Stromausfall im Skigebiet
In der Skiregion Dachstein West ist am frühen Montagnachmittag im Bereich Gosau das Stromnetz zusammengebrochen. Im Gemeindegebiet standen sieben Lifte still - darunter eine Achter-Bahn sowie zwei Sesselbahnen.
Mit Notbetrieb ins Tal gebracht
Der Stromausfall ist mittlerweile beendet. Die technischen Probleme konnten behoben werden.
Zahlreiche Skifahrer und Snowboarder mussten von den Bergbahnen im Notbetrieb zu den Talstationen zurückgebracht werden. Die Rückhol-Aktion sei planmäßig und ohne Schwierigkeiten verlaufen, sagt Betriebsleiter Horst Gamsjäger von der Skiregion Dachstein West.
Skigäste aus angrenzenden Salzburger Gemeinde werden mit einem Bus-Shuttle-Dienst nach Hause gebracht.
Stromausfall im Skigebiet Dachstein West
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Jay
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Stromausfall im Skigebiet Dachstein West
salzburg.orf.at berichtet:
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Stromausfall im Skigebiet Dachstein-West
ooe.ORF.at
Panne auf Skiliften
Fast zwei Stunden lang waren am Montag Hunderte Skifahrer in Gondeln des Panoramajets auf der Zwieselalm in eisiger Kälte gefangen. Der Grund war ein Stromausfall.
Probleme mit der Stromversorgung
Auslöser für das Chaos: Ein Schneebrett in der Gosau-Schlucht ließ die Stromversorgung zusammenbrechen. Panorama-Jet, Hornspitz-Express 1 und 2, Ötscherlift und Sumsi-Land für Kinder standen still.
Notstromaggregate notwendig
Erst als Notstromaggregate angeworfen wurden, kam wieder etwas Schwung in die ganze Sache. Langsam konnten die 8-er Gondeln des Panoramajets weiterbewegt und ein Skifahrer und Snowboarder nach dem anderen befreit werden.
Kein Grund für Panne
Viele Wintersportler fühlten sich jedoch vom Liftbetreiber, der Dachstein Tourismus AG, auch in anderem Sinn in der Luft hängen gelassen. Es habe keine Informationen über den Grund der Panne gegeben, hieß es - nicht einmal eine Lautsprecherdurchsage.
Betriebsleiter Ernst Urstöger bestreitet dies jedoch. Stimmt nicht, sagen die Betreiber. Man habe mehrere Durchsagen gemacht.
Probleme auch auf der Höss
Für weniger Ärger, aber mindestens genauso viele Beschwerden sorgten letzte Woche eine ähnliche Panne auf der Höss. Dort war der Spuk allerdings schon wieder nach etwa zehn Minuten vorbei.