Af hat geschrieben:@ Access: Der grösste schmarren, den´s gibt. Kartenleser abwechselnd links und rechts...warum nicht einheitlich an einer Seite?
Wenn man an der falschen Stelle spart kommt halt sowas dabei heraus.
Naja wahrscheinlich hat mans gemerkt und kauft deshalb n neues System. Hoffe diesmal mit Antennen nur an der linken Seite so wie es auch Dolomiti Superski hat.
erdbewegungen hinter der weibermahdbahn statt skibrücke???
wie soll denn das gehen? wollen die den ganzen tobel zuschütten und was is dann mit dem fluss???
xcarver hat geschrieben:erdbewegungen hinter der weibermahdbahn statt skibrücke???
wie soll denn das gehen? wollen die den ganzen tobel zuschütten und was is dann mit dem fluss???
Es wäre wirklich schade um den kleinen Bach und auch um die Idylle im Sommer. Und so grosse Erdbewegungen kommen wahrscheinlich auch ca. gleich teuer, wie eine Skibrücke. Auch mir wäre die Skibrücke lieber. und wenn man da noch ein oder zwei Förderbänder rein baut, damit die Brücke von beiden Seiten zu befahren ist, wäre es doch perfekt. Ausserdem werden ja in Sache Erdbewegungen sicher auch die Naturschutzverbände etwas zu sagen haben.
Die neue Generation von Axess ist 100 mal besser als die vorgänger man lernt ja dazu von seinen Fehlern. Auch Skidata hat mal klein und mit Fehlern begonnen. Die Leser sind jetzt alle auf einer Seite und das Lesen der Karten wurde auch aufs auserste getestet. Man kann die Karte jetzt mit Kreditkarten oder Handy einstecken es wird dadurch nur die Reichweite des Lesers minimiert.
Anscheinend will man die Madlochabfahrt ein wenig Anplanieren oder zumindest einige größere Felsen entfernen um mit weniger Schnee schon eine Abfahrt zu ermöglichen.
ist die Valfergehrbahn nicht nahezu auf der alten Trasse errichtet worden? Die Talstation ist doch ident zu alten Bahn geblieben (war leider dort seit dem Abbau nicht mehr dort, damals wurde das aber vermeldet).
madlochpirat hat geschrieben:Anscheinend will man die Madlochabfahrt ein wenig Anplanieren oder zumindest einige größere Felsen entfernen um mit weniger Schnee schon eine Abfahrt zu ermöglichen.
meinst du jetzt die abfahrt hinab nach zug? aus welchem grund wird diese eigentlich nicht präpariert bzw. in der panoramakarte als skiroute ausgewiesen?
ein ausbau der zuger lifte geht mir auch schon seit längerem durch den kopf. mit dem bau eine EUB von zug auf das madloch wäre zürs viel einfacher von oberlech zu erreichen (ohne fußmarsch) zudem würde dies die ortschaft zug deutlich aufwerten. allerdings müßte zuvor die madlochabfahrt ausgebaut und voll beschneit werden. ein ersatzt der DSB zug wäre dann wohl in absehbarer zeit ein muß. der bau der "zuger madlochbahn" dürfte allerdings ziemlich aufwendig sein: bei einer EUB wäre eine umlenkstation auf dem stierloch wohl unumgänglich. oder eine noch aufwenigere und teurer 3S direkt über den bergkamm der mittagspitze. denke bis hier was in der richtung passiert werden noch einige jahre wenn nicht sogar jahrzehnte vergehen...
jetzt erstmal ne neue trittkopfbahn und die verbindung mit warth dann sind wir alpinforumler wieder für einige jahre ruhig gestellt
Die Abfahrt nach zug ist fast immer präpariert. Sie ist als Skiroute ausgewiesen da man dadurch Steinen oder Eisplatten kenzeichnen muss.
Von Zug aus auf das Madloch wird sicher keine Genehmigung vom Land kommen da es ein zu sensiebles Gebiet ist
Madlochpirat hat geschrieben:Die Abfahrt nach zug ist fast immer präpariert. Sie ist als Skiroute ausgewiesen da man dadurch Steinen oder Eisplatten kenzeichnen muss.
...
Versteh ich nicht ganz. Aber Du meinst sicher, das es eine Route ist weil dann nicht vor Steinen und Eisplatten gewarnt werden muss, oder?
Zuletzt geändert von Jens am 30.04.2007 - 18:46, insgesamt 1-mal geändert.
weiss jemand ob mit den neuen karten auch eine performancemessung wie in den dolomiten moeglich wird. man müsste dann aber auch alle lifte mit drehkreuzen ausrüsten.
Madlochpirat hat geschrieben:Der Bau der Trittkopfbahn wurde wegen mehrerer Grüde verschoben( nicht wegen des Geldes). Nächstes Jahr soll aber der Übungshanglift Neugebaut werden. Dieses Jahr wird weiter in die Beschneiung Investiert. Werde Versuchen in der nächsten Zeit etwas mehr zu erfahren
Hast du denn bis jetzt etwas erfahren? Wird die Bahn in den nächsten Jahren umgebaut? Für die, die die Lady in Red behalten wollen (ich habe schon Online-Petitionen gegen ihren Abriss gesehen) könnte man doch eine neue Bahn danebenbauen und die alte stehen lassen!?
außerdem wärs dann ja streng genommen ein neubau und kein ersatz (schwerer zu genehmigen)
desweiteren sehen zwei lifte ja au ned so schön aus wie einer...
Da hast du recht. Mann muss auch immer mehr Ersatzteile anfertigen lasse auch wird die Bausubstanz nicht jünger und erlich gesagt es gibt Anlagen die die Erhaltung besser steht
Musste die letzten 11 (in Worten: Elf!!!!!!) Posts löschen, da einige User hier meinen das Forum ist ein ICQ-Ersatz und man könnte hier im Topic darüber diskutieren ob man gerne liest, wo was im forum gepostet wird, manche zum was-weiss-ich-wievielten Mal noch nicht verstanden haben, dass Skipasspreise im allgemeinen oder Skigebiete in aller Welt zu posten sind, andere User meinen ihre Abneigung zu bestimmten Orten kundtun zu müssen und wieder andere hier nen Wetterbericht posten usw, usw ...
Lest euch bitte nochmal den Leitfaden zum posten in diesem Bereich durch, bevor ihr wild drauf los postet, der Rest der Forenuser wirds euch danken!
Damit mach ich das Topic wieder auf und hoffe mal wieder was zu den News lesen zu können.
war am Sonntag in Lech ein bischen im Gelände bis das wetter umschlug, die edarbeiten für die neue Skirenstrecke sind echt schon sehr fragwürdig, ob das sein muss zweifele selbst ich an, wo ich wirklich neubauten und Projekte befürworte! Aber, dass man eine ganze Bergflanke abträgt um sie Skirennpistengerecht wieder an den Berg anzuhängen halte ich doch für sehr übertrieben, nebenhergesagt ist dort auch ein wirklich schöner Gebirgssteig zum opfer gefallen.
Ansonsten gibt es eigentlich wenig bautechnisches dort zu sehen, die neuen Access- Zugangssysteme sind bereits installiert, hier und da werden kleiner und massvolle Pistenveränderungen vorgenommen und Beschneiung aufgebessert.
Bilder hab ich von den verschieden Baustellen keine, da wir nicht in den Wettersturz kommen wollten
Zuletzt geändert von Oscar am 10.07.2007 - 13:42, insgesamt 2-mal geändert.
@maartenv84: wenn du grad in der nähe bist, dann wander doch mal nach warth rüber und schau mal nach der geplanten beschneiung von saloberkopf und auenfeld.
die haben ein paar webcams abgestellt bzw. seit wochen die gleichen bilder drin, nicht dass die was heimlich bauen und niemand kriegts mit.
EBM hat geschrieben:@maartenv84: wenn du grad in der nähe bist, dann wander doch mal nach warth rüber und schau mal nach der geplanten beschneiung von saloberkopf und auenfeld.
die haben ein paar webcams abgestellt bzw. seit wochen die gleichen bilder drin, nicht dass die was heimlich bauen und niemand kriegts mit.
da wird nichts gebaut.... bilder gibt es später im eure sommer berichte österreich topic! war heut mal wieder 9std mit dem bike unterwegs....
THX für die info - freu mich schon auf die bilder.
ich hab schon je eine email an warth und schröcken geschrieben - keine antwort. somit ist mal wieder die weisheit bestätigt - keine antwort ist eine antwort...
Im Skigebiet Lech ist eine neue Erweiterung im Bereich Kitzibachtobel geplant. Für Naturschutz-anwältin Katharina Lins steht fest, dass es um gravierende Veränderungen im Gelände geht, die großen Schaden in der Natur anrichten.
Mehrere Hektar Naturlandschaft sind betroffen
Nach den letzten Plänen soll in der Nähe der Talstation der Weibermahdbahn ein Damm über das Kitzibachtobel gebaut werden. Ein angrenzender Hang soll abgetragen werden. Soweit sind die Pläne der Skilifte Lech der Naturschutz-Anwaltschaft bekannt. Das Material wird bei der Geisbühelalpe deponiert. Insgesamt gäbe es auf 7,7 Hektar Eingriffe in die Natur.
Naturschutzanwältin Katharina Lins:
Katharina Lins (Bild: ORF)"Noch sind nicht alle Details geklärt, aber es steht fest, dass diese Querung auf jeden
Fall einen schwerwiegenden Eingriff in die Landschaft bedeuten würde. Die Anschnitte und Dämme würden mit Böschungen bis zu 30 Metern das Landschaftsbild verändern. "
iste durch labiles Gelände
"Die Schüttungen würden zudem wertvolle Feuchtgebiete betreffen. Die Schipiste führt durch geologisch labiles Gebiet. Damit würde auch wieder ein neuer Bereich mit Pisten erschlossen- Winterwanderwege und Loipen sind schon in Planung", so Lins wörtlich.
Keine Ende der Erschließungswünsche
Für Lins ist klar, dass die Erschließungswünsche damit nicht aufhören. Als nächster Schritt, glaubt Lins, rückt eine Erschließung des Auenfeldes in greifbare Nähe. "Ist einmal das Kitzibachtobel überquert, ist die weitere Erschließung mit
technisch minimalem Aufwand machbar." Eine Verbindung der Schigebiete Lech und Warth-Schröcken wäre dann nur eine Frage der Zeit.
Skilifte argumentieren mit Lawinensicherheit
Michael Manhart von den Skiliften Lech bestätigt gegenüber Radio Vorarlberg die Pläne: eine Überquerung des Kitzibachtobels sei geplant, derzeit gäbe es aber keine offiziellen Behördenanträge. Außerdem wäre das Projekt kleiner als ursprünglich vorgesehen und aus Lawinenschutzgründen nötig.
Im Skigebiet von Lech werden Erweiterungen angedacht
Lech - In Lech am Arlberg wird über eine Erweiterung im Skigebiet in Form der Querung des Kitzibachtobels nachgedacht.
Das hat am Freitagnachmittag der Geschäftsführer der Skilifte Lech, Michael Manhart, bestätigt. Die Darstellung von Naturschutzanwältin Katharina Lins, die von 7,7 Hektar Geländeveränderungen berichtete, wies Manhart allerdings als „Ente“ zurück. „Das von Frau Lins skizzierte Projekt wurde auf der BH Bludenz schon vor längerer Zeit wieder zurückgezogen“, sagte Manhart.
Lins hatte von einer Querung des Tobels in Form eines Dammes mit Böschungen bis zu 30 Metern gesprochen. Die vorzunehmenden Schüttungen würden wertvolle Feuchtgebiete betreffen und die Piste durch geologisch labiles Gebiet führen, kritisierte Lins den „schwerwiegenden Schaden für die Natur“. Zudem befürchtete Lins, dass nach der Querung des Kitzibachtobels die Erschließung des Auenfelds vorgezeichnet sei. „Eine Verbindung der Skigebiete Lech und Warth-Schröcken ist dann nur noch eine Frage der Zeit“, so Lins.
Manhart seinerseits betonte, dass dieses „groß dimensionierte Projekt“ nicht verwirklicht werde. Man sei mit der Überlegung von Alternativen - etwa einer Brücke über das Tobel - beschäftigt. Durch die Querung des Kitzibachtobels könnten ein Winterwanderweg und eine Langlaufloipe angelegt werden, so Manhart. Sie bringe aber auch die Umfahrung eines Lawinenhangs und die Erschließung von Mähder für die Landwirte.
Dass eine Verbindung der Skigebiete Lech und Warth komme, ist in den Augen Manharts unbestritten. „Das ist eine Frage der Zeit“, sagte der Seilbahnchef. Für Lech sei Bedarf gegeben, das Skigebiet zu vergrößern. „Relativ gesehen werden wir immer kleiner“, verwies Manhart auf wachsende Skigebiete in ganz Österreich.
Sind insgesamt 10 Seiten, in denen es auch um die Rückbringung aus dem Bereich Berger Rinderalpe/Geißbühelalpe geht - dies soll durch Stricklifte zur Weibermahd geschehen, welche Alternativen bestehen, die Errichtung eines Restaurants auf der Geißbühel sowie eine neue Höhenloipe sowie Winterwanderweg in eben diesem Bereich.
Ist viel zu lesen, aber sehr ausführlich dargestellt, welche Absichten bestehen.