Das dürfte auf jeden Fall für Deutschland und andere Länder gelten, die ausgestiegen sind. Für z.B. Frankreich und die USA, die ja strak auf Kernenergie setzen, kann der Personalmangel aus den genannten Gründen aber eigentlich nicht gelten.NeusserGletscher hat geschrieben: 07.01.2024 - 15:19
Mag sein, dass uns nach jahrelangem Kampf gegen die Kernenergie heute Experten und Ressourcen fehlen, hier rasch neue Kraftwerke zu bauen, wenn man wollte.
Bei manchen sicherlich nicht. Genauso ist es, wie ich schrieb, ja auch nicht bei allen Mneschen, die unzufrieden sind, so!
Teddy75 hat geschrieben: 07.01.2024 - 12:15 Wenn man mal privat mit Leuten spricht, dann wissen sie inhaltlich gar nicht, warum sie eigentlich motzen.
Manches weiß ich, manches weiß ich nicht. Und bei manchem, das ich nicht weiß, informiere ich mich. Bei manchem anderen dann halt auch nicht.
Ich bin jedenfalls niemand, der pauschal motzt. Und ich nehme für mich durchaus in Anspruch, meine Meinung durch Argumente hinterlegen zu können. Dass meine Argumente nicht immer für jeden logisch sind und sicherlich manchmal auch falsch sind, weiß ich sehr wohl. Diskutieren kann man m.E. aber über Meinungen, nicht über Fakten. Höchstens über die Konsequenzen aus den Fakten. Da kann man ja wieder verschiedene Meinungen haben.
Natürlich geht zunächst jede Subvention z.L. der Allgemeinheit. Dazu habe ich aber auch nichts geschrieben. Ich habe lediglich gesagt, dass die Höhe der Rente nichts mit den Kosten der Migration zu tun hat. Übrigens auch nicht mit den von Dir genannten anderen Kosten. Die Erhöhung ist an die allgemeine Lohnentwicklung gekoppelt und für die Anzahl seiner Rentenpunkte ist jeder selbst verantwortlich. Dass das für manche Leute aufgrund Arbeitslosigkeit etc. zu geringen Renten führt ist dabei leider auch logisch. Die Renten wären aber auch sonst nicht höher, da das Rentensystem sowieso hoch bezuschusst wird. Natürlich fehlt zunächst Geld (durch gute Integration könnte man das später wieder hereinholen. Arbeitskräfte fehlen uns ja definitiv demnächst in großer Zahl) im Haushalt, aber auf die Rente hat es tatsächlich jetzt keinen direkten oder indirekten Einfluss.NeusserGletscher hat geschrieben: 07.01.2024 - 15:19 Komisch. Wenn es um den Abbau von "Subventionen" wie dem Dienstwagen-"Privileg" oder der Begünstigung von Dieselkraftstoff geht, dann wird aus Umweltkreisen stets argumentiert, dass diese Subventionen zu Lasten der Allgemeinheit gingen (die Angestellten bezahlen den Porsche des Chefs). Die von den gleichen Kreisen goutierte ungesteuerte Migration mit ihren geschätzen Kosten in Höhe von 50 Milliarden Euro pro Jahr bezahlt dagegen der Weihnachtsmann. Da ist es völlig abwegig, dass der Staat die 50 Milliarden an anderer Stelle einspart oder dafür mehr Steuern erhebt.