Ich habe gerade bei den Paybackprämien den Salewa "baegdoo 28" entdeckt ( http://www.payback.de/pb/tab/1/id/11722/index.html ) und frage mich inwiefern dieser auch für alpine Tätigkeiten außerhalb des Wanderns geeignet ist...
Kennt jemand von euch diesen Rucksack und kann etwas dazu sagen? Kann man ihn für Tagestouren auf Klettersteigen oder sogar in der Gletscherregion einsetzen?
(Bei Salewa findet man leider nicht wirklich Infos, weil es sich um ein Sonderprodukt für payback handelt)
MfG Didi
Rucksack: Salewa "baegdoo 28"
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da muss ich molotv vollkommen recht geben, denn ohne Bauchgurt ist ein klettersteig schon fast unmöglich, außerdem würde ein rucksack mit bauchgurt die lasten viel besser verteilen. Erfahrungsgemäß kann man nach einer längeren tour, die mit schwerem rucksack begangen wurde, auch rückenschmerzen haben, was ohne bauchgurt dann sicher auch noch verstärkt würde, da die last einfach nicht optimal verteilt ist.
MfG Schwarzwälder
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molotov
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für tagesrouten solltest du mit dem angestrebten volumen von 28l hinkommen. kommt auch immer drauf an was man mitschleppen will.
wichtig ist wirklich ein guter bauchgurt, bei deinen anforderungen (gletscher, klettersteig) würde ich auch darauf achten, dass du außen am rucksack ordentliche befestigungsmöglichkeiten für material wie seil, steigeisen, pickel hast.
und wenn auf klettersteige willst würde ich von den achso tollen belüftungssystemen, die den rucksack vom körper wegbringen absehen, also kein gitter oder so ein käse. das hat die folge dass der rucksackschwerpunkt vom körper weg wandert und so schwerer zu kontrollieren ist, bzw mehr schwingen kann
wichtig ist wirklich ein guter bauchgurt, bei deinen anforderungen (gletscher, klettersteig) würde ich auch darauf achten, dass du außen am rucksack ordentliche befestigungsmöglichkeiten für material wie seil, steigeisen, pickel hast.
und wenn auf klettersteige willst würde ich von den achso tollen belüftungssystemen, die den rucksack vom körper wegbringen absehen, also kein gitter oder so ein käse. das hat die folge dass der rucksackschwerpunkt vom körper weg wandert und so schwerer zu kontrollieren ist, bzw mehr schwingen kann
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