HEAD Germany: Einstweilige Verfügung gegen Lidl

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snowflat
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HEAD Germany: Einstweilige Verfügung gegen Lidl

Beitrag von snowflat »

HEAD Germany: Einstweilige Verfügung gegen Lidl – Sicherheit bei Bindungseinstellung nicht gegeben!

Nachdem Lidl in einem ab dem 20.11.2006 gültigen Sonderangebot HEAD-Allround-Carving Ski mit TYROLIA Sicherheitsbindung im Internet und in Prospekten angeboten und beworben hatte, kündigte Head an, alle juristischen Möglichkeiten zum Schutz der Verbraucher zu prüfen. Dies ist mittlerweile geschehen und HEAD Germany kann einen ersten Erfolg vorweisen: Um einen sicheren Gebrauch der Skibindung zu gewährleisten, muss die Bindung ordnungsgemäß mittels eines Prüfgeräts eingestellt werden. Die Filialen der Unternehmensgruppe Lidl können diese Einstellung selbst nicht vornehmen. Es besteht die Gefahr, dass die Käufer versuchen werden, die Bindung selbst einzustellen, was ohne entsprechendes Prüfgerät nicht möglich ist. Lässt der Käufer die Bindungseinstellung bei einem Sportfachhändler vornehmen, so entstehen ihm zusätzliche Kosten.

Im Interesse eines sicheren Einsatzes der Produkte auf den Pisten und zum Schutze der Verbraucher hat die HEAD Germany GmbH sofort reagiert und rechtliche Maßnahmen eingeleitet:

Das Landgericht München I teilte die Bedenken der HEAD Germany und hat auf deren Antrag eine Einstweilige Verfügung erlassen. Sie verbietet den Lidl-Filialen, den HEAD Ski mit Tyrolia Sicherheitsbindung anzubieten oder zu verkaufen, wenn beim Kauf der Skisets nicht gleichzeitig eine ordnungsgemäße Bindungseinstellung angeboten oder durchgeführt wird. Gegen diesen Beschluss kann Widerspruch eingelegt werden.

HEAD Germany wird auch künftig alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, die erforderlich sind, um die lückenlose Einhaltung der einschlägigen Produktsicherheitsvorschriften zu gewährleisten.

www.head.com
Quelle: Skipresse
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

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br403
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Beitrag von br403 »

Hmm, darauf hatte ich schon lange gewartet dass die Discounter auch Skier verkaufen.

Aber genau aus den Gründen wie oben beschrieben bin ich sehr dagegen und kann das nur befürworten das Head hier einschreitet. Das ist unverantwortlich was Lidl hier macht.
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k2k
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Beitrag von k2k »

Naja, ich seh das ein bisschen anders. Es gibt genügend Möglichkeiten sich Skier zu beschaffen ohne daß garantiert wird daß die Bindung richtig eingestellt wird - ob nun bei eBay oder anderswo. Warum soll jetzt ausgerechnet Lidl sicherstellen daß die Bindungen richtig eingestellt werden?
Und das Argument mit den Prüfgeräten - naja, kann ich auch nur müde lächeln drüber. Das macht vielleicht der Fachhändler wenn man einen neuen Ski kauft, aber es gibt genügend Situationen wo Bindungen eingestellt werden und weit und breit kein Prüfgerät in Sicht ist sondern einfach der Z-Wert eingestellt wird und fertig.
Darüber hinaus sollte man ein bisschen Eigenverantwortung auch noch erwarten können, sollens halt nen Vermerk drauf machen daß man die Bindung einstellen muss und fertig.
Ich gewinne eher den Eindruck daß da jemand nicht will daß seine Marke in Zusammenhang mit der Verramschung im Discounter bekannt wird - was ich durchaus nachvollziehen kann.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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Jens
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Beitrag von Jens »

Ich seh das so, dass die Ski über Dritte an Lidl gekommen sind und Head jetzt den Verkauf irgendwie verhindern möchte, sonst hätte Head ja vorher die Skier gar nicht an Lidl verkaufen brauchen.
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mic
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Beitrag von mic »

Naja, ich seh das ein bisschen anders. Es gibt genügend Möglichkeiten sich Skier zu beschaffen ohne daß garantiert wird daß die Bindung richtig eingestellt wird
...genau so schauts aus.
Wenn ich sehe was ab und an beim "Skiverleiher" abgeht.
Wie schwer? Wie fährst? Zieh mal ein Schuh aus.

Die Fahrräder die A und L verkaufen mit denen kommt man ohne Werkzeugkoffer meist aus ned heil vom Hof.

Wie machen es denn die "Skiversender" via Internet. Mir ist da was in Erinnerung von Angabe der Schuhlänge!! Z-Wert wird nicht eingestellt usw!
Beispiel

Head sollte sich halt vorher überlegen an wenn sie die Bretter verkaufen.
Von allein werden die ja nicht zu Lidl hoppeln.
Ich gehe davon aus die werden keine Chance haben!
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Jens
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Beitrag von Jens »

Wie gesagt, ich denke es ging über Dritte, so das Head garnicht wusste wo die Skier im Endeffekt landen werden. War ja damals mit den Marker Bindungen, die in österreichischen Discountern verkauft werden sollten ähnlich. Damals lief es glaub über Kanäle in Osteuropa.
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Beitrag von TPD »

Also wenn HEAD aus Sicherheitsgründen ein solches Theater macht, dann sollen sie bitte auch dafür sorgen dass in Zukunft auch nur noch Sportgeschäfte und Skiverleiher beliefert werden, die die Bindungen wirklich prüfen. Es bringt nichts wenn zwar ein Prüfgerät vorhanden wäre, aber aus zeitlichen Gründen wird auf die Prüfung verzichtet.
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
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Beitrag von skikoenig »

Jens hat geschrieben:Wie gesagt, ich denke es ging über Dritte, so das Head garnicht wusste wo die Skier im Endeffekt landen werden.
Davin ist auszugehen! Man glaubt nicht, wie viele Firmen nicht wissen wo z.B. Discounter ihre Produkte her haben! Auch um die Marke aufrecht zu erhalten, ist das verhalten von HEAD sehr gut nachvollziehbar! Die machen sich ja selber ihre teuer aufgebaute Marke kaputt!
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mic
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Beitrag von mic »

Die machen sich ja selber ihre teuer aufgebaute Marke kaputt!
das will ich ja damit sagen. Wenn einer kommt und kauft 10000 paar "Kompaktski" sollte klar sein das er damit keinen Lattenzaun machen will.
Die Firma sollte einfach ihre Verkaufskanäle gescheit prüfen!

Vielleicht sind sie ja auch aus China und haben noch nie eine Headfabrik gesehen. <- Witz

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Grisu
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Beitrag von Grisu »

Letzten winter hat der Hofer in Österreich auch Ski verkauft.
Waren glaub ich Fischer.
Da hat auch keiner die Bindung eingestellt.

Mal sehen wie das weiter geht!?

Gruß

Grisu
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Dachstein
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Beitrag von Dachstein »

Also ich finde die Sache schon etwas komisch. Anscheinend ist die Menschheit so weit verkommen, dass sie glauben, dass sie vor allen Gefahren gewart werden muss, anstelle, dass man darauf vertraut, dass der Mensch ein vernunftbetontes Wesen ist. Denn es sollte eigentlich jedem klar sein, dass Bindungen, die nicht richtig eingestellt sind, Gefahren mit sich bringen können. Genau so sollte es klar sein, dss wenn eine Putzfrau den Boden aufwischt, es zu Bodenglätte infolge eines Wasserfilmes kommen kann. Ihr braucht euch nicht fragen, warum ich "sollte" verwendet habe.
Solange nicht in einer Gebrauchsanleitung nicht steht dass ein Lötkolben zum Zähneputzen nicht gedacht ist, wird es sicher einen Trottel geben, der es ausprobiert, und der dann die Firma verklagt, weil es nicht in der Gebrauchsanleitung steht, und dann vermutlich auch noch recht bekommt. Ähnlich verhält es sich mit Staubsaugern, die..... (ich führe das jetzt nicht näher aus, aber der Großteil dürfte wissen, auf was ich anspiele)

Lösung des Liedelproblems: man papt einen Sticker drauf, wo vor den Gefahren gewart wird und lehnt jegliche Haftung des Herstellers und des Vertreibers ab. Ende.

MFG Dachstein
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mic
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Beitrag von mic »

^^...eine "industrielle Putzfrau" (sorry Raumpflegerin) verschafft sich hiermit Sicherheit!
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Sticker drauf, wo vor den Gefahren gewart wird und lehnt jegliche Haftung des Herstellers und des Vertreibers ab
ja, irgendwie so wird man es machen. Kann mir kaum vorstellen das Lidl die seinen Mitarbeitern zu Weihnachten schenkt!

In jedem Fall ne spannende Sache. Und im kommenden Winter gibts wieder ein paar Racer mehr auf der Piste! :lol:
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Dachstein
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Beitrag von Dachstein »

Ja, ich frage mich nur, wenn einer über das Hütchen drüberfällt? Wer trägt dann die Schuld?
Ausserdem mein domestic engineer macht sollte auch sowas aufstellen, da wird auch immer so saufeucht geputzt ;)

Natürlich könnte man es noch anders lösen: man gibt einfach Gutscheine für eine Bindungsmontage und Justage mit den Ski aus. Diese kann man dann bei den Sportketten einfach einlösen. Sollte doch auch möglich sein und ist vermutlich die bessere Lösung.

MFG Dachstein
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Beitrag von F. Feser »

Ich seh das so, dass die Ski über Dritte an Lidl gekommen sind und Head jetzt den Verkauf irgendwie verhindern möchte, sonst hätte Head ja vorher die Skier gar nicht an Lidl verkaufen brauchen.
genauso war es
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broki
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Beitrag von broki »

Dachstein hat geschrieben:Ja, ich frage mich nur, wenn einer über das Hütchen drüberfällt? Wer trägt dann die Schuld?
Ausserdem mein domestic engineer macht sollte auch sowas aufstellen, da wird auch immer so saufeucht geputzt ;)

Natürlich könnte man es noch anders lösen: man gibt einfach Gutscheine für eine Bindungsmontage und Justage mit den Ski aus. Diese kann man dann bei den Sportketten einfach einlösen. Sollte doch auch möglich sein und ist vermutlich die bessere Lösung.

MFG Dachstein
Head macht dies ja net zum Schutz der Konsumenten, sondern zum Schutz seiner Marke. Aber du könntest Lidl diesen Lösungsansatz mal schicken, damit die Dummheit von Head bestraft wird und Lidl die Skier verkaufen darf. Ich meine 10000 Ski, da würde ich mich schon einmal fragen, wo diese alle von einer Marke verkauft werden sollen. Bestimmt nicht in einem Sportfachgeschäft.
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Beitrag von starli »

Man braucht ja nur Bindung unmontiert mit den Skiern verkaufen und dann paßts wieder. Dann muß der Käufer ins Sportgeschäft zum montieren lassen.

.. bei vielen Bindungen ists ja eh so, daß die abhängig von der Schuhlänge montiert werden, da ist eine "Pauschalmontage" ja gar nicht möglich.. und die teuren Verleihbindungen oder Spezial-Schienen-bindungen werden ja sicher eh nicht beim Diskonter verkauft werden (weil zu teuer) ?!!
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Beitrag von Jens »

Soviel zum Thema Sicherheit:
Head will gegen Lidl vorgehen
13.11.2006: (wei) Wie der Ski-Ausrüster Head vermeldet, bieten deutsche Filialen von Lidl ab dem kommenden Montag, 20. November, Ski der Marke Head mit Tyrolia-Bindung zum Preis von 259 Euro. Es handele sich laut Head um das aktuelle Modell C220i mit Tyrolia-Railflex-System und RF10 Bindung. Zu diesem Angebot bezieht Rainer Schramm, Geschäftsführer Head Germany GmbH, in einer Presseerklärung klar Stellung: „Wir unterhalten keinerlei Geschäftsbeziehung zu Lidl und haben weder Ski noch Bindung an dieses Unternehmen verkauft oder geliefert.“ Head recherchiert zurzeit, woher Lidl die Ski bezogen hat. „Wir gehen davon aus, dass diese Ski-Sets aus einem osteuropäischen EU-Land – vermutlich Tschechien – nach Deutschland importiert wurden“, so Schramm. Derzeit prüft Head das weitere rechtliche Vorgehen gegen Lidl. Der Skihersteller will die entsprechenden Schritte umgehend einleiten.
www.cms.spomo.de

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Beitrag von mic »

David gegen Goliath. Da bin ich ja mal gespannt! :lol:

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