Anfahrt:
4:00 Abfahrt südlich von Würzburg (Jens), nach zig Baustellen und Nebel treffen von Sabine und Downhill 6:00 an der A7 Ausfahrt Vöhringen. Mit Downhill als Fahrer gehts ohne Probleme weiter Richtung Imst. Im Kreisverkehr der B171 (Abzweig Pitztal oder Ötztal) entscheiden wir kurzfristig nach Sölden zu fahren. Kurz nach 9 Uhr stehen wir mit ca. 10 weiteren Autos auf dem oberen Parkplatz am Rettenbachferner.
Wetter:
Vormittags: Bewölkt mit Schneefall und ab und zu sehr kleinen Wolkenlücken.
Nachmittags: Unterhalb ca. 2.500 m Wolken, oberhalb Sonne pur
Temperatur:
Am Nachmittag an der Bergstation Schwarze Schneid -5° C
Schneehöhe: lt. Hompage 110 cm, hab nicht nachgebuddelt. Unterhalb der Mittelstation der Schwarze Schneidbahn lagen jedoch einige Steine und Eisklumpen auf der Piste (wahrscheinlich noch vom Bau)
Schneezustand:
Pulverschnee präpariert, teilweise jedoch auch Pulverschnee auf präparierter Piste (Oberer Teil der Piste 37 und links vom SL Karleskogel)
Geöffnete Anlagen:
alle, auch wenn man den ein oder anderen Lift wg. sehr wenigen Gästen hätte nicht öffnen müssen
Geschlossene Anlagen:
keine
Offene Pisten / Geschlossene Pisten:
alle außer Piste 36 an der 3SB Seiterkar
Meisten Gefahren mit:
Schwarze Schneidbahn
Wenigsten Gefahren mit:
Mini-Lift Tiefenbach gar nicht (aber der zählt nicht, da Übungslift)
1x 4 KSB Rettenbachjoch (man muss ja jeden Lift mindestens einmal fahren)
Wartezeiten:
Null, Null Null Null
Gefallen:
- Schwarze Schneidbahn, was sonst
- wenig Betrieb
- Wetter am Nachmittag
Nicht gefallen:
Plastikbecher im Restaurant am Rettenbachferner
Fazit:
Abzüge: keine
Fazit: Ein gelungener Skitag mit netten Begleitern und ohne Wartezeiten
P.S. Bilder kommen von Downhill