Hardbots vs. Softbots Umstieg

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Tibor
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Hardbots vs. Softbots Umstieg

Beitrag von Tibor »

Hallo,

mein Snowboard (167cm) ist jetzt schon 10 Jahre alt, also werd ich mir langsam mal neues Material zulegen müssen. Ich hab das Snowboard damals gewonnen und mir die entsprechende Bindung von Burton und Hardboots von Nordica dazugekauft. Die Bindung ist von Anfang an auf ca. 55°/55° eingestellt, was ich nie verändert habe.

Eigentlich würde ich ja gerne wieder Hardboots kaufen und ein Board mit engerem Radius, nur wo soll man das kaufen ? In dem ein oder anderen Sportladen finde ich zwar noch Race-Boards, aber der Jahrgang bzw. die Beratung dazu ist eher mau (z.B. hatte gestern gerade die Aussage: die kann man ja auch mit normalen Skischuhen fahren oder Schuhe haben wir leider keine).

Ich hab mir im Dezember ein Burton mit Softboots ausgeliehen. Hat 1-2 Abfahrten gedauert, sich an das Board zu gewöhnen. Dann bin ich aber alles gefahren, was ich auch mit den Hardboots gefahren bin. Nur der Bindungswinkel hat mir nicht gefallen, weil sich damit nicht so schön Sessellift fahren liess. Nach der Umstellung der Bindung auf irgendwas um 50°/45° war es angenehmer.

Hat jemand so einem Umstieg schon mal hinter sich gebracht ?

Vom Fahrstil her würde ich lieber engere Kurven mit dem neuen Snowboard fahren wollen, also mehr Carving und mehr Schräglage. Ich hab aber das Gefühl, dass sich mein aktuelles Snowboard genauso verhält wie Zwei-Meter-Ski zu Carving-Ski. Wenn ich auf die Snowboard Fahrer achte, die extrem carven, haben die alle ein tailliertes Board. Nur wo kann man sowas noch kaufen ?

Allerdings seh ich auch kein Problem, auf Softboots umzusteigen. Hier weiss ich im Moment nicht, welches Bindungssystem ich wählen soll. Im Skiverleih haben sie nur die Raschenbindung, die bei vielen Gondelfahrten eher nervig ist. Eine Flow-Bindung hatten sie im Skiverleih nicht, weil die angeblich zu anfällig ist und oft kaputt geht. Beim Suchen im Netz bin ich auf gemischte Kommentare gestossen. Die einen sind mit der Flow-Bindung zu frieden, haben aber evtl. auch noch nichts anderen ausprobiert. Da die Flow-Bindung noch weicher sein soll, denke ich, wäre die Raschenbindung für den Umstieg von Hardboots besser geeignet. Transport ist wohl auch besser, da die Bindung nicht soviel Platz wegnimmt.

Weiss jemand, was man im Skiverleih im Sauerland (Winterberg, Willingen, ..) für Material bekommt? Haben die grosse Boards (> 165cm) und welchen Bindungstyp?

Tibor

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Mario
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Beitrag von Mario »

Hallo Tibor,
lass das mit dem Umstieg... :wink: Der Hardbootermarkt lebt doch noch - zumindest, wenn du weißt, wo du nachschauen musst! Immerhin gibt es in europäischen Gefilden sage und schreibe mehr als 30 Hersteller von Raceboards. Stell deine Frage doch mal hier http://www.frozen.sonistar.de. Da wird dir sicherlich geholfen. In und um Frankfurt gibt es ne Menge Alpinfahrer. Ab und an machen wir in Sachsenhausen sogar einen Carving-Stammtisch... 8) Am besten du kommst zu einem der zahlreichen Treffen der FB mit. Kann ich dir echt ans Herz legen, ist auch immer sehr lustig, außerdem wirst du hier endgültig infiziert... :mrgreen: Da wirst du auch Gelegenheit haben ordentliches Material zu testen!!! Das nächste Treffen ist Mitte/Ende Januar in der Silvretta Nova. Bestimmt gibt es da sogar die Möglichkeit mit jemandem ab Frankfurt und Umgebung mitzufahren. Leider weiß ich selbst noch nicht, ob ich in die SN fahre, da ich vorher noch ne klitze kleine OP habe.
Übrigens: SB kannst du ja nebenbei weiterhin bei fresch Powder fahren.

Gruß Mario
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Mario
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Beitrag von Mario »

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baeckerbursch
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Beitrag von baeckerbursch »

Ohne jetzt irgendeinem Hardboot Fahrer etwas wegzunehmen:

Seit ca. 20 Jahren fahre ich Board, seit anbeginn mit Hardboot. Trotzdem bin ich von ca. 3 Jahren fast ausschließlich (Bis auf weinige Tage im Jahr) auf Softboots umgestiegen.

Warum?

Beim Raceboardfahren ist alles immer extremer geworden. Die Boots wurden immer härter, die Brettter immer härter. Die Carvingperformace des ganzen ist immer weiter gestiegen und man hat die Grenzen der Physik immer weiter ausloten können. Das ging aber sehr zu lasten der Allroundperformace eines solchen Raceboards. Damit ich richtig Race fahren kann muss die Piste wirklich hammerhart sein. So wie in den Videos die Piste ist macht es doch eh keinen Spaß mehr - bei jedem 4 Schwung den Abflug zu machen weil man mit den Schuhen in den Schnee kommt - :evil: Und wehe du kannst mal nicht mehr carven weil es so weich ist, so bucklig ist, so viel neuschnee hat, so firnig ist........ ein einfacher Drifschwung ist mit einem solchen Board nicht mehr so spaßig.

Jetzt kann man aber die Softboots von früher nicht mehr mit denen von heute vergleichen. Wenn du harte Softboots hast, eine harte Bindung (bitte nur mit Ratsche; ich hab schon alles probiert) und dann noch das richtige Brett dazu (ich fahre Fanatic Royal und Duke (das nennt sich dieses Jahr UNLTD)) dann bist du auf der Piste auch sehr gut Carvingtauglich und hast auch die Allroundperformace.

So wie ich sehen das inzwischen wirklich viele (Ex-) Renn und Racefahrer: Hast an 2-3 Tagen wirklich optimale Carvingbedingungen: Nimms Raceboard. An allen anderen Tagen bist du mit einem harten Freerideboard besser dran.


Und jetzt etwas zum Carvingstil (auch wenn mich jetzt einige steinigen):

IMHO gefällt mir dieses "Umfallgecarve" (wie auch auf den Videos immer wieder, aber nicht ausschließlich zu sehen ist) nicht. Ich finde das hat nichts mit aktiver "Rennorientierter" Fahrweise zu tun. Ich fahre einen aktiveren (mehr hoch/tief) mit nicht so starker Schräglage. Frei nach dem Motto eines alten Bundestrainers: "Hand im Schnee ist ned schee" :D
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Af
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Beitrag von Af »

Hmmm....also ich fahre auch seit anbeginn meiner Snowboardtage Hardboot.

Wennst´te dir n Allroundbrett holst, das alles kann, kommt man auch die firnigen Pisten runter. Die krassen Carvingboards sind halt nur was für beste Bedingungen.
Ich persönlich habe den F2 Silberpfeil. Der war günstig, und ich kann sowohl carvern, sofern die Piste gut ist, als auch Driftschwingen, und sogar komplett nur auf der Kante runterrutschen, wenn ich mal wieder den Lehrer mieme. :D

Und solange du den Winkel nicht zu sehr überziehst, klappt eh alles. Erst ab nem gewissen Bindungswinkel bleibt dir nichts mehr anderes übrig, als "umzufallen".

@ Schuhspitzen im Schnee:
Dann hast entweder verdammt grosse Füsse, ein zu schmales Brett, oder die falsche Bindungseinstellung.

@ Boots: Schau mal in Sölden oder Ischgl n Wochenende vorbei. Die idealen Hardbootreviere, Testboards und Schuhe vom feinsten (Virus, Kessler usw) und du kannst testen, bevor du dir was kaufst.

@ Softboot: Ja, ich bin auch Softboot gefahren, und habe selber Softboots. Ausser bei Neuschnee und sehr weichen Pisten würd ich die aber nicht hernehmen. Da sind se aber unschlagbar.
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baeckerbursch
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Beitrag von baeckerbursch »

Schuhgröße 45 :cry:
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extremecarver
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Beitrag von extremecarver »

Hab letztes Wochenende am Stuhleck in der Früh bestimmt 50-60 Hardbooter gesehen, einige davon von der lokalen Rennserie auch gekannt. Um 10:00 Uhr waren alle weg, da es zu voll wurde. So viele in so einem kleinen Gebiet hab ich schon sehr lange nicht mehr gesehen.

Klar die alten Allroundboards gibts kaum mehr, gibt aber schon noch ein paar Allroundigere Hardbootbretter. Bevor ich mit Softboots auf der Piste fahre, weils zu voll ist oder schlechte Bedingungen, steig ich halt auf Ski um, oder geh mit Softboots in den Funpark bzw Freeriden. Bretter wie ein SG Cult oder ein Dupraz D1++ lassen sich mit Hardboots wie Softboots anständig carven, und machen auch im Pow eine richtig gute Figur.

Die Ischgl und Soelden Carver, naja, wer flache Pisten liebt fähr dort halt hin. Gibt schon viele bessere Gebiete zum hardbootcarven, die auch nicht so überlaufen sind und auch noch immer viele Hardbooter rumfahren (IMHO).

Und richtige Meister und Ikonen des carvens wie Gerry Ring sehe ich auch ab und zu im April bei komplett verbuckelter Piste und bei 10° C. mit viel Elan und Können die Pisten runtercarven mit Hardboots und dass wenn schon seit 2-3 Stunden sich niemand anders mehr getraut hat (auf Skiern wie Boards) die Piste runterzucarven.

Schuhgröße 45 ist doch o.k. - da kann dich ein Bootfitter wie der Leitner ziemlich wahrscheinlich noch in eine 27.5er Schale reinkriegen, zur Not halt 28.5. Dann gehts auch mit nicht allzu hohen Winkeln.

Der Trend zu härteren Brettern ist übrigens inzwischen zum Glück längst Geschichte. Durch Titanal (Pionier im Snowboardbereich war Kessler, inzwischen hat aber jeder gute Hersteller Titanalbretter im Angebot) und Co. sind Bretter Torsionssteif, aber mit weichem Längsflex baubar geworden.

Die IMHO besten Softboots gibts leider eh nicht mehr. Das waren die Stepinschuhe mit internen Highback von Dee Luxe, gekoppelt mit einer Bindung mit Highback. Damit hat man ein härteres Setup als mit den meisen Hardboots. Ich kenne auch ein paar Ex-Rennfahrer (B-Kader, hintere Weltcupplätze) die inzwischen aber fast nur noch Soft fahren. Ist halt auch persönliche Preferenz. Wenn mit Softboots dann aber nicht mit dem Klumpert an Innenschuhen was fast überall drinnensteckt. Auch Softboots sind gut mit Intuitions (=/ähnlich Raichle Thermoflex) oder einem Schäumer fahrbar. Dann macht damit auch das carven Spass, IMHO trotzdem nur mit niedrigen Winkeln und dass geht halt ohne Bootout nur wennst kleine Füße hast, denn über 25cm Mittelbreite gibts kaum mehr carvingtaugliche Bretter, die sind fast alle viel zu Torsionsweich (auch, oder insbesondere der F2 Eliminator, der noch dazu IMHO einen viel zu kleinen Radius hat damit carven Spaß macht). Ein Rad-Air Tanker als Beispiel mit 11-12m Radius und 2m Länge macht aber auch mit Softboots richtig viel Spaß beim carven.
Thommi
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Beitrag von Thommi »

Hallo Tibor,
als ehemaliger Skirennfahrer wollte ich auf dem Snowboard anfangs vor allem eins: schnell fahren. Da 1990, als ich auf das Snowboard umgestiegen bin, Softboots und Freestyleboards allenfalls im Powder und im Park funktionierten, war für mich klar: ein Raceboard und Hardboots müssen her. Da die Kombination allerdings im Gelände wenig taugt, habe ich hin und wieder mal die verschiedensten Alternativen probiert.
Ende der 90er habe ich den für mich (Schuhgröße 44, ca 100 kg) perfekten Kompromiss gefunden: etwas längere, möglichst breite Freeride-Boards mit einem Soft-Step-In-System. Im speziellen zur Zeit ein Burton Canyon 68 mit Clicker-Bindung von K2 und Clicker-Boots von Nitro. Vorteil der Clicker-Schuhe gegenüber allen anderen Systemen: Durch den integrierten Highback und am Schuh angebrachte Ratschen Halt wie in einem mittelharten Hardboot, gleichzeitig spart man bei der Schuhlänge gegenüber klassischen Schalenbindungen den sonst an der Ferse außen dazukommenden Highback (teilweise über 2 cm !).
Für meinen Geschmack erreiche ich damit die beste Kombination aus Festigkeit/Kraftübertragung und Komfort/Vielseitigkeit.
Logischerweise muss man bei einem Kompromiss auch Einschränkungen hinnehmen. Beim Kantenwechsel ist so ein 27-cm-Schiff gewiss ein paar Milisekunden langsamer als ein Raceboard, und mit dem harten Clicker-Schuh werde ich auch kein Freestyle-Champion werden. Will ich aber auch nicht.
Peter Bauer hat Anfang der 90er mal in einem Interview auf die Frage, was das Snowboarden für ihn ausmache geantwortet: "...große, schnelle Kurven fahren..." Genau das ist es, was ich will, und das kann ich mit meiner Wahl bei allen Bedingungen und in jedem Gelände.
Rettet diesen Planeten!
Es ist der einzige, auf dem es Schnee UND Schokolade gibt.

Meine Skitage 2007/2008:
3 x Fichtelberg, 1 x Keilberg, 4 x Augustusburg
Geplant:
Februar: 4-Berge-Skischaukel, Dachstein, Zauchensee
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Re: Hardbots vs. Softbots Umstieg

Beitrag von Tibor »

Holen wir das alte Thema mal wieder vor.

Nach 2-3 Tagen mit Softbots und Leihbrett und 1 Woche Tomahawk/F2 + ausgelutschten Leihhardbots bin ich wieder bei Hardbots gelandet, allerdings war die Auswahl beim Kauf nicht allzu gross.

Ich hatte die Wahl zwischen drückenden Deeluxe Track und Deeluxe Indy Hotform, die evtl. eine halbe Nummer zu gross sind.

Ich muss die Deeluxe Indy auf die Saison vorbereiten und darf der Verse etwas mehr halt verpassen. Mein Plan A ist, aus dicken Filz irgendwas schmetterlingshaften auszuschneiden und entweder in den Schuh über die Verse zukleben oder an den Innenschuh. Gummi in passender Grösse und Stärke hab ich bisher noch nicht aufgetrieben, stärkerer ABS Kunststoff ist wahrscheinlich nicht flexibel genug. Hat das jemand schonmal gemacht?

Plan B ist der Schuhdoktor in Brixen (http://www.schuhbert.com/de/service/).

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Re: Hardbots vs. Softbots Umstieg

Beitrag von Af »

Hallo Tibor,

schön zu sehen, dass noch jemand bei Hardboots geblieben ist.

@ Boots: Also ich kann dir nur raten, in Sölden beim Sports-4-you nähe Giggijoch vorbeizufahren. Konrad ist ein absoluter Crack in Sachen Hardboot und "Race-Boards". Hat dafür glaub ich Strips, die man über die Innenschuhferse zieht.

Auswahl ist hat im Moment folgende: Deluxe Track 225, 325, 700
Dazu gibts die UPZ oder die Virus UPZ mit diversen Tuningteilen (Auswechselbare Zunge etc...) Glaub Head stellt auch noch die extrem breiten Stratos her...
Hab mir letztes Jahr nachm Schuhtest beim Conrad die Track 325 mit 700er Innenschuh gekauft. Das wichtigste war eine vernünftige Innensohle, da die mitgelieferte Müll war.

Ansonsten wird dir hier wirklich weitergeholfen:
http://www.frozen-backside.de/
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Re: Hardbots vs. Softbots Umstieg

Beitrag von Tibor »

Af hat geschrieben:schön zu sehen, dass noch jemand bei Hardboots geblieben ist.
Mindestens 50% Faulheit, jedesmal drei Ratschen in der Softbindung zumachen nervt, wenn es vorher einfacher war.
Af hat geschrieben:@ Boots: Also ich kann dir nur raten, in Sölden beim Sports-4-you nähe Giggijoch vorbeizufahren. Konrad ist ein absoluter Crack in Sachen Hardboot und "Race-Boards". Hat dafür glaub ich Strips, die man über die Innenschuhferse zieht.
Hm, liegt ja quasi auf dem Weg über'n Fernpass. Könnte was für den Rückweg sein, dann weiss ich auch, wie sich die Schuhe auf dem neuen Board fahren.
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