Anfahrt: Schwabach; Ulm; Bregenz; Arlberg; Pians; Kappl in c.a. 4.30 Stunden
Wetter:von allem etwas: von -10grad und Sturm bis 0 Grad und strahlender Sonnenscheion bei null Wind.
Schneehöhe: Anfang: 10- 60 cm Ende: 30- 80 cm
Schneezustand: Am Anfang noch viel Kunstschenee, dann Pulver pur und am Ende stellenweise abgefahren und eisig.
Temperatur: von -15 nachts bis bis +2 tagsüber im Tal
Geöffnete Anlagen: alle auser
Geschlossene Anlagen: kurzzeitig sehr viel wegen Sturm, am Ende alles offen
Geöffnete Pisten: alle bis auf
Geschlossene Pisten: 72a, 76a, 3, 7a, 14a, 70a, 81. am Angang war die 14b zu, zwischenzeitlich die 38 und bis zum Samstag die 7
Meisten gefahren mit: Ich hab keine Strichliste geführt, aber ich denke Gampen/ Höllspitz/ Zeblas und Palinkopfbahn.
Wenigsten gefahren mit: Schwarzwasserlift, Viderjoch 1 und 2 alle 0 mal
Wartezeiten: Morgens an der Fimbabahn 10 Minuten. Sonst auser an den Hauptbahnen wie Idjoch, Höllboden und Höllkar, usw. 0 Minuten.
Gefallen:
-Unterkunft
-Liftsystem
-Pisten
-erstaunlich wenig Wartezeiten vor allem am Dreikönigstag
-Pistenpflege
-Panorama
-neue Piste 14b
Nicht Gefallen:
-Essen auf den Hütten
-Viele Prolls und Möchtegernschifahrer
-Viele leichtsinnige Idioten, die bei hoher Lawinengefahr im freien Glände fahren und dabei nicht nur sich selbst gefährden
-geschlossene Pisten 14a(Höll), 7 und 3 (Stöck). Vor allem bei der beschneiten 3 kann ich es nicht verstehen.
Fazit:
Abzüge: vor allem die geschlossenen Pisten und den schlechten Hütten
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Nach langer zeit des Wartens, der Vorfreude, des Wetterberichtstudierens gings am Morgen des 2 Jänners für 7 Unverfrorene auf ins schöne
Paznauntal. Nach einer durchwegs von schlechter Witterung begleiteiteten Anreise konnten wir gegen 12 Uhr unsere Zimmer in Kappl beziehen.
Der erste Blick vom Balkon versprach auser dem anhaltendem Schneefall (der ja dringend nötig war) eigentlich nur Gutes. Also schnell umziehen, Schier ausm Auto und los gehts.
Doch gleich die erste Ernüchterung: 12. 30 Uhr: 5 Minuten an der Diasbahn gewartetet. Dann raus aus der Gondel und ab zur Alblittbahn
und dort 15 Minuten angestanden und das obwohl unten an der Talstation stand: keine Wartezeiten.
noch dazu waren nur 3 Pisten offen und die Alblittkopfbahn wegen Sturm geschlossen.Die Gongallbahn war zwar offen, aber bei dieser Witterung kein Hochgenuss.
Noch dazu war die Zubringerpiste geschlossen.
Am nächsten Tag gings gleich nach Ischgl und mit der Fimbabahn rauf zur Idalpe. Wieder war schlechtes Wetter mit Schneefall und starkem Wind.
Auserdem waren leider noch einiges zu. ( Höllspitz/ Gampen und Greitspitz) am Morgen war sogar die Verbindung nach Samnaun geschlossen.
Gegen Mittag haben wir dann das neue Alpenhaus ausprobiert was von der Einrichtung sehr schön war, uns aber geschmacklich nicht zufriedenstellen
konnte. Am Nachmittag hat dann noch die Höllspitz/ und die Gampenbahn aufgemacht, wo wir dann auf sehr schönen pisten ein wenig rumgekurvt sind.
Am Donnerstag dann vorerst ähnlich wie Diensttag, aber nachdem wir auf der Bodenalp gegessen hatten riss es plötzlich gegen halb drei Uhr auf,
sodass wir uns nochmals am Gampen vergnügten.
Am Freitag sah es dann vorerst wieder schlecht aus und Oberlandwetter prognostizierte ebenfalls Schlechtwetter, was uns dann beim ersten Blick
von der Idalpe glücklicherweise endlich verwehrt blieb.
Insgesamt war dieser Tag ein Traumtag vor allem wegen dem Neuschnee, der die letzten tage gefallen war (c.a. 30-40 zentimeter). Auserdem konnte ich endlich die rote 14b ausprobieren.
Fazit: Traumhafte rot Carvingpiste, die am Anfangrecht steil aussieht und sehr wenig frequentiert ist.
Samstag: Heute war leider schon der letze Tag und es war der beste Schitag im meinem ganzen leider recht kurzem Schileben.
Strahlend blauer Himmel, kein Wind, frühligshafte Temperaturen um -1 Grad auf der Idalp und keinerlei Wartezeiten an den Bahnen.
Traumhafter Schnee und ein grandioses Panorama machten diesen Tag perfekt
bis er gegen 16. 30 mit einem imposanten Sonnenuntergang zu Ende ging und damit auch mein diesjähriger erster Schiurlaub dem hoffentlich noch weitere folgen werden
Noch was generelles:In Ischgl waren zu der Zeit extrem viele Osteurpäer , vor allem Russen unterwegs, die allerdings nicht negativ
aufgefallen sind. Auserdem gibt es neuerdings sogar Schilder in russischer Sprache und russischsprechende Saisonarbeiter.
Bilder werde ich wahrscheinlich heute Abend posten.