Das kann man auch mit einer EUB ?dass man auch 900 Pers. talwärts transportieren kann pro Stunde (alte Schattberg-PB),
Kapazitätsberechnung bei Seilbahnen
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Emilius3557
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Michael Meier
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Ist doch alles ganz einfach. Man darf nur zwei Sachen nicht vergessen:
- Bei einer Umlaufbahn hat die erreichbare Kapazität prinzipiell nichts mit der Streckenlänge zu tun - bei einer PB dagegen sehr.
- Sämtliche angegebenen Förderleistungen sind immer pro Stunde in eine Richtung. Anderes würde keinen Sinn machen - die Förderleistung ist in jede Richtung immer gleich, unabhängig vom Bahntyp.
Die Rechnung funktioniert natürlich auch.
Beispiel: Leitner 6KSB Möserbahn, Fellhorn. (Ausführliche techn. Daten im Web)
Geg.: v = 5 m/s
s = 936 m (schräge Bahnlänge)
#Fahrbetriebsmittel = 56
Zunächst die Fahrtdauer:
t = s : v = 936 m : (5 m/s) = 187,2 s. Steht so auch auf der HP.
Daraus läßt sich die ungefähre Sesselfolge berechnen. Leider nur ungefähr, da sich ja immer ein paar Sessel in der Station befinden.
Sesselfolge = Fahrtdauer : (~ 0.5 * #Fahrbetriebsmittel) = 187,2 s : 28 = 6,69 s. In Wirklichkeit wegen obiger Ungenauigkeit: 7,2 s. (Dieser Wert steht auf der HP. Wollte nur zeigen, daß man mit ein wenig rechnen auch eine gute Näherung bekommen kann.)
Damit ist die Förderleistung natürlich ein Kinderspiel:
Förderleistung = (60 : 7,2s) * 60 * 6 = 3000 p/h
q.e.d.
- Bei einer Umlaufbahn hat die erreichbare Kapazität prinzipiell nichts mit der Streckenlänge zu tun - bei einer PB dagegen sehr.
- Sämtliche angegebenen Förderleistungen sind immer pro Stunde in eine Richtung. Anderes würde keinen Sinn machen - die Förderleistung ist in jede Richtung immer gleich, unabhängig vom Bahntyp.
Die Rechnung funktioniert natürlich auch.
Beispiel: Leitner 6KSB Möserbahn, Fellhorn. (Ausführliche techn. Daten im Web)
Geg.: v = 5 m/s
s = 936 m (schräge Bahnlänge)
#Fahrbetriebsmittel = 56
Zunächst die Fahrtdauer:
t = s : v = 936 m : (5 m/s) = 187,2 s. Steht so auch auf der HP.
Daraus läßt sich die ungefähre Sesselfolge berechnen. Leider nur ungefähr, da sich ja immer ein paar Sessel in der Station befinden.
Sesselfolge = Fahrtdauer : (~ 0.5 * #Fahrbetriebsmittel) = 187,2 s : 28 = 6,69 s. In Wirklichkeit wegen obiger Ungenauigkeit: 7,2 s. (Dieser Wert steht auf der HP. Wollte nur zeigen, daß man mit ein wenig rechnen auch eine gute Näherung bekommen kann.)
Damit ist die Förderleistung natürlich ein Kinderspiel:
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q.e.d.
Dove vai senza sci?
Wege entstehen, indem man sie geht.
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^^ Da merkt man die soliden mathematischen Grundlagenkenntnisse - wie wärs mit nem Induktionsbeweis?:D
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- Alex
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Die Förderleistung bidirektional zu berechenen wäre ein asoluter Unfug, da es immer eine stärker frequentierte richtung gibt. Auch wenn die Bahn für eine reguläre Talbeförderung ausgelegt ist, so bringt das nur was wenn man die Tendenzen berücksichtigt (Morgens: Auf Abends:Ab)
Die tatsächliche FL lässt sich wie in den vorangegangenen Beispielen ziemlich einfach mit einer "Milchmädchenrechnung" feststellen und es werden sich die gängigen Werte bestätigen.
Die fördertechnische Grundauslegung hingegen läuft nach der selben richtlinie wie jene die bei der fördertechnischen Auslegung für Aufzüge und Fahrtreppen angewandt wird. Hierbei wird sogar noch etwas pessimistischer vorgegangen weil man mit keinem 100% Füllungsgrad rechnet. - Was auch in der Realität zutrifft. In den seltetnsten Fällen erreicht man 5min durchgängig voll besetzte Kabinen.
Die tatsächliche FL lässt sich wie in den vorangegangenen Beispielen ziemlich einfach mit einer "Milchmädchenrechnung" feststellen und es werden sich die gängigen Werte bestätigen.
Die fördertechnische Grundauslegung hingegen läuft nach der selben richtlinie wie jene die bei der fördertechnischen Auslegung für Aufzüge und Fahrtreppen angewandt wird. Hierbei wird sogar noch etwas pessimistischer vorgegangen weil man mit keinem 100% Füllungsgrad rechnet. - Was auch in der Realität zutrifft. In den seltetnsten Fällen erreicht man 5min durchgängig voll besetzte Kabinen.
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Michael Meier
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OFrank
Nen kleinen Fehler hat deine Rechnerei bei Umlaufbahnen. Deshalb kommst du auch auf höhere theoretische Förderleistungen als die angegebenen: Du rechnest Längex2 / Anzahl Fahrbetriebsmittel als Abstand der Fahrbetriebsmittel. In den Stationen hängen die Fahrbetriebsmittel ja dichter aufgrund der geringeren Fördergeschwindigkeit. Auf der Strecke befinden sich somit weniger Fahrbetriebsmittel. Ich würde 4-8 Fahrbetriebsmittel abziehen (als in den Stationen beschäftigt) und dann deine Rechnung anwenden. Dann kommst wohl ziemlich genau hin.Meier Michael hat geschrieben:OK jetzt stimmts. Hier nochmals ein Beispeil damits etwas neuer ist eine Garaventa Bahn.
Bahn: 6EUB Alpe Fracch-Confin Basso San Bernardino /CH
Baujahr: 1993
Länge: 1165m
Kabinen: 57 Stück a 6 Personen
Fahrzeit: 3.95Min
Förderleistung: 2000p/h
1165m*2=2330m
2330m/57=40.80m
40.80m/5m/s=8.1sek
1h=60min=3600sek
3600/8.1=444.444
444.444*6=2666.666P/h und Richtung.
Sind sogar mehr!![]()
Man kann ja noch rechnen oder?
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OFrank
Also gerade in Österriech sind 10 sec Fahrbetriebsmitelabstand bei EUB weit verbreitet. Ich stopp das hobbymäßig immer aus Langeweile mit der Uhr. Das heißt, einige 6EUB machen in Österriech locker 2000p/h pro Richtung.Anonymous hat geschrieben:glaubs Du wirklich dass alle 9,2 Sekunden eine Bahn die Stationsausfahrt sieht? das heisst auch ca. 10 Sekunden zum einsteigen sonst bleibens nicht 12 Kabinen in den Stationen wow das ist was für eine alte Omi! Also 18 Sekunden Einsteigezeit hät ich dir geglaubt und dann noch Beschleunigung; Verzögerung, dann haben wir gleich die doppelte Zeit! Und die halbe Förderleistung! Glaubs mir Michi das ist seit 20 Jahren mein Job und ich nenne Dir gerne Vertreter von Leitner, Doppelmayr usw. die meine Ausführungen bestätigen. Oder warum glaubst Du dass der Porsche Konzern als Haupteigentümer der Schmittenhöhebahn immer noch auf die Pendelbahn setzt und man sich über die entschuldige bitte "dummen" Saalbacher Nachbarn zu Tode lacht - man hat bereits mit Areitbahn und Zeller Stadtbahn genug Arbeit, auch wenn die nur im Winter laufen.
Grüsse
Petzi
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Michael Meier
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Ich hab da so ne Faustregel mit der man in etwa die kapatität einer EUB abschätzen kann. Man nimmt die Anzahl Passagiere pro Gondel und Rechnet die durch 2. Also bei 4EUB ist die Kapatizät praktisch gleich hoch wie bei einer 2SB. Bei einer 8EUB gleich wie bei einer 4SB, Immer fix.
Geht recht gut.
4EUB = 1000p/h - 1200p/h
DSB =1000p/h - 1200p/h
Die Kapazität wird kleiner je älter Das Baujahr ist. Sowohl bei der DSB als auch der 4EUB.
Müsste so immer Recht gut Stimmen.
4EUB = 1000p/h - 1200p/h
DSB =1000p/h - 1200p/h
Die Kapazität wird kleiner je älter Das Baujahr ist. Sowohl bei der DSB als auch der 4EUB.
Müsste so immer Recht gut Stimmen.
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OFrank
Komisch: Ich les immer wieder, dass Leute glauben, ne KSB hätte ne höhrere Förderleistung als ne SB. Völliger Quatsch!!
Die Sesselfolgezeit (und nur auf die kommt es an!) ist bei ner KSB 6-8 sec (in Ausnahmefällen - komischerweise gerade bei recht alten KSB auch mal 5 sec.) Die Sesselfolgezeit bei ner SB ist meist 5-6 sec. Wie bitte schön soll die KSB mehr Leute hochschaufeln?
Die SB verkürzt sogar die Warteschlangen im Vergleich zur KSB!! Wie das? Ganz einfach: Die SB hat auf Grund der geringeren Fahrgeschwindigkeit einen geringeren Sesselabstand und somit logischerweise mehr Sessel. Damit sind mehr Skifahrer in den Sesseln "gebunden". Diese Skifahrer können ned gleichzeitig in der Schlange stehen. *g* Auf der Piste ist die gleiche Zahl Skiläufer, da die SB im gleichen Abstan nen Sessel ober ablädt (bei gleicher Sesselfolgezeit wie die KSB).
Deshalb ist es gerade bei kurzen Bahnen Quatsch ne KSB hinzustellen. Höhere Kosten und längere Schlange. Ne sinnvolle Grenze liegt m.E. bei etwa 700m Bahnlänge.
Höhere Kaps. bei KSB ergeben sich möglicherweise höchstens bei Double Embarquement. Aber da kenn ich die bestimmungen ned so genau und weiß ned wie weit man die Sesselfolgezeit runterschrauben kann.
Die Sesselfolgezeit (und nur auf die kommt es an!) ist bei ner KSB 6-8 sec (in Ausnahmefällen - komischerweise gerade bei recht alten KSB auch mal 5 sec.) Die Sesselfolgezeit bei ner SB ist meist 5-6 sec. Wie bitte schön soll die KSB mehr Leute hochschaufeln?
Die SB verkürzt sogar die Warteschlangen im Vergleich zur KSB!! Wie das? Ganz einfach: Die SB hat auf Grund der geringeren Fahrgeschwindigkeit einen geringeren Sesselabstand und somit logischerweise mehr Sessel. Damit sind mehr Skifahrer in den Sesseln "gebunden". Diese Skifahrer können ned gleichzeitig in der Schlange stehen. *g* Auf der Piste ist die gleiche Zahl Skiläufer, da die SB im gleichen Abstan nen Sessel ober ablädt (bei gleicher Sesselfolgezeit wie die KSB).
Deshalb ist es gerade bei kurzen Bahnen Quatsch ne KSB hinzustellen. Höhere Kosten und längere Schlange. Ne sinnvolle Grenze liegt m.E. bei etwa 700m Bahnlänge.
Höhere Kaps. bei KSB ergeben sich möglicherweise höchstens bei Double Embarquement. Aber da kenn ich die bestimmungen ned so genau und weiß ned wie weit man die Sesselfolgezeit runterschrauben kann.
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OFrank
So hab ichs auch immer gerechnet, weil die Folgezeit bei ner EUB immer etwa doppelt so groß war wie bei ner SB.Meier Michael hat geschrieben:Ich hab da so ne Faustregel mit der man in etwa die kapatität einer EUB abschätzen kann. Man nimmt die Anzahl Passagiere pro Gondel und Rechnet die durch 2. Also bei 4EUB ist die Kapatizät praktisch gleich hoch wie bei einer 2SB. Bei einer 8EUB gleich wie bei einer 4SB, Immer fix.Geht recht gut.
4EUB = 1000p/h - 1200p/h
DSB =1000p/h - 1200p/h
Die Kapazität wird kleiner je älter Das Baujahr ist. Sowohl bei der DSB als auch der 4EUB.
Müsste so immer Recht gut Stimmen.
Aber eins ist komisch: Die ersten 4KSB (z.B. Matschwitz-Golm) hatten 5 sec. Folgezeit, also 2880 p/h.
Die neueren haben höchstens 6 sec. Folgezeit, manche sogar 8 oder mehr. Die nutzen die theoretische Kap gar ned mehr aus. Woran liegt das? Etwa daran, dass 4er, 6er und 8er KSB ned wegen der Kap. mit dieser Sesselbreite gebaut werden sondern weils schick is, es denen aufgeschwätzt wird, das System ausbaufähig sein soll oder die Windempfindlichkeit abnimmt (weniger Sessel mit mehr Plätzen haben weniger Angriffsfläche), oder sonst was? Ich find das Bescheuert, so moströse Bahnen hinzustellen, die kein Mensch braucht. Lieber ne 2KSB oder 4KSB mit ner zackigen Sesselfolge!
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Michael Meier
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Naja mal mit ner 2KSB gefahren die immer voll auf Zack läuft. Dann viel vergnügen. Die ist nach 10 Jahren schon so ausgelutscht das man sie grad auf den Müll Werfen kann. Zb. die 2KSB Riggisalp in Schwarzsee oder die 4KSB am Nassfeld. Himmeltraurig wie die Bahnen klappern. Auch die 4KSB Jochpass und der Pradkamm 2 ist am Ende.
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Werner
Die Förderleistung einerPendelbahn die in beiden Richtungen mit Vollast fahren würde währe geringer als 2 mal die Nennförderleistung,
weil man zur Einstiegszeit auch die Ausstiegszeit der vorherigen Fahrt dazurechnen muss
zum Beispiel:
Einstieg 40 sec + Fahrzeit 3 min + Ausstieg gleichzeitig mit dem Einstieg der nächsten Fahrt in der Gegenstation (oder auch nicht!).
weil man zur Einstiegszeit auch die Ausstiegszeit der vorherigen Fahrt dazurechnen muss
zum Beispiel:
Einstieg 40 sec + Fahrzeit 3 min + Ausstieg gleichzeitig mit dem Einstieg der nächsten Fahrt in der Gegenstation (oder auch nicht!).
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Michael Meier
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Also hier muss man beide getrennt rechnen.
Zuerst die Länge durch die Fahrgeschwindikeit: sind 146sek (2.4min) Fahrzeit plus 2 min Zu füllen und bremsen und so sind 4.4min das ganze mal 2 sind 8.8min sind 528sek
3600 sekunden dividiert durch 528sek sind rund 7 mal
in die Gondel passen 200 Leute 7 mal 200 = 1400Personen
Das ganze mal 2 sind 2800p/h Förderleistung knapp über den Daumen gepeilt je nach dem wie schnell die Leute einsteigen.
Zuerst die Länge durch die Fahrgeschwindikeit: sind 146sek (2.4min) Fahrzeit plus 2 min Zu füllen und bremsen und so sind 4.4min das ganze mal 2 sind 8.8min sind 528sek
3600 sekunden dividiert durch 528sek sind rund 7 mal
in die Gondel passen 200 Leute 7 mal 200 = 1400Personen
Das ganze mal 2 sind 2800p/h Förderleistung knapp über den Daumen gepeilt je nach dem wie schnell die Leute einsteigen.
- Theo
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Oh Mann, welchen Rechnungslehrer hattest du denn
Meine Rechnung ist für eine Richtung und schaut so aus.
Ausfahrt: 5m / Total 5m / Tempo 0.3ms / Zeit 16.5s / Total 16.5s
Beschleu: 259m / Total 264m / Tempo 6.4ms / Zeit 40.5s / Total 57.0s
Feld: 1300m / Total 1564m / Tempo 12.5ms / Zeit 104s / Total 161s
Bremsen: 259m / Total 1823m / Tempo 6.4ms / Zeit 40.5s / Total 201.5s
Einfahrt: 9m / Total 1832 / Tempo 0.3ms / Zeit 30s / Total 231.5s
Ich gehe davon aus dass die Bahn mit 0.3m/s beschleunigt und bremst, dass zuerst ein Stück mit 0.3m/s gefahren wird bis die Seile gespannt sind und auch mit diesem Tempo in die Stationen eingefahren wird.
Die 2 Meter mehr sin desshalb weil die Kabinen wegen der Seilspanung immer leicht Zeitversetzt losfahren oder anhalten
Bei der Einstiegszeit wird bei Pendelbahnen in der Regel 60sec gerechnet.
Fahrzeit 231.5 sec + Einstiegszeit 60 sec = 291.5 sec
3600 : 291.5 sec = 12.349914 = abgerundet 12 Fahrten pro Stunde
200 Pers x 12 = 2400p/h je Richtung
Ob es jetzt jemand bei dieser reinen Verbindungsbahn doppelt zählen will ist mir wurscht, dann kommt er halt auf 4800p/h
Weltrekord für Pendelbahnen ist es sowiso!
Meine Rechnung ist für eine Richtung und schaut so aus.
Ausfahrt: 5m / Total 5m / Tempo 0.3ms / Zeit 16.5s / Total 16.5s
Beschleu: 259m / Total 264m / Tempo 6.4ms / Zeit 40.5s / Total 57.0s
Feld: 1300m / Total 1564m / Tempo 12.5ms / Zeit 104s / Total 161s
Bremsen: 259m / Total 1823m / Tempo 6.4ms / Zeit 40.5s / Total 201.5s
Einfahrt: 9m / Total 1832 / Tempo 0.3ms / Zeit 30s / Total 231.5s
Ich gehe davon aus dass die Bahn mit 0.3m/s beschleunigt und bremst, dass zuerst ein Stück mit 0.3m/s gefahren wird bis die Seile gespannt sind und auch mit diesem Tempo in die Stationen eingefahren wird.
Die 2 Meter mehr sin desshalb weil die Kabinen wegen der Seilspanung immer leicht Zeitversetzt losfahren oder anhalten
Bei der Einstiegszeit wird bei Pendelbahnen in der Regel 60sec gerechnet.
Fahrzeit 231.5 sec + Einstiegszeit 60 sec = 291.5 sec
3600 : 291.5 sec = 12.349914 = abgerundet 12 Fahrten pro Stunde
200 Pers x 12 = 2400p/h je Richtung
Ob es jetzt jemand bei dieser reinen Verbindungsbahn doppelt zählen will ist mir wurscht, dann kommt er halt auf 4800p/h
Weltrekord für Pendelbahnen ist es sowiso!
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Gast
Theo du vergisst das die Bahn getrennt fährt. Du musst zuerst die eine Bahn ausrechnen und dann die andere. Es sind 2 Einseitige Pendelbahnen die Getrennt fahren können. 1400p/h bezieht sich wohl auf nur eine Fahrbahn. Die muss dann ja auch zurück. Das Bremsen und beladen ist in einer Pauschalen Konstante von 2min angegeben.
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Hägar
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Hat jede Seite einen eigenen Antrieb ?Anonymous hat geschrieben:Theo du vergisst das die Bahn getrennt fährt. Du musst zuerst die eine Bahn ausrechnen und dann die andere. Es sind 2 Einseitige Pendelbahnen die Getrennt fahren können. 1400p/h bezieht sich wohl auf nur eine Fahrbahn. Die muss dann ja auch zurück. Das Bremsen und beladen ist in einer Pauschalen Konstante von 2min angegeben.
Können nach dir dann auch beide Bahnen in die gleiche Richtung fahren.
Ich verstehe nur Bahnhof.
Und wiese sollen beide Bahnen einzeln ausgerechnet werden. Können die beiden Bahnen demnach nicht das gleiche, oder in der gleichen Zeit
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Gast
Ja genau Hägar du hast es erfasst. Diese Bahn besteht aus 2 Getrennten Einspurigen Pendelbahnen die getrennt fahren können. so wie ein Funifor jde Kabine auch zusammen in die Gleiche Richtung. Muss demnach 2 Antriebe haben. Daher muss man wohl auch beide Kapazitäten gtrennt rechnen. Warum Theo alles so genau aurechnet mit dem Bremsen und so versteh ich nicht! Er Rundet nachher sowieso dann sind die vorherigen berechnung eh nichtig! Da nimmt man lieber eine Pauschale Zeit für alles. Mit Schätzen kommt man dann etwa auf das gleiche wie wenn mans ausrechnet. Nimmt man lieber eine Konstante.