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Wie gesagt das mit ner Art Führerschein is schwer umsetzbar, hm vielleicht mit der Helmfarbe, dann darfst Du schwarze Pisten fahren .
Aber heute ist es wirklich so, dass viele Anfänger gleich überall im Skigebiet rumrutschen, früher fand man die alle erstmal auf der Übungsweise, dort wurde dann auch Schleppliftfahren geübt, was heute einige nicht mal mehr können. Aber wie gesagt mir machen die Anfänger"Raser" mehr Sorgen als die langsamen Anfänger.
Langsamfahrpiste gabs auch in Grindelwald, aebr da konnte man eh nicht schneller fahren ; In Canada gabs glaub auch solche Bereiche z.B. in Lake Louise und glaub auch in Nakiska.
und wie willst das kontrollieren? Vorzeigen des Ausbildungsnachweises beim Skipasskauf? Wie machst das dann in 'ner Reisegruppe?
Obwohl ich das befürworten würde, halte ich das für 'ne nicht praktikable Idee. Vor allem würde es dann sicherlich wieder unterschiedliche Regelungen von Land zu Land geben und die einen die Ausbildungen der anderen nicht anerkennen... von wegen Ausbildung nicht gleichwertig und so...
Solche Regelungen gibts ja mehr oder weniger offiziell beim Tauchsport. Da wird dich eine Tauchbasis in der Regel nicht ins Wasser lassen, bis du nicht deine Plastikkarte des (hoffentlich richtigen) Verbandes vorgezeigt hast, bei dem du die Ausbildung gemacht hast. Wobei die Ausbildungen je nach Land und Verband auch wieder unterschiedlich sind und nicht unbedingt als gleichweitig gesehen werden können, selbst wenn sie beim gleichen Verband gemacht wurden. Da kommt auch vieles auf den Ausbilder an...
Was ich interessant fände wären Pisten, auf denen Raserei verboten ist,...
Das wäre im Prinzip nicht mal notwendig. Denn eine FIS-Regel sagt folgendes: "Fahrweise und Geschwindigkeit dem Können und den Verhältnissen anpassen."
Wenn jemand als Raser bezeichnet wird, fährt er eindeutig zu schnell. Und somit verletzt er diese Regel.
Das einfachste wäre wohl dass man mit dem Kauf eines Skipasses bestätigt, dass man die FIS-Regeln kennt.
Ein Verstoss gegen die Regeln hätte einen Skipassentzug zur Folge.
Skigebiete, die den Skipass nicht einziehen, da sie Angst haben einen Kunden zu verlieren, müssten mit einer empfindlichen Busse rechnen.
nene anfängerpisten wären ne feine sache, wenn ich mich da an die anfängen meiner snowbaorderei erinnere, hätte mehr als gerne auf sowas zurückgegriffen.
denn wenn ein mal einer schnell von hinten andüst, hat er das zwar oftmals unter kontrolle und zieht vorbei, als anfänger wird man aber doch stark verunsichert und macht vielleicht dann doch plötzlich irgendwelche fehler, plötzlicher richtungswechsel oder so und man hängt unverhofft in nem anderen drin
Was ich interessant fände wären Pisten, auf denen Raserei verboten ist,...
Das wäre im Prinzip nicht mal notwendig. Denn eine FIS-Regel sagt folgendes: "Fahrweise und Geschwindigkeit dem Können und den Verhältnissen anpassen.
Als Autofahrer darf man auch keine Fußgänger behindern oder gefährden, dennoch gibt es Fußgängerwege, Gehsteige, Fußgängerzonen etc.
Das bräuchte es dann deiner Argumentation nach auch nicht.
Wo liegt die angepasste Geschwindigkeit?
Ich als Anfänger hätte Angst auf den letzten 300m von einer normalen Abfahrtspiste rumzurutschen, wie es in vielen Skigebieten der Fall ist. die Pisten enden auf dem Übungshang, der durch einen kurzen Lift seperat erschlosen ist.
Übungshänge für Rennfahrer werden ja auch abgetrennt
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Als Autofahrer darf man auch keine Fußgänger behindern oder gefährden, dennoch gibt es Fußgängerwege, Gehsteige, Fußgängerzonen etc.
Das bräuchte es dann deiner Argumentation nach auch nicht.
Richtig, das ist alles überflüssig. Hätte aber zur Folge dass ein Auto nur noch im Schritttempo fahren kann.
Abgesehen davon ist dies auf einigen Strassen schon Realität !
wie die diskussion zeigt, wäre es nicht schlecht, würde man einen skiausweis einführen. grundvoraussetzung sollte die analyse des eigenen könnens sein, danach wird man eingestuft. unterteilung in mieser skifahrer, mittel, gut, sehr gut, perfekt, hermann maier oder bitte such dir eine andere sportart aus. je öfter man einen kurs, expedition, fortbildung, fitnesstraining,.. desto höher kann man aufsteigen.
Bin eher dafür alle nicht carvenden, und auschließlich auf Zug carvenden Personen, bzw schuss fahrenden, von 1-2 Pisten pro Skigebiet auszuschließen, und dann auch so organiseren, dass man auf den 1-2 Pisten sicher nicht im Bereich bis 70m hinter Kuppen stehenbleibt (bis 40m Sprung plus 30m für Richtung machen).
Allerdings würde dies 80-90% aller Skifahrer und Boarder ausschließen. Es gibt ja nicht einmal ein einziges Skigebiet mit einem, für Carver abgetrennten, breiten langen Steilhang (mindestens 25° wären schön).
Wenn man mit einem 12-13m Radius eine Piste voll ausfährt, sich and die Fis Regeln hält (erst bei Bergauffahren verliert man die vorfahrt vor von oben kommenden - carven ist keine Pistenquerung), ist man schon gefährdet genug mit langsamer fahrenden personen, die von oben kommen und meinen sie haben Vorrang solange sie geradeausfahren. Dies ist insbesondere auf der Backside mit einem Riesentorlaufsnowboard gefährlich.
Mann könnte ja sone art prüfungspiste erstellen. So mit allen tücken wie: ne schön steile Piste im Blauen bereich. sie läuft langsam aus. kurz bevor es in dei waagerechte geht iss ne Kuppe. dierekt dahinter wird ne anfänger Skischulgruppe mit puppen simuliert. Da du aber auf dem folgenden ziehweg möglichst weit kommen willst, fährst du schuss und voll in die puppen rein. >Dann steht einer mim Megafon vor dir und sagt Game Over< hättest du auf der Kuppe angehalten, oder wärst langsam gefahren, hättest du sie gesehen.
liftmodell hat geschrieben:Mann könnte ja sone art prüfungspiste erstellen. So mit allen tücken wie: ne schön steile Piste im Blauen bereich. sie läuft langsam aus. kurz bevor es in dei waagerechte geht iss ne Kuppe. dierekt dahinter wird ne anfänger Skischulgruppe mit puppen simuliert. Da du aber auf dem folgenden ziehweg möglichst weit kommen willst, fährst du schuss und voll in die puppen rein. >Dann steht einer mim Megafon vor dir und sagt Game Over< hättest du auf der Kuppe angehalten, oder wärst langsam gefahren, hättest du sie gesehen.
In diesem Fall hast nicht nur du sich falsch verhalten, sondern auch die Skischulgruppe. Eine der FIS Regeln sagt nämlich, dass man an unübersichtlichen Stellen nicht stehen bleiben soll, und diese im Falle eines Sturzes so schnell wie möglich zu räumen hat. Ist dies nicht möglich, bspw. weil der/die Gestürzte verletzt ist, ist die Unfallstelle mittels gekreuzter Skier zu sichern.
Die ganze Diskussion wäre überflüssig, würden sich alle an die FIS-Regeln halten.
Die ganze Diskussion wäre überflüssig, würden sich alle an die FIS-Regeln halten.
Das habe ich ja weiter oben schon gesagt.
Im Prinzip müsste man nun über Massnahmen diskutieren, damit diese Regeln auch eingehalten werden.
Ein "Skiausweis" würde auch nur bedingt was bringen. Denn zum Teil lassen auch die Pistenfarben zu wünschen übrig. Da gibt es rote Pisten die könnten auch von einem Anfänger problemlos befahren werden. Hingegen eine vereiste blaue Piste könnte zu Probleme führen.
Bin dagegen.
Vor 2 Jahren war ich zu gut für die roten Pisten, aber wenn ich dann die schwarze Piste fuhr, war mir die manchmal wiederrum zu schwer.Skifahren ist halt auch Kopfsache!!Und so gehts nicht nur mir, sprich irgendwann muss man mal auf die Schwarze, und dan sind halt die ersten Fahrten vielleicht noch ein bisschen unsicher. Ausserdem gibt es zwar die Beschilderung in grün, blau, rot, schwarz, aber da frag ich mich ehrlich auch öfters nach wieviel Bier eine Piste eingeteilt wurde.Bin mit der Cousine skigefahren und sie fàhrt noch nicht so super, von dem her hab ich gedacht, ok fährst ne rote mit Ihr, zwischenzeitlich war die Piste echt sehr anspruchsvoll.Ok, mir ist bewusst, dass dies oft nur kleine Teilstücke sind und man aufgrund dieser schlecht ne Piste einfach höher kategorisieren kann.
Naja inzwischen fahr ich wirklich nicht schlecht ski...ob auf der Piste oder backcountry...
Und es gibt ja wirlich meistens Pisten, wo man sich sicher sein kann, dass keine Anfänger drauf sind!!
Früher stand auf den Skipässen immer dauf, dass die bei "rücksichtslosem Verhalten" eingezogen werden können. Nur - wer zieht die ein? Davon abgesehen, dass ich das noch in keinem Skigebiet erlebt habe, frage ich mich gerade, wer vom Personal das denn machen dürfte.
Ich frage mich nur die ganze Zeit, wie man als Anfänger (bzw.Fortgeschrittener) überhaupt zum Fahren von schwereren Pisten kommen soll. Meine Meinung nach muss jeder Skifahrer, vielleicht nicht gerade unbedingt ganz am Anfang, mal die Erfahrung machen, eine steile herausfordernde Piste zu fahren. Ich denke die meisten können sich ganz gut beherrschen und wenn man aufpasst und langsam fährt, sollte das schon klappen!!!
Ich bin auch dagegen, und zwar klar.
Also erstens bin ich prinzipiell gegen Regeln, die nicht unbedingt sein müssen und zweitens halte ich es nicht mit vertretbarem Aufwand für durchführ- und kontrollierbar.
Abgesehen davon fahre ich in den Urlaub zum Skifahren und suche dort eine gewisse Freiheit - die wäre dann schon wieder eingeschränkt.
Stattdessen wäre mein Vorschlag, schwarze und die Hälfte der roten Pisten, wie früher, höchstens einmal pro Woche oder meinetwegen überhaupt nicht mehr zu präparieren.
Das Problem löst sich durch tischhohe Buckel und nach Neuschneefällen durch Tiefschnee und zerfahrenen Müll dann von selbst
“Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh'n, Dass sie vor dem Guten und Schönen, das ihnen oft beschwerlich ist, murren.“ [Johann Wolfgang von Goethe]
Ich habe mich seltsamerweise noch nie "zu gut" für eine Piste gefühlt, außer vielleicht für die gelben Pisten in Laax, aber die haben sie ja abgeschafft.
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