Deshalb fuhren wir (mein Kleiner(6 Jahre) und ich am Freitag Nachmittag auf die Turrach.
Die übliche Anreise von Melk über Ybbs, Scheibbs, Lunz am See, vorbei beim Ötscher, Göstling, vorbei beim Hochkar, Eisenerz, über den Präbichl, St.Michael, Zeltweg, Scheifling, Murau, vorbei beim Kreischberg, nach Predlitz/Turrach hinauf auf die Turracherhöhe.
Bei allen oben genannten Schibergen waren leider nur noch Schneereste vorhanden, aber es dürfte teilweise ganz schön Schnee gewesen sein (vorallem Hochkar und Präbichl)!
Aber leider ist fast alles wieder weggetaut.
Am nächsten Morgen um 7 Uhr starteten wir zu Fuß eine Erkundungstour auf der Turrach.
Im Bereich Kornockbahn und Übungswiesenlift sind eine Menge Schneedepots angelegt.
Warum bei -4.4 Grad (digitale Anzeige einer Schneekanone) nicht beschneit wurde, verstehe ich leider nicht.
Die Piste beim Wildkopflift war super hergerichtet und um 7.30 Uhr
Wir starteten um 9 Uhr. Die Piste war seeehr hart, aber griffig. Die Schleppliftspur eisig.
Mittlerweile waren soviele Schifahrer, daß der Schlepplift an seine Beförderungsgrenze kam.(Hoffentlich wird der Schlepper bald durch einen "kindersicheren" Sessellift ersetzt!!!)
Auf der Schipiste waren 3
Wir machten um 11 Uhr Schluß.
Aber mein kleiner Sohn Lukas wollte am Nachmittag unbedingt noch mal fahren, also starteten wir um 14 Uhr noch einmal zum Wildkopflift und es war ein TRAUM .
Keine Leute mehr, die Piste und den Lift hatten wir fast für uns alleine.
Leider errinnerten die Pistenverhältnisse ans Schfahren zu Ostern,- Frühjahrsschnee.
Alles in allem:
Schifahren um die Zeit muß man erlebt haben, mit allem FÜR und WIEDER. Wir werden es sicher wieder machen, da wir ja eine Saisonkarte und eine Hütte auf der Turrach haben.
Fotos folgen