Quelle: TT100 Leitner-Jobs für Telfs und Wasserstoff-Fahrzeuge
Einen Rekordumsatz von 590 nach 550 Mio. Euro meldet der Südtiroler Seilbahnriese Leitner. Das neue Pistengerätewerk kommt nach Telfs.
^^ Die von Leitner in Hongkong gebaute Zweiseil-Umlaufbahn ist die längste und teuerste der Welt.
Bild: Leitner
Nach den Übernahmen von Poma, der Borer AG und Waagner Biro liefert sich Leitner mit Doppelmayr ein heißes Duell um die Weltmarktspitze. Im reinen Seilbahnbereich hat Doppelmayr die Nase vorne, als Gruppe (mit Pistengeräten und Schneekanonen) ist Leitner größer.
Duell mit Doppelmayr
Der Wettbewerb sei beinhart ("gerade in Tirol müssen wir entweder viel besser oder viel billiger sein, um an Aufträge zu kommen"), sagte Leitner-Chef Michael Seeber anlässlich der großen Jahresfeier zur TT. "Positiv ist aber, dass sich Leitner und Doppelmayr im obersten Qualitäts- und damit Sicherheitsbereich matchen. Mit unseren Seilbahnen werden Abermillionen Menschen transportiert." Seeber sieht ein Weltmarktduell wie bei Boeing und Airbus, nur eben in viel kleinerem Maßstab.
Das derzeit spektakulärste Leitner-Projekt in Tirol ist der Bau der Nordkettenbahn zusammen mit der Strabag. "Das wird in einigen Jahren in jedem Architekturbuch drinnen sein."
In Europa sieht Seeber die Märkte mittelfristig eher rückläufig, auch durch den Klimawandel ("vieles wird aber übertrieben"). Gewaltige Wachstumsmärkte gebe es in Russland, den anderen Staaten der früheren Sowjetunion sowie in Asien, vor allem auch in China. Dort hat Leitner jetzt auch auf eigene Kosten 240 Kilometer von Peking entfernt ein Skigebiet eröffnet. "Laut einer Umfrage wollen bis zu 70?% der jüngeren wohlhabenden Chinesen Ski fahren, das wird ein gigantischer Markt auch für unseren Tourismus."
15-Millionen-Halle
Seeber kündigt auch den Bau zweier neuer Produduktionsfabriken an. In Indien sollen künftig Windräder produziert werden, das seit langem diskutierte neue Pistengerätewerk dürfte hingegen fix nach Telfs kommen. "Die Pläne sind fertig, wir werden bei einem Okay der Gemeinde 15 Mio. Euro investieren und mindestens 100 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Wenn alles klargeht, dann startet die Fabrik bereits Anfang 2008." Derzeit ist Leitner noch in Zirl und hat etwa 70 Mitarbeiter. Weltweit hat die Gruppe 1800 Beschäftigte.
Aufhorchen lässt Seeber mit einem Vorstoß. Künftig möchte er alle Pistengeräte mit Wasserstoff betreiben, gewinnen will er diesen via Elektrolyse von Wasser mit Energie aus seinen Windrädern. "Das ist ein echter Beitrag zum Klimaschutz, bisher haben sich aber alle Motorenbauer geweigert, uns einen Motor zu liefern", ärgert sich Seeber. Am Münchner Flughafen funktioniere der Wasserstoffantrieb bereits.
100 Leitner-Jobs für Telfs und Wasserstoff-Fahrzeuge
- snowflat
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100 Leitner-Jobs für Telfs und Wasserstoff-Fahrzeuge
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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- snowflat
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Quelle: TTLeitner-Pistengeräte und 170 Jobs nach Telfs
Mit dem Pistengerätewerk wandern 70 Arbeitsplätze von Zirl nach Telfs. 100 neue werden außerdem dazukommen.
^^ BM Opperer träumt von einer Bahn nach Pfaffenhofen.
Bild: Leitner, Paumgartten (Montage TT)
Nicht ohne Stolz verkündete der Telfer Bürgermeister Stephan Opperer die Botschaft im Gemeinderat: "Es ist fix, Leitner kommt zu uns nach Telfs."
Lange verhandelt
Wie berichtet, hatten BM Opperer und Leitner-Chef Michael Seeber schon vor Monaten damit begonnen, Verhandlungen über die Betriebsübersiedlung von Zirl nach Telfs zu führen. Gegenüber der TT hatte Seeber Ende Februar erklärt, in Telfs rund 15 Millionen Euro investieren und zu den 70 bestehenden 100 weitere Arbeitsplätze schaffen zu wollen. Als möglichen Projektstart hatte er Anfang 2008 angegeben.
Nach den erfolgreichen Gesprächen zwischen Opperer und Seeber galt es nun noch, die entsprechenden Grundstücke im Gemeinderat umzuwidmen. Bei zwei Stimmenthaltungen sprachen sich schließlich die Gemeinderäte für Leitner in Telfs aus.
Für Diskussionen im Vorfeld hatte das für Leitner vorgesehene Grundstück gesorgt, weil es an den Bau des umstrittenen Fachmarktzentrums TelfsPark geknüpft war.
Gondeln über den Inn
Bürgermeister Stephan Opperer wartete schließlich noch mit einer Zukunftsvision auf: "Ich werde mit Seeber sprechen und ihm eine ganz besondere Werbemaßnahme für Leitner vorschlagen." Die Idee: Die Gemeinde werde das seit Jahren geplante ParkRide realisieren. Und Leitner könnte eine kleine Gondelbahn über den Inn nach Pfaffenhofen bauen, um die Pendler zum Bahnhof der Region zu transportieren.
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Quelle: TTSeilbahnproduzent Leitner setzt auf Windkraft: Standort in Telfs
Für den Standort in Telfs spreche, dass es in Nordtirol leichter sei, Leute mit der entsprechenden Qualifikation zu finden, so Firmenchef Seeber.
Das Seilbahngeschäft ist kein Wachstumsmarkt mehr, erklärte Michael Seeber, Präsident des Südtiroler Unternehmens Leitner Technologies, anlässlich des Spatenstiches für eine neue Produktionshalle in Telfs.
Vor allem in Europa und Amerika sei bei Seilbahnen kaum noch ein Ausbau zu erwarten. Der Seilbahnproduzent will vor allem mit dem Bau von Windgeneratoren und Windkraftanlagen Boden gewinnen.
Für den Standort in Telfs spreche, dass es in Nordtirol leichter sei, Leute mit der entsprechenden Qualifikation zu finden. "In Sterzing haben wir da inzwischen Schwierigkeiten", meinte Seeber.
Wachstumschancen für das weltweit tätige Unternehmen, das im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 592 Mio. Euro erwirtschaftete, sehe er vor allem in Indien und China. "Selbstverständlich nur in Verbindung mit Wachstumsprodukten wie Windgeneratoren und Windkraftanlagen", meinte der Firmenchef.
Bisher unterschätztes Potenzial orte er außerdem im Bereich der urbanen Transportmittel. Die von Leitner angebotenen Produkte seien zwar nicht vergleichbar mit U-Bahnen, würden aber bei Umwelt- und Lärmschutz punkten. Dies sei bisher noch nicht ausreichend erkannt worden, meinte er.
Die Leitner AG mit Hauptsitz in Sterzing beschäftigt derzeit 1.700 Mitarbeiter, davon sind 732 in Südtirol tätig. "Wir sind für Sterzing inzwischen zu groß", sagte Seeber. Außerdem sehe er den Bau der neuen Produktionshalle als "Gesamttiroler" Projekt.
.Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Umsatzplus von sechs Prozent gegenüber 2005. 2007 soll die 600 Mio. Euro Marke überschritten werden.
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Quelle: SBNLEITNER TECHNOLOGIES: Spatenstich für neue Produktionshalle in Telfs
Der Spatenstich für eine neue Produktionshalle von LEITNER TECHNOLOGIES fand am 5. November in Telfs (Nordtirol) statt.
Das Werksgebäude mit Büroräumlichkeiten soll im kommenden Jahr im Oberinntal, 20 Kilometer westlich von Innsbruck, auf einer 18.000 m² großen Fläche errichtet werden und allen Sparten der LEITNER Gruppe dienen. Auf insgesamt 7.500 Quadratmetern (1.500 m² Bürofläche, 6.500 m² Werkshalle) findet ein weltweites Servicecenter für Pistenfahrzeuge Platz und es werden dort Komponenten für Seilförderanlagen und Windgeneratoren hergestellt. Die LEITNER Gruppe ist derzeit in Zirl mit einer eigenen Filiale präsent und war seit Jahren auf der Suche nach einem Platz, um ihren Standort in Österreich auszubauen. Ein geeignetes Grundstück fand sie in Telfs, gleich neben der Autobahn, wo heute Morgen unter Beisein der Führungsspitze von LEITNER TECHNOLOGIES, Landeshauptmann Herwig Van Staa und Bürgermeister Opperer der Spatenstich stattfand.
Präsident Michael Seeber betonte in seiner Ansprache, die Tiroler Wurzeln des Unternehmens verstärken zu wollen, indem man einerseits an Sterzing, wo sich der Hauptsitz, die Produktion und Forschung und Entwicklung befinden, festhält, und andererseits den Standort in Nordtirol ausbaut. In den Büros und der Produktionshalle in Nordtirol werden nach Fertigstellung ca. 100 Mitarbeiter beschäftigt sein. Landeshauptmann Van Staa und Bürgermeister Opperer verliehen in Ihren Reden der Zufriedenheit über die Ansiedlung von LEITNER in Telfs Ausdruck und unterstrichen deren ausschlaggebende Rolle für die Entwicklung der gesamten Region. Der symbolische Spatenstich, umrahmt von der LEITNER Werkskapelle, stellt den offiziellen Baubeginn dar.
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Re: 100 Leitner-Jobs für Telfs und Wasserstoff-Fahrzeuge
Die neue Produktionshalle wurde eröffnet: http://portal.tt.com/tt/tirol/story.csp ... =56&fid=21
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Re: 100 Leitner-Jobs für Telfs und Wasserstoff-Fahrzeuge
Und sie brauchen noch mehr Platz: "Produktion platzt aus allen Nähten"
Quelle: http://tirol.orf.at/stories/442758/Leitner erweitert Standort Telfs
Der Südtiroler Seilbahnproduzent Leitner will seinen Standort Telfs weiter ausbauen und 50 neue Arbeitsplätze für die Region schaffen. Derzeit platzt die Produktion aus allen Nähten, produziert wird auch in der Telfer Tennishalle.
Erweiterung um 10.000 Quadratmeter
Die Fabrik der Firma Leitner in Telfs ist derzeit ausgereizt und für die neue dringend benötigte Maschine gab es einfach keinen Platz mehr. Geht es nach den Wünschen der Geschäftsführung, dann soll sich das bald ändern. Auf einem 10.000 Quadratmeter großen Grundstück im Anschluss an das Firmengelände soll eine neue Produktion entstehen. Ziel von Leitner ist es, die Liftsessel für alle Anlagen weltweit in Telfs herzustellen.
Liftsessel u. Generatoren für Windkraftwerke
Außerdem ist Telfs auch der Standort für einen weiteren boomenden Geschäftszweig von Leitner. Hier werden Generatoren für Windkraftwerke produziert. Neben Abnehmern im Osten, etwa Bulgarien, zeigen auch österreichische Bundesländer Interesse. So wird demnächst im Burgenland ein Windkraftwerk mit Generatoren "Made in Telfs" entstehen.
Gemeinderat muss OK geben
Um die Ausbaupläne von Leitner in Telfs auch tatsächlich verwirklichen zu können, fehlt noch die Zustimmung beim Sondergemeinderat in der kommenden Woche.
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Re: 100 Leitner-Jobs für Telfs und Wasserstoff-Fahrzeuge
Die Nordkettenbahn ist wirklich gewaltig, gerade bin ich im Urlaub damit gefahren.snowflat hat geschrieben:Duell mit Doppelmayr
Der Wettbewerb sei beinhart ("gerade in Tirol müssen wir entweder viel besser oder viel billiger sein, um an Aufträge zu kommen"), sagte Leitner-Chef Michael Seeber anlässlich der großen Jahresfeier zur TT. "Positiv ist aber, dass sich Leitner und Doppelmayr im obersten Qualitäts- und damit Sicherheitsbereich matchen. Mit unseren Seilbahnen werden Abermillionen Menschen transportiert." Seeber sieht ein Weltmarktduell wie bei Boeing und Airbus, nur eben in viel kleinerem Maßstab.
Das derzeit spektakulärste Leitner-Projekt in Tirol ist der Bau der Nordkettenbahn zusammen mit der Strabag. "Das wird in einigen Jahren in jedem Architekturbuch drinnen sein."
In Europa sieht Seeber die Märkte mittelfristig eher rückläufig, auch durch den Klimawandel ("vieles wird aber übertrieben"). Gewaltige Wachstumsmärkte gebe es in Russland, den anderen Staaten der früheren Sowjetunion sowie in Asien, vor allem auch in China. Dort hat Leitner jetzt auch auf eigene Kosten 240 Kilometer von Peking entfernt ein Skigebiet eröffnet. "Laut einer Umfrage wollen bis zu 70?% der jüngeren wohlhabenden Chinesen Ski fahren, das wird ein gigantischer Markt auch für unseren Tourismus."
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Re: 100 Leitner-Jobs für Telfs und Wasserstoff-Fahrzeuge
Gewaltig? In welcher hinsicht? Du scheinst nicht viele PBs zu kennen. Eine nette Bahn in toller Laage, keine Frage, aber gewalltig sind andere Bahnen.
Macht DM denn eigentlich so wenig Umsatz neben den Seilbahnen? Ich dachte die hätten schon noch einiges mehr zu bieten.
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Re: 100 Leitner-Jobs für Telfs und Wasserstoff-Fahrzeuge
Doch, die Bahn ist gewaltig! Besonders die Leistung, eine topmoderne PB in Stationen aus den 1920er Jahren zu integrieren war eine Meisterleistung. Anderswo hätte man vermutlich die Stationen weggeschoben und neue hingestellt (was gottseidank nicht ging - Denkmalschutz).Seilbahnjunkie hat geschrieben:Gewaltig? In welcher hinsicht? Du scheinst nicht viele PBs zu kennen. Eine nette Bahn in toller Laage, keine Frage, aber gewalltig sind andere Bahnen.
MFG Dachstein
Skitage 2012/13: 62 Stubaier Gletscher 11.10.12 Kurzbesuch, Hintertuxer Gletscher - 8.11.12 - Nach getaner Arbeit..., KSH 15.11.12 - Überm Nebelmeer, Obertauern (S) / 26.11.2012 / (Noch) klein, aber fein, Loferer Alm 8.12.12 - 8er Schwarzeck, Flachauwinkl - Kleinarl 9.12.12 - eine unbekannte Seite...,Schiwelt 13.12.12 - ein kalter Skinachmittag, Verbindungsbahn Alpbachtal 14.12.12,Dachstein West - 24.12.12 Antiweihnachtsstressski, Zinken, 31.12.12 --Jahresendski--, Heutal, 9.1.13 - Spaß im Schnee in der Näh', Rauris 9.1.13, Gemischte Gefühle, Gaißau Hintersee - 16.1.13 *Nebelflucht* Zauchensee 23.1.13, Reitherkogel 24.1.13 - Nachtschi überm Inntal, SFL - Ersatz Stubaier Gletscher 25.1.13, Fanningberg 2.3.13, Silvretta - Arena 24. / 25. 4. 13 - Ischg(ei)l, Sölden 5.5.13 - und die wollen wirklich zusperren?!
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Re: 100 Leitner-Jobs für Telfs und Wasserstoff-Fahrzeuge
Unter gewaltig versteh ich halt was anderes. Trotzdem find ich die Bahnen klasse, keine Frage.