Quelle: APASölden: Franzose verweigert Heli-Transport nach Gletschersturz
Der 39-Jährige kletterte nach dem Sechs-Meter-Sturz aus der Spalte und wollte allein absteigen.
Nach einem Sechs-Meter-Sturz in eine Gletscherspalte hat ein Franzose am Sonntag den Abtransport mit dem Hubschrauber verweigert. Er hatte sich selbst mit dem Eispickel aus seiner misslichen Lage befreit und wollte allein absteigen.
Der 39-Jährige war mit einem Freund von der Martin-Busch-Hütte im Gemeindegebiet von Sölden zu einer Tour gestartet. Gegen 16.00 Uhr stürzte der in München lebende Mann in die Spalte, wobei er seine Skier verlor.
Da er nicht verletzt war, wollte er nicht mit dem Hubschrauber abtransportiert werden. Nachdem sein Begleiter abgefahren war, machte sich der Mann zu Fuß allein auf den Weg über den Gletscher Richtung Hütte, was laut Polizei sehr gefährlich gewesen sei.
Der Hubschrauber entdeckte den Tourengeher und flog ihn zur Hütte. Seine Skier wurden von den Einsatzkräften gefunden und ihm zurückgegeben.
Franzose verweigert Heli-Transport nach Gletschersturz
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Franzose verweigert Heli-Transport nach Gletschersturz
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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