Kurzbericht Val Thorens 4.4.-11.4
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- ThomasZ
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Kurzbericht Val Thorens 4.4.-11.4
Anreise:
Abfahrt 3.4. 19 Uhr ab Köln, Deutzer Bahnhof mit dem Bus. (Der Bus hatte schon Leute in Essen abgeholt)
Zwischeneinstiege in Frankfurt und Darmstadt
Abgesetzt wurden Mitfahrer in der Nähe von Champery, von wo aus sie mit Kleinbussen nach Valmeinier gebracht wurden, St. Martin de Belleville und Les Menuires
Ankunft 4.4. ca. 8 Uhr in Val Thorens
Rückreise:
Abfahrt 11.4. 19 Uhr ab Val Thorens
Ankunft 12.4. ca. 7 Uhr in Köln
Wetter: Die ersten 6 Tage waren sonnig, teilweise wolkig. Karfreitag und Samstag war es stürmisch und leicht am schneien.
Insgesamt waren die Temperaturen untypisch hoch. Die 9 Uhr Temperatur stieg kontinuierlich von Samstag bis Freitag von -3°C auf 4°C. Am Abfahrtssamstag lag sie dann wieder im Minusbereich.
Schnee: Bei der Ankunft war noch über ausreichend Schnee vorhanden, der sich durch die Temperaturen logischerweise in den tieferen Lagen schnell in Sulz verwandelte. Bei der Abfahrt haben wir gesehen, dass es am Plan de l'eau doch sehr braun wurde. Alle anderen Abfahrten hatten aber auch am Schluss noch ausreichende Schneedecke, wobei es doch teilweise recht dünn erschien. Ebenfalls bei der Rückreise sahen wir, dass in St. Martin nur noch die künstlich beschneite ABfahrt weiß war.
Offene Anlagen: Tage 1-6 alle (3V1 und 3V2 wurden nur zu Stosszeiten geöffnet
Karfreitag und Samstag geschlossen: Cascades wegen teschnischer Probleme
Karfreitag wegen Sturm: Boismint, Plan de l'eau (evtl. auch wegen Schneemangel),
im Tagesverlauf wurden gesperrt: Moraine und Portette
Samstag wegen Sturm: Boismint, Plan de l'eau (evtl. auch wegen Schneemangel)
im Tagesverlauf wurden gesperrt: Moraine, Portette, Deux Lacs, PB Caron. Die ersten drei wurden im
weiteren Tagesverlauf wieder geöffnet.
Pisten: alle nur der Bordercross auf dem Bouchet war die ganze Zeit geschlossen
Fazit: Insgesamt eine tolle Woche, wobei das herrliche Wetter und das für meine Erfahrung leere Skigebiet für den spätestens nachmittags weichen Schnee entschädigt hat. Der Ankunftssamstag war ein traumhafter und absolut leerer Tag. Sonntag war der einzige vollere Tag, wobei auch hier sich Wartezeiten in Grenzen hielten, wenn man nachmittags der Plein Sud mit den den 3V-Heimfahrern mied. Die anderen Tage waren für uns gezwungenen "Schulferienfahrer" erstaunlich leer. Selbst an den oft überfüllten an wie DeuxLacs und Moutiere sowie Rosael konnte man oft bis zum Sessel vorfahren. Auch bei den Funitels hat man öfters die erste Kabine nach dem reinkommen bekommen. Max. Wartezeit mit Ausnahme der PB 5 Minuten. An der PB wurde max. 22 Minuten angezeigt. Ich persönlich habe ca. 10 Minuten gewartet. Ob dies daran lag, dass zu den späten Ostern viele nicht mehr gefahren sind oder daran, dass sehr viele niedrigere Skigebiete noch sehr viel Schnee haben, weiß ich nicht. Der Reiseveranstalter hatte jedenfalls keine Gruppe mehr für die zweite Ferienwoche, was sonst immer der Fall war.
Bilder folgen später.
Abfahrt 3.4. 19 Uhr ab Köln, Deutzer Bahnhof mit dem Bus. (Der Bus hatte schon Leute in Essen abgeholt)
Zwischeneinstiege in Frankfurt und Darmstadt
Abgesetzt wurden Mitfahrer in der Nähe von Champery, von wo aus sie mit Kleinbussen nach Valmeinier gebracht wurden, St. Martin de Belleville und Les Menuires
Ankunft 4.4. ca. 8 Uhr in Val Thorens
Rückreise:
Abfahrt 11.4. 19 Uhr ab Val Thorens
Ankunft 12.4. ca. 7 Uhr in Köln
Wetter: Die ersten 6 Tage waren sonnig, teilweise wolkig. Karfreitag und Samstag war es stürmisch und leicht am schneien.
Insgesamt waren die Temperaturen untypisch hoch. Die 9 Uhr Temperatur stieg kontinuierlich von Samstag bis Freitag von -3°C auf 4°C. Am Abfahrtssamstag lag sie dann wieder im Minusbereich.
Schnee: Bei der Ankunft war noch über ausreichend Schnee vorhanden, der sich durch die Temperaturen logischerweise in den tieferen Lagen schnell in Sulz verwandelte. Bei der Abfahrt haben wir gesehen, dass es am Plan de l'eau doch sehr braun wurde. Alle anderen Abfahrten hatten aber auch am Schluss noch ausreichende Schneedecke, wobei es doch teilweise recht dünn erschien. Ebenfalls bei der Rückreise sahen wir, dass in St. Martin nur noch die künstlich beschneite ABfahrt weiß war.
Offene Anlagen: Tage 1-6 alle (3V1 und 3V2 wurden nur zu Stosszeiten geöffnet
Karfreitag und Samstag geschlossen: Cascades wegen teschnischer Probleme
Karfreitag wegen Sturm: Boismint, Plan de l'eau (evtl. auch wegen Schneemangel),
im Tagesverlauf wurden gesperrt: Moraine und Portette
Samstag wegen Sturm: Boismint, Plan de l'eau (evtl. auch wegen Schneemangel)
im Tagesverlauf wurden gesperrt: Moraine, Portette, Deux Lacs, PB Caron. Die ersten drei wurden im
weiteren Tagesverlauf wieder geöffnet.
Pisten: alle nur der Bordercross auf dem Bouchet war die ganze Zeit geschlossen
Fazit: Insgesamt eine tolle Woche, wobei das herrliche Wetter und das für meine Erfahrung leere Skigebiet für den spätestens nachmittags weichen Schnee entschädigt hat. Der Ankunftssamstag war ein traumhafter und absolut leerer Tag. Sonntag war der einzige vollere Tag, wobei auch hier sich Wartezeiten in Grenzen hielten, wenn man nachmittags der Plein Sud mit den den 3V-Heimfahrern mied. Die anderen Tage waren für uns gezwungenen "Schulferienfahrer" erstaunlich leer. Selbst an den oft überfüllten an wie DeuxLacs und Moutiere sowie Rosael konnte man oft bis zum Sessel vorfahren. Auch bei den Funitels hat man öfters die erste Kabine nach dem reinkommen bekommen. Max. Wartezeit mit Ausnahme der PB 5 Minuten. An der PB wurde max. 22 Minuten angezeigt. Ich persönlich habe ca. 10 Minuten gewartet. Ob dies daran lag, dass zu den späten Ostern viele nicht mehr gefahren sind oder daran, dass sehr viele niedrigere Skigebiete noch sehr viel Schnee haben, weiß ich nicht. Der Reiseveranstalter hatte jedenfalls keine Gruppe mehr für die zweite Ferienwoche, was sonst immer der Fall war.
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Ig2
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Re: Kurzbericht Val Thorens 4.4.-11.4
Hi,
war auch in den 3Vallees zu dieser Zeit, allerdings in Meribel. zu den Wartezeiten, bis 12 war es schon recht voll. dannach wurde es leer
war auch in den 3Vallees zu dieser Zeit, allerdings in Meribel. zu den Wartezeiten, bis 12 war es schon recht voll. dannach wurde es leer
- MM
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Re: Kurzbericht Val Thorens 4.4.-11.4
Hi,
ich freue mich schon auf deine Bilder, ich war vom 21. - 28 März dort. Bericht folgt noch. Dauert aber arbeitsbedingt noch einige Zeit.
Da ich seit 15 Jahren nicht mehr dort war, damals bei 3-5 m Schnee, habe ich eine Frage an Dich, ich war von der Schneemenge etwas enttäuscht. Würdest Du sie für durchschnittlich oder über/unterdurchschnittlich im Vergleich zu den letzten Jahren einschätzen.
Du als alter Hase, müsstest mir da helfen können.
ciao Marco
ich freue mich schon auf deine Bilder, ich war vom 21. - 28 März dort. Bericht folgt noch. Dauert aber arbeitsbedingt noch einige Zeit.
Da ich seit 15 Jahren nicht mehr dort war, damals bei 3-5 m Schnee, habe ich eine Frage an Dich, ich war von der Schneemenge etwas enttäuscht. Würdest Du sie für durchschnittlich oder über/unterdurchschnittlich im Vergleich zu den letzten Jahren einschätzen.
Du als alter Hase, müsstest mir da helfen können.
ciao Marco
- ThomasZ
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Re: Kurzbericht Val Thorens 4.4.-11.4
Hi Marco !
Die Schneelage war zum Fahren okay, aber defintiv weniger als voriges Jahr (Ostern war auch früher). Besonders aufgefallen ist es mir an den Schneehöhen auf den Dächern. VT kriegt nie so die Schneemengen wie andere Gebiete. Dafür scheint wohl zu oft die Sonne;-) Defintiv war es auch nicht das schlechteste Jahr was ich seit 2002 erlebt habe.
Die Schneelage war zum Fahren okay, aber defintiv weniger als voriges Jahr (Ostern war auch früher). Besonders aufgefallen ist es mir an den Schneehöhen auf den Dächern. VT kriegt nie so die Schneemengen wie andere Gebiete. Dafür scheint wohl zu oft die Sonne;-) Defintiv war es auch nicht das schlechteste Jahr was ich seit 2002 erlebt habe.
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Re: Kurzbericht Val Thorens 4.4.-11.4
So, die Bilder:

Trasse des Funitel du Grand Fond mit dem Vallee de Belleville im Hintergrund

Blick auf den oberen Teil der Piste Col

Unterer Teil der Piste Col

Pistenwegweiser an der Bergstation La Moraine

Bergstation Cime de Caron mit Gondel

Blick auf Val Thorens mit dem Sector Plein Sud oberhalb

Blick auf die Bergstation des Funitel Peclet

Bergstation Cime de Caron aus anderer Perspektive

Bergstation des Funitel du Grand Fond vom Chalet Moutiere aus

Sprungkissen im Funpark auf dem Plateau

Blick auf den Doppelschlepper und den Funpark

Sprungschanze

Funpark etwas stärker gezoomt

Ein weiteres Mal Cime de Caron, im Vordergrund ein Stützenkopf des Funitel du Gran Fond

Rendevous der Kabinen

Les Chalets de Thorens mit der Traverse des 2 lacs; links oben Talstation Portette

Le Caribou (keine Gewähr für die Schreibweise) in den Pisten Moraine und Genepi, die wohl zugigste Hütte

Wolkenspiel

An der Bergstation des Cascades-Liftes

Auf der Piste Niverrolles; Man sieht den Glacier de Thorens mit Bergstation La moraine und Talstation Ts Col

Bergstation Funitel du Grand Fond aus nächster Nähe

Blick über Les Menuires hinweg in die Ferne

Der Ort Val Thorens fast komplett; im Vordergund Talstation La moraine und Les Chalets de Thorens

Ein ähnlicher Blick; man erkennt gut die beiden "retour" Schlepper. Nächstes Jahr sieht es wohl schon anders aus.

Bergstation Portette

Kabine und Trasse der PB

Die Trasse der PB. Die kleine aufgereihten Punkte unterhalb der Talstation ist die 8-Eub Caron

Im Hintergrund sieht man die Kehren im Anstieg auf Val Thorens

vorne rechts Lift Rosael, in der Mitte die Einfahrtsstützen Funotel du Grand Fond, im Hintergrund La Moraine/Col

Blick auf den Bouchet (?)

Noch mal ein Blick auf die Talstation der PB

Rechts der Gletscher des Bouchet, am linken Rand der Rückbringer Rosael

Bergpanorama vom Chalet auf der Cime de Caron
Trasse des Funitel du Grand Fond mit dem Vallee de Belleville im Hintergrund
Blick auf den oberen Teil der Piste Col
Unterer Teil der Piste Col
Pistenwegweiser an der Bergstation La Moraine
Bergstation Cime de Caron mit Gondel
Blick auf Val Thorens mit dem Sector Plein Sud oberhalb
Blick auf die Bergstation des Funitel Peclet
Bergstation Cime de Caron aus anderer Perspektive
Bergstation des Funitel du Grand Fond vom Chalet Moutiere aus
Sprungkissen im Funpark auf dem Plateau
Blick auf den Doppelschlepper und den Funpark
Sprungschanze
Funpark etwas stärker gezoomt
Ein weiteres Mal Cime de Caron, im Vordergrund ein Stützenkopf des Funitel du Gran Fond
Rendevous der Kabinen
Les Chalets de Thorens mit der Traverse des 2 lacs; links oben Talstation Portette
Le Caribou (keine Gewähr für die Schreibweise) in den Pisten Moraine und Genepi, die wohl zugigste Hütte
Wolkenspiel
An der Bergstation des Cascades-Liftes
Auf der Piste Niverrolles; Man sieht den Glacier de Thorens mit Bergstation La moraine und Talstation Ts Col
Bergstation Funitel du Grand Fond aus nächster Nähe
Blick über Les Menuires hinweg in die Ferne
Der Ort Val Thorens fast komplett; im Vordergund Talstation La moraine und Les Chalets de Thorens
Ein ähnlicher Blick; man erkennt gut die beiden "retour" Schlepper. Nächstes Jahr sieht es wohl schon anders aus.
Bergstation Portette
Kabine und Trasse der PB
Die Trasse der PB. Die kleine aufgereihten Punkte unterhalb der Talstation ist die 8-Eub Caron
Im Hintergrund sieht man die Kehren im Anstieg auf Val Thorens
vorne rechts Lift Rosael, in der Mitte die Einfahrtsstützen Funotel du Grand Fond, im Hintergrund La Moraine/Col
Blick auf den Bouchet (?)
Noch mal ein Blick auf die Talstation der PB
Rechts der Gletscher des Bouchet, am linken Rand der Rückbringer Rosael
Bergpanorama vom Chalet auf der Cime de Caron
Zuletzt geändert von ThomasZ am 15.04.2009 - 21:21, insgesamt 6-mal geändert.
- ThomasZ
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Re: Kurzbericht Val Thorens 4.4.-11.4
Hi IG2 !
Zum einen mus sich immer in die Osterferien, da ist es oft besser die hoch gelegenen Teile zu nutzen und zum anderen fährt meine Frau nicht so gut Ski, so dass wir uns öfters mal trennen, aber doch die Pausen zusammen machen. Wenn ich nun in die anderen Täler wechsle, ist das nicht mehr so einfach möglich. Wenn ich sie so weit habe, dass sie das meiste mit fährt, dann werden wir auch mal wechseln. Leute aus unserem Bus sagten in Courchevel wäre es noch viel wärmer gewesen.
vg
Thomas
Zum einen mus sich immer in die Osterferien, da ist es oft besser die hoch gelegenen Teile zu nutzen und zum anderen fährt meine Frau nicht so gut Ski, so dass wir uns öfters mal trennen, aber doch die Pausen zusammen machen. Wenn ich nun in die anderen Täler wechsle, ist das nicht mehr so einfach möglich. Wenn ich sie so weit habe, dass sie das meiste mit fährt, dann werden wir auch mal wechseln. Leute aus unserem Bus sagten in Courchevel wäre es noch viel wärmer gewesen.
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Thomas
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Re: Kurzbericht Val Thorens 4.4.-11.4
Danke für den Bericht. Ich bin gestern aus Les Menuires zurück gekommen, im Verlauf der letzten Woche wurde es teilweise doch recht knapp mit dem Schnee. Und vor allem war es viel zu warm, Sulz bis ca. 2400-2500 m. Donnerstag/Freitag zwar kühler bei etwas Neuschnee, aber das hat auch nicht mehr viel rausgerissen.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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Re: Kurzbericht Val Thorens 4.4.-11.4
Wobei mE sowieso der allergrößte Teil interessanter Hänge im Vallée de Belleville ist. Insofern würde ich heute - würde ich noch mal in dei 3V fahren - auch in Val Thorens bleiben oder an der Pointe de la Masse.
Was mich an Val Thorens aber mittlerweile zu sehr stört sind die teils schlechte Infrastruktur und vor allem der Mangel an sportlichen Hängen. Das war mal bis in die 90er Jahre eine der hochalpinsten und sportlichsten Stationen der Alpen - fast schon ein wenig elitär.
Heute kommt man als sportliche Schifahrer für meine Begriffe zu wenig auf seine Kosten. Die aktuelle Tendenz in Les Menuires ist allerdings deutlich schlimmer, insofern...
Was mich an Val Thorens aber mittlerweile zu sehr stört sind die teils schlechte Infrastruktur und vor allem der Mangel an sportlichen Hängen. Das war mal bis in die 90er Jahre eine der hochalpinsten und sportlichsten Stationen der Alpen - fast schon ein wenig elitär.