Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg

Infrastrukturelle Neuigkeiten aus Österreich
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Skischorsch
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Beitrag von Skischorsch »

@Olli: Gebe dir sowohl mit dem Feldherrnhügellift als auch mit der Fangbahn recht.

Die Pisten bei der Fangbahn sind doch gut. Und wenn die da doch mal vorhaben Nachtskifahren in ihr Programm zunehmen, wäre alles zuweit vorhanden (Flutlichtmasten stehen ja auch schon da).

Pete
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Beitrag von Pete »

höchstwahrscheinlich gibt die galzigbahn eine eub. es gibt wohl im moment verhandlungen wegen den stützen. aber halt noch nicht ganz sicher.

ski- und seilbahntechnische Verbindung vom Rendl nach Kappl
wenn die verbindung kommt sollen vier neue lifte gebaut werden. zwei auf der seite vom rendl und dann zwei im malfontal. soll angeblich zwei ausbaustufen geben. das hat zumindest unsere vermieterin gesagt.

zur fangbahn:
fahr die bahn wenn unten genügend schnee liegt eingentlich schon recht oft und gern. nur wenn dann im april die meisten pisten unten net mehr schön zum fahren sind wird die bahn nicht oft genutzt.

es hieß doch mal, die valfagehrbahn würde diesen sommer definitiv nicht gebaut. jetzt aber doch oder wie?
jul
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Beitrag von jul »

EUB Galzigbahn ist mmn auch das beste dort, auch mit dem Wind gibts dort glaub ich nicht so Probleme.

Offizielles Statement der Bergbahnen im Gästebuch:
Hallo Julian!
Die Entscheidung, welches System die neue Galzigbahn sein wird, ist noch nicht gefallen. Derzeit wird an der technischen Konzeption und Projektierung gearbeitet, um die notwendigen Entscheidungskriterien für die wirtschaftlichste und modernste Lösung zu finden.
Herzliche Grüsse aus St. Anton a.A.
Silvia Traxl - Arlberger Bergbahnen AG
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j-p.m.
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Beitrag von j-p.m. »

Sorry Ihr Fang-Bahn-Fans, aber jetzt mal ganz nüchtern: das ist eine schweineteure 4-KSB!! Auch wenn Ihr dort ab und zu mal gerne runter fährt, aber von der Benutzer-Frequenz her würde es eine Second-Hand-ESB aus dem Osten auch tun, wäre dann auch auf dem gleichen Niveau mit der Galzig-Bahn und Rendl-Direkt.
Wegen Nachtskilauf: die präparierten Pisten sind nicht beleuchtet, die Fluchtlichtanlage zündet voll daneben.
jul
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Beitrag von jul »

Jetzt ist wieder eine 3er Sesselbahn bei Seilbahn.net in der Gebrauchtwarenbörse aufgetaucht:
3er SESSELLIFT 1980 28000 Ja auf Anfrage
DREIER Sessellift ist noch in Betrieb.Sehr guter Zustand.Länge 2200m,Stützenanzahl 25,Motorleistung614KW.Wenn Interesse vorhanden ist ,bitte um schnellen Rückruf!
Wenn das nicht nach der Valfagehrbahn riecht :P
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Gletscherfloh
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Beitrag von Gletscherfloh »

Welche Kritikpunkte gibts eigentlich an der Rendl-Direkt-Verbindung ? Zugegeben, das ganze sieht nicht gerade sehr ansprechend aus, aber das ist beim Ortsbild von St. Anton an sich ja schon egal. Als bequeme Verbindung find ich das System nicht unpraktisch, wobei von der Entfernung her ein Zufusslaufen natürlich auch nicht wirklich problematisch wär.
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j-p.m.
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Beitrag von j-p.m. »

Rendl-Direkt-Kritik-Punkte:
-3 Sektionen plus gefährliche Abfahrt durch Kurve in eine unübersichtliche Unterführung hinein mit anschliessendem Fussmarsch. Wie kann man bloss auf eine solch blöde Idee kommen ?
- Das ganze funktioniert nur in eine Richtung!!! Das finde ich richtig innovativ.
- Der unbequeme, stinkende, überfüllte Bus muss trotzdem noch fahren, ist bei den Gästen überhaupt nicht beliebt aber leider manchmal die einzige Möglichkeit.
Mit einer eleganten Cabrio-Bahn (locker finanzierbar durch den Verkauf der Fang-Bahn) hätte man eine umweltfreundliche UND publikumsfreundliche Lösung, attraktiv und sogar ein bisschen aufregend.
jul
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Beitrag von jul »

Und wo willst du da bitte einen Lift als Verbindung bauen???
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Skischorsch
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Beitrag von Skischorsch »

@j-p.m: Was ist eine Cabrio-Bahn?
Ansonsten kann ich dir mit der Verbindung Rendl-Direkt soweit recht geben, und die Verbindung ist auch noch recht langsam, wenn man läuft ist man genauso schnell. Das mit der Unterführung finde ich persönlich nicht schlimm.
Die Ganze Verbindung hätte man bestimmt besser machen können, stelle am Dienstag mal rein wie ich die Verbindung gemacht hätte

Skischorsch
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Beitrag von Skischorsch »

So habe man eine Luftbildausschnitt des betreffenden Gebiets mit Höhenlinien herausgesucht, gibt es von ganz Tirol im Internet unter http://www.tirol.gv.at/applikationen/tiris/index.shtml.

Es gibt zwei Ausführungen:
Die erste enthält nur eine Verbindungspiste vom Galzig-Gebiet zum Rendl-Gebiet, dabei sind die bestehende Lifte schwarz und schon bestehende Pisten blau eingezeichnet. Meine Verbindungspiste ist rot eingezeichnet,allerdings sind zwei Unterführungen notwendig, diese sind mit grün eingezeichnet.
(Die Verbindungspiste führt teilweise an Häusern vorbei, und es müssten wohl ein paar Bäume dran bleiben)(Gäbe wohl Probleme mit Anwohnern und Grünen)

Die zweite ist wie Variante 1 nur mit einen Verbindungslift der in Grau eingezeichnet ist. Der Lift müsste einen Kurve machen.

Das wäre die Ideen wo ich hätte, wenn jemand was anders einfällt bitte reinstellen.
Dateianhänge
Varinate 2.JPG
variante 1.JPG
jul
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Beitrag von jul »

Also ich halte beide Varianten für nicht durchführbar, du kannst nicht einfach so einen Lift mitten durch den Ort bauen...
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j-p.m.
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Beitrag von j-p.m. »

@ skischorsch : ja gute Ideen, aber die Wahrscheinlichkeit so was zu verwirklichen ist eher klein. Weiter hinten gäbe es auch noch Möglichkeiten, mit einer neuen blauen Piste vom Galzig Richtung Maiensee (bestehend), dann Waldschneise (wie mal ganz früher), nach vorne zur Strassengallerie und runter zum E-Werk, kurze Verbindungsbahn hinauf zur Bifang-Alm.
Wegen Cabrio-Bahn: siehe http://www.alpinforum.com/forum/viewtop ... ght=cabrio
Das wäre eine Alternative auf der Strecke von Rendl-Direkt.
crazy_chris
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Beitrag von crazy_chris »

snowotz hat hier http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=11073 vom ausbaupotenzial am rüfikopf gesprochen.
Hier mal ein bild um das ganze zu verdeutlichen.
Schön wäre eine KSB von der Talstation des Schüttbodenliftes zurück zur Bergstation der Pendelbahnen um die Pisten 38 u. 38a mehrmals fahren zu können.

edit: habe das bild bearbeitet. ausbaumöglichkeiten sind nun deutlich zu erkennen
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schüttboden2.jpg
Zuletzt geändert von crazy_chris am 23.05.2005 - 19:34, insgesamt 1-mal geändert.
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dani
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Beitrag von dani »

^^dann bräuchte man aber auch ne bahn um von der trittalp zum schüttboden zu gelangen! sonst würde das ganze meiner meinung nach keinen sinn ergeben. wäre dann ein erster schritt für eine "weiße runde" im gegenuhrzeigersinn
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Ecki
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Beitrag von Ecki »

dani hat geschrieben:^^dann bräuchte man aber auch ne bahn um von der trittalp zum schüttboden zu gelangen! sonst würde das ganze meiner meinung nach keinen sinn ergeben. wäre dann ein erster schritt für eine "weiße runde" im gegenuhrzeigersinn
Wobei ich mich nach wie vor frage, wie denn eine weiße Runde in Gegenrichtung aussehen soll und ob die für viele fahrbar wäre. Ich versuche mal die Möglichkeiten für die Abfahrten durchzuspielen:

1) Rüfikopf - Lech.
Da gäbe es mit viel gutem Willen vier Möglichkeiten.
a) Langer Zug, der ist aber (zumindest mittlere Teil) tiefschwarz und es wäre wohl eher wenig sinnvoll, da mehr (und v.a. schwächere) Fahrer als jetzt reinzulocken.
b) Ausbau Tannegg: Eher noch schwieriger als der lange Zug => sinnlos.
c) Man könnte auch noch die (nicht markierte) Route über die Schwarze Wand ausbauen. Ich bin aber nicht sicher, ob die präparierbar wäre. Auf jeden Fall hätte dann Lech die steilste Piste Österreichs. Ich traue mich da jedenfalls, v.a. im Tiefschnee, nicht runter.
d) Gegenhang Langer Zug, Wöster: Ist etwas weniger steil, aber man läuft zu dem Hang etwa 1 km - schöne Firnabfahrt und schöner Wanderweg im Sommer übrigens.

2) Kriegerhorn - Zug.
Da gibt es im wesentlich die beiden schon bestehenden Möglichkeiten.
a) Zuger Tobel. Kann man vergessen, viel zu eng.
b) Zuppert (die schwarze neben der Zugerbergbahn). Das ginge mit gutem Willen als schwarze Piste, allerdings wäre damit eine der schönsten Firnabfahrten dahin => abgelehnt.

3)Madloch - Zürs.
Ok, die (bis zum See grausige) Piste gibt es schon. Allerdings würde eine zusätzliche Bahn von Zug aus die Madlochabfahrt total überlasten.

Wenn ich mir das so anschaue, frage ich mich doch, warum man für eine für den Normalfahrer wohl sehr schwierige Runde so schöne Routen zerstören sollte? Lech-Zürs leben eigentlich u.a. auch von dem guten Ruf bezgl. der Möglichkeiten neben der Piste, ich weiß nicht, ob man den für so zweifelhafte Sachen riskieren sollte...
Andi
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Beitrag von Andi »

Absolute Zustimmung:
Wo genau geht denn die schwarze Wand runter?Kannst die vielleicht mal in nen Pistenplan einzeichnen?Bist du schonmal gefahren?
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skikoenig
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Beitrag von skikoenig »

Andi hat geschrieben:Absolute Zustimmung:
Wo genau geht denn die schwarze Wand runter?Kannst die vielleicht mal in nen Pistenplan einzeichnen?Bist du schonmal gefahren?
Also, die schwarze Wand halte ich in keinem Fall für ausbaubar! Da fahren nur Lebensmüde menschen runter! Sonst niemand! Den Gedanken kann man in jedem Fall verwerfen!

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Ecki
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Beitrag von Ecki »

Also auf den neuen Pistenplänen kann man nicht sehen, wo die Abfahrt runtergeht. Auf den uralten Plänen von Berann (ich kenne die auch nur, weil es die im Seekopf-Restaurant ein paar Jahre als Tablettauflage gab ;) ) war die aber imho sogar eingezeichnet, dummerweise finde ich aber im Netz gerade keinen. Die Piste geht auf jeden Fall meines Wissens vom Tal aus gesehen rechts an den Lawinenverbauungen in der Schwarzen Wand vorbei (etwas flacher als in der direkten Fallinie), teilweise wohl auch durch Wald. Ich bin da noch nie lang gefahren, weil die von unten sehr schlecht einsehbar ist und ich mir das ehrlich gesagt so nicht zutraue - ich habe aber von Bekannten gehört, dass man da als sehr guter Tiefschneefahrer wohl wirklich schön fahren kann, man kommt dann an den Übungsliften raus.
Wenn ich die Tage noch einen Plan finde, dann reiche ich mal eine Skizze nach.
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Gletscherfloh
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Beitrag von Gletscherfloh »

Auf dem folgenden Foto (Ende Februar 2005, siehe http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=10415) ist die Route der "Schwarzen Wand" gut einzusehen. Sie führt immer direkt rechts neben der Lawinenverbauung runter zu den Übungshängen von Lech. Schlüsselstelle ist die Stelle fast genau in der Bildmitte, wo oberhalb der bewaldeten und felsigen Stelle und unterhalb der Felsen unterhalb der rechten oberen Lawinenverbauung nach links gequert wird um zu dem freien Steilhang rechts der Lawinenverbauung direkt oberhalb von Lech zu kommen. Diese Stelle ist sehr ausgesetzt und dort besteht Absturzgefährdung. Pistenmässiger Ausbau ist nicht zuletzt dadurch illusorisch.

Generell stehe ich einen liftmässigen Ausbau der Weissen Runde in die Gegenrichtung aus bereits genannten Gründen negativ gegenüber. Wär doch schade, wenn anspruchsvolle Pisten und Varianten dem Bagger zum Opfer fielen. Es muss nicht jeder Berg/Piste krampfhaft für alle nach 6 Tagen Skischule bewältigbar sein. Langweilige, weil entschärfte Pisten(autobahnen) gibts ohnehin schon mehr als genug.

Bild

Hier noch ein Foto mit eingezeichneter Route "Schwarze Wand" aus dem Skiguide Andy Thurner "Abseits der Piste - rund um den Arlberg" :

Bild
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Jens
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Beitrag von Jens »

Bergbahnen St. Anton bauen Beschneiungsanlagen kräftig aus

Dem Winter helfen die Bergbahnen St. Anton zukünftig kräftig auf die Beine: In nur 100 Stunden sollen alle Hauptabfahrten beschneit sein.

Einen Quantensprung bei der Beschneiung des Skigebietes planen die Bergbahnen von St.Anton. Damit soll das große Zittern vor dem Beginn jeder Wintersaison, wie vor Beginn der Weltmeisterschaft im Jahr 2001, definitiv ein Ende haben. Ob mit oder ohne Naturschnee: Zum Saisonbeginn soll es ab nächstem Winter heißen: Alle Pisten gut befahrbar.

Möglich machen soll dies eine Leistungssteigerung der bestehenden Schneeanlage. "Wir werden dazu keinen Quadratmeter mehr Piste beschneien", erklärt Hannes Steinlechner, Geschäftsführer der Bergbahnen. Und ergänzt: "Der Fortschritt besteht darin, dass wir in Zukunft mit wesentlich mehr Leistung mehr Schnee produzieren können."

Ziel ist: In 100 Stunden die wichtigsten Abfahrten zu beschneien. Das bedeutet aber auch, weniger Abhängigkeit von Tagen mit günstiger Beschneiungstemperatur.

"Wir müssen zum Saisonstart perfekt gerüstet sein. Die Gäste erwarten sich bereits im Dezember bestens präparierte Pisten und das können wir nur mit technischer Beschneiung garantieren," schildert Steinlechner die Gründe für die Großinvestition.

Rund fünf Millionen Euro werden die Bergbahnen dafür locker machen. Der Aufsichtsrat hat bei seiner letzten Sitzung grünes Licht dafür gegeben.

Möglich wird die Leistungssteigerung der Beschneiung nicht zuletzt deshalb, weil in Zukunft aus dem Kartell-Kraftwerk der Elektrizitäts- und Wirtschaftsbetriebe der Gemeinde St. Anton mehr Wasser in die Rosanna fließt. 700 Sekundenliter werden zur normalen Wasserführung dazukommen.

"Wir hoffen, dass die Wasserrechtsbehörde der Entnahme von 200 Sekundenlitern für die Leistungssteigerung der Beschneiungsanlage zustimmt", gibt sich Steinlechner zuversichtlich, das Projekt baldmöglichst umsetzen zu können.

Für die geplante Leistungssteigerung sind verschiedene Baumaßnahmen im Bereich des Skigebietes notwendig. So wird eine Bachfassung neu gebaut, der Pumpspeicher erweitert und Leitungen werden verstärkt.

Die Anzahl der Schneekanonen im Skigebiet wird erhöht. Rund 30 bis 35 zusätzliche Kanonen sollen beitragen, in kürzerer Zeit als bisher mehr Wasser zu verarbeiten: das heißt, mehr Schnee auf die Piste zu schneien. "Ohne leistungsfähige Beschneiungsanlage sind wir beanchteiligt", sagte Steinlechner.

Die Bauarbeiten sollen im Sommer mit der Leistungserhöhung der Pumpstationen beginnen. Bis zur Wintersaison soll die Anlage stehen, die endgültige Fertigstellung ist zum Weltcuprennen im Dezember 2006 geplant.
www.tirol.com
Tiefschnee muss gewalzt sein
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Beitrag von WISBI-Meister »

Servus Jungs,

ist euch bekannt was die da in Warth grad wieder bauen?

Hier ein Webcambild:

Bild

Ich werd da einfach nich schlau draus. Irgendwie so nen Parkdeck oder was soll das sein? :roll:

Gruß
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Beitrag von skikoenig »

Das sieht mir einfach nach einem neuen Hotel aus!
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Beitrag von crazy_chris »

Hier wird das neue Sporthotel Steffisalp **** errichtet.
http://www.steffisalp.at
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Beitrag von crazy_chris »

Als ich vor kurzem wieder einmal dieses Topic durchwühlte und mich an verschiedenen Varianten von möglichen Lift-Neubauten belustigte, musste ich an die Schlegelkopflifte denken.

Die Girak DSB aus dem Jahr 1972 zählt ja nun auch nicht mehr zu den neuesten Modellen. Dass sie in den kommenden Jahren wohl ersetzt werden wird, ist für mich nur logisch.

Spontan fällt mir gleich eine 6KSB ein. Auch eine EUB wäre möglich, um einen sicheren Zugang zu den höhergelegenen Liften in der meist Schneearmen Vorsaison zu gewährleisten (Es gab auch schon Winter, in denen die Gäste in der Vorweihnachtszeit mit der 4KSB Schlegelkopf wieder ins Tal transportiert werden mussten, weil eine Talabfahrt einfach nicht möglich war). Außerdem wird eine EUB natürlich bei schlechtem Wetter sehr gerne benützt, wobei eine KSB mit Bubbles auch einen gewissen Schutz bietet.

Da aber, im Falle einer Realisierung z.B. im Sommer 2006, die 4KSB Schlegelkopf auch "schon" 16 Betriebsjahre vorweisen kann, wäre auch der Ersatz beider Anlagen durch eine Kombibahn möglich.
Was haltet ihr von einer Anlage mit 8er Gondeln und 6er Sesseln?
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dani
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Beitrag von dani »

da wird schon seit april dran rumgeschraubt. die parkplätze werden dann auch gleich mal wieder (zum letzten mal vor 2jahren :wink: ) umgebaut. mehr parkmöglichkeiten in warth wird es aber wohl trotzdem nicht geben[/b]

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