Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
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Bergfan
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Du kannst die Zufahrt zum Pragser Wildsee nicht mit der Verbindung Grenztunnel Füssen - Inntal vergleichen. Im Pragser Tal gibt es kein Phantasie-Slotsystem, sondern das, was es in jedem Parkhaus gib: Wenn voll, dann voll, und wer vorher einen Parkplatz reserviert hat, darf rein, unabhängig davon, ob er pünktlich zur Öffnungszeit ankommt oder eine oder zwei oder drei Stunden später. Gibt es sowas auf einer Durchfahrtstraße (von mir aus auch Transitstrecke)? Was ist, wenn jemand auf einem der Rastplätze eine längere Pause macht? Rutscht er dann aus dem Slot und darf nicht mehr weiter? Was ist, wenn jemand zu früh oder zu spät an den Beginn der (Phantasie-)Slotstrecke kommt? Muss er dann vor dem Grenztunnel auf dem Standstreifen anhalten und abwarten, ob und wenn überhaupt wann es für ihn zu welchem Preis weitergeht? Je später die Buchung, desto teurer die Fahrt und wenn die zig Kilometer Parkplatz voll sind, dann ist es am teuersten? Kann man prima mit einer Dosierampel am anderen Ende steuern... und abkassieren.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Pragser Wildsee ist insoferne durchaus vergleichbar weil der Parkplatz ja auch vorab gebucht werden muß. Und natürlich ist in dem Fall dann die Ankunftszeit aufgrund des beschränkten Verkehrsaufkommens egal.
Am Fernpaß bestimmte nur die gebuchte Ankunftszeit in Füssen und Nassereith den Slot denn die paar Autos die auf der Strecke dann pausenbedingt verzögert laufen änderten an der Streckengrundauslastung nichts - deshalb ja auch die Buchungseinbremsung ab 80 % Kapazitätsauslastung.
Und wer meint das wäre zeitbezogen nicht realisierbar der möge sich mal bei Speditionen erkundigen wie das dort mit zu buchenden LKW - Lade-, und Entladeslots bei größeren Firmen handzuhaben ist. Wer da früher ankommt muß auf den gebuchten Zeitpunkt warten, wer aus welchen Gründen auch immer verspätet eintrifft dessen Buchung verfällt und muß neu gemacht werden - schlimmstenfalls besteht aber im System erst in paar Tagen wieder eine Buchungsmöglichkeit. Die Frächter haben bei der Einführung der Systeme natürlich lautstark protestiert aber sich letztlich den Zwängen beugen müssen.
https://start.cargoclix.com/wp-content/ ... 207650.pdf
Am Fernpaß bestimmte nur die gebuchte Ankunftszeit in Füssen und Nassereith den Slot denn die paar Autos die auf der Strecke dann pausenbedingt verzögert laufen änderten an der Streckengrundauslastung nichts - deshalb ja auch die Buchungseinbremsung ab 80 % Kapazitätsauslastung.
Und wer meint das wäre zeitbezogen nicht realisierbar der möge sich mal bei Speditionen erkundigen wie das dort mit zu buchenden LKW - Lade-, und Entladeslots bei größeren Firmen handzuhaben ist. Wer da früher ankommt muß auf den gebuchten Zeitpunkt warten, wer aus welchen Gründen auch immer verspätet eintrifft dessen Buchung verfällt und muß neu gemacht werden - schlimmstenfalls besteht aber im System erst in paar Tagen wieder eine Buchungsmöglichkeit. Die Frächter haben bei der Einführung der Systeme natürlich lautstark protestiert aber sich letztlich den Zwängen beugen müssen.
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Bergfan
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Vergiss es einfach. Das ist nur Wunschdenken. Was ist, wenn vor der Ankunft in Füssen/Nassereith ein übermüdeter Fahrer eines polnischen Kleintransportunternehmens einen Stau verursacht und die gebuchte Zeit nicht einzuhalten ist?Petz hat geschrieben: 05.09.2024 - 21:59
Am Fernpaß bestimmte nur die gebuchte Ankunftszeit in Füssen und Nassereith den Slot denn die paar Autos die auf der Strecke dann pausenbedingt verzögert laufen änderten an der Streckengrundauslastung nichts - deshalb ja auch die Buchungseinbremsung ab 80 % Kapazitätsauslastung.
Nochmal: Du kannst einen Parkplatz nicht mit einer Transitstrecke verglichen (auch wenn diese immer wieder mal zu einem Parkplatz verkommt) und schon gar nicht mit dem Logistikbereich größerer oder kleinerer Firmen.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Im Sommer kann ich nur jedem empfehlen durchs Tannheimer Tal und anschließend schön über das Hahntennjoch zu fahren.
Wir machen immer eine Pause bei meinem Onkel in Durach.
Dann geht's schön über Oberjoch und Tannheim nach Weißenbach das Lechtal rauf und in Elmen über's Hahntennjoch nach Imst.
Gruß
Flo
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Je nachdem wo man herkommt und schön früh losfährt kann man auch über Garmisch-Mittenwald-Seefeld-Innsbruck fahren. Wenns halt nur darum geht den Fernpass zu umgehen.flomaso hat geschrieben: 06.09.2024 - 12:50 Im Sommer kann ich nur jedem empfehlen durchs Tannheimer Tal und anschließend schön über das Hahntennjoch zu fahren.
Genieße den Winter solange es ihn noch gibt
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Jepp das stimmt. Da wir immer die A7 runter kommen, passt Tannheim für uns eigentlich superSpezialwidde hat geschrieben: 06.09.2024 - 12:53Je nachdem wo man herkommt und schön früh losfährt kann man auch über Garmisch-Mittenwald-Seefeld-Innsbruck fahren. Wenns halt nur darum geht den Fernpass zu umgehen.flomaso hat geschrieben: 06.09.2024 - 12:50 Im Sommer kann ich nur jedem empfehlen durchs Tannheimer Tal und anschließend schön über das Hahntennjoch zu fahren.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Super Tipp, mach ich nächstes Jahr gleich mal mit dem Wohnwagen. 2 to Anhänger ist dort kein Problem oder?flomaso hat geschrieben: 06.09.2024 - 12:50 Im Sommer kann ich nur jedem empfehlen durchs Tannheimer Tal und anschließend schön über das Hahntennjoch zu fahren.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Mach malF. Feser hat geschrieben: 06.09.2024 - 18:06Super Tipp, mach ich nächstes Jahr gleich mal mit dem Wohnwagen. 2 to Anhänger ist dort kein Problem oder?flomaso hat geschrieben: 06.09.2024 - 12:50 Im Sommer kann ich nur jedem empfehlen durchs Tannheimer Tal und anschließend schön über das Hahntennjoch zu fahren.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Versuch mal in der Hauptverkehrszeit ohne Vorbiching nach Sylt zu kommen, kannst du auch nicht.Bergfan hat geschrieben: 06.09.2024 - 08:52Vergiss es einfach. Das ist nur Wunschdenken. Was ist, wenn vor der Ankunft in Füssen/Nassereith ein übermüdeter Fahrer eines polnischen Kleintransportunternehmens einen Stau verursacht und die gebuchte Zeit nicht einzuhalten ist?Petz hat geschrieben: 05.09.2024 - 21:59
Am Fernpaß bestimmte nur die gebuchte Ankunftszeit in Füssen und Nassereith den Slot denn die paar Autos die auf der Strecke dann pausenbedingt verzögert laufen änderten an der Streckengrundauslastung nichts - deshalb ja auch die Buchungseinbremsung ab 80 % Kapazitätsauslastung.
Nochmal: Du kannst einen Parkplatz nicht mit einer Transitstrecke verglichen (auch wenn diese immer wieder mal zu einem Parkplatz verkommt) und schon gar nicht mit dem Logistikbereich größerer oder kleinerer Firmen.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Funktioniert beim Transitverkehr an Reisewochenenden nicht mehr, die Landesregierung hat dort auch eine Verkehrsbeschränkung erlassen:Spezialwidde hat geschrieben: 06.09.2024 - 12:53Je nachdem wo man herkommt und schön früh losfährt kann man auch über Garmisch-Mittenwald-Seefeld-Innsbruck fahren. Wenns halt nur darum geht den Fernpass zu umgehen.
https://www.tirol.gv.at/fileadmin/theme ... mer_01.pdf
Wenn ich den zufällig entdecken sollte kommt der nicht weit weil ich dafür sorge das den die Polizei kontrolliert.Bergfan hat geschrieben: 06.09.2024 - 08:52Vergiss es einfach. Das ist nur Wunschdenken. Was ist, wenn vor der Ankunft in Füssen/Nassereith ein übermüdeter Fahrer eines polnischen Kleintransportunternehmens einen Stau verursacht und die gebuchte Zeit nicht einzuhalten ist?
Die 80 % Auslastungsgrenze hat ja auch den Sinn für eine gewisse Slotzeittoleranz Kapazitäten vorzuhalten.
Und bei Firmen mit einem Buchungssystem brauchst beispielsweise mit solchen Argumenten erst gar nicht anzutanzen denn die interessiert das nen feuchten Kehricht.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Nimm halt den Lötschberg oder den Eurotunnel.Bergfan hat geschrieben: 06.09.2024 - 20:35 Sylt? Ist das ebenfalls wie der Fernpass eine Transitstrecke?
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Das betrifft aber nur die Ortsdurchfahrten, die Bundesstraße ist ja frei nutzbar.Petz hat geschrieben: 06.09.2024 - 23:45Funktioniert beim Transitverkehr an Reisewochenenden nicht mehr, die Landesregierung hat dort auch eine Verkehrsbeschränkung erlassen:Spezialwidde hat geschrieben: 06.09.2024 - 12:53Je nachdem wo man herkommt und schön früh losfährt kann man auch über Garmisch-Mittenwald-Seefeld-Innsbruck fahren. Wenns halt nur darum geht den Fernpass zu umgehen.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
So wie ich das verstehe darf man nicht durch die Ortschaften zwecks Stauumfahrung, muss man aber ja auch nicht weil die Bundesstraße darf man doch durchfahren, oder?Petz hat geschrieben: 06.09.2024 - 23:45Funktioniert beim Transitverkehr an Reisewochenenden nicht mehr, die Landesregierung hat dort auch eine Verkehrsbeschränkung erlassen:Spezialwidde hat geschrieben: 06.09.2024 - 12:53Je nachdem wo man herkommt und schön früh losfährt kann man auch über Garmisch-Mittenwald-Seefeld-Innsbruck fahren. Wenns halt nur darum geht den Fernpass zu umgehen.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Richtig, Firmen sind keine Transitstrecken.Petz hat geschrieben: 06.09.2024 - 23:45
Und bei Firmen mit einem Buchungssystem brauchst beispielsweise mit solchen Argumenten erst gar nicht anzutanzen denn die interessiert das nen feuchten Kehricht.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Seilbahnjunkie hat geschrieben: 07.09.2024 - 00:14Nimm halt den Lötschberg oder den Eurotunnel.Bergfan hat geschrieben: 06.09.2024 - 20:35 Sylt? Ist das ebenfalls wie der Fernpass eine Transitstrecke?
Darf man durch beide mit dem Auto durchbrettern? Ja ja, die Sache mit den Äpfeln und Birnen...
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Und was ist, wenn jemand zwar nach Italien fährt, aber in Seefeld was essen möchte?Petz hat geschrieben: 06.09.2024 - 23:45 Funktioniert beim Transitverkehr an Reisewochenenden nicht mehr, die Landesregierung hat dort auch eine Verkehrsbeschränkung erlassen:
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Richtig aber die gesamte Strecke im Leutaschtal sowie Seefeld über Mösern nach Telfs ist für den Transit gesperrt.Spezialwidde hat geschrieben: 07.09.2024 - 07:37So wie ich das verstehe darf man nicht durch die Ortschaften zwecks Stauumfahrung, muss man aber ja auch nicht weil die Bundesstraße darf man doch durchfahren, oder?
Außerdem ist zur mutwilligen Stauverursachung auch die Grenzkontolle Füssen zu zählen denn selbst beim gestrigen eher geringen Verkehrsaufkommen kurz vor 22:00 schaffte es die deutsche Grenzpolizei noch den halben Tunnel vollzustauen...
Mal ganz abgesehen davon das die Polizei ganz offensichtlich nur Interesse daran hat jene Vollidioten unter den Schleusern zu erwischen die noch den Grenztunnel Füssen befahren denn z. B. über Schattwald - Oberjoch hätt ich in den letzten Jahren busweise Flüchtlinge transferieren können...
Der sogg. "Ziel-, und Quellenverkehr" ist nicht betroffen wobei es sinnvoll wäre, bei der Weiterfahrt die Rechnung als Nachweis mitzuführen.Bergfan hat geschrieben: 07.09.2024 - 08:42Und was ist, wenn jemand zwar nach Italien fährt, aber in Seefeld was essen möchte?
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Gib dir keine Mühe. Er denkt, dass seine Idee das NonpluUltra ist und alle anderen Argumente sind eh Schwachsinn.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Das ist nicht seine Idee, das kommt bei uns von der Politik.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Mir geht´s nur darum den Verkehr halbwegs flüssig zu halten und strassensperrende Staus tunlichst zu vermeiden - mit welchen Mitteln ist mir persönlich egal..ThomasZ hat geschrieben: 07.09.2024 - 17:18Er denkt, dass seine Idee das NonpluUltra ist und alle anderen Argumente sind eh Schwachsinn.
Das was die Politik an Ausbauplänen lanciert wird das Problem aber nicht lösen, sondern ist abgesehen von der technisch nötigen Sanierung des Lermooser Tunnels auch nur wieder pure Flickschusterei; gegen eine Lösung des Ausbaus im großen Stil sträubt sich hier die absolute Bevölkerungsmehrheit. Dieser Widerstand gegen Ausbaupläne ist auch nicht neu und führte vor Jahrzehnten schon dazu, das die angedachte Alemagnatransitroute oder ein sechsspuriger Ausbau der Inntalautobahn nie realisiert wurde.
Abgesehen davon ist gerade die Fernpaßroute das beste Beispiel dafür, das die Theorie, besser ausgebaute Straßen würden mehr Verkehr anziehen nicht praxisrelevant ist, denn würde dies zutreffen wäre das dortige Verkehrsaufkommen nicht kontinuierlich weiter angestiegen. Der einzig realistische Effekt ist jener, das die Autofahrer jene Strecke wählen wo sie erwarten mit möglichst wenig Behinderungen durchzukommen.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Dem stimme ich voll und ganz zu. Ist ein Scheinargument von Ausbaugegner, egal wo.Petz hat geschrieben: 07.09.2024 - 21:10 Abgesehen davon ist gerade die Fernpaßroute das beste Beispiel dafür, das die Theorie, besser ausgebaute Straßen würden mehr Verkehr anziehen nicht praxisrelevant ist, denn würde dies zutreffen wäre das dortige Verkehrsaufkommen nicht kontinuierlich weiter angestiegen. Der einzig realistische Effekt ist jener, das die Autofahrer jene Strecke wählen wo sie erwarten mit möglichst wenig Behinderungen durchzukommen.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Nein, es ist statistisch belegte Lehrmeinung in der Verkehrswissenschaft. Da könnt ihr euch solange auf euer Bauchgefühl berufen wie ihr wollt, das ändert nichts an den Tatsachen.
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Re: Mutwillige Stauverursachung am Fernpass
Wie heißt es so schön "Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast"...l
Der Fernpaß spricht da und sicher auch aufgrund seiner Lage eine andere Sprache. Aus meiner Beobachtung der Urlauberreiseroutenauswahl stimmt die Statistik zwar, allerdings ist das ein reiner Umlagerungseffekt sprich wenn eine Route praktikabler als eine andere zu fahren ist wird diese natürlich von mehr Reisenden genutzt.
Aber ich bin der Überzeugung das dies auf das generelle Verkehrsaufkommen in einer Region keinen Einfluß hat da sich dieses aus straßenunabhängigen Kriterien begründet. Und die Statistik wird von Ausbaugegner argumentativ unzutreffend leider immer so rübergebracht als verursachte ein Ausbau generell mehr Verkehr und nicht nur streckenspezifisch.
Der Fernpaß spricht da und sicher auch aufgrund seiner Lage eine andere Sprache. Aus meiner Beobachtung der Urlauberreiseroutenauswahl stimmt die Statistik zwar, allerdings ist das ein reiner Umlagerungseffekt sprich wenn eine Route praktikabler als eine andere zu fahren ist wird diese natürlich von mehr Reisenden genutzt.
Aber ich bin der Überzeugung das dies auf das generelle Verkehrsaufkommen in einer Region keinen Einfluß hat da sich dieses aus straßenunabhängigen Kriterien begründet. Und die Statistik wird von Ausbaugegner argumentativ unzutreffend leider immer so rübergebracht als verursachte ein Ausbau generell mehr Verkehr und nicht nur streckenspezifisch.
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