Steiermark: Touristiker feiern "neunten Rekordwinter&qu

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Jens
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Steiermark: Touristiker feiern "neunten Rekordwinter&qu

Beitrag von Jens »

Touristiker feiern "neunten Rekordwinter"

Die steirischen Touristiker sind trotz des nahenden Sommers in bester Winterlaune: Die Wintersaison 2005/06 war der neunte Rekordwinter in Serie, mit einem Ankünfteplus von 5,8 Prozent und ein Übernachtungsplus von 2,3 Prozent.

66.300 mehr Gäste
Rund 66.300 Gäste mehr als in der vorhergehenden Wintersaison verbrachten ihren Urlaub in der Steiermark und sorgten wiederum für 100.500 Übernachtungen mehr.

Hauptverantwortlich dafür sei die "gute Schneelage von Saisonbeginn bis Saisonschluss im ganzen Land", sagte Steiermark-Tourismus-Chef Georg Bliem.

Seh viele Osterurlauber
Der Ostermonat April habe die Bilanz nochmals kräftig aufgefettet und ein Ankünfteplus von 19,2 Prozent und einem Übernachtungsplus von 29,1 Prozent in diesem Zeitraum gebracht.

Bis März um 2,6 Prozent mehr Umsatz
Das Umsatzplus für die Gesamtsaison liegt laut dem Wirtschaftsforschungsinstitut für November bis März bei plus 2,6 Prozent. Die April-Umsätze werde man erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen können, hieß es am Mittwoch.

Wichtigste Eckdaten für November bis April
Bei den Ankünften registrierte man in der Steiermark 1,209.500 Mio. Gäste, davon ein Plus von 5,5 Prozent bei Ausländern und plus sechs Prozent bei Inländern. Bei den Übernachtungen wurden 4,469.900 Mio. verbucht, ein Zuwachs von 2,5 Prozent bei Inländern bzw. 1,9 Prozent bei Ausländern.


Minus für Dachstein-Tauern-Region
Die wichtigsten Tourismus-Regionen erzielten ebenfalls ein Plus, lediglich die Dachstein-Tauern-Region ließ in einem Bereich aus: plus 4,06 Prozent bei den Ankünften, aber ein minus von 1,58 Prozent bei den Nächtigungen.

Ausseer- und Thermenland im Aufwind
Im Ausseerland-Salzkammergut verzeichnete man insgesamt 69.251 Ankünfte und 366.106 Übernachtungen, dies bedeutet ein Plus von 5,1 Prozent bzw. 0,7 Prozent und damit das beste Ergebnis der vergangenen Jahre.

Im Thermenland wurde ein Plus von 6,42 Prozent bei den Übernachtungen verbucht, in Graz von November bis März plus 4,8 Prozent bei den Nächtigungszahlen.

Ausblick auf die nächste Saison
Laut Tourismus-Chef Bliem habe man bewiesen, "dass wir mit unseren Partnern in den Betrieben, Seilbahnen und Thermen gemeinsam noch eines draufsetzen können". Man sei "natürlich schon mitten in der Planung für den Winter 2006/07, in dem wir für den Spätwinter Märkte wie Deutschland, Ungarn und Tschechien verstärkt ansprechen wollen."
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Tiefschnee muss gewalzt sein

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