Habe gerade diesen Artikel gelesen und frage mich nun, da ich selbst davon betroffen war, ob jemand genaueres über den weiteren Verlauf weiss.
Wir standen schätzungsweise auch knapp eine Stunde an, ab 10.00. Zuerst waren nur die obere zwei Kasse geöffnet. Nach einer halben Stunde wurde im Erdgeschoss EINE weitere Kasse geöffnet. Somit waren wir erst um ca. 11.30 auf dem Gipfel.
Also sollte die Möglichkeit bestehen, dass ich ne Tageskarte bekomme, nehme ich das natürlich gerne an
wie bereits im aktuell-forum geschrieben stand ein freund von mir auch 70 minuten an. ziemlich schlechte werbung...
aber 300 meter sind sowas von daneben. ich kam mit dem gleichen zug wie der typ auf 20' (wobei es von landquart aus nicht der erste ist), und die schlange kam gerade mal zum gebäude heraus. schlimm genug, keine frage! okay, ich war bei den ersten (schnellsten) leuten aus diesem zug. aber hallo, 300 meter wären ja bis zum bahnhof
nicht alles glauben was in der zeitung steht
zum weiteren vorgehen: ich finde es daneben, hier den rechtsweg einzuschlagen. ein freundliches beschwerde-e-mail ist meines erachtens nicht nur viel weniger umständlicher, sondern auch erfolgsversprechender.
Ja du hast natürlich recht das 300 Meter stark übertrieben sind. Trotzdem geht es ja im Prinzip darum das die Bergbahnen den nicht erwartenden Ansturm verarbeiten konnten und somit für Tagesgäste viel Zeit beim Opening verloren ging.
Rechtsweg finde ich auch daneben, aber die Bergbahnen könnten theoretisch einem eine neue Tageskarte bei Vorweisung der Skipasses vom 17.11 überreichen.. Wäre ne sehr schöne Geste
Klar ist es aergerlich wenn man dann so lange anstehen muss, aber sorry, den Rechtsweg einzuschlagen ist in meinen Augen lachhaft.... Oder hat der gute Herr einen bleibenden Schaden genommen beim anstehen?
300 Meter kann ich nicht glauben.
Als Vergleich, ich stand am Samstag etwa 10 Meter von der Kasse entfernt und musste 50 Minuten warten. Wobei ich denke dass sich die Angestellten in Davos trotz "Systemverzögerung" beeilt haben an der Kasse.