vollkommen, dass die Schweiz nicht wie eine Bananenrepublik dastehen will.
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Re: Explosion in Crans montana
Die Justiz berücksichtigt solche Dinge durchaus auch. Es ist ein Unterschied, ob sich ein bisher unbescholtener Bürger etwas zu Schulden kommen lassen hat, oder ein bereits vorbestrafter. Außerdem lässt sowas natürlich schon gewisse Rückschlüsse auf den Charakter eines Menschen zu. In dem Fall liegt nahe, dass er es mit Regeln und Gesetzen nicht so genau nahm um sein Business voranzutreiben.
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Re: Explosion in Crans montana
Er hat u.a. die Seitenwände an der Treppe mit Naturstein verkleidet. Ist der repräsentative Zugang in den Partykeller. Hat halt auch Nachteile…NeusserGletscher hat geschrieben: 04.01.2026 - 08:17Ich kann mir nur vorstellen, dass er im EG mehr Fläche gewinnen wollte. Diese Skizze der NZZ zeigt, dass die Treppe im EG einen Großteil der Fläche beansprucht.Mt. Cervino hat geschrieben: 03.01.2026 - 22:40 Warum der Betreiber beim Umbau die Treppe und damit den Hauptfluchtweg schmaler gemacht hat als usprünglich vor dem Umbau bleibt sicher auch sein Geheimnis.
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Re: Explosion in Crans montana
Nach 20 Jahren müsste das auch in der Schweiz längst aus dem Strafregister getilgt sein. Dann gilt man nicht mehr als vorbestraftSeilbahnjunkie hat geschrieben: 04.01.2026 - 10:28 Die Justiz berücksichtigt solche Dinge durchaus auch. Es ist ein Unterschied, ob sich ein bisher unbescholtener Bürger etwas zu Schulden kommen lassen hat, oder ein bereits vorbestrafter.
Soll jetzt niemanden reinwaschen. Aber der "aktuelle" Lebenswandel wird da wesentlich entscheidender sein.
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Kakadu
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Re: Explosion in Crans montana
Und Naturstein braucht eben etwas Platz – das dürfte der wesentliche Grund gewesen sein; außerdem soll ja beim Eintreten (resp. runtegehen) der Eindruck entstehen, in einen separaten Raum zu gelangen – mit einer bahnhofsbreiten Treppe wäre das ausgeschlossen (mal überspitzt formuliert).massatomba hat geschrieben: 04.01.2026 - 12:00 Er hat u.a. die Seitenwände an der Treppe mit Naturstein verkleidet. Ist der repräsentative Zugang in den Partykeller. Hat halt auch Nachteile…
Die Vergangenheit des Besitzers ist wiedermal ein Fressen, das völlig krud interpretiert wird; es ist vielmehr davon auszugehen, daß er seine dunkle Vergangenheit hinter sich lassen wollte und ihm dies sehr wohl auch gelungen war. Zudem ist davon auszugehen, daß das damalige Ereignis in Zusammenhang mit mafiösen Strukturen geschah und er wohl mehr Mitläufer war (und es nicht alles allein auf seinem Mist gewachsen war).
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Re: Explosion in Crans montana
Auf Basis welcher seriösen Informationen kommst du zu dieser Interpretation?Kakadu hat geschrieben: 04.01.2026 - 12:51 Zudem ist davon auszugehen, daß das damalige Ereignis in Zusammenhang mit mafiösen Strukturen geschah und er wohl mehr Mitläufer war (und es nicht alles allein auf seinem Mist gewachsen war).
Wenn die einen hier irgendwelche vorschnellen Schlüsse unterlassen sollen würde ich dich bitten Interpretationen rein auf Basis von Bauchgefühl ebenfalls zu unterlassen.
45 Skitage in der Saison 17/18:
14x Saalbach, 9x Hintertuxer Gletscher, 5x Kitzsteinhorn, 3x Zillertalarena, 3x Warth/Schröcken, 3x Mellau-Damüls (davon 1x inkl. Faschina), 1x Kitzbühel, 1x Wildkogel Arena, 1x Silvretta Montafon, 1x Schmittenhöhe, 1x Diedamskopf, 1x Sonnenkopf, 1x Fellhorn-Kanzelwand, 1x Ski Arlberg
50 Skitage in der Saison 18/19:
11x Saalbach, 10x Hintertuxer Gletscher, 7x Serfaus-Fiss-Ladis, 5x Sörenberg, 3.5x Axamer Lizum, 2x Mellau/Damüls, 2x Savognin, 2x Ischgl-Samnaun, 2x Warth-Schröcken, 2x Obergurgl/Hochgurgl, 2x Diedamskopf, 1x Sölden, 0.5x Muttereralm
51 Skitage in der Saison 19/20:
14.5x Saalbach, 4x Kals/Matrei, 3x Hochgurgl, 3x Hochzeiger, 3x Kühtai, 2.5x Kappl, 2x Hintertux, 2x Sölden, 2x Glungezer, 2x Savognin, 2x Diedamskopf, 1x Galtür, 1x Ischgl, 1x Rifflsee, 1x Schlick2000, 1x Hochoetz, 1x Malbun, 1x Kitzsteinhorn/Maiskogel, 1x St. Jakob i.D., 1x Sillian Hochpustertal, 1x Wildkogel, 0.5x Schmittenhöhe, 0.5x See
14x Saalbach, 9x Hintertuxer Gletscher, 5x Kitzsteinhorn, 3x Zillertalarena, 3x Warth/Schröcken, 3x Mellau-Damüls (davon 1x inkl. Faschina), 1x Kitzbühel, 1x Wildkogel Arena, 1x Silvretta Montafon, 1x Schmittenhöhe, 1x Diedamskopf, 1x Sonnenkopf, 1x Fellhorn-Kanzelwand, 1x Ski Arlberg
50 Skitage in der Saison 18/19:
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Re: Explosion in Crans montana
Worum ging's damals? Zuhälterei, Freiheitsberaubung, Erpressung u.ä. ... für sowas gibt's eigentlich zwei typische Szenarien: entweder spielt sich die Person als "Patron-Halbgott" auf und hat seine "Geliebte" dermaßen unter der Knute, daß er sie als persönliches Eigentum behandelt – oder dann organsiert in einem entsprechenden Umfeld. Könnte prinzipiell beides sein (oder auch etwas dazwischen) – nur: ersteres wäre ein Charakterzug, der sich a) nicht so einfach loswerden läßt, und b) eher in höherem Alter dann voll zum tragen käme – und für letzteres braucht's ein soziales Umfeld, das sowas überhaupt begünstigt. Daß er in den letzten Jahrzehnten völlig unauffällig war und in den kürzlichen Aussagen über ihn von ersterem keine Rede war – im Gegenteil – dürfte somit dem Schluß auf letzteres eher den Boden bereiten. Zudem "davon ausgehen können" ist alles andere als "gesicherte Information"; das ist im Wortlaut aber schon enthalten. Mit dem Hervorkramen der damaligen Geschichte wird hier doch unterschwellig krimineller Vorsatz heraufbeschworen – was dann genau in die Richtung von Vorverurteilung geht und völlig unangebracht ist. Noch ein kleiner Nachtrag: im "Le Parisien" wurde etwas erwähnt, daß er seit damals nicht mehr im Radar der Überwacher der Organisierten Kriminalität in Erscheinung getreten sei.flamesoldier hat geschrieben: 04.01.2026 - 13:13Auf Basis welcher seriösen Informationen kommst du zu dieser Interpretation?Kakadu hat geschrieben: 04.01.2026 - 12:51 Zudem ist davon auszugehen, daß das damalige Ereignis in Zusammenhang mit mafiösen Strukturen geschah und er wohl mehr Mitläufer war (und es nicht alles allein auf seinem Mist gewachsen war).
Grundlegend stellt sich sehr wohl die Frage: Feuerwerk in Innenräumen? Und dann noch im Untergeschoß?? Und dann erst noch bei dermaßen beengter Vollbelegung??? Und dann noch erhöht (auf den Schultern)???? Wie das (inzwischen wieder entfernte) Video vom Gspusi zeigt, sind Sprühfontänen an Schaumweinflaschen nix außergewöhnliches, sondern gängige Praxis. Zudem waren hier ja Präsentationsvideos auf der Website, die genau das zeigten. Da stellt sich die Frage: waren die Kontrollen dermaßen lasch, daß das nicht erkannt wurde (kaum – denn das war alles andere als ein Geheimnis; genau deswegen gingen die Leute ja auch dorthin) – oder war das tatsächlich mit dem Segen der Obrigkeit? Oder nur Augen zugedrückt? Mangelndes Bewußtsein für Brandschutz dürfte sicher ein wesentlicher Teil des Problems hier sein.
Zuletzt geändert von Kakadu am 04.01.2026 - 16:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Explosion in Crans montana
Die Schallschutzplatten sind ja offensichtlich auch an den Seitenwänden verbaut worden, dort aber noch hinter der Holzvertäfelung verschwunden. Mich würde mal interessieren, ob an der Decke ganz ursprünglich auch noch eine Verkleidung geplant bzw. vorgesehen war, die dann aber aus welchen Gründen auch immer nie realisiert wurde.
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Re: Explosion in Crans montana
Was macht das für einen Sinn? Die Platten sollen doch den Schall schlucken, wieso sollte man diese dann mit anderem Material überdecken?CrystalMountain hat geschrieben: 04.01.2026 - 15:15Die Schallschutzplatten sind ja offensichtlich auch an den Seitenwänden verbaut worden, dort aber noch hinter der Holzvertäfelung verschwunden. Mich würde mal interessieren, ob an der Decke ganz ursprünglich auch noch eine Verkleidung geplant bzw. vorgesehen war, die dann aber aus welchen Gründen auch immer nie realisiert wurde.
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Re: Explosion in Crans montana
Das könnte ein Gitter o.ä. sein – oder auch nur stückweise Holztäferungen; zum einen natürlich Schallschutz – zum anderen wohl auch eine gewisse Thermo-Isolation (unten drunter dürfte wohl nackter Beton sein).stefan1893 hat geschrieben: 04.01.2026 - 15:31 Was macht das für einen Sinn? Die Platten sollen doch den Schall schlucken, wieso sollte man diese dann mit anderem Material überdecken?
... es kann sein, dass ich nicht alle eMail-Benachrichtigungen erhalte, die bei abonnierten Threads oder PN-Eingängen ausgelöst werden sollten; direkt an mich adressierte eMails müßten aber ankommen ...
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gfm49
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Re: Explosion in Crans montana
Hat jedenfalls soweit erkennbar eine ganz andere Struktur als die Matten an der Decke.Kakadu hat geschrieben: 04.01.2026 - 16:09Das könnte ein Gitter o.ä. sein – oder auch nur stückweise Holztäferungen; zum einen natürlich Schallschutz – zum anderen wohl auch eine gewisse Thermo-Isolation (unten drunter dürfte wohl nackter Beton sein).
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Re: Explosion in Crans montana
Riemchen tragen nicht so dick auf. Auf den Bildern vor dem Umbau sieht man, dass die lichte Weite des Durchgangs etwa der lichten Höhe entspricht. Also schätzungsweise etwas mehr als 2 Meter. Nach dem Umbau ist die lichte Weite fast nur noch halb so breit. Da fehlen so ca. 75-100 Zentimeter.massatomba hat geschrieben: 04.01.2026 - 12:00 Er hat u.a. die Seitenwände an der Treppe mit Naturstein verkleidet. Ist der repräsentative Zugang in den Partykeller. Hat halt auch Nachteile…
Wobei, das letzte Bild oben zeigt die Treppe ja noch im Rohbau. Die Naturstein-Riemchen fehlen da noch.
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Re: Explosion in Crans montana
Der Treppendurchgang wurde nach Abbruch der betonierten Wandscheiben seitlich deutlich schmaler abgemauert und dann mit Holz verkleidet. Zumindest zeigen das die ganzen Bilder. Durch die geschaffenen Hohlräume könnten Lüftungskanäle geführt worden sein, zumindest einseitig.NeusserGletscher hat geschrieben: 04.01.2026 - 16:49Riemchen tragen nicht so dick auf. Auf den Bildern vor dem Umbau sieht man, dass die lichte Weite des Durchgangs etwa der lichten Höhe entspricht. Also schätzungsweise etwas mehr als 2 Meter. Nach dem Umbau ist die lichte Weite fast nur noch halb so breit. Da fehlen so ca. 75-100 Zentimeter.massatomba hat geschrieben: 04.01.2026 - 12:00 Er hat u.a. die Seitenwände an der Treppe mit Naturstein verkleidet. Ist der repräsentative Zugang in den Partykeller. Hat halt auch Nachteile…
Wobei, das letzte Bild oben zeigt die Treppe ja noch im Rohbau. Die Naturstein-Riemchen fehlen da noch.
Zur Beurteilung des Ganzen muss man unbedingt alle Aspekte der Maßnahme genau kennen und alles aufarbeiten. So werden die Behörden, Gerichte, Gutachter, etc. das jetzt wohl auch richtiger Weise tun.
“Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh'n, Dass sie vor dem Guten und Schönen, das ihnen oft beschwerlich ist, murren.“
[Johann Wolfgang von Goethe]
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