Apple steigt um...

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k2k
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Apple steigt um...

Beitrag von k2k »

Nachdem in letzter Zeit ja so viele OT-Dinge hier besprochen werden, würde mich mal interessieren was die Apple-Jünger hier im Forum vom inzwischen bestätigten Umstieg auf Intel-Prozessoren halten.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)

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hebi
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Beitrag von hebi »

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Beitrag von hebi »

Finde es irgendwie schade, dass sich Apple von der lange zeit erfolgreichen Plattform verabschiedet, war aber wohl die logische Konsequenz. Der G5 ist zwar ein flotter Prozessor und die Macs, die damit laufen sind auch schnell, aber das Problem der Kühlung war wohl zu groß.
Da IBM wohl die Ansprüche von Apple nicht erfüllen kann (Stichwort PowerBook G5, Verfügbarkeit von Prozessoren in Stückzahlen) und der G4 wohl auch am Ende ist, musste sich Apple nach einem neuen Prozessor umsehen. Die Auswahl war wohl nicht wirklich allzugroß und man hat sich folgerichtig für Intel entschieden.

Man wird jetzt sehen müssen, was die neuen Macs, die in einem Jahr auf den Markt kommen sollen, wirklich leisten. Einerseits sehe ich den Umstieg als Chance für die Zukunft, andererseits aber auch als Gefahr, da die Entwickler über kurz oder lang schon wieder (war doch gerade erst der Umstieg von OS9/Classic auf OS X geschafft) ihre Software umschreiben müssen.

Wer im Forum hat eigentlich noch 'nen Mac? Ich hab mich ja an anderer Stelle schon "geoutet" :)
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F. Feser
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Beitrag von F. Feser »

bin schon seit über nem jahr am hadern ob ich mir einen zulegen soll. mit dieser entscheidung ist aber ein punkt mehr für mich abgehakt... sprich mein nächster pc wird mit sicherheit kein "normaler" mehr sein :)
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Ich hab keinen Mac und mir ist es egal
Zumindest vorerst :wink:
Für die Mac-User dürfte sich aber auch nicht viel ändern. Ein Mac definiert sich hauptsächlich durch das Betriebssystem sowie das generelle Hardware-Design. Ob innendrin jetzt ein x86 oder ein Cell oder ein PowerPC werkelt, spielt da eigentlich keine Rolle..

Ich hab keinen Mac weil ich immer eher der Bastler war, der sich alles gerne selber zusammenstellt. Außerdem zock ich gerne alle möglichen Spiele, da gibt's einfach *alles* für Windows was mir Spaß macht (kommt mir jetzt nicht mit Emulatoren). Aber vielleicht ändert sich ja gerade in diesem Punkt was zum guten, mit der Umstieg auf die gleiche Architektur wie am PC? :wink:
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Stefan
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Beitrag von Stefan »

schade find ich's. als nicht-mac-besitzer, der in diesem jahr noch beruflich einen neuen laptop braucht, war der mac an sich als erste wahl vorgesehen - das muss ich jetzt nochml überdenken... :cry:
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Turm
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Beitrag von Turm »

Stefan hat geschrieben:schade find ich's. als nicht-mac-besitzer, der in diesem jahr noch beruflich einen neuen laptop braucht, war der mac an sich als erste wahl vorgesehen - das muss ich jetzt nochml überdenken... :cry:
Musst halt noch bis zum nächsten Jahr warten, bis die x86 Powerbooks rauskommen. Dei Notebooks waren ja wenn man den Gerüchten glauben darf der Hauptgrund, warum Apple weg von IBM ist. IBm hat es in 2 Jahren nicht geschafft bei den Mobilprozessoren nennenswerte Fortschritte zu erzielen, und nun haben sie die Quittung dafür erhalten. Auch waren die ppc-chips im Highend-Bereich exclusiv für Apple hergestellt, und haben einen sagenumwobenen hohen Preis.

Was nervt sind im Moment die ganzen Frickler aus dem PC-Lager, die sich ausmalen, wie sie OS X auf ihrer Daddeldose zum laufen bekommen können. Dabei ist die Plattform mehr als nur OS X, ist wie beim iPod/iTMS ein durchdachtes Gesamtkonzept, das sofern es konsequent umgesetzt wird mit jedem beliebigem Prozessor funktioniert. Ein Dell-Pc ist einfach auch besser als eine Aldi-Dose ...
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Turm
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Beitrag von Turm »

Noch ne Anmerkung: nen Mac kauft man sich dann wenn man ihn braucht (oder nach der MacWorld Expo Keynote). Das Thema "ich habe den größten" ist weitaus weniger verbreitet, als in der Pc-Welt. Die gefühlte Geschwindigkeit beim Arbeiten hängt beim Mac nicht allzusehr vom Prozessor ab (klar Spiele, komplizierte rechenoperationen etc. ausgenommen) da ist ein pc sensibler.

Auch glaube ich dass wenn der "Abverkauf" beginnt die Teile günstiger werden, und somit weiter wettbewerbsfähig sind. Das sind z.B. Xserve-Server schon heute nicht mehr, da zu teuer.
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Beitrag von hebi »

der GigaHertz-Wahn, wie er auf dem PC existiert, ist auf dem Mac lange nicht so verbreitet. Ausserdem kann man auch mit 'nem alten Mac noch relativ gut arbeiten (genug RAM vorrausgesetzt).

Ausser bei komplizierten Sachen (arbeiten mit iMovie z.B.) ist mein Powerbook mit seinem G4 1.25 GHz nicht wirklich langsamer als der G5, den ich in der Arbeit habe... und der hat einiges mehr an Power (2x 1.8 GHz). Klar, große Apps starten etwas schneller auf dem G5, aber sonst merkt man kaum einen Unterschied. Und selbst das dürfte sich eher an der langsameren HD des Powerbooks festmachen lassen.

Wenn ich sowieso vor dem Kauf eines Notebooks stehen würde, würde mich momentan nix davon abhalten, einen Mac zu kaufen. Man kann immer sagen "ja, aber bald kommt doch bestimmt ein schnelleres raus". Ich wäre auch vorstichtig, den ersten Intel-Mac zu kaufen. Erfahrungsgemäß ist eine Rev. 1.0 nie fehlerfrei (habe ich bei meinem Powerbook auch gesehen, Stichwort "White Spots"). Wenn man dann weiterrechnet, kommt frühestens in 1 1/2 - 2 Jahren ein wirklich interessantes neues Powerbook auf den Markt. Das ist eine sehr lange Zeit...

Ein weiteres Argument für den Mac ist der höhere Wiederverkaufswert, den die Dinger haben. Wenn ich mir anschau, dass ein Kumpel für sein über 3 Jahre altes iBook mit mikrigen 128 MB RAM und 'nem G3 500 noch über 400 Euro bekommen würde, finde ich das schon beachtlich. Hab damals für mein altes Powerbook auch noch ordentlich Geld bekommen. Mehr wohl, als ich für ein gleichaltriges und qualitätiv gleichwertiges PC-Notebook bekommen hätte.

Was die Preise angeht, so muss man immer gleiches mit gleichem vergleichen. Ich kann nicht hergehen und ein Powerbook mit 'nem PC-Notebook von Gerikom (oder jeden anderen Billighersteller eurer Wahl) vergleichen. Dass da der Mac deutlich teurer abschneidet ist klar. Wenn man sich aber die Preise von höherwertigen Notebooks (IBM, HP, teurere Dell Linie) mit den Powerbooks vergleicht, so wird man feststellen, dass der Mac da nichtmal zu den teuersten gehört (da gabs auch mal in der c't 'nen recht schönen Test, der genau das ausgesagt hat, is aber schon 'en Zeit her)
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F. Feser
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Beitrag von F. Feser »

stimmt ... und in 1.5 - 2 jahren ist mein pc wieder erneuerungsreif *juhuuuuu*

hab mal bei nem apple store hier in der gegend nen vormittag mitm osx gespielt... hat mich begeistert das ding, schon allein von der einfachheit der oberfläche her ...
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PB_300_Polar
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Beitrag von PB_300_Polar »

^^Apple ist schon geil- vor allem für Audionanwendungen *schwärm*
Wer gerne Musik macht sollte sich das programm mal genauer anschauen:
(Garage Band):
http://www.apple.com/de/support/garageband/
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Turm
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Beitrag von Turm »

Alpin-Forum|LSAP hat geschrieben:
hab mal bei nem apple store hier in der gegend nen vormittag mitm osx gespielt... hat mich begeistert das ding, schon allein von der einfachheit der oberfläche her ...
Das erinnert mich an Saint-Exupery: "Perfektion wird nicht dadurch erreicht, dass man nichts mehr hinzufügen kann, sonden dadurch dass man nichts mehr wegnehmen kann"

Vielleiht sollten sich die Klicki-Buntis mal zu Herzen nehmen
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F. Feser
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Beitrag von F. Feser »

nur nicht, nichts wäre schlimmer als wenn der mac extreme massenware wird, denn wenns massenware wird gehts auf kosten der qualität .... dafür gibts ja schon viel zu viele beispiele :(
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Ich glaube er meinte, die anderen Desktops sollen sich mal was von OSX abschneiden :wink:
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hebi
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Beitrag von hebi »

Wie heiss es bei der WWDC letztes Jahr so schön, als Tiger vorgestellt wurde auf Plakaten in der Lobby:

«Introducing Longhorn», «Redmond, start your photocopiers» und «This should keep Redmond busy«

Sagt irgendwie alles :)

Meiner Meinung nach ist MacOS X derzeit das beste verfügbare Betriebssystem auf dem Desktop, mal abgesehen von bestimmten "Spezialanwendungen" wie z.B. Spielen, bei denen für Windows einfach der Markt um einiges größer ist.
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Beitrag von k2k »

Meine Meinung: Lang lebe die bash :D
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Beitrag von hebi »

k2k: die hab ich auf meinem Mac auch :)

is mittlerweile die Standard-Shell auf'm Mac. War früher tcsh, jetz aber bash.

sabian:~ rh$ bash --version
bash --version
GNU bash, version 2.05b.0(1)-release (powerpc-apple-darwin8.0)
Copyright (C) 2002 Free Software Foundation, Inc.

Mein OS-Werdegang: DOS -> Windows 3.1 -> Windows 95 -> Windows NT 4 -> Linux (in diversen Darreichungsformen) -> MacOS 9 -> MacOS X

in der Arbeit hab ich mittlerweile auch meinen Windows und meinen Linux-Rechner gegen 'nen Mac getauscht. Gefällt mir einiges besser so :) Und irgendwie hab ich weniger Ärger als die Kollegen, die da noch Windows oder so haben. Der Mac läuft einfach... und da ich auch meine Shell und X11 habe, hab ich auch keine Probleme mit den anderen Plattformen und unseren Servern.
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Turm
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Beitrag von Turm »

k2k hat geschrieben:Meine Meinung: Lang lebe die bash :D
Die windows "Eingabeaufforderung" ist halt weit entfernt von einer echten Shell, obwohl man die bash mit cygwin auch unter windows laufen lassen kann.

aber ksh und csh sind auch nicht schlecht
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PB_300_Polar
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Beitrag von PB_300_Polar »

Zum Thema Windoof (ist absichtlich falsch geschrieben):
Die haben ja das Windows X64 auf den Markt geschubst (Windows für 64 Bit Prozesoeren)aber das beste ist, dass Microsoft dieses Betriebssystem nicht empfielt zum kaufen. - Schon blöd ich entwickle ein Produnkt, gebe es in den Verkauf und sage: Leute!- Kauft es nicht !.
Übrigens deutsche Version ist nur zuv 30% Übersetzt- Klasse Windows äh Bill Gates. ;-)
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Ein komplett übersetztes Windows x64 ist nur in Englisch und Japanisch erhältlich, deutschsprachige Anwender bekommen immerhin eine eingedeutschte Bedienoberfläche, müssen aber beispielsweise damit rechnen, dass ihr Windows Programme standardmäßig nach C:\Program Files anstatt C:\Programme installieren möchte.
Na immerhin wird es gleich im voraus angegeben. Mir wär's ziemlich wurscht, verwende eh seit Jahren die englische Version. Auf die 64 Bit-Version steig ich eh erst um wenn sich nennenswerte Vorteile ergeben - da müssen erst die Treiber- und die Spieleprogrammierer noch ein paar Nachtschichten einlegen.
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k2k
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Beitrag von k2k »

Naja, immerhin bringen sie jetzt überhaupt mal ne Version, die die 64bit-Erweiterungen nutzen kann. Irgendwann werden's schon mal nen vollständigen LanguagePack dazu rausbringen - ich hab hier z.B. auch eine US-Version von XP mit drüber installiertem deutschem Sprachpaket.
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starli
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Beitrag von starli »

Als neuer Mac-User (bin ja vor ca. 2 Monaten auf einen MacMini "geswitched") find ich das natürlich blöd:

- Programmierung von Treiber und neuer Software für die PPC-Plattform wird sicher bald eingestellt werden bzw. ein Hersteller, der überlegt, ob er jetzt noch sein Programm auf Mac portiert, wird das sicher sein lassen

- in 2 Jahren bin ich dann wieder bei 0. Ein Umstieg auf eine neue Plattform heißt ja auch, daß man sich sämtliche Programme neu suchen muß. Und unter Windows hab ich durchaus einige Programme laufen, die schon 5-8 Jahre alt sind. Selbst im Büro arbeiten wir fast ausschließlich mit Office 97 -weils funktioniert, weil die neuen Versionen für uns keine merklichen Verbesserungen bringen, etc..

- wer kauft dann jetzt noch einen neuen Mac? Umsteigewillige Windows-User werden in den nächsten 12 Monaten sicher nicht switchen.

- Wenn in 12 Monaten der erste intel-mac rauskommt, gibts ja dafür sicher auch nur eine sehr geringe Treiberunterstützung. Wer sagt, daß die Firmen, die jetzt mit Not und Mühe sich durchgerungen haben, einen Mac-Treiber zu machen, Bock haben, in Zukunft 2 Mac-OSse zu unterstützen?

- Warum Intel? In letzter Zeit ist AMD doch viel Innovativer (siehe 64bit, weniger Hitzeprobleme, ...)?!

- Kann mich nicht erinnern, dezidiert gelesen zu haben, daß Apple dann eine x86-CPU einsetzt (64bit vermutlich?)? Intel hat ja auch andere CPus ?

- Daß die verwendete CPU keinen Einfluß hat auf den Verbreitungsgrad des OS sieht man ja z.B. an Linux oder den vielen anderen Unix-Basierten Betriebssystemen für x86 (BeOS, QNX und was es sonst noch alles gibt und gab)

- Mac OS wird deshalb sicher nicht auf jeden x-beliebigen x86-PC zu installieren sein. Sonst würde Apple ja keine Hardware mehr verkaufen :)
Außerdem gibts ja bereits fürs MacOS-feeling auch eine opensource-"Kopie" für x86. (OpenDarwin, hab mich noch nicht näher damit beschäftigt, wird wohl auch ein Windowmanager für Linux sein?)

Aber:
- Windows-Emulator wird auf dem x86-Mac sicher viel schneller laufen

- Termin dürfte genial sein, weil Release vermutlich noch vor Longhorn. Das Mac OS hat jetzt schon viel, was in Longhorn kommen soll, aber noch weit von der Fertigstellung entfernt ist.

Noch ein paar allgemeine Comments von mir zum MacOS:

- Umfangreiche Softwareausstattung "ab Werk" (und die miteinkalkuliert ist er sicher günstiger als ein Windows-PC. Sogar einen C-Compiler mit GUI-Builder gibts ja gratis dazu.... Was kostet nochmal VisualStudio? :) Sogar Spiele und eine 1-Monatige Demo von MS Office gabs dazu :) )

- trotzdem braucht man ein paar freeware und sonstige Progrämmchen, damit man sinnvoll mit Leben kann :)

- Hardwareunterstützung: Entweder es funktioniert total easy oder man kanns gleich lassen :) Bsp. Bluetooth: Handy problemlos gefunden, Synchronisation mit Kalender- und Adressbuch ohne Probleme. Boah, was hatte ich da unter WinME noch gekämpft!!!

- Für ONU (Ottonormaluser) ist das Unix im Hintergrund so gut versteckt, daß er absolut nichts davon mitkriegt. Selbst der Folder der einzelnen Programme bleibt hinter dem Applikations-Icon versteckt (!).

- Daher m.E. definitiv das benutzerfreundlichste Unix "wo gibt". Für absolute Computer-Neulinge, v.a. gesetzteren Alters, würd ich auf jeden Fall MacOS vorschlagen.

- Für "Bastler" bietet das Unix im Hintergrund sicher eine schier unüberschauliche Möglichkeit zum finetunen und ändern.

- Tolle integration der "virtuellen Volumes" bis ins OS. (CD- oder Festplattenimage auf der HD werden einfach mit doppelklick gemountet, können über GUI-Systemtools erstellt werden, usw.)

- Nette grafische und sinnvolle Effekte vom OS (z.B. zum Programmswitchen kann man sich bequem alle offenen Fenster in einer Miniaturansicht ansehen), ...

- Nervige Angewohnheit vom "Finder" (=Explorer), die Verzeichnisse und die Dateien zu mischen. Hat wer eine Ahnung, wie ich den Finder dazu bring, daß die Verzeichnisse "wie in JEDEM anderen OS auch" am Anfang stehen?

- Auch ungewohnt/nervig find ich die Markierungsfunktion (shift-pfeiltasten erweitern IMMER den Auswahlbereich nach unten und oben. Unter Windows wird der Auswahlbereich verkleinert, wenn man die andere Taste drückt...) Auch die Shortcuts hinsichtlich Anfang/Ende einer Zeile / eines Texts und das zu markieren sind anders bzw. nicht vorhanden - jedenfalls auch etwas, woran ich mich noch nicht gewöhnt hab :) Erschwerden kommt hinzu, daß das nicht durchgängig ist und sich unterscheidet, je nachdem ob man z.B. eine native MacOSX-Anwendung verwendet oder eine Unix-Portierte hat..)

- Aufgrund des Unixbackgrounds werden viele Linux-Anwendungen relativ schnell portiert.

- D.h. die Software- und Treiberverfügbarkeit ist definitiv besser als unter Linux. Und läuft m.E. auch stabiler und schneller als Linux (meine letzter Linux-Test ist schon wieder 2 Jahre her, aber ich hatte immer irgendwelche Probleme damit. Linux ist mir am liebsten auf der Befehlszeile oder via web-fernwartung :) ).

- Bei großen Bilderverzeichnissen schließt sich der Finder ab&zu und startet sich wieder neu. Hat aber aufs OS keine weiteren Einflüsse. (Wenn einem bei Windows der Explorer mal abstürzt, ist meist noch mehr im Argen und man kann gleich mal einen Neustart einplanen)

- Bisher ist mir der Mac 2x eingefroren und 1x "Sie müssen den PC neu starten" (nie gesehen bisher)

- Die DHCP-Zuordnung von Chello macht bei mir irgendwie Probleme.. zum Glück ändert sich meine IP nur ca. 1x pro Jahr :)

- Abgewöhnen sollte man sich, USB-Drives einfach auszusöpseln ohne sie vorher "abzumelden". Könnte passieren, daß man das danach nicht mehr angemeldet bekommt, ohne sich vorher abzumelden/neuzustarten. Aber das Problem gibts in Windows auch mal, da kanns dann passieren, daß man einen anderen Laufwerksbuchstaben bekommt....

- Unverschämt: Neue OSX-Version "Tiger" kostet 140,- Euro oder so in der Gegend, es gibt keine Update-Version. Werd ich mir sicher nicht kaufen ...

- OS X komplett inkl. Software, Developer-Tools und Classic-Umgebung schluckt schon 'mal 10-15 GB Festplattenkapazität (!)...

.. soweit mal einige meiner Eindrücke. Natürlich gibts noch mehr, was mir an Mac OS gefällt, und auch noch einiges, was mir hier und da nicht paßt. Aber im Großen und Ganzen bereue ich den Schritt nicht, und mein XP-Notebook steht ja auch noch daneben. Praktischerweise hat mein 19" TFT von Samsung einen analogen und einen digitalen Eingang, und der MacMini hängt am Digitalen und das Notebook am Analogen ...

Wenn jetzt der Umstieg von Apple auf Intel nicht angekündigt wäre, würde ich den MacMini also jedem empfehlen!
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F. Feser
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Beitrag von F. Feser »

wie gesagt: die "easy switch" oberfläche hab ich gestern entdeckt, und bin schwer am überlegen ob ich n "altes" auslaufmodell kaufen soll: aufrüsten tu ich eh nie, und die software wird ja wohl trotzdem aufm rechner laufen oder?
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Beitrag von hebi »

Aufrüsten: Speicher mal nachrüsten kann ganz sinnvoll sein. Das is aber eher eingeringes Problem, da auch Apple seit einigen Jahren da Standard-Bauteile verwendet.

Software: Solang die Entwickler den Weg, den Apple empfiehlt gehen, sollte das auch kein Problem sein. Hier heisst es ja, man soll Versionen erstellen, die sowohl auf Intel als auch auf PPC laufen ("Fat-Binaries", wie die das nennen). Ich denke, die großen Hersteller werden ihre nächsten Versionen alle so rausbringen, dass sie sowohl als auch können, die danach dann kommenden Versionen aber evtl. nur noch auf Intel. Wenn man sich die Entwicklung von z.B. Office anschaut, sollte das aber kein Problem sein. Ich kann nicht erkennen, welchen Vorteil mir Office 2004 gegenüber Office v.X bietet. Habe beide im Einsatz (arbeit/zuhause) und mir würde das alte immernoch reichen. Deshalb kauf ich mir zuhause auch keine neuere Lizenz.
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Beitrag von crusher »

Und ich dachte, Apples Motto waere "Think different."

Jetzt wohl nicht mehr. Schade.

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