paßt schon daher!Weiß jetzt nicht, ob das hier genau hin gehört
alles andere hätte alle doch auch gewundert!Umweltverbände kritisieren Ausbau
Besonders im Classic-Gebiet machen die Talabfahrten das beste am Skigebiet aus. Ne Beschneiungsanlage sollte vielleicht erstmal die Grundlage sein, um dann danach den Komfort zu steigern. Diese Strategie von denen verstehe ich echt nicht.Die neue Beschneiungsanlage wird nächste Saison wahrscheinlich noch nicht errichtet sein der genaue Zeitpunkt steht noch nicht fest.
Quelle: www.zugspitze.deNeubau Hausbergbahn - Alte Bahn leistet Geburtshilfe
Am Hausberg haben die Bauarbeiten für die 8er-Umlauf-Kabinenbahn begonnen / Jungfernfahrt für Dezember 2006 geplant
"Die Kapelle spielte 'Auf Wiedersehen' und der ein oder andere hat mit Sicherheit eine Träne verdrückt". Auch für Peter Huber, Vorstand der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG, war die letzte Fahrt mit der alten Hausbergbahn ein emotionaler Moment, allerdings kam bei ihm "keine Wehmut, sondern Freude auf die neue Bahn" auf. Jahrelang wurde gerungen, jetzt haben die ersten Bauabschnitte begonnen und eines kann man schon sagen – es wird alles neu. Dafür wurde kurz nach Saisonende eine der beiden Kabinen abmontiert und durch eine Materialwinde ersetzt. Alle Baumaterialen, die auf der Strecke und oben am Berg benötigt werden, kann man so transportieren. "Man kann sagen, die alte Bahn leistet Geburtshilfe für die Neue", sagt Huber.
In den nächsten Bauabschnitten werden die Streckenfundamente erstellt, danach erfolgt die Montage der 14 neuen Stützen. Ende Juni werden die alten Seile demontiert und dann geht es der Bergstation "an den Kragen". Ist sie platt gemacht, ist auch die Zeit für die Talstation gekommen – etwa drei bis vier Wochen sind für die Beseitigung veranschlagt, der früheste Starttermin ist nach dem Bikerfestival ab dem 10. Juli. Parallel zum Abbruch der beiden Stationen findet auf der Strecke eine der spektakulärsten Aktionen statt – die Demontage der Stützen. "Das kann man sich wie das Fällen eines Baumes vorstellen", erklärt Huber, "unten wird Stück für Stück gesägt und irgendwann fällt sie um." Natürlich geht dieser Vorgang – wie auch alle anderen – kontrolliert von statten, damit nichts passiert.
Ende Juli soll dann mit den Betonierarbeiten für die Berg- und Talstation begonnen werden, so dass mit deren Fertigstellung Mitte September gerechnet werden kann. Zeitgleich beginnt die Montage der Seile, der Steuerungselemente und des Motors und der 66 Kabinen der neuen Bahn, so dass im Oktober die erste Probefahrt gemacht werden kann. "Der Zeitplan sieht vor, dass im Dezember zur Saisoneröffnung im Classic-Gebiet alles rund läuft und dann gehören die Wartezeiten am Hausberg endgültig der Vergangenheit an", freut sich Huber schon jetzt.
Unter www.zugspitze.de/bildergalerie können Sie sich Bilder über den Baufortschritt der Hausbergbahn herunterladen!
Wenn da fähige Leute in der Marketing Abteilung sitzen, dann haben die der Galileo Redaktion schon eine Mail geschriebenParallel zum Abbruch der beiden Stationen findet auf der Strecke eine der spektakulärsten Aktionen statt – die Demontage der Stützen. "Das kann man sich wie das Fällen eines Baumes vorstellen", erklärt Huber, "unten wird Stück für Stück gesägt und irgendwann fällt sie um." Natürlich geht dieser Vorgang – wie auch alle anderen – kontrolliert von statten, damit nichts passiert.
Die häßlichen Betonbunker? Naja, in dem Fall Hausbergbahn verzichte ich darauf. Wegsprengen, neue Uni-G hin und gut ist.Seilbahnjunkie hat geschrieben:Schade, ich hatte gehoft, dass die neue Bahn in die alten Stationen eingebaut wird, so wie in Kitzbühl.
OK, ich versteh deine Argumente. Schöner hät ichs trotzdem gefunden.kaldini hat geschrieben:Talstation: bisherige Talstation war "ab vom Schuss" deshalb war ein Neubau sehr sinnvoll (besser mit der Bahn und von den Parkplätzen erreichbar).
Bergstation: lästiges Treppensteigen entfällt (hoffentlich).
Warum also die alten Gebäude nutzen? Ausserdem passt die 8EUB eh nicht in das Gebäude rein.
na das kann ich nun so nicht stehen lassen. Immerhin wird es eine 8EUB mit großer Förderleistung (schon mal nicht billig) und mit CWA Kabinen (Omega IV LWI meines Wissens) (Swoboda (jetzt Carvatech) wären billiger gewesen). Und die Kombination Leitner/Diamond Kabine ist glaub ich auch sehr günstig zu bekommen. Bisher ist von Tunnelverkleidungen auch keine Rede. Und wenn man die Talstation an der alten Stelle gelassen hätte hätte man auch noch einige Meter Seil sparen können.Sag das lieber nicht zu laut, wenn die in Garmisch das hören und merken das sie damit vielleicht paar cent sparen, dann machen die das noch...
kaldini hat geschrieben:na das kann ich nun so nicht stehen lassen. Immerhin wird es eine 8EUB mit großer Förderleistung (schon mal nicht billig) und mit CWA Kabinen (Omega IV LWI meines Wissens) (Swoboda (jetzt Carvatech) wären billiger gewesen). Und die Kombination Leitner/Diamond Kabine ist glaub ich auch sehr günstig zu bekommen. Bisher ist von Tunnelverkleidungen auch keine Rede. Und wenn man die Talstation an der alten Stelle gelassen hätte hätte man auch noch einige Meter Seil sparen können.Sag das lieber nicht zu laut, wenn die in Garmisch das hören und merken das sie damit vielleicht paar cent sparen, dann machen die das noch...
Du siehst, so ein Sparbau wird das nicht.
Alle neuen Bilder gibts hier: http://www.zugspitze.de/bildergalerie/Ein Bagger geht in die Luft
Am Hausberg gehen die Bauarbeiten mit der Erstellung der Streckenfundamente für die 8er-Umlauf-Kabinenbahn weiter
Wer in der nächsten Zeit in Richtung Hausbergbahn schaut und denkt er traut seinen Augen nicht, kann beruhigt werden. Was dort transportiert wird, ist nicht eine der neuen Kabinen, sondern ein Bagger. Das 5 Tonnen schwere Baugerät wird zum Aushub der 14 Streckenfundamente benötigt und bringt die Bahn gehörig "ins Schwitzen". Bei seinem ersten Transport zur Stütze 8, wo die Arbeiten begannen, "hat die Winde ganz schön geschnauft". Im Klartext meint Peter Schreyer, stellvertretender Betriebsleiter bei der Bayerischen Zugspitzbahn, die Materialwinde sei mit diesem Gewicht ziemlich am Limit. Nichts desto trotz wird sie die Last noch weitere 13 Mal befördern, denn der Bagger wird nicht auf der Erde von einem Stützenstandort zum nächsten transportiert, sondern in der Luft. Drei Tage sind je Fundament mit Aushub, Anker setzen und Betonieren veranschlagt, so dass man das Schauspiel im Juni also noch mehrmals beobachten kann. Dann ist die Basis erstellt und die Montage der 14 neuen Stützen beginnt.
[/b]WM-Konzept mit zwei Wettkampfzonen
Garmisch-Partenkirchen plant die Durchführung der FIS Ski-WM 2011 in zwei Wettkampfzonen, den beiden “Racing Arenas“ am WM-Park Kreuzeck und im Olympia-Skistadion am Gudiberg.
Ausschnitt aus einer Meldung der dpa[...]
Jetzt rücken die Bagger an
Für die WM im Werdenfelser Land werden einige überfällige Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt. Neben der Erneuerung der Liftanlagen soll vor allem die traditionsreiche Kandahar-Abfahrt am Kreuzeck völlig umgebaut werden. Bislang konnten die Zuschauer die Rennläufer nur für wenige Sekunden beim Zieleinlauf beobachten, künftig soll ein Großteil der Strecke vom Kreuzeck einsehbar sein. Am Gudiberg sollen die Slalomläufe direkt ins historische Olympia- Skistadion von 1936 führen. Das Eishockey-Stadion von 1936 soll Hauptpressezentrum werden.
[...]