Quelle: ORFSchneekanonen: Grüne fordern Beschneiungsgrundsätze
Die Grünen beklagen heute das "grenzenlose Wachstum von Beschneiungsanlagen" in Tirol. Heuer würden bereits drei Viertel aller Skipisten im Land künstlich beschneit, so Landtagsabgeordnete Maria Scheiber.
"Immenser Strom- und Wasserverbrauch"
Dies verursache eine enorme Umweltbelastung durch den immensen Strom- und Wassereinsatz. Pro Jahr würden rund 96 Millionen Kilowattstunden Strom verbraucht, rechnen die Grünen vor. Das entspreche dem fünffachen Stromverbrauch von Landeck.
Scheiber fordert vom Land verbindliche Regeln für das Errichten von Beschneiungsanlagen. In Salzburg gebe es derartige Richtlinien: Dort ist etwa eine Beschneiung erst ab einer Temperatur von -3 Grad erlaubt.
Ach ja, ich vergaß ... die Bergbahngesellschaften beschneien ja, weil sie zu viel Geld haben ... und nicht wegen der Wertschöpfung aus dem Wintertourismus. Böse Bergbahnen ...