@Schleppliftfreund_03 Danke für Deinen Bericht. Auch als Skifahrer glaube ich Dir gern, das das Fehlen von Fußrasten auf die Dauer sehr anstrengend sein kann.Schleppliftfreund_03 hat geschrieben: 03.04.2026 - 15:26 Ein kleiner Nachtrag, denn nach viel stillem mitlesen möchte ich kurz von meinem Besuch am Winterberger Gletscher berichten: Am Mittwoch verschlug es mich spontan auch nochmal nach Winterberg, nachdem mir unter anderem Ski- und Snowboard-Weltcup nochmal mächtig Lust auf Wintersport gemacht hatten. Es hatte scheinbar über Nacht geschneit, denn neben den Straßen war es teilweise weiß. Da ich morgens nicht aus dem Bett kam, stand ich erst nach 10 auf dem Snowboard - beim Skifahren komme ich hier erst recht nicht auf meine Kosten. Morgens fand ich noch wirklich gute Pistenbedingungen vor, der Bodenfrost über Nacht tat dem Schnee sichtlich gut und so hielten sich v.a. die schattigen Pisten erstaunlich lang in hervorragendem Zustand. Am besten gefielen mir der Flutlichthang, Poppenberg I und die Abfahrt an der kleinen Büre. Trotz regen Andrangs kam es nie zu Wartezeiten - außer, wenn irgendwelche Experten meinten, die Sessel nicht vollmachen zu müssen oder an der Zugangsschranke auf Begleitung warteten. Das ist als Einzelperson besonders ärgerlich, wenn in den Sesseln vor einem noch zahlreiche Plätze frei bleiben. Auch die Tatsache, dass die Sessel fast ausnahmslos keine Fußrasten haben geht mir mit dem Snowboard mächtig auf die Nerven. So tat mir Nachmittags nach ca. 80 Liftfahrten der Fuß weh, da das Gewicht des Boards ja nur an einem Fuß hängt. Unverständlich war für mich auch, weshalb einige Bahnen geschlossen sind, trotz augenscheinlich ausreichender Schneehöhe. Aber auch so war das Angebot für Anfang April und die Höhenlage beachtlich - bin ich doch eigentlich in den (allgäuer) Alpen Zuhaue.
Warum sind einige Bahnen bereits geschlossen, obwohl dort noch genug Schnee zu liegen scheint? Die Lifte werden von unterschiedlichen Unternehmen betrieben und die können (offenbar) autark entscheiden, wie lange Sie den Betrieb aufrecht erhalten wollen, wie lange es sich also Ihrer Einschätzung nach lohnt.