Interessanter Gedankengang und wenn ich darüber nachdenke, könnte das tatsächlich so sein.Af hat geschrieben:...Irgendwie fehlt der Masse noch das neue Feindbild kommt mir so vor.
So ließe sich auch erklären, dass offenbar viele Leute wiederholt in die Gebiete fahren, in denen diese "Feindbilder" in relevanter Masse auftreten, anstatt einfach ein Gebiet anzufahren, in dem solche "Konflikte" kaum auftreten.
Erwähnenswerte Parallele hierzu ist ein posting, welches ich in irgendeinem Wanderforum mal gelesen habe. da hat sich ein Wanderer über die Mountainbiker aufgeregt und redete von Gelüsten, den Wanderstock in die Speichen zu stecken, wenn wieder ein MTBler vorbeikommt, was ja dem Straftatbestand der Körperverletzung gleichkäme. Was sucht so jemand in einem hochfrequentierten Tourismusgebiet auf einem bei Mountainbikern beliebten Weg? Es gibt eine schier unerschöpfliche Fülle an Regioenen, Tälern, Wegen usw, wo kein Mountainbiker, ja kaum ein Mensch anzutreffen ist. Wieso geht so jemand nicht dorthin? (Wenn ich meine Ruhe haben möchte, mache ich das jedenfalls so) Vielleicht, weil es dort kein "Feindbild" gibt?