tauernjunkie hat geschrieben: 09.10.2022 - 22:35
leoa hat geschrieben: 09.10.2022 - 11:35
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David93 hat geschrieben: 09.10.2022 - 11:15
Ich glaube sowas hängt immer von der Größe des Unternehmens ab. Bei riesigen Konzernen wie der Lufthansa ist sowas unüblich, aber wenn ich mir vorstelle dass ich z. B. bei mir im 600-Einwohner-Ort den kleinen Bäckerladen verklage, dann würde ich dort sicher auch keine Semmeln mehr bekommen.
Genau so ist es. Gut auf den Punkt gebracht.
Die Bergbahnen hatten schwere Winter hinter sich:
2019/20: Ab Mitte März COVID Schließung
Was auch Einsparungen gebracht hat:
Diesel fürs Pistengerät, Stromkosten, Überstundenabbau beim Personal
leoa hat geschrieben: 09.10.2022 - 11:35
2020/21: Zwar viel Schnee, aber alle Hotels dicht und es durften offiziell keine Touristen kommen
-> deswegen auch Mitte März schon dicht gemacht
2021/22: Ende November bis Mitte Dezember wieder Lockdown und dann halt ein Winter mit sehr wenig Schnee
Wofür die Bergbahnen ja einen Umsatzausgleich erhalten haben. (War 21/22 im Norden nicht eigentlich ein guter Winter?)
Zumal man in Österreich an alledem selber Schuld ist. Niemand hat den Österreichern 20/21 verboten, deutsche Gäste einreisen zu lassen, in Hotels zu beherbergen und den Deutschen Skipässe zu verkaufen. Das haben die sich ganz von selber verboten, nichts daraus gelernt und im darauffolgenden Winter denselben Quatsch gleich wiederholt (Beherbergungsverbot für ungeimpfte Kinder, Lockdown in der ersten Dezemberhälfte, Einreise-PCR-Testpflicht bis Februar), dann haben die Tourismusverbände selber Lockdowns gefordert, weil ihnen die Staatsknete lieber war als das Geld vom Gast. Wäre es nach Leuten wie der Frau Nocker-Schwarzenbacher, Kraus-Winkler (WKÖ) oder Oliver Fritz (Wifo) gegangen, wäre 21/22 genauso eine "Wintersaison" gewesen wie 20/21.
Österreich ist ein einziges Irrenhaus. DAS ist das Problem. Nicht ein Paar Skigäste, die sich ihre 100€ für die Saisonkarte zurückgeholt haben.