"Bild" kämpft für Bush
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- maartenv84
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mein schwester ist gerade für einen Jahr in die USA (hat bisher nicht gemacht)
Aber sie hat gesagt das kerry auch nicht gut ist; er sagt nur es muss anders, es soll anders, blablabla. aber weiter nichts. Ich würde auch nicht stimmen auf einer der nicht weiss was er machen soll. (das bedeutet aber nicht das ich auf bush stimme, es gibt auch noch 2 andere)
Aber sie hat gesagt das kerry auch nicht gut ist; er sagt nur es muss anders, es soll anders, blablabla. aber weiter nichts. Ich würde auch nicht stimmen auf einer der nicht weiss was er machen soll. (das bedeutet aber nicht das ich auf bush stimme, es gibt auch noch 2 andere)
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Hägar
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Wenn ich eine Liste aufstellen müsste mit Sachen, die ich den Amis verdanke, reicht für mich ein kleiner Zettel.
Spontan fällt mir da nur der zweite Weltkrieg ein. Und auch das ist für mich nicht über jeden Zweifel erhaben.
99 % wurden vor ein Kriegsgericht gestellt. Aber der Herr von Braun wurde gerne in die Dienste der Amerikaner übernommen. Aber wir sind ja hier nichtz in Geschichte.
Aber sonst muss wegen meinem Zettel noch etwas grübeln.
Spontan fällt mir da nur der zweite Weltkrieg ein. Und auch das ist für mich nicht über jeden Zweifel erhaben.
99 % wurden vor ein Kriegsgericht gestellt. Aber der Herr von Braun wurde gerne in die Dienste der Amerikaner übernommen. Aber wir sind ja hier nichtz in Geschichte.
Aber sonst muss wegen meinem Zettel noch etwas grübeln.
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Emilius3557
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Nein, mir nicht so. Weil ich es für statistisch ziemlich unmöglich halte, dass die durchschnittlichen IQ-Werte einzelner Bundesstaaten messbar und vergleichbar sind. Bekanntermaßen ist die Intelligenz ziemlich gleichverteilt auf uns alle, Wanderungsbewegungen machen da IMHO nicht so viel aus.Das Bild oben mit dem IQ gefällt mir ja besonders gut
Besinnung auf die Kernkompetenzen - altbewährte Dummschwätzerei...
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wär nicht schlecht, wenn Du Deine politischen Ansichten vielleicht auf der online Plattform Deiner jungen Union abgibst... ja ja Beleidigung, Du beleidigst ganze Völker und ReligionenMcMaf hat geschrieben:@720°:
Kann man hier auch nur einmal eine andere Meinung vertreten, ohne gleich beleidigt zu werden? Wäre das irgendwann möglich?
Mit meinen Kommentaren zu Bush und den Moslems habe ich hier niemanden persönlich angegriffen.
Aber du scheinst hier wohl nur wieder eine Chance warnehmen zu wollen, mir ein paar Schimpfwörter an den Kopf zu werfen. Das ist unangebracht. Das hier ist ein Forum, wo es Leute mit unterschiedlichen Meinungen gibt.
Nur weil ich nicht der Meinung bin, dass die USA an allem Schuld sind und die CSU total die Nazipartei wäre, hast du hier keinen Grund für so einen nivealosen Angriff auf meine Person.
Von wegen Stammtischmentalität. So würde ich eher diese Haltung nennen, "Amerika wäre eh an allem schuld". Das hört man doch an jeder Ecke. Überall...
Das ist mir Satt, dieser Hass gegen Amerika. Amerika dem wir so viel zu verdanken haben. An diesen Anti-Amerika Parolen will ich mich nicht beteiligen!!! Und ich kann es nicht verstehen, wie jemand solche Sympathien gegenüber den Moslemstaaten aufbauen kann, nur weil man Anti-Amerikanisch ist. Daran werde ich mich auch ganz bestimmt nicht beteiligen.
Aber werde ich hier ganz bestimmt niemanden deppert nennen, weil er meint die USA seien an allem Schuld und der arme Iran hätte doch noch gar keinem was getan...
- trincerone
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Nun, ich teile mcmafs außenpolitische Ansichten in diesen Punkten zwar überhaupt nicht, aber würd sie jetzt auch nicht zum Anlass nehmen, polemisch zu werden....
Die verschiedenen palästinensischen Guerillabewegungen operierten urspünglich von Jordanien aus, vor allem nach dem die West Bank 1967 im israelischen Expansionskrieg an Israel gefallen war. Nun ist Jordanien aberzum einen ein recht beduinisch geprägtes Land und aufgrund der Heirat zwischen dem damaligen König Hussein mit einer Amerikanerin recht westlich orientiert und insbesondere Amerika fixiert gewesen (für einen arabischen Staat jedenfalls). Die Zunahme an palästinensischem Einfluss gefiel der jordanischen Fürhung (die beduinisch ist) überhaupt nicht, was schließlich zum sogenannten schwarzen September führte 1970 führte, einer Art kurzem Bürgerkrieg, in Verlauf dessen, die palästinensischen Gruppierungen mit Waffengewalt aus dem Land getrieben wurden. Ihr neuer Standort war danach der Libanon (Syrien war schon Standort der eher kommunistisch angehauchten Teile palästinensischer Widerstandbewegungen, die sich traditionell mit den ideologisch ziemlich unabhängigen Anhängern Arafats nicht so verstanden - außerdem wollte man sich nicht dem EInfluss von Assad aussetzen).
Als also in der zweiten Hälfte der 70er Jahre Friedensverhandlungen mit Sadat geführt wurden, war die Situation für Israel noch viel bedrohlicher als heute. Der Yom-Kippurkrieg war erst wenige Jahre her und hatte deutlich gemacht, dass Israel - wollte es bei dem Einsatz konventioneller Waffen bleiben - seine Fronten begrenzen musste. Zu dieser Zeit führten israelische guerillaähnlich Einheiten regelmäßig Attentate im Libanon aus, wo politische Führungskräfte der Palästinenser, einflussreiche Künstler und militärische Führer liquidiert wurden. Diese vorgehensweise unterschied sich nicht sonderlich, von dem was wir als Terrorrismus bezeichnen, zumal dafür regelmäßi in einen souveränen Staat eingedrungen wurde. Erst in den 80ern maschierte Sharon dann mit der Armee in den Libanon ein (übrigens ursprünglich ohne politische Ermächtigung), was 1982 dann mit den beiden berüchtigten Massakern in den palästinensischen Flüchtlingslagern endete, aber auch die palästinensische Führung erfolgreich ein weiteres Mal vertrieb.
Ohne auf weitere Details dieser ziemlich komplexen Historie eingehen zu wollen: Es gab damals schlicht keine Chance für israelisch-palästinensischen Frieden, die Arafat hätte nutzen können. Der Begin-Sadat Frieden hatte taktische Gründe und wenig mit der Versöhnungsbereitschaft eines friedlieben Begin zu tun (der übringens ursprünglich selbst Guerillaführer war, genau wie auch Arafat, un eine Menge Kommandoaktionen vor 1948 im damals noch palästinensischen Israel ausgeführt hat, mit dem Ziel dieses Land einzunehmen!) .
Na na. Also, das ist schon ein bisschen komplizierter. Also Begin kannst Su in seiner politischen Ausrichtung mit Sharon vergleichen, eher sogar nochmehr ultra. Warum also der Frieden damals? Um die Anzahl der Fronten zu bregrenzen! Damals waren die Palästinenser militärisch viel stärker als heute in der Form, dass sie eher verschiedene Arten Guerilla-Armeen hatten, die als solche israelische Militärstrukturen in den besetzen Gebieten angegriffen haben. Diese Selbstmordattentate sind ein Ergebnis der jüngsten Geschichte und erst in Zusammenhang mit der Radikalisierung von Teilen der islamischen Bevölkerung möglich geworden (wobei Israel übrigens die Radikalislamistischen Bewegungen ursprünglich massif unterstützt hat, weil diese sich damals nicht in Arafats Guerillabewegung eingereiht haben und ihr eigenes Süppchen gekocht haben. So dachte man könnte man einen Keil in die Palästinenser treieben, was zu einem gewissen Grad ja auch funktioniert hat, jedoch das Problem wie man sieht eher verschärft und ansonsten verlagert hat).. Er hat einfach auch viele Chancen verstreichen lassen, z.B. 1977-1979 auf Sadats und Begins Friedenszug mitaufzuspringen, was natürlich nicht allein seine Schuld ist.
Die verschiedenen palästinensischen Guerillabewegungen operierten urspünglich von Jordanien aus, vor allem nach dem die West Bank 1967 im israelischen Expansionskrieg an Israel gefallen war. Nun ist Jordanien aberzum einen ein recht beduinisch geprägtes Land und aufgrund der Heirat zwischen dem damaligen König Hussein mit einer Amerikanerin recht westlich orientiert und insbesondere Amerika fixiert gewesen (für einen arabischen Staat jedenfalls). Die Zunahme an palästinensischem Einfluss gefiel der jordanischen Fürhung (die beduinisch ist) überhaupt nicht, was schließlich zum sogenannten schwarzen September führte 1970 führte, einer Art kurzem Bürgerkrieg, in Verlauf dessen, die palästinensischen Gruppierungen mit Waffengewalt aus dem Land getrieben wurden. Ihr neuer Standort war danach der Libanon (Syrien war schon Standort der eher kommunistisch angehauchten Teile palästinensischer Widerstandbewegungen, die sich traditionell mit den ideologisch ziemlich unabhängigen Anhängern Arafats nicht so verstanden - außerdem wollte man sich nicht dem EInfluss von Assad aussetzen).
Als also in der zweiten Hälfte der 70er Jahre Friedensverhandlungen mit Sadat geführt wurden, war die Situation für Israel noch viel bedrohlicher als heute. Der Yom-Kippurkrieg war erst wenige Jahre her und hatte deutlich gemacht, dass Israel - wollte es bei dem Einsatz konventioneller Waffen bleiben - seine Fronten begrenzen musste. Zu dieser Zeit führten israelische guerillaähnlich Einheiten regelmäßig Attentate im Libanon aus, wo politische Führungskräfte der Palästinenser, einflussreiche Künstler und militärische Führer liquidiert wurden. Diese vorgehensweise unterschied sich nicht sonderlich, von dem was wir als Terrorrismus bezeichnen, zumal dafür regelmäßi in einen souveränen Staat eingedrungen wurde. Erst in den 80ern maschierte Sharon dann mit der Armee in den Libanon ein (übrigens ursprünglich ohne politische Ermächtigung), was 1982 dann mit den beiden berüchtigten Massakern in den palästinensischen Flüchtlingslagern endete, aber auch die palästinensische Führung erfolgreich ein weiteres Mal vertrieb.
Ohne auf weitere Details dieser ziemlich komplexen Historie eingehen zu wollen: Es gab damals schlicht keine Chance für israelisch-palästinensischen Frieden, die Arafat hätte nutzen können. Der Begin-Sadat Frieden hatte taktische Gründe und wenig mit der Versöhnungsbereitschaft eines friedlieben Begin zu tun (der übringens ursprünglich selbst Guerillaführer war, genau wie auch Arafat, un eine Menge Kommandoaktionen vor 1948 im damals noch palästinensischen Israel ausgeführt hat, mit dem Ziel dieses Land einzunehmen!) .
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Emilius3557
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(kurier.at)Arafat ist tot
Paris - Der palästinensische Präsident Yasser Arafat ist laut inoffiziellen "palästinensischen Quellen" am Dienstag im Militärkrankenhaus Percy bei Paris gestorben. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. "Er ist tot", hieß es in hochrangigen politischen Palästinenser-Kreisen. Eine offizielle Bestätigung lag zunächst nicht vor.
Delegation schwieg
Zuvor hatten palästinensische Spitzenpolitiker - Ministerpräsident Ahmed Korei, PLO-Vizechef Mahmud Abbas, Außenminister Nabil Shaath und Parlamentspräsident Rawhi Fattuh - den schwer kranken Arafat im Militärkrankenhaus in Paris besucht. Die Delegation verließ das Spital ohne Stellungnahme.
Abbas ist zurückhaltend
Palästinenser-Vertreter im Westjordanland sagten hingegen, sie hätten keine Informationen, dass Arafat tot sei. Später äußerte sich Abbas zurückhaltend. Er bezeichnete den Zustand als "sehr ernst". Der palästinensische Kabinettsminister Saeb Erekat sprach von einem "sehr kritischen Zustand".
- k2k
- Moderator a.D.
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Hmm, die diversen großen Nachrichtenseiten schreiben bisher nur von neuen Gerüchten. Ich persönlich könnte mir gut vorstellen, daß Arafat schon länger tot ist und man diese Informationen künstlich zurückhält, um Unruhen zu vermeiden.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)