Pfänderbahn wartet auf den 29-millionsten Gast
Die Seilbahn von der Landeshauptstadt Bregenz auf den Hausberg Pfänder ist seit 1927 in Betrieb und gehört damit zu den ältesten Bergbahnen Österreichs. Nun wartet man auf den 29-millionsten Gast.
Im Wirtschaftsjahr 2004/2005 (per 31.3.) erwirtschaftete die Pfänderbahn AG ohne Fahrpreiserhöhung einen Umsatzzuwachs von 2,18 Prozent auf 2,068 Mio. Euro. Auch stieg die Zahl der zahlenden Passagiere siegt von 556.273 auf 565.476. Das bedeutet einen Beförderungsrekord seit dem Komplettumbau der Anlage vor zehn Jahren. Noch im April 2005 wird der 29-millionste Besucher erwartet, kündigte das Unternehmen am Dienstag an.
Mit diesem Ergebnis hält die Pfänderbahn einen Spitzenplatz unter den Vorarlberger Sommerbahnen sowie den touristischen Einrichtungen am Bodensee. Im schneereichen Februar 2004 waren auch drei Skiliftanlagen täglich in Betrieb, was zahlreiche Skifahrer, Snowboarder, Rodler und Langläufer zu einer Fahrt auf den Pfänder nutzten. Attraktionen am das Naherholungsgebiet Pfänder sind u.a. die ab 1. Mai geöffnete Adlerwarte, der Alpenwildpark mit Naturlehrpfad, ein großer Kinderspielplatz sowie das gut beschilderte Wander- und Radwegenetz - und nicht zu vergessen die atemberaubend schöne Aussicht auf den Bodensee während Berg- und Talfahrt.
Neu im Sommerangebot 2005 ist nahe der Bergstation eine Aussichtskanzel mit beschriftetem Panorama der Bodenseeregion, weiters werden Pferdekutschenfahrten ab der Bergstation und monatliche geführte Themenwanderungen am Pfänder angeboten. Am 25. Juni findet auf dem Bregenzer Hausberg ein großes Fest mit Sonnwendfeuer und Keltenschauspiel von „Musicus Diabolus“ statt.
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Jay
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