Aufgewacht, Blick aus dem Fenster: Es schneeregnet wie verrückt. Wohin an diesem Tag? Während am heutigen Montag noch einzelne Auflockerungen stattfinden sollen, verspricht der folgende Dienstag komplett schlecht zu werden. Also sollte man sich Kleinskigebiete für morgen aufheben und doch ein etwas größeres Gebiet ansteuern, sinnvollerweise ein Gebiet, das nicht zu offensiv Anlagen wegen Schlechtwetters schließt. Wir behalten unseren ursrünglichen Plan bei und entscheiden uns für Klosters-Davos. Beim Frühstück dann die Überraschung: Es reisst auf! Am Bahnhof steigt die Vorfreude weiter: Die Wolkendecke öffnet sich grossflächig und der blaue Himmel überwiegt.
Wie in Graubünden üblich und sinnvoll nehmen wir für die Anreise die Bahn und nutzen das "1-Franken-Billet".
Bei Sonnenschein durchfahren wir das Prättigau und sehen kurz vor Klosters, dass sich im Süden wieder Wolken verdichten. Der Gotschnagrat samt gut erkennbarer Bergstation befindet sich aber noch unter blauem Himmel.
Das Umsteigen vom Zug in die Pendelbahn klappt in Klosters vorbildlich. Weniger schön sind üble Gerüche in den Kabinen der Gotschnabahn. Da sind einige Leute nicht ganz dicht!
Imposant schwingt die Pendelbahn der zweiten Sektion nach oben über eine schöne hochalpine, aber inzwischen offiziell skiabfahrtsfreie Geländekammer.
Beim Blick auf den Pistenplan fällt auf, dass zahlreiche der früher vorhandenen Abfahrten inzwischen verschwunden sind. Dieser Reduzierung ist die Skiroute unter der Gotschnabahn zum Opfer gefallen, ebenso die bereits bei Pause gelobte Route durch den Drostobel - eine bedauerliche Entwicklung, wie sich herausstellen sollte.
Oben angekommen, zieht es sich zu und es beginnt zu schneien.
Die rote Piste zur Schwarseealp ist richtig schön. Kurven und Kuppen sorgen für Abwechslung, die butterweiche Neuschneeauflage tut ihr übriges. Aber auch hier hat man eine frühere schwarze Piste entfernt.
Oben angekommen, zieht es uns in Richtung Parsenn-Weissfluh. Der Weg über Parsennmäder ist eher lang; direkt in Richtung Parsennhütte erfordert einen kleinen Aufstieg zu Fuss; also nehmen wir die rote Piste zur Talstation der Schiferbahn - dies verspricht der schnellste Weg zu sein.
Die Freude über die lange rote Piste ist schnell verflogen. Die Piste erweist sich als elend langer Ziehweg, der nur durch kurze Abfahrtsstücke aufgelockert wird. Ein erster, dicker Minuspunkt brennt sich ins "Logbuch" ein.
Unten nähert man sich dann bei perfektem Neuschnee der Schiferbahn. Diese ist eine imposante Anlage - ewig lang mit hochhausmässigen Stützen und einer schlicht-unauffälligen Talstation, irgendwo im Nirgendwo.
Oben angekommen, rentiert sich das photographieren kaum noch. Es hat sich völlig zugezogen und die "Suppe" regiert das Geschehen. Wir wählen das Meierhoftäli. Die Piste ist der Gipfel an Langeweile. Dass sie recht flach ist, ist nicht das Problem. Aber die Trassierung ist irgendwie völlig uninteressant und das Fahren unrhytmisch.
Nach der folgenden KSB-Fahrt ist es inzwischen nicht mehr möglich, wieder direkt zum Weissfluhjoch zu kommen, da die PB Joch-Express nicht mehr für den öffentlichen Verkehr fährt - noch ein Minuspunkt. Also nehmen wir die extrem breite Totalppiste zur Parsennhütte. Auch diese Piste erlaubt kaum einen vernünftigen Rhytmus, liegt uninteressant im Hochtal. Man muss auch extrem vielen gestürzten Skifahrern ausweichen, die hier überall herumliegen. Ich habe ncihts gegen flache Pisten, aber die sollten dann eine interessante Trassierung durch die Landschaft bieten, um ein landschaftliches oder fahrerisches Erlebnis zu ermöglichen. Diese Pisten hier liegen einfach nur abwechslungarm in einer öden Umgebung.
Auch das hohe Mass an Seilbahnverkabelung wirkt in diesem Bereich störend.
^^ Für Skifahrer nicht mehr nutzbar: Der Jochexpress. Wer sieht den aufgebockten Audi? Diese fragwürdigen Objekte finden sich überall im Skigebiet. Grauenhaft!
An der Parsennhütte wählen wir die Pendelbahn und warten ca. 20 Minuten, bis endlich etwa 20 Skifahrer eingetroffen sind, so dass sich die Fahrt rentiert. Die Pendelbahn tastet sich bei immer stärker werdendem Wind vorsichtig über die Stützen. In Anbetracht der Wetterverschlechterung beschließen wir, sofort den Weissfluhgipfel anzusteuern, bevor dieser geschlossen wird. Die Gipfelbahn fährt in die Station ein und eine Schliessung steht erst einmal auch nicht an. Die Sicht variiert auf niedrigem Niveau. Einmal kann man den ersten Seilreiter sehen, dann wieder nicht.
Ohne sonstige Fahrgäste fahren wir nach oben. In "Suppe" und Sturm erklimmen wir zu Fus die letzen Höhenmeter zum Start der Pisten. Wir nehmen die direkte Piste Nr. 2 und sind begeistert. Diese Piste hat Klasse. Schön steil führt sie interessant trassiert herunter. Der Weissfluhgipfel scheint wirklich der herausragende Punkt hier zu sein - nicht nur von der Höhe her. Diese Piste beweist auch, dass unsere Wahrnehmung immer noch differenziert ist und nicht nur in eine Richtung vom Wetter beeinflusst. Eine Wiederholungsfahrt ist heutzutage leider nicht mehr möglich, weil man - wie berichtet - den Jochexpress nicht mehr benutzen darf. Ohne diesen kommt man nicht mehr auf kurzem Weg zum Joch zurück. Hier ist eine Kastraktion des Anlagenparks an einer empfindlichen Stelle erfolgt.
So fahren wir weiter ins Hauptertäli, das auf Sommerbildern stark durch Planierung geschunden wirkt. Ein wenig Sonnenlicht lockt uns hier hinein. Die Piste ist ebenfalls recht leicht, ermöglicht aber einen schönen Fahrrhythmus. Angenehm sind weiterhin der hervorragende Schnee, das recht enge und damit landschaftlich hübsche "Täli" sowie die geringe Frequentierung hier. Ob die Planierung erforderlich war, um die Piste hier so schön befahrbar zu machen, entzieht sich mangels früherer Besuche meiner Kenntnis.
^^ Talstation Hauptertäli mit Station der Verbindungsbahn zum Strelagebiet, die heute geschlossen bleibt
Der Magen knurrt, in richtung Klosters scheinen Aufhellungen zu sein. Folglich nehmen wir die lange Talabfahrt nach Klosters in Angriff und folgen dem Verlauf der Schiferbahn (Piste Nr. 21).
War die Piste Anfangs noch recht ordentlich zu fahren, ohne freilich den ganz grossen Fahrspass zu bieten, werden die Schussstücke hinter Kreuzweg immer ziehwegiger und plötzlich müssen wir ein langes Schiebestück merklich hinaufsteigen. Einen derart nervigen Zwischenanstieg auf einer Hauptpiste habe ich selten erlebt.
Endlich kommen wieder ein paar schöne Hänge - bei inzwischen sehr guter Sicht, selbst die Sonne lässt sich ab und zu blicken - insbesondere im Bereich der Pistenkreuzung mit Gotschna-Schifer.
ich gehe zunächst davon aus, dass jetzt die flache Landschaft einem skitopographisch interessanteren Bereich weicht und eine flotte Abfahrt nach Klosters folgt. Weit gefehlt! Die restlichen 600 Höhenmeter nach Klosters werden fast komplett per extrem langweiligem Ziehweg bewältigt. Unglaublich!
Unterwegs lockt das Serneuser Schwendi mit ansprechender Speisekarte und moderaten Preisen. Uns wird ein Tisch in Aussicht gestellt, der jetzt frei werden sollte. Dies ist in der folgenden viertel Stunde nicht passiert, so dass wir mit knurrendem Magen weiterfahren. Die Talabfahrt brennt sich als übelste Talabfahrt der mehr als 100 besuchten Skigebiete in mein Gedächtnis ein.
Bei recht gutem Wetter suchen wir zwecks Nahrungsaufnahme das bergrestaurant Gotschnagrat auf. Tristes Ambiente, mittelmässiges Essen, moderate Preise. Na ja, ..! Heute passiert uns dasselbe wie zwei Tage später in Arosa: Den halbwegs sonnigen Tagesabschnitt haben wir beim Mittagessen verbracht.
Jetzt treten wir den langen Weg über Parsennmäder-Gruobenalp-Furka an, um wieder ins Zentrum des Gebiets zu gelangen. Wurde der Parsennmäder seines unteren Hanges beraubt? Die Bügel kommen von weit unten aus dem Tal zur Einstiegsstelle heraufgefahren.
^^ SL Parsennmäder
^^ 4KSB Gruobenalp
Wie auf den Bildern zu erahnen, wechseln sich Sonne, Nebel, Sturmböen und Schneefall ab. Mal besser und mal schlechter präsentiert sich der schöne und klassische Blick auf den Bereich Furka-Pasennhütte
Der Seetälilift wurde kurz vor unserer Ankunft wegen Sturms geschlossen. Ebenfalls - so ist zu lesen - wird die Schieferbahn wegen starken Seitenwindes leergefahren und für heute eingestellt.
Wir nehemn den Furkalift, der uns im Schneckentempo hinauf zieht. Offenbar ist die Geschmindigkeitsreduzierung erforderlich, weil im Bereich der Umlenkscheiben oben am Pass ein starker Sturm tobt. Auf der Rückseite nehmen wir den Kreuzweglift - in der Hoffnung, dass dieser nicht vor unserer Nase geschlossen wird. Die Furkaabfahrt ist endlich wieder mal was richtig Schönes! Flott, kupiert und interessant trassiert - so muss ein Piste im Herzen des Skigebiets sein! Aber mal kritisch betrachtet: Vergleichbares findet sich fast in allen anderen Skigebieten auch.
Die nächsten Sorgen bereitet uns die Totalp-4KSB. Währen die Pendelbahn jeweils kurz auf den Stützen verweil und munter vor sich hin schaukelt, wollen wir es mit der KSB versuchen. Aber wird sie ausreichend windstabil sein? Ja! Erstaunlich, aber die Totalp-KSB fährt in nahezu Normalgeschwindigkeit problemlos nach oben und es kommt noch nciht einmal zum Schaukeln von Sesseln. Respekt! Diese Bahn hat man extrem windunanfällig trassiert.
Jetzt "fehlt" uns natürlich noch das Dorftäli samt Talabfahrt nach Davos. Die Dorftäli-Piste ist schön zu fahren, aber auch recht frequentiert. Oben trüben Wolkenschleier die Sicht. Die Piste führt nahe an der Strecke der Parsenn-SSB.
Ja was ist denn das? Ganzwagenwerbung für Coca-Cola !?! Hier greife ich dann dieses üble Thema auf. Mir ist noch kein Skigebiet untergekommen, das aufdriglicher mit Werbeplakaten wirbt, als Davos-Klosters. Die konsequente Werbung auf den Sesseln stört mich nicht. Aber übergrosse Plakate an den unmöglichsten Stellen, die Ganzwagenwerbung und vor allem die aufgebockten Autos - das geht meines Erachtung überhaupt nicht und ist einem Skigebiet, das eher ein wenig exclusiv sein möchte absolut unwürdig!
Die Fahrt mit der 6KSB Dorftäli erweist sich als Geduldsprobe. Die Geschwindigkeit variiert windbedingt zwischen Stillstand und 2 m/s.
Anschließend wird nochmals die komplette Talabfahrt nach Davos bewältigt, die unterhalb der Mittelstation scharz markiert ist (ein Grenzfall in Richtung rot). Diese ist angenehm geneigt und schön trassiert, aber der Schneezustand trübt den Eindruck. Blank-Kunsteis-Platten wechslen mit fiesen Schneehäufen, diese sind zu allem Überfluss extrem unharmonisch ausgefahren und angeordnet. Leider ist diese Mischung nicht besonders prickelnd. Auch in diesem Bereich gab es früher weitere Abfahrtstrassen.
Am Dorfrand wartet dann das letzte Stück der Talabfahrt:
Diese Treppe mit dem ausgelegten roten Teppich finde ich noch lustig, aber die mehrere hundert Meter Fussmarsch zur Talstation sind weniger lustig. Vor allem mein Mitfahrer Snowotz schimpft noch tagelang wie ein Rohrspatz über diese Lösung. Leider kann ich nicht beurteilen, ob eine elegantere Lösung möglich gewesen wäre.
Jetzt gibt es nur noch eines: In einem Zug auf den Weissfluhgipfel - falls noch geöffnet - und über die legendäre 2000-Höhenmeter-Abfahrt hinab nach Küblis. Wir werden auf diese Art und Weise das komplette Skigebiet von einem Ende zum anderen durchqueren.
^^ Parsennbahn in der Talstation
Würde die Gipfelbahn laufen? Das Personal bejaht die Frage. Aufgrund fehlender Nachfrage erfolgen die Fahrten aber nur im Viertelstundentakt. Die Kabinenbegleiterin lädt eine Palette mit Transportgütern ein und scheint erfreut, dass sie die Fahrt nicht ganz alleine antreten muss. Sie klärt uns auf, dass die aktuelle Windgeschwindigkeit für den Betrieb grenzwertig sei, aber die Windrichtung ideal. Wenn der Wind von oben in Richtung der Bahnachse wehe, sei dies für Kabinenbahnen am wenigsten kritisch.
^^ Die Gegenkabine taucht aus dem Nebel auf.
Es ist kurz nach halb 4, um 16.40 Uhr fährt der von uns favorisierte Zug in Küblis ab. Wir haben also gut eine Stunde Zeit für die Abfahrt. Dieses mal nehmen wir die Piste Nr. 1 in Richtung Kreuzweg-Schifer-Küblis. Die Sichtverhältnisse wechseln ständig, wie die folgenden Bilder zeigen:
Diese Gpifelabfahrt erweist sich - wie die andere auch - als grosse Klasse. Diese hier ist länger und durch Kuppen noch abwechslungsreicher. In den Momenten, wo indiskutabel schlechte Sicht herrscht, erweist sich eine Eigenschaft als grosser Vorteil, die mir bei gutem Wetter weniger gefällt: Die extrem eng gesteckten Randmarkierungen. Hier ist es selbst bei null Sicht quasi unmöglich, unfreiwillig von der Piste abzukommen.
Unterhalb des dicksten Nebels fällt der Blick auf die längst leergefahrene Schiferbahn:
Tolle Pistenstücke erwarten uns:
Nach einem kurzen Schiebestück kommen wir auf die Hauptpiste 17, die sich dann in die Pisten 21 (das Schiebemoster von vorhin) und 24 verteilt. Windböen peitschen den Schnee auf.
Wir nehmen die landschafltich geniale Aussenrum-Abfahrt 24. Würden wir wieder viel schieben müssen? Klare Antwort Nein! Es gibt viele Schussfahrten in toller Landschaft und schöne "Schwing-Stücke".
Eine Schiebestrecke gibt es auf der offiziellen Piste, aber hier hat die Natur Abhilfe geschaffen:
Links muss man schieben, aber rechts kann man durch die Pampa und Büsche queren.
Am Waldrand geht es schön kurvenreich durch lockeren Baumbestand.
Und dann am Conterser Schwendi: Unglaublich! Noch nicht einmal auf dieser einsamen und abgelegenen Aussenrum-Abfahrt ist man vor der Audi-Werbung sicher !
Dann geht es abwechslungsreich weiter ...
... bis die "Schwing-Hänge" enden und in einen endlosen Ziehweg hoch über dem Prättigau übergehen, der nur durch kurze Abfahrtsstücke unterbrochen ist. Tief unter uns liegen die Dörfer des Prättigaus.
Die roten Züge der RhB winden sich durchs Tal ...
... und wir winden uns über Ziehwege - freilich ohne Schiebebedarf. Über diese Abafahrt kann man geteilter Meinung sein. Während Snowotz die Ziehwegerei an nervig empfindet, finde ich die Abfahrt wunderschön. Hier sind die Skis eben Verkehrsmittel in Konkurrenz zu PW und Bahn. Man überwindet etliche Kilometer in Talrichtung hoch über dem Talboden mit perfektem Überblick. Ich schätze dieses landschaftliche Erlebnis.
Vor allem ist die Gesamtpiste in der Kombination ihrer unterschiedlichen Charaktere perfekt: oben steil und hochalpin: dann genüsslich schwingend und schussfahrend über Almen und Nadelwaldzone; unten dann Tal-Panoramablick im Laubbaumbereich. Herrliche Kombi!
^^ Viele Laubbäume an der Abfahrt
nach langer Abfahrt kommen gegen halb 5 das Dorf Küblis und sein Bahnhof in Sicht:
^^ Der letzte Hang wartet
^^ Die Brücke unten markiert das Ende der offiziellen Piste; rechts der Bildmitte der Bahnhof
Wir nutzen es bis zum letzten Meter aus ...
... und sitzen wenige Minuten später im Zug - nach ziemlich genau einer Stunde Abfahrt.
Fazit: Der frühere Klassiker wurde zahlreicher offizieller Abfahrtsmöglichkeiten beraubt. Ausserdem wurde er durch den Wegfall der Sektoren Strela und Fondei (okay - schon etwas länger her) massiv verkleinert. Was übrig geblieben ist, ist höchst fragwürdig. Früher war das gebiet alleine von der Grösse her aussergewöhnlich und hatte sicherlich auch einige richtig interessante Pisten. Heute gibt es wenige Pisten und darunter viele richtig nervige. Von der Grösse her sticht das Gebiet auch nicht mehr besonders hervor. Wenn man Weissfluhgipfel und Küblis-Abfahrt ausser Acht liesse, würde ich sagen: Das Angebot ist im Alpenvergleich noch nicht mal durchschnittlich. Da ist man mit den meisten anderen Skigebieten besser bedient. Grauenhaft ist dazu das Ambiente, das insbesondere durch die aufdrigliche Werbung geprägt ist. Absolute Highlights sind jedoch der geniale Skigipfel Weissfluhgipfel und die lange 2000-Höhenmeter-Abfahrt nach Küblis. Diese bietet keine Steilhanggirlanden wie die 2000-HM-Pisten in La Grave, aber geniale Abwechslung und eine enorme horizontale Weglänge.
Alleine Weissfluhgipfel und Küblis-Abfahrt sind ausreichende Argumente, dem Gebiet einen Besuch abzustatten. Ohne diese Highlights würde es sich aus meiner Sich keinesfalls lohnen.