Quelle: Allgemeine Hotel- und GastronomiezeitungLiftanlagen stören Touristen
BERN. Jeder fünfte Sommerurlauber empfindet die wintertouristische Infrastruktur in Ferienorten der Alpen als „störend" oder „sehr störend". Das zeigt eine Studie des Forschungsinstituts für Freizeit und Tourismus an der Universität Bern, zu der 312 Touristen befragt wurden. Negativ ins Auge fallen vor allem Beschneiungsanlagen: Drei von zehn Urlaubern stoßen sich daran. Aber auch Pisten (24 Prozent) und Lifte (21 Prozent) werden als störend wahrgenommen.
Insgesamt ist für mehr als 80 Prozent der Sommerurlauber - die meisten sind Wanderer – das Erscheinungsbild der Landschaft „wichtig" oder „sehr wichtig". Dabei erleben 59 Prozent die Natur als gestalteten Raum, der Rest sieht in seiner Umgebung „eine rein natürliche Landschaft".
Liftanlagen stören Touristen
- cm
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hagelschlag
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vor allem den Lanzenwald in BKK find ich hässlich, du könntest fast keine normale Landschaftsaufnahme machen, da die Lanzen immer drin sind
Zuletzt geändert von Stani am 06.07.2007 - 09:31, insgesamt 1-mal geändert.
- miki
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Ach ja, wieder mal so ne einseitige Berichterstattung und als besonderes Schmankerl die sehr sachlichen, objektiven und wie immer bestens argumentierten Kommentare des Kollegen hagelschlag
.
Gegenfrage: ja warum um Gottes Willen fahren Sommertouristen, die Lifte, Pisten und Beschneiungsanlagen so störend finden, ausgerechnet in Wintersportorte zum Sommerurlaub? Wo es in den Alpen noch so viele Orte und Berge ohne jede wintersportliche Infrastruktur gibt? Natürlich, dort gibt es meistens nur Frühstückspensionen und auf den Berg muss man zu Fuss. Am liebsten mag ich Typen, die im Sommer in eine Wintersportmetropole in den Urlaub fahren, sich dort in einem 4* Wellnesshotel einquartieren, mit der Bahn auf den Berg fahren - und dort jammern, wenn sie Lifte und Schneekanonen sehen.
(wobei ... es gibt ja auch Touristen, die ausgerechnet nach Mallorca in den Sommerurlaub fahren müssen, und dort jammern sie dann dass es zu viele Bettenburgen gibt, die Gegend zu sehr verbaut ist, zu viele Touristen überall zu finden sind und dass es nachts zu laut ist
)
Gegenfrage: ja warum um Gottes Willen fahren Sommertouristen, die Lifte, Pisten und Beschneiungsanlagen so störend finden, ausgerechnet in Wintersportorte zum Sommerurlaub? Wo es in den Alpen noch so viele Orte und Berge ohne jede wintersportliche Infrastruktur gibt? Natürlich, dort gibt es meistens nur Frühstückspensionen und auf den Berg muss man zu Fuss. Am liebsten mag ich Typen, die im Sommer in eine Wintersportmetropole in den Urlaub fahren, sich dort in einem 4* Wellnesshotel einquartieren, mit der Bahn auf den Berg fahren - und dort jammern, wenn sie Lifte und Schneekanonen sehen.
(wobei ... es gibt ja auch Touristen, die ausgerechnet nach Mallorca in den Sommerurlaub fahren müssen, und dort jammern sie dann dass es zu viele Bettenburgen gibt, die Gegend zu sehr verbaut ist, zu viele Touristen überall zu finden sind und dass es nachts zu laut ist
Those who would give up essential liberty to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety !
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Skisaison 2025/26: aktuell 10 Skitage = 4 x Kitzsteinhorn, 2 x Mölltaler, 4 Berge, 1 x Obertauern, Zauchensee
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- BigE
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hagelschlag hat schon recht: es ist hässlich
pistenplanierungen, herumliegender abfall, umgegrabener boden für die wasserleitungen, bodenverschiebungen für traversen, seilbahnstationen...und für leute die nicht ein bisschen verrückt sind (wie wir hier im forum
) sind auch seilbahnstützen hässlich. besonders natürlich rundrohrstützen von sesselbahnen und umlaufbahnen, fachwerkstützen und vierkantstützen stechen nicht dermassen ins auge.
und wegen ausweichen: stimmt schon, mache ich selber auch meistens so. obwohl man in meinem alter eigentlich noch nicht so wert auf die "schönheit" der landschaft legt.
das problem ist, dass besonders ältere leute einfach nicht in der lage sind, unerschlossene gebiete aufzusuchen. für mich sind 1000 höhenmeter aufwärts fast schon im pflichtenheft für eine wanderung am wochenende - für andere leute sind sie ein ding der unmöglichkeit.
pistenplanierungen, herumliegender abfall, umgegrabener boden für die wasserleitungen, bodenverschiebungen für traversen, seilbahnstationen...und für leute die nicht ein bisschen verrückt sind (wie wir hier im forum
und wegen ausweichen: stimmt schon, mache ich selber auch meistens so. obwohl man in meinem alter eigentlich noch nicht so wert auf die "schönheit" der landschaft legt.
das problem ist, dass besonders ältere leute einfach nicht in der lage sind, unerschlossene gebiete aufzusuchen. für mich sind 1000 höhenmeter aufwärts fast schon im pflichtenheft für eine wanderung am wochenende - für andere leute sind sie ein ding der unmöglichkeit.
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Saison 14/15: Gotschna/Parsenn 38, Madrisa 9, Rinerhorn 3, Jakobshorn 4, Schatzalp 1, Grüsch Danusa 1, Brambrüesch 3, Lenzerheide/Arosa 1, Flims/Laax 1, Brigels/Waltensburg 1, Tschappina 1, Diavolezza 4, Corviglia 1, Samnaun/Ischgl 2, Livigno 1, Skitour 2 - Total: 73
skiing all day keeps the doctor away!
Saison 14/15: Gotschna/Parsenn 38, Madrisa 9, Rinerhorn 3, Jakobshorn 4, Schatzalp 1, Grüsch Danusa 1, Brambrüesch 3, Lenzerheide/Arosa 1, Flims/Laax 1, Brigels/Waltensburg 1, Tschappina 1, Diavolezza 4, Corviglia 1, Samnaun/Ischgl 2, Livigno 1, Skitour 2 - Total: 73
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Das sind wohl die selben Touristen, die nach Mallorca fahren, und dann meckern, dass zu viele Deutsche da sind, unds zu heiss ist, und die sich im Winter beim Skifahren beschweren, weils kalt ist.
Ich persönlich werde mich hüten, in Grosskigebieten wandern zu gehen, es se denn, die Aussicht ist toll, oder es wird n neuer Lift gebaut.
Ich persönlich werde mich hüten, in Grosskigebieten wandern zu gehen, es se denn, die Aussicht ist toll, oder es wird n neuer Lift gebaut.
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2019: RaLaLaRaRaLaRaTx - Corona shutdown
2020: AlSwPeSwSwSwZ3AxTx
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2022: RoRaLaRa
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- cm
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Da ich auch ein Leben vor dem alpinforum hatte, kann ich schon verstehen, dass es Leute gibt, die die ganze sichtbare Skigebietstechnik nicht für überwältigend schön halten. Früher habe ich auch darauf geachtet bei meinen Skiurlauben ja keinen Liftmast aufs Bild zu bekommen. Heute darf ich mir angesichts meiner Motivwahl des Spotts meiner Familie gewiss sein. Wir alpinforumler sind halt eine gesellschaftliche Randgruppe.
Aber auch als alpinforumler käme ich nie auf die Idee, im Sommer im Ischgler Skigebiet zu wandern (da wird man wahrscheinlich eh von irgendeinem Bagger überfahren). Aber Skigebiete schießen ja bekanntlich nicht pilzgleich im Sommer plötzlich aus dem Boden. Also kann man bei seinen Urlaubsplanungen ja berücksichtigen, ob man Schneilanzen und Liftmasten sehen will oder nicht.
- BigE
- Brocken (1142m)
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wenn man eure kommentare liest könnte man meinen, die sommertouristen forderten die abschaffung des wintertourismus. doch offensichtlich nehmen sie es in kauf, denn sonst gingen sie ja eben auf malle...
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- Turm
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Ich sehe das ein wenig differenzierter:
1. Die Umfrage ist alles andere als repräsentativ bei 312 Leuten. Die statistische Fehlerquote ist einfach zu hoch.
2. Mich stört kein Lift, weil ich da meist laufe, wo kein Lift mehr hinkommt, oder da laufe, wo ich den Lift als Aufstiegshilfe im Sommer mitnutzen kann. Gerade bei Eintagestouren ist es von Vorteil mit dem Lift bis zu 50% der Strecke abkürzen zu können. So bin ich auf die Zugspitze hochgelaufen und runtergefahren oder auch einen Tag darauf mit ner EUB hochgefahren und dann eine Tour drangehängt. Auch wird es im Alter so sein, dass ich weiterhin auf Bergen gehen möchte, aber irgendwann die Fitnes es nicht mehr zulässt, auf Aufstiegshilfen komplett zu verzichten.
3. Mich stören Seilbahnlandschaften wie Idalpe, Menuires und Co. schon. Zum einen schlägt da das technikbegeisterte Herz höher, aber das ist mir dann doch ne Nummer zu hart für den Sommer. Da würde ich dann schnell Abstand gewinnen und über den nächsten Gipfel wollen.
4. Mich stört Beschneiungstechnik im Sommer. Ich mag nicht verstehen, warum es wohl in einigen Gebieten normal ist selbst portable Schneeerzeuger in der Landschaft zu Parken. Da sollte auch ein wenig getan werden. Vielleicht wäre es auch sinnvoll die Lanzenwälder im Sommer abzubauen. Dazu müssten dann aber ie Hersteller entsprechende Möglichkeiten vorsehen, dass man die evtl. auf 1m Höhe kappen kann oder so. Das wären wirklich einfache Dinge die man unternehmen könnte, um die optische Beeinträchtigung zu verringern im Sommer.
1. Die Umfrage ist alles andere als repräsentativ bei 312 Leuten. Die statistische Fehlerquote ist einfach zu hoch.
2. Mich stört kein Lift, weil ich da meist laufe, wo kein Lift mehr hinkommt, oder da laufe, wo ich den Lift als Aufstiegshilfe im Sommer mitnutzen kann. Gerade bei Eintagestouren ist es von Vorteil mit dem Lift bis zu 50% der Strecke abkürzen zu können. So bin ich auf die Zugspitze hochgelaufen und runtergefahren oder auch einen Tag darauf mit ner EUB hochgefahren und dann eine Tour drangehängt. Auch wird es im Alter so sein, dass ich weiterhin auf Bergen gehen möchte, aber irgendwann die Fitnes es nicht mehr zulässt, auf Aufstiegshilfen komplett zu verzichten.
3. Mich stören Seilbahnlandschaften wie Idalpe, Menuires und Co. schon. Zum einen schlägt da das technikbegeisterte Herz höher, aber das ist mir dann doch ne Nummer zu hart für den Sommer. Da würde ich dann schnell Abstand gewinnen und über den nächsten Gipfel wollen.
4. Mich stört Beschneiungstechnik im Sommer. Ich mag nicht verstehen, warum es wohl in einigen Gebieten normal ist selbst portable Schneeerzeuger in der Landschaft zu Parken. Da sollte auch ein wenig getan werden. Vielleicht wäre es auch sinnvoll die Lanzenwälder im Sommer abzubauen. Dazu müssten dann aber ie Hersteller entsprechende Möglichkeiten vorsehen, dass man die evtl. auf 1m Höhe kappen kann oder so. Das wären wirklich einfache Dinge die man unternehmen könnte, um die optische Beeinträchtigung zu verringern im Sommer.
Feeling down when the winter has come
frozen feet and the snowflakes are falling
I don't like the town when the winter has come
dirty streets and it's cold outside
IRONIE!
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- mic
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...genau so schauts aus!Turm hat geschrieben:Ich sehe das ein wenig differenzierter:
1. Die Umfrage ist alles andere als repräsentativ bei 312 Leuten. Die statistische Fehlerquote ist einfach zu hoch.
Wie kann man sich den an der Meinung von so wenige Leuten so aufgeilen! Die sollen hier mal die gleiche Umfrage starten. (Wer macht es?)
Fragt mal auf den G8 Demos nach Windkraft und nach Kernenergie.
Was finden Kinder besser? Religion oder Sport? Unterricht oder einen Ausflug? Stört Sie der Lärm der Autobahn oder der Kneipe nebenan?
Manchmal steht das Ergebnis schon vor der Umfrage fest und ist daher wertlos.
Es ist wie im Leben- wenns nicht paßt der soll weiterziehen!
Beschneiungsanlagen abbauen soll machen wer will. Gemacht wird es an einigen Stellen immer weniger da es halt auch Geld kostet alles zu demontieren!
Ich habe nichts gegen den Schneilanzen- Stangenwald. Mir gefällt es- das stärkt die Vorfreude auf den Winter. Und außerdem ist es auch eine Form von Marketing!
- Mad Banana
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Ja... kann schon stören, wenn man seinen Wohnwagen neben dem Gipfel aufbauen möchte und da sone blöde Station einer EUB rumsteht. Dass diese Seilbahnen aber auch immer auf die Berge führen müssen! Unglaublich! Ich würde Seilbahnen im Flachland bauen, dann würden die in den Bergen weniger stören. Oder neben den Landebahnen von Flughäfen, damit man die startenden Flugzeuge beobachten kann.
Egal wie repräsentativ die Umfrage sein mag so ist es doch interessant, dass gewisse Touristen sich lauthals über Biker beklagen die auf den Wegen vorbeihuschen... nur um dann 10m neben dem Gipfel ins Auto zu steigen und ins Tal zu fahren. Insbesondere ältere Leute aus den Beneluxstaaten sowie Westschweizer haben offenbar ein Flair dafür entwickelt, möglichst elegant nach oben zu gelangen. Ich finde das sehr konsequent! Wenn mich die Seilbahnstützen nerven, dann unterstütze ich auch die Seilbahnen nicht, sondern fahr mit dem Auto nach oben.
Gott lass Hirn regnen!
Aber erzähl mal jemandem, dass dich gewisse Touristen stören. Da gibts gleich wieder verbale Haue...
Egal wie repräsentativ die Umfrage sein mag so ist es doch interessant, dass gewisse Touristen sich lauthals über Biker beklagen die auf den Wegen vorbeihuschen... nur um dann 10m neben dem Gipfel ins Auto zu steigen und ins Tal zu fahren. Insbesondere ältere Leute aus den Beneluxstaaten sowie Westschweizer haben offenbar ein Flair dafür entwickelt, möglichst elegant nach oben zu gelangen. Ich finde das sehr konsequent! Wenn mich die Seilbahnstützen nerven, dann unterstütze ich auch die Seilbahnen nicht, sondern fahr mit dem Auto nach oben.
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Aber erzähl mal jemandem, dass dich gewisse Touristen stören. Da gibts gleich wieder verbale Haue...
Das Leben ist eine sexuell übertragbare Krankheit mit hundertprozentiger Mortalität.
- TPD
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Weil sich die meisten Orten in der Schweiz sowohl als Sommer und auch als Wintersportort profilieren !Gegenfrage: ja warum um Gottes Willen fahren Sommertouristen, die Lifte, Pisten und Beschneiungsanlagen so störend finden, ausgerechnet in Wintersportorte zum Sommerurlaub?
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
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max
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abgesehen davon:Turm hat geschrieben:1. Die Umfrage ist alles andere als repräsentativ bei 312 Leuten. Die statistische Fehlerquote ist einfach zu hoch.
ich empfinde es eher erstaunlich, dass lifte, lanzen & co nur 20% der sommerurlauber stört...Jeder fünfte Sommerurlauber empfindet die wintertouristische Infrastruktur in Ferienorten der Alpen als „störend" oder „sehr störend".
ich wurde als einheimischer eines wintersportortes schon oft gefragt, ob mich im sommer zb liftstützen nicht stören. dazu kann ich nur sagen: dann müsste mich in einer großstadt wie berlin wirklich ALLES stören...
- TITLIS
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z.B am Titlis und in St.Moritz werden immer die Schneilanzen und Schneekanonen abgebaut, was ich sehr gut finde. Man beachte das am Titlis der Skilift, der über den Trübsee fuhr (Heute Trübsee Hopper), die Stützen im See jeden Frühling nach der Saison abgebaut werden mussten da es für die Wanderer stöhrend war! Also auch da wurde gehandelt. Heute steht da der Trübsee-Hopper und es interessiert kein Schwein mehr ob da Stützen stehen oder nicht!
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die umfrage ist aus der schweiz, und hier haben wir nicht beschneiung bis zum gehtnichtmehr wie in den etwas niedriger gelegenen gebieten. vom lanzenwald kann man hierzulande nun wirklich nicht sprechen.
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Saison 14/15: Gotschna/Parsenn 38, Madrisa 9, Rinerhorn 3, Jakobshorn 4, Schatzalp 1, Grüsch Danusa 1, Brambrüesch 3, Lenzerheide/Arosa 1, Flims/Laax 1, Brigels/Waltensburg 1, Tschappina 1, Diavolezza 4, Corviglia 1, Samnaun/Ischgl 2, Livigno 1, Skitour 2 - Total: 73
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- TITLIS
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Ja hast schon recht. Am Titlis hats recht viele Lanzen im Einsatz. Aber mitte März werden die schon abgebaut da es höchstwahrscheinlich dann gar nicht mehr viel nützt zu beschneien, was ich gut finde! Die Lanzen werden am Titlis sowieso alle mit dem PB 200 und einer speziellen ,,Abhängeplattform" transportiert. Poste dann mal ein Bild!BigE hat geschrieben:die umfrage ist aus der schweiz, und hier haben wir nicht beschneiung bis zum gehtnichtmehr wie in den etwas niedriger gelegenen gebieten. vom lanzenwald kann man hierzulande nun wirklich nicht sprechen.
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Ich verstehe die ganze Aufregung nicht und auch das Schwarz-Weiss-Gemale nicht. Es gibt in den Alpen:
- Wintersportregionen, denen man das auch im Sommer zwangsläufig ansieht
- Völlig unerschlossene Gebiete für Wanderer, die die Einsamkeit suchen
- Einzelanlagen und Seilbahnen mit Kleinskigebiet, die einen mechanischen Aufstieg ohne grosse skiinfrastrukturelle "Störfaktoren" ermöglichen
Ist also für jeden was dabei! Was gibts da sonst zu sagen? Und ob ein Gebiet im Sommer die Lanzen abbaut, müssen Tourismusverband und Bergbahnen im Hinblick auf die dortigen Kundenerwartungen untereinander aushandeln. Geht eigentlich nur diese beiden Parteien etwas an.
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Ist also für jeden was dabei! Was gibts da sonst zu sagen? Und ob ein Gebiet im Sommer die Lanzen abbaut, müssen Tourismusverband und Bergbahnen im Hinblick auf die dortigen Kundenerwartungen untereinander aushandeln. Geht eigentlich nur diese beiden Parteien etwas an.
Winter 2012/13: 22 Skitage
6x Andorra, 1x Spanien, 12x Deutschland, 3x Österreich
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@ Chasseral: stimmt, allerdings sollte man mehr auf die Ästhetik von Seilbahnstationen achten - auf ihre Wirkung im Winter aber auch im Sommer.
Wenn ich mir zum Beispiel das grauenhafte Betonmonstrum der TS der DPB Samnaun in der schneearmen Jahreszeit anschaue, dann ist das wirklich eine Verschandlung der Natur ohnegleichen.
Dresdner
Wenn ich mir zum Beispiel das grauenhafte Betonmonstrum der TS der DPB Samnaun in der schneearmen Jahreszeit anschaue, dann ist das wirklich eine Verschandlung der Natur ohnegleichen.
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http://www.bergbahngeschichte.de - Seilbahngeschichte & Seilbahntechnik
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Emilius3557
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Sehr interessantes Topic:
Warum reicht eurer Meinung nach eine Stichprobe von N=300 nicht aus? Ihr wisst vielleicht mit wie hohen Kosten solche Befragungen verbunden sind. Der Aufwand, letzten Sommer auf über 1.000 Interviews zu kommen, war schon sehr hoch.
Ihr werdet vielleicht überrascht sein, aber die Ergebnisse verändern sich nicht sehr stark, egal ob jetzt 300 oder 3000 Leute befragt wurden (Gesetz der großen Zahlen).
Viel wichtiger wäre es zu wissen, wann und wo wer befragt wurde oder ob es z.B. signifikante Unterschiede zwischen Befragungsstandorten (bspw. "mit Seilbahn" und "ohne Seilbahn") gibt.
Die Berner Tourismusforscher und ihr Chef Prof. Hans-Ruedi Müller sind egtl. ziemlich renommiert und machen relevante Dinge.
Natürlich dürfen ruhig prinzipielle Zweifel an wissenschaftlichen Studien angemeldet werden, niemand ist perfekt, auch Rechtsanwälte gewinnen nicht jeden Prozess und auch nicht jedes Auto funktioniert immer. Aber eine gewisse Annäherung an komplexe Realitäten ist IMHO durchaus gegeben.
Ich finde, dass 20% Gäste, die sich daran stören, nicht sonderlich viel sind. Man müsste hier den kompletten Projektbericht vorliegen haben, um das "richtig" zu interpretieren.
Prinzipiell sehe ich es so, dass sich "naturnaher" und "infrastrukturbasierter" Sommertourismus an einer Destination nicht ausschließen müssen. In der Lenk kann ich bspw. aufs Leiterli fahren und dort herum spazieren (Themenweg für Kinder etc.) oder ich wandere stundenlang im Talschluß (nicht erschlossen) in Richtung Wildstrubel herum.
Auch für den Sommertourismus sind Seilbahnen wichtige Attraktionspunkte, sie sorgen für "Geldausgabemöglichkeiten", geöffnete Restaurants etc. Ein Beispiel: an der Grimmialp im Talschluss des Diemtigtals geben im Sommer 38% (!) der Befragten keinen einzigen Franken im Tal aus - die 3-SB Grimmialp hat keinen Sommerbetrieb.
Speziell was das landschaftsästhetische Störpotenzial von Beschneiung angeht hat die MAVA-Stiftung ein interessantes Projekt finanziert, das in den nächsten Wochen veröffentlicht wurde. Dort wurde in Braunwald, Davos und Scoul befragt. Mal sehen, was dort herauskommt...
Warum reicht eurer Meinung nach eine Stichprobe von N=300 nicht aus? Ihr wisst vielleicht mit wie hohen Kosten solche Befragungen verbunden sind. Der Aufwand, letzten Sommer auf über 1.000 Interviews zu kommen, war schon sehr hoch.
Ihr werdet vielleicht überrascht sein, aber die Ergebnisse verändern sich nicht sehr stark, egal ob jetzt 300 oder 3000 Leute befragt wurden (Gesetz der großen Zahlen).
Viel wichtiger wäre es zu wissen, wann und wo wer befragt wurde oder ob es z.B. signifikante Unterschiede zwischen Befragungsstandorten (bspw. "mit Seilbahn" und "ohne Seilbahn") gibt.
Die Berner Tourismusforscher und ihr Chef Prof. Hans-Ruedi Müller sind egtl. ziemlich renommiert und machen relevante Dinge.
Natürlich dürfen ruhig prinzipielle Zweifel an wissenschaftlichen Studien angemeldet werden, niemand ist perfekt, auch Rechtsanwälte gewinnen nicht jeden Prozess und auch nicht jedes Auto funktioniert immer. Aber eine gewisse Annäherung an komplexe Realitäten ist IMHO durchaus gegeben.
Ich finde, dass 20% Gäste, die sich daran stören, nicht sonderlich viel sind. Man müsste hier den kompletten Projektbericht vorliegen haben, um das "richtig" zu interpretieren.
Prinzipiell sehe ich es so, dass sich "naturnaher" und "infrastrukturbasierter" Sommertourismus an einer Destination nicht ausschließen müssen. In der Lenk kann ich bspw. aufs Leiterli fahren und dort herum spazieren (Themenweg für Kinder etc.) oder ich wandere stundenlang im Talschluß (nicht erschlossen) in Richtung Wildstrubel herum.
Auch für den Sommertourismus sind Seilbahnen wichtige Attraktionspunkte, sie sorgen für "Geldausgabemöglichkeiten", geöffnete Restaurants etc. Ein Beispiel: an der Grimmialp im Talschluss des Diemtigtals geben im Sommer 38% (!) der Befragten keinen einzigen Franken im Tal aus - die 3-SB Grimmialp hat keinen Sommerbetrieb.
Speziell was das landschaftsästhetische Störpotenzial von Beschneiung angeht hat die MAVA-Stiftung ein interessantes Projekt finanziert, das in den nächsten Wochen veröffentlicht wurde. Dort wurde in Braunwald, Davos und Scoul befragt. Mal sehen, was dort herauskommt...
Besinnung auf die Kernkompetenzen - altbewährte Dummschwätzerei...
- thun
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Ganz ehrlich, im Sommer in den Bergen will ich auch nicht alle paar Hundert Meter eine KSB-Stütze oder eine UNI-G sehen. Deswegen würde ich auch nicht nach Ischgl oder so im Sommer fahren. Auch wenn ich aus den genannten Gründen auf Aufstiegshilfen nicht verzichten will muss ich ja nicht unbedingt in so einen Schneesportmoloch fahren sondern kann genügend Gebiete finden wo oben vielleicht ein Schlepper rumsteht und sonst nix.
Prinzipiell bin ich ja der Meinung, dass man, wenn man mich im Vorfeld einer Reise nicht informiere nachher nicht schimpfen sollte (was nicht heißen soll, dass die Leute in der Umfrage schimpfen).
Tatsächlich stören mich gigantische Komplexe á la Idalp in den Bergen erheblich mehr als ein paar Seilbahnmasterl. Auch wenn es Leute gibt, die von solchen Betonbunkern magisch angezogen werden
Da sollte man auf eine ansprechende Architektur und vernünftige Dimensionen achten (klar, so ein alter Klotz ist halt nunmal da).
Was ich auch schlimm finde sind im Hochgebirge, also oberhalb der bewirtschafteten Lagen, speziell für Flachlandtiroler angelegte, zwei Meter breite Wege, die man halt braucht wenn man in Halbschuhen und Waderlstrümpfen auf 2500m rumlatschen will.
Prinzipiell bin ich ja der Meinung, dass man, wenn man mich im Vorfeld einer Reise nicht informiere nachher nicht schimpfen sollte (was nicht heißen soll, dass die Leute in der Umfrage schimpfen).
Tatsächlich stören mich gigantische Komplexe á la Idalp in den Bergen erheblich mehr als ein paar Seilbahnmasterl. Auch wenn es Leute gibt, die von solchen Betonbunkern magisch angezogen werden
Da sollte man auf eine ansprechende Architektur und vernünftige Dimensionen achten (klar, so ein alter Klotz ist halt nunmal da).
Was ich auch schlimm finde sind im Hochgebirge, also oberhalb der bewirtschafteten Lagen, speziell für Flachlandtiroler angelegte, zwei Meter breite Wege, die man halt braucht wenn man in Halbschuhen und Waderlstrümpfen auf 2500m rumlatschen will.
- TPD
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Schön. Nur muss man dann in den Berichten vom Alpinforum lesen, dass dieses Gebiet sch... ist, weil veraltete Anlagen vorhanden sind. Wird eine KSB-8 hingestellt, erhält man dann im Alpinforum die Antwort, dass man selber schuld sei, wenn man da im Sommer hinfährt...ich ja nicht unbedingt in so einen Schneesportmoloch fahren sondern kann genügend Gebiete finden wo oben vielleicht ein Schlepper rumsteht und sonst nix.
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.