Was denkt ihr darüber? Ich find´s einfach eine Frechheit... der arme Hase
Makaber
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- lanschi
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Makaber
Ein Amerikaner erpresst das Internet. Er droht seinen Hasen zu schlachten, wenn er nicht 50.000 Dollar bekommt. Bilder von Toby, Rezepte und mehr unter www.savetoby.com
Was denkt ihr darüber? Ich find´s einfach eine Frechheit... der arme Hase
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- YESHAR
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PERVERS !
Das gehört dem Kerl, der so etwas tut:
Feuer unterm Hintern !
Allerdings hat der wohl einiges damit erreicht: Geld und einen Rang in den Nachrichten !
Wie wärs damit, dass einer der Admins droht, den Server auszuschalten, wenn wir nicht 50 000 € "spenden" ... ???
Das gehört dem Kerl, der so etwas tut:
Allerdings hat der wohl einiges damit erreicht: Geld und einen Rang in den Nachrichten !
Wie wärs damit, dass einer der Admins droht, den Server auszuschalten, wenn wir nicht 50 000 € "spenden" ... ???
- gerrit
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Wenn man sich überlegt, wieviele Hühner, Schweine, Kälber und Hasen tagtäglich von uns aufgegessen werden ist es natürlich faszinierend, wie sehr ein personifizierter Hase dann ans Sentiment geht (schließe mich keinesfalls davon aus, gebe gerne zu, daß ich durchaus den Hang zum Vegetarier hätte, wenn ich mein Futter selbst schlachten müßte).
Die Frage, ob das Angebot, einen Hasen NICHT zu essen, um damit Geld zu machen, moralisch verwerflich ist, ist daher eher schwer einseitig zu beantworten.
Dazu fällt mir noch eine Geschichte mit einer (leider unterbundenen) Verdienstmöglichkeit ein, die ich ziemlich genial gefunden habe.
Irgendwann Ende der 70-er oder Anfang der 80-er Jahre kam Papst Johannes Paul II zum ersten Mal nach Wien, was eine ziemliche Hysterie ausgelöst hat. Es gab da eine große Messe auf einer riesigen Wiese und diverse Utensilien für die Pilger wurden verkauft, so gab es (aus festem Karton) eigens gefertigte "Papststockerl" (weiß nicht ob es das Wort auch bei unseren Nachbarn gibt, ein "Stockerl" ist ein kleiner Sessel ohne Lehne), es gab - ebenfalls aus Karton und ein bißchen Glas - das Papaskop, das eigentlich ein Periskop war und den Blick zum Papst aus der Menge heraus ermöglichen sollte, eine linke und daher dem ganzen Rummel sehr kritisch gegenüberstehende Gruppe verteilte das sogenannte "Papaklapp", was eine Brille mit einer Jalousie war, die man runterklappen sollte, wenn der Papst zufällig vorbeikam, um ihn nicht sehen zu müssen.
Die beste Idee hatten aber 2 Wiener, die schon Wochen vor Beginn der Veranstaltung die Holztribüne, auf der der Papst seine Messe lesen sollte, zum Abbruch als Sperrholz gekauft hatten. Sie wollten, wie sich dann herausstellte, die Tribüne in einzelne Späne zerteilen und diese dann als Teil der Papsttribüne verkaufen (und hätten damit sicher einen hübschen Gewinn erzielt). Leider wurde es ihnen dann irgendwie verboten....
Die Frage, ob das Angebot, einen Hasen NICHT zu essen, um damit Geld zu machen, moralisch verwerflich ist, ist daher eher schwer einseitig zu beantworten.
Dazu fällt mir noch eine Geschichte mit einer (leider unterbundenen) Verdienstmöglichkeit ein, die ich ziemlich genial gefunden habe.
Irgendwann Ende der 70-er oder Anfang der 80-er Jahre kam Papst Johannes Paul II zum ersten Mal nach Wien, was eine ziemliche Hysterie ausgelöst hat. Es gab da eine große Messe auf einer riesigen Wiese und diverse Utensilien für die Pilger wurden verkauft, so gab es (aus festem Karton) eigens gefertigte "Papststockerl" (weiß nicht ob es das Wort auch bei unseren Nachbarn gibt, ein "Stockerl" ist ein kleiner Sessel ohne Lehne), es gab - ebenfalls aus Karton und ein bißchen Glas - das Papaskop, das eigentlich ein Periskop war und den Blick zum Papst aus der Menge heraus ermöglichen sollte, eine linke und daher dem ganzen Rummel sehr kritisch gegenüberstehende Gruppe verteilte das sogenannte "Papaklapp", was eine Brille mit einer Jalousie war, die man runterklappen sollte, wenn der Papst zufällig vorbeikam, um ihn nicht sehen zu müssen.
Die beste Idee hatten aber 2 Wiener, die schon Wochen vor Beginn der Veranstaltung die Holztribüne, auf der der Papst seine Messe lesen sollte, zum Abbruch als Sperrholz gekauft hatten. Sie wollten, wie sich dann herausstellte, die Tribüne in einzelne Späne zerteilen und diese dann als Teil der Papsttribüne verkaufen (und hätten damit sicher einen hübschen Gewinn erzielt). Leider wurde es ihnen dann irgendwie verboten....
Erinnerungen: meine Berichte seit 2005 (bzw. 1983)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)
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- Petz
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Die 50.000 Dollar wären dann gut angelegt wenn man einen Killer anheuerte der dem Anbieter das Lebenslicht ausbläst (würde auch automatisch die Rettung des Hasen nach sich ziehen.....zwei Fliegen mit einer Klappe); solche Menschen haben auf dieser Welt meiner Überzeugung nach jedenfalls keine Existenzberechtigung.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.