Quelle ORFADAC: Bestnoten für Zell am See-Kaprun
Eine Schweizer Studie reiht die Salzburger Urlaubsregion Zell am See-Kaprun unter die erfolgreichsten Tourismusziele im Alpenraum. Eine Jury des ADAC-Reisemagazin vergab nun ebenfalls Bestnoten an die Wintersportregion.
Zell am See ist "Aufsteiger des Jahres"
40 internationale Winterdestinationen wurden von dem renommierten Magazin unter die Lupe genommen. Dabei wurden die Kategorien Vielseitigkeit, Ski Alpin, Langlauf, Familien, Snowpark, Après-Ski, Klein&Fein und Aufsteiger beurteilt.
Eine 15-köpfige Jury aus Sportlern, Journalisten und Tourismusfachleuten platzierte das Kitzsteinhorn in der Kategorie "Snowpark" auf Platz drei. Im Bereich "Aufsteiger des Jahres 2008" wurde Zell am See mit der Schmittenhöhe sogar Erster.
"Kapazitätsprobleme wurden gelöst"
"Mit dem Ersatz der Breiteckbahn und des Breiteck-Schleppliftes durch eine Sechsersesselbahn mit Wetterschutzhauben und Sitzheizung löst Zell ein weiteres Kapazitätsproblem.
Zusätzlich wird gleich neben der Bergstation vom trassXpress eine Intersport-'Drive in'-Station neu errichtet. Für die Jury Grund genug, Zell am See mit der Schmittenhöhe als Aufsteiger des Jahres 2008 zu prämieren", berichtet das ADAC-Reisemagazin in seiner aktuellen Online-Ausgabe.
ADAC: Bestnoten für Zell am See-Kaprun
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ADAC: Bestnoten für Zell am See-Kaprun
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Hier noch ein wenig ausführlicher:
Wir fahren vom 01.02.-08.02.08 nach Zell am See und haben noch Plätze frei. Siehe hier: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=24545
Quelle: http://www.firmenpresse.de/pressinfo40026.htmlEinmal im Jahr erscheint mit dem 'ADAC reisemagazin Ski' eines der größten und meist beachteten Tourismusmagazine für die Wintersaison. 1,8 Millionen Leser informieren sich darin vor ihrem Winterurlaub über News, Hintergründe und Wissenswertes rund um die größten und beliebtesten Urlaubsziele Europas.
Aufsteiger des Jahres: ADAC kürt Zell am See zur Top-Destination
(firmenpresse) - Einmal im Jahr erscheint mit dem 'ADAC reisemagazin Ski' eines der größten und meist beachteten Tourismusmagazine für die Wintersaison. 1,8 Millionen Leser informieren sich darin vor ihrem Winterurlaub über News, Hintergründe und Wissenswertes rund um die größten und beliebtesten Urlaubsziele Europas. In der aktuellen Ausgabe 2008 hat die Redaktion nun mehr als 40 Destinationen genau unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Im internationalen Vergleich zählt die Region Zell am See-Kaprun zu den absoluten Topadressen!
In insgesamt acht Kategorien bewertete der ADAC das Angebot namhafter Reiseziele in Italien, Frankreich, Österreich und der Schweiz. Getestet wurden unter anderem die Merkmale 'Ski Alpin', 'Langlauf', 'Familien', 'Vielseitigkeit', 'Après-Ski' und 'Klein&Fein'. Auch in punkto 'Snowparks' fahndete die Jury nach den Besten - und wurde fündig: Dank des neuen Mellow Parks auf dem 3.203 Meter hohen Kitzsteinhorn zählt die Region zu den attraktivsten Skigebieten für Snowboarder! Im Vergleich mit Konkurrenten aus Österreich und der Schweiz belegte Zell am See-Kaprun Rang drei. 'Das erste Gletscherskigebiet Österreichs hat sich in den letzten Jahren zu einer Hochburg der Snowboarder entwickelt', heißt es im ADAC-Bericht. Ein wenig besser sind da nur die Parks in Mayrhofen, Österreich und Laax in der Schweiz.
In der letzten der acht Wertungsgruppen war die Region jedoch nicht zu schlagen: In der Wintersaison 2008 darf sich Zell am See 'Aufsteiger des Jahres' nennen. Dank der großen Investitionen in die Infrastruktur stach man renommierte Mitbewerber wie das Hochpustertal (2. Platz), die Region Obergurgl/Hochgurgl (3.), das Bradnertal und Pizol in der Schweiz aus. Entscheidend für das Urteil waren die Verbesserung des Pistenangebots, der Aus- und Neubau der Seilbahnen und Liftanlagen sowie Specials wie der Intersport 'Drive-in' an der Bergstation der Schmittenhöhe. Seit November bringen mit der Breiteckbahn und dem trassXpress zwei neue Anlagen die Skifahrer und Boarder ins 77 Kilometer lange Pistenparadies des Zeller Hausbergs. 'Für die Jury Grund genug', so der ADAC, 'Zell am See mit der Schmittenhöhe als Aufsteiger des Jahres 2008 zu prämieren.
Wir fahren vom 01.02.-08.02.08 nach Zell am See und haben noch Plätze frei. Siehe hier: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=24545
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Hier die Sieger aller Kategorien:
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Quelle: www.adac-verlag.deSo wählte die Jury
Mit bis zu fünf Sternen in verschiedenen Kategorien zeichnet der ADAC Ski-Guide jedes Jahr die Skigebiete und -orte aus. Die Wintersportexperten des ADAC wollten es nun noch genauer wissen und stellten eine Fachjury (siehe Seite 103) zusammen, die unter den Top-Skigebieten die besten in folgenden Kategorien auswählte:
• Vielseitigkeit
• Ski Alpin
• Langlauf
• Familien
• Snowpark
• Après-Ski
• Klein & Fein
• Aufsteiger
Vier bis zehn Skigebiete und -orte wurden pro Kategorie nominiert, die Skiregionen durften vorab ein Statement abgeben und ihre Vorzüge in der jeweiligen Kategorie beschreiben. Zusammen mit den neutralen Informationen aus dem SkiGuide wurden die Selbstdarstellungen der hochkarätig besetzten Jury aus Skijournalisten, Skistars sowie Touristikexperten vorgelegt.
Auf einem Wertungsbogen konnten die Juroren für jede Kategorie jeweils 1 (gut), 2 (sehr gut) oder 3 (spitze) Punkte für die Favoriten vergeben. Aus der Summe aller Wertungen der 15 Juroren errechneten sich die abschließenden Platzierungen.
Nicht überall waren die Ergebnisse so eindeutig wie in den Kategorien Vielseitigkeit und Ski alpin, in denen die Sieger Oberengadin/St. Moritz und Les Trois Vallées mit zwölf bzw. acht Punkten Vorsprung auf die Zweitplatzierten deutlich gewannen. Knapp ging das Rennen etwa in den Kategorien Aufsteiger, Langlauf und Klein & Fein aus, wo die Gewinner lediglich einen bzw. zwei Punkte Vorsprung hatten. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die ADAC-Top-Skigebiete 2008 vor.
> VIELSEITIGKEIT > SKI ALPIN > LANGLAUF > FAMILIEN
> SNOWPARK > APRÈS-SKI > KLEIN & FEIN > AUFSTEIGER
Vielseitigkeit
1. Platz
Oberengadin/St. Moritzz
St. Moritz steht für Exklusivität und Internationalität, entsprechend majestätisch thronen einige Luxushotels über der Engadiner Seenplatte – quasi als Gegenstück zu den ebenfalls königlichen Gipfeln der Berninagruppe. Doch St. Moritz steht genauso für erstklassige Skigebiete und ein Sportangebot, das sehr abwechlsungsreich ist. Das zeigt auch das Ergebnis: Mit deutlichem Vorsprung wählte die Jury St. Moritz zur vielseitigsten -Wintersportregion der Alpen. Zwar gibt es größere Skigebiete, doch nimmt man alle Pistenareale des Oberengadin zusammen, dann addieren sich die Abfahrten auf stolze 350 Kilometer.
Das größte Skigebiet mit der Drehscheibe Corviglia und mit dem Piz Nair liegt gleich vor der Haustür. Gegenüber am Piz Corvatsch ist die Szenerie alpiner. Die Abfahrten über die Gletscherhänge sind ein Genuss und die Aussicht auf den einzigen Viertausender der Ostalpen, den Piz Bernina, und die Gletscherwelt des Rosegtales atemberaubend. Ergänzt wird das Angebot durch die einfacheren Pisten von Furtschellas und die Skiklassiker Piz Lagalb und Diavolezza. Führend ist das Oberengadin auch im Nordic-Bereich, weshalb die Region den zweiten Platz in der Kategorie Langlauf belegt. Als bisher einziger Olympia-Ort der Schweiz (1928 und 1948) und einer, der von englischen Gästen geprägt wurde, findet man rund um St. Moritz alles, was der Wintersport so bietet: die einzige Natureis-Bobbahn der Welt, Veranstaltungen wie der Cresta-Run, Pferde- und Windhunderennen auf dem gefrorenen See, Polo-, Cricket-, Curling-Turniere. Es geht aber auch weniger exklusiv: Schönes Ausflugsziel ist der Aussichtsberg Muottas Muragl mit seiner über vier Kilometer langen Rodelbahn.
Skigebiet in Zahlen
Höhenlage: 1750–3303 m; Lifte: 57; Pisten: 350 km (35 km schwer, 245 km mittel, 70 km leicht).
Preise
Skipass CHF (1 Tag), 346/118 CHF (6 Tage).
Auskunft
St. Moritz Tourist Information,
CH-7500 St. Moritz, Tel. (0041-81) 837 33 33
www.stmoritz.ch
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Die 3S-Bahn am Pengelstein
Foto: Raphael Koch/swiss-image.ch
Traumabfarten über Tignes
Foto: Reiner Riedler
Ski Alpin
1. Platz
Les Trois Vallées
So sieht Skivergnügen der Superlative aus: Über die Trois Vallées – das Bellevilletal mit den Skistationen St. Martin, Les Menuires und Val Thorens, das Courcheveltal und das Méribeltal – erschließt sich ein Pistenparcours mit rund 600 Kilometer Abfahrten ohne lange Wartezeiten. Dazu kommen absolute Schneesicherheit, eine hochalpine Kulisse, unzählige Tourenabfahrten und Boarderparks. Jedes der drei Täler wäre ein exzellentes Skigebiet, gemeinsam sind sie unübertroffen – auch in den Augen der ADAC-Jury, die die Skiregion mit großem Abstand auf den ersten Platz wählte.
In jedem der drei Täler befinden sich alle Arten von Skipisten und Boarderparks. Wer auf der Suche nach eher einfachen Pisten ist, fühlt sich in Courchevel besonders wohl. Der untere Abschnitt bietet überwiegend leichtere Pisten, weiter oben kommen die Freerider auf ihre Kosten, vor allem an den Steilflanken der Saulire mit ihren schmalen Couloirs. In Meribel und dem angegliederten Mottaret sind die Pisten noch etwas anspruchsvoller. Die Hänge rechts und links des Talbodens sind mit einem Netz aus Bahnen überzogen, die über Saulire oder den Col de la Loze den Anschluss an die Lifte von Courchevel ermöglichen. Auf der gegenüberliegenden Seite stehen gleich sechs Übergänge Richtung Val Thorens und Les Menuires mit ihrem ebenfalls riesigen Pistenangebot bis hinauf in die Gletscherregion zur Auswahl. Einer der skifahrerischen Höhe-punkte dort ist der Cime de Caron. Insgesamt erstreckt sich das Revier der Trois Vallées über 1400 Quadratkilometer – das ist rekordverdächtig!
Skigebiet in Zahlen
Höhenlage: 1300–3300 m; Lifte: 198 (1 Standseilbahn, 2 Seilbahnen, 39 Gondelbahnen, 68 Sesselbahnen, 88 Schlepplifte); Pisten: 600 km (150 km schwer, 250 km mittel, 200 km leicht).
Preise
Skipass 43/32 € (1 Tag), 215/161 € (6 Tage). Sparwochen: Saisonbeginn bis 22.12.2007, 19.4.2008 bis Saisonende.
Auskunft
www.les3vallees.com
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Langlauf
1. Platz
Olympiaregion Seefeld
Das sonnige Loipenparadies auf einem weitläufigen Hochplateau am Fuß des Wettersteingebirges ist weit über die Grenzen Tirols bekannt. Mitverantwortlich dafür war sicherlich die Austragung der nordischen Skiwettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen 1964 und 1976 sowie der Nordischen Skiweltmeisterschaft 1985. Auf den überaus abwechslungsreichen und teilweise sehr sportlichen Strecken – die meisten davon mit extra Skatingspur – müssen Langläufer eigentlich ins Schwärmen geraten. Die Loipen sind fast alle miteinander verbunden, sodass man letztlich von Scharnitz über Seefeld, Mösern und Leutasch bis Schanz laufen kann.
Zentraler Startpunkt ist das Olympia-Sportzentrum in Seefeld. Der weltläufige und fast schon etwas mondäne Mittelpunkt der Olympiaregion ist eine noble Adresse mit zahlreichen Hotels der gehobenen Kategorie. Einen Gegenpol bilden die umliegenden Orte, allen voran das beschauliche Leutasch mit seinen 24 Ortsteilen und seinen malerischen Bauernhöfen. Schon Tradition hat der jeweils am ersten Sonntag im März stattfindende Ganghofermarathon, ein Volkslanglauf mit Wertungen im klassischen Stil und im Skaten.
Für den guten Ruf als Langlaufdestination unternimmt Seefeld viel: So wurden in den letzten drei Jahren zwischen 80.000 und 100.000 Euro pro Jahr in den Loipenausbau investiert. Zudem werden ab diesem Winter einige Strecken beschneit.
Langlaufgebiet in Zahlen
Höhenlage: 800–1410 m; Loipen: 250 km (120 km schwer, 56 km mittel, 74 km leicht); 70 km Skating-loipen; längste Loipe: 7-Hütten-Loipe (26 km); Nachtloipe (3 km).
Preise
Loipengebühr 4 €/Tag, mit Gästekarte kostenlos.
Auskunft
www.seefeld.com
www.seefeld-langlauf.at
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Zentraler Einstiegspunkt: das Seekirchl in Seefel
Foto: PR
Beim Karussel in Kappl geht's rund
Foto: PR
Familien
1. Platz
Savognin
Die Lage ist zentral: Savognin liegt an einer alten Transitroute über die Alpen. Die ganzjährig geöffnete Straße über den Julierpass ist für Autofahrer der schnellste Weg vom Rheintal ins Oberengadin. Viele fahren vorbei, andere bleiben – und werden schnell Stammgast. Vor allem Familien schätzen das Ambiente des alten Graubündener Bergdorfes mit dem Schweizer Gütesiegel „Familien willkommen“ und das Angebot, nicht zuletzt, weil es für den Nachwuchs gleich am Ortsrand mit dem Swiss Snow Kids Village das passende Übungsgelände gibt. Neu in diesem Winter sind ein überdachtes Förderband (170 m), ein Karussell und ein kleiner Funpark. Auf den wenigen Metern vom Skischulbüro zum Übungsgelände La Nars können sich die Kinder mit dem Pinocchio-Express chauffieren lassen. Sogar für die Kleinsten ab zwei Jahren, die noch nicht auf Ski stehen, wird eine Betreuung angeboten – auf Wunsch auch mit Mittagessen. Jeden Sonntag können Jungs und Mädchen ab zweieinhalb Jahren bei der Skischule ausprobieren, ob Skifahren nicht vielleicht doch schon Spaß macht. Wer bereits perfekt auf Ski steht, der findet in dem weitläufigen, aber dennoch überschaubaren Skigebiet am Piz Martegnas überaus sonnige und breite Pisten mit blauen Abfahrten vom höchsten Punkt bis ins Tal. Besonders familienfreundlich zeigen sich die extrabreiten Paradehänge am Piz Cartas (2713 m) und Piz Martegnas (2670 m), die hinunterführen in die Winteridylle Radons.
Die ehemalige Walsersiedlung ist ein Ort der Stille und Ruhe. Mit dem Snowliner, einem modernen Schneetaxi, erreichen auch Winterwanderer und Langläufer von der Sesselbahn-Mittelstation Tigignas aus bequem das fast 1900 Meter hoch gelegene Alpdorf. Hier trifft man sich in einem der gemütlichen Gasthäuser zur Einkehr, hier genießen Sonnenanbeter die Höhensonne, machen Rodelfans auf ihrer neun Kilometer langen Schlitteltour von Somtgant nach Savognin Pause. Zusammen mit weiteren Familienvorteilen wie Ausleihmöglichkeiten von Spielen in der Ludothek oder Restaurants mit Spielecken für Kinder überzeugte das Angebot die Jury, die Savognin als Top-Skigebiet in der Kategorie Familie auszeichnete.
Skigebiet in Zahlen
Höhenlage: 1200–2713 m; Lifte: 10; Pisten: 80 km (10 km schwer, 37 km mittel, 33 km leicht).
Preise
Skipass 50/27 CHF (1 Tag), 245/130 CHF (6 Tage). Familien bekommen 10 Prozent Rabatt auf Skipässe (ab 3 Pers. mit einem Elternteil), Kinder bis 6 Jahre gratis, der Kindertarif gilt bis 16 Jahre, der Jugendtarif bis 20 Jahre.
Auskunft
Savognin Tourismus,
CH-7460 Savognin, Tel. (0041-81) 659 16 16.
www.savognin.ch
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Snowpark
1. Platz
Laax
Das größte Graubündner Skigebiet ist ein außergewöhnlich vielseitiges Schneeparadies, in dem zwischen Vorabgletscher und Cassonsgrat schon immer auch Freerider und Boarder ihren Platz fanden. Entsprechend hoch ist der Anteil der Boarder, die hier zahlreiche, speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Einrichtungen vorfinden. Abgesehen von den unzähligen Möglichkeiten, die das Gelände bietet – einmalig sind die schier unendlichen Tiefschneehänge in der weißen Flanke des Cassons, beliebt die kupierte, für Sprünge geradezu prädestinierte Abfahrt Curtgani bei der Sechsersesselbahn Plaun –, gibt es am Crap Sogn Gion einen eigenen Bereich speziell für Snowboarder. Unterhalb der markanten Bergstation liegt ein Snowpark mit der größten Halfpipe Europas, mit Obstacle-Park, Mini-Boardercross und einem extra Lift.
Das Café NoName ist dann gleich die passende Einkehrmöglichkeit mit Grill, Snacks und Drinks sowie Plätzen zum Chillen – alles unterlegt mit der entsprechenden Musik. Eine mögliche Unterkunft ist etwa das schicke Riders Palace bei der Talstation Laax. Das Hightech- und Design-Hotel bietet Zimmer in vier verschiedenen Ausstattungsvarianten sowie alles, was man sich unter „digitalem Entertainment“ vorstellen kann. Die 24 Stunden geöffnete Bar in der Lobby fungiert gleichzeitig als Rezeption, für Abwechslung im Nachtleben sorgen die benachbarten In-Lokale.
Skigebiet in Zahlen
Höhenlage: 1100–3018 m; Lifte: 27; Pisten: 220 km.
Preise
64/21,30 CHF (1 Tag), 314/104,70 CHF (6 Tage), Park&Pipe-Ticket (gültig für Seilbahn Crap Sogn Gion, 1x, und Pipelift): 40/13,30 CHF (1 Tag).
Auskunft
www.laax.ch
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Am Pnken auf dem Sprung
Foto: Mayrhofen
Auf der Gampealm
Foto:
Après-Ski
1. Platz
Ischgl
Mitte des letzten Jahrhunderts war Ischgl noch ein abgelegenes Bergbauerndorf im Paznaun, heute ist es längst eine weltweit bekannte, schillernde Skistation. Das liegt zum einen an dem riesigen, grenzüberschreitenden Skigebiet nach Samnaun (zollfreier Einkauf möglich), zum anderen an der Selbst-inszenierung mit reichlich Promis. Dabei gibt man sich in Ischgl nicht mit der B-Kategorie ab, das zeigt sich beim „Top of the Mountains Konzert“ zum Saisonausklang. Hier traten bislang Stars wie Elton John, Tina Turner und Diana Ross auf.
Auch beim täglichen Après-Ski in der Trofana Alm, dem brechend vollen Kuhstall oder Niki’s Stadl, in dem der Chef persönlich für gute Stimmung sorgt, zeigt sich, dass in -Ischgl längst mehr los ist als in mancher Großstadt. Bescheidenheit gehört nicht zu den Stärken von Ischgl, das beweist das für die Jury abgegebene Statement „Wir sind weltweit die spektakulärste Partybühne“. Im Vergleich der Skiorte trifft dies sicher zu, und deshalb hat die Jury Ischgl auch mit großem Vorsprung zum Top-Skigebiet in der Kategorie Après-Ski gewählt.
Skigebiet in Zahlen
Höhenlage: 1377–2872 m; Lifte: 40; Pisten: 210 km (45 km schwer, 127 km mittel, 38 km leicht).
Preise
Skipass 41,50/24 € (1 Tag), 189/125 € (6 Tage), Ermäßigung bei Vorlage der Gästekarte von Ischgl/Mathon.
Auskunft
Tourismusverband Paznaun-Ischgl,
A-6561 Ischgl, Tel. (0043-5099) 01 00,
www.ischgl.com
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Klein & Fein
1. Platz
Wildschönau
Eine Gemeinde, vier Dörfer: Das sonnige Hochtal der Wildschönau kann auf eine lange Tradition als Wintersportort zurückblicken. Bereits 1947 wurde auf das Markbachjoch der allererste Sessellift Tirols gebaut – eine Pionierleistung in der damaligen Zeit. Der weitere Fortschritt verlief -konstant, erfolgte aber in Maßen, sodass sich das Tal seinen -Charme bewahren konnte. Dennoch vermissen Urlauber nichts, was einen Skiurlaub attraktiv macht: Die beiden familienfreundlichen Skigebiete Schatzberg und Markbachjoch verfügen über gut präparierte und vielseitige Pisten. Für Kinder, egal ob auf einem oder zwei Brettern, gibt es die Race’n’Boarder Arena in Niederau.
Und im Talboden werden Loipen gespurt, auf denen man das weite, sonnige Tal zwischen Niederau und Oberau sowie zwischen Mühltal und Auffach bequem auf Langlaufski erkunden kann, wobei der Weg von der Loipe zum nächsten Wirtshaus nie weit ist. Und selbst das Après-Programm – von fetzig bis besinnlich-romantisch – kann sich sehen lassen.
Skigebiet in Zahlen
Höhenlage: 828–1903 m; Lifte: 26; Pisten: 50 km (9 km schwer, 27 km mittel, 14 km leicht).
Preise
Skipass30,80/18,60 € (1 Tag), 146,20/87,80 € (6 Tage).
Auskunft
Tourismusverband Wildschönau,
A-6311 Wildschönau, Tel. (0043-5339) 82 55, ,
www.wildschoenau.com
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Tolle Pisten, schöne Hütten
Foto: Stefan Herbke
Auf zur Schmittenhöhe
Foto: Stefan Herbke
Aufsteiger
1. Platz
Zell am See | Schmittenhöhe
Schon jetzt führen vier Bahnen von Zell am See und Schüttdorf ins Skigebiet Schmittenhöhe, dennoch gibt’s immer mal wieder Warteschlangen, was nicht zuletzt daran liegt, dass gerade die großzügigen Talabfahrten skifahrerische Höhepunkte sind, die gern und oft gefahren werden. Ab diesem Winter sollen Engpässe an den Talstationen endgültig der Vergangenheit angehören. Der neue trassXpress, eine Achtergondelbahn mit Sitzheizung, befördert stündlich 2400 Wintersportler von der Talstation der traditionsreichen Schmittenhöhebahn auf das Breiteck. Und mit dem Ersatz der Breiteckbahn und des Breiteck-Schleppliftes durch eine Sechsersesselbahn mit Wetterschutzhauben und Sitzheizung, die 3200 Personen pro Stunde befördern kann, löst Zell ein weiteres Kapazitätsproblem. Zusätzlich wird gleich neben der Bergstation vom trassXpress eine Intersport-„Drive in“-Station neu errichtet. Für die Jury Grund genug, Zell am See mit der Schmittenhöhe als Aufsteiger des Jahres 2008 zu prämieren.
Skigebiet in Zahlen
Höhenlage: 757–2000 m; Lifte: 27; Pisten: 77 km (25 km schwer, 27 km mittel, 25 km leicht).
Preise
Skipass 38,50/19 € (1 Tag), 184/92 € (6 Tage).
Auskunft
www.schmitten.at
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Dresdner
http://www.bergbahngeschichte.de - Seilbahngeschichte & Seilbahntechnik