Und die höherliegenden Gebiete würden eventuell auch dem Irrglauben verfallen es könnte dann für sie der Subventionskuchen größer werden wovon ich mal keinesfalls ausgehe. Subventionen muß man meiner Ansicht nach immer auch unter dem Gesichtspunkt der Umwegrentabilität bewerten denn "schlimmstenfalls" sind diese Subventionen gar keine weil sie durch gesicherte steuerliche Mehreinnahmen der vom Weiterbestand eines Schigebietes abhängigen Tourismusbetriebe sogar gegenfinanziert werden können; von den Kosten eventuell erhöhter Arbeitslosigkeit mal ganz abgesehen.Theo hat geschrieben:Dieser Artikel ist purer Populismus um den Flachlandbewohnern vorzugaukeln dass ihre Steuergelder sinnlos auf irgendwelchen unrentablen Voralpenhügeln verbraten werden, mehr nicht.
Nur stellt sich bei ganz tiefen Lagen wirklich die Frage ob man anstelle der Beschneiung nicht eventuell andere, an die örtlichen gegebenheiten und Möglichkeiten angepasste nachhaltiger wirkende Tourismuskonzepte subventionieren sollte um vielleicht sogar einen besseren "Wirkungsgrad" zu erzielen.