Grausamer Tierversuch im Ötztal

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Arlbergfan
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Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von Arlbergfan »

In Vent werden derzeit lebendig Schweine vergraben um neue Erkenntnisse über Lawinentote zu bekommen! Ein grausamer Tierversuch!

Im Ötztal ist das Schwein begraben!

Tierversuch im Ötztal
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anno_80
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von anno_80 »

:echtkrank: Wie krank sind die denn?
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Budi
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von Budi »

Krank im Kopp...wenn die Leute etwas mehr studieren würden gäbs das Lawinenproblem nicht...
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3303
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von 3303 »

Budi hat geschrieben:...wenn die Leute etwas mehr studieren würden gäbs das Lawinenproblem nicht...
In Steilhängen wird es immer ein Restrisiko geben. Kein Mensch kann absolut sicher beurteilen. Genereller Verzicht von Hängen die steiler als 25-30° sind, wäre die einzige Möglichkeit sicher zu verhindern, selbst eine Lawine/Schneebrett auszulösen.
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von Foto-Irrer »

Was für ein Schwachsinn... nicht der Tierversuch sondern das Geheule darum!

@Arlbergfan... wieso grausam??? Die Tiere werden vorher narkotisiert, was ist daran grausam? ansonsten wären sie halt geschlachtet worden, ich sehe da keinen Unterschied!!! Ok ,wenn Du jetzt Vegetarier bist, ist das was anderes, aber solange Du Gummibären und Schweinenacken frisst, kannst Du Dir keine Wertung darüber erlauben, ob das grausam ist oder nicht!

Ich hab keine Ahnung, ob der Versuch sinnvoll ist oder nicht. Will ich auch gar nicht, es gibt bestimmt Tierversuche, die der menschlichen Zivilisation nen Scheiss an Fortschritt gebracht haben, es gibt aber bestimmt auch Tierversuche, wo man sich früher gefragt hat, was das soll, wo aber im Endeffekt vielleicht ja der eine oder andere Nutzen für unsere Zivilisation bei rum kam. Vielleicht ist dieser Test ja nur eine frühe Stufe zur Erforschung des cryogenen Schlafes, damit wir zu fernen Planeten reisen können :D

Die Tiere werden narkotisiert und getötet, beim Schlachten passiert nix anderes. Gleichzeitig gibt es hunderttausende Hasen, Ratten und Affen, an denen Augentropfen getestet werden oder sonstwas. Da gibt es zwar einige, die protestieren, aber ansonsten ist uns das doch egal, schließlich geht es um die menschliche Gesundheit oder Kosmetik oder was weiß ich was.

Verglichen mit den Tierversuchen im Labor ist das hier doch wirklich nix.
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Arlbergfan
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von Arlbergfan »

Ich hab das so verstanden, dass die Tiere, die nicht eingegraben werden, so langsam vor sich hinsterben. Aber scheinbar werden sie wirklich nakotisiert.

Ich weiß schon, dass es in einem Schlachthaus sicher nicht human umgeht, aber trotzdem ist die Vorstellung komisch, Schweine in den Schnee zu stecken und warten, bis sie erfrieren. Ich kann mir nicht vorstellen, was für eine Erkenntnis man aus so einem Versuch herausfinden will.
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Klosterwappen
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von Klosterwappen »

Der Versuch wurde aufgrund heftiger Proteste bereits eingestellt!
Darf ich die Gelegenheit nutzen, allen Usern dieses Forums bereits jetzt ein gesegnetes Weihnachtsfest und Alles Gute für 2027 zu wünschen!
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Arlbergfan
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von Arlbergfan »

So, jetzt hab ich auch den Nutzen gefunden:
Vor dem Hintergrund der tiroler wie der europäischen Lawinensituation mit jährlich zahlreichen Opfern zielt das internationale Projekt darauf ab, den Einfluss der Atemhöhle auf Sauerstoffmangel und Kohlendioxidgehalt in der Atemluft zu bestimmen und so einen effektiven Parameter für die Einschätzbarkeit der Überlebenschance der Opfer zu bekommen. „Da der Luftdruck in großer Höhe in einem Labor nicht simuliert werden kann, bietet die Nachstellung der Verschüttung eine aussagekräftige und für Patientinnen und Patienten direkt verwertbare Lösung“, unterstreicht Notfallmediziner Wenzel. „In der dramatischen Situation nach einer Bergung könnten NotärztInnen somit besser beurteilen, ob und für welche Opfer reelle Überlebenschancen bestehen und wie die MedizinerInnen vor Ort am besten vorgehen.“
Aus: http://www.i-med.ac.at/mypoint/news/2010011401.xml
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von rabiator »

Arlbergfan hat geschrieben:So, jetzt hab ich auch den Nutzen gefunden:
Vor dem Hintergrund der tiroler wie der europäischen Lawinensituation mit jährlich zahlreichen Opfern zielt das internationale Projekt darauf ab, den Einfluss der Atemhöhle auf Sauerstoffmangel und Kohlendioxidgehalt in der Atemluft zu bestimmen und so einen effektiven Parameter für die Einschätzbarkeit der Überlebenschance der Opfer zu bekommen. „Da der Luftdruck in großer Höhe in einem Labor nicht simuliert werden kann, bietet die Nachstellung der Verschüttung eine aussagekräftige und für Patientinnen und Patienten direkt verwertbare Lösung“, unterstreicht Notfallmediziner Wenzel. „In der dramatischen Situation nach einer Bergung könnten NotärztInnen somit besser beurteilen, ob und für welche Opfer reelle Überlebenschancen bestehen und wie die MedizinerInnen vor Ort am besten vorgehen.“
Aus: http://www.i-med.ac.at/mypoint/news/2010011401.xml
Na toll, jetzt soll man auch noch nach reellen Lebenschancen ausgegraben werden, wer kann denn sowas mit bestimmtheit sagen *kopfschüttel*
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skitime
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von skitime »

Vor dem Hintergrund der tiroler wie der europäischen Lawinensituation mit jährlich zahlreichen Opfern zielt das internationale Projekt darauf ab, den Einfluss der Atemhöhle auf Sauerstoffmangel und Kohlendioxidgehalt in der Atemluft zu bestimmen und so einen effektiven Parameter für die Einschätzbarkeit der Überlebenschance der Opfer zu bekommen.
So ein Schwachsinn, man weiß ja schließlich nicht, ob eine Atemhöle vorhanden ist und wenn ja, wie groß. Die Berechnungen von Sauerstoffbedarf und Luftkonzentration von Sauerstoff in abgeschlossenen Räumen bei x Verbrauchern ist des Weiteren eine einfache Rechnung, die jeder Mediziner beherrschen sollte.

„Da der Luftdruck in großer Höhe in einem Labor nicht simuliert werden kann, bietet die Nachstellung der Verschüttung eine aussagekräftige und für Patientinnen und Patienten direkt verwertbare Lösung“, unterstreicht Notfallmediziner Wenzel. „In der dramatischen Situation nach einer Bergung könnten NotärztInnen somit besser beurteilen, ob und für welche Opfer reelle Überlebenschancen bestehen und wie die MedizinerInnen vor Ort am besten vorgehen.“
Weiterer Schwachsinn. Der Luftdruck und die Luftzusammensetzung ist mit Hilfe von Klimakammern leicht zu simulieren. Selbst Autokühler werden in solchen Kammern getestet.

Die Überlebenschancen in Abhängigkeit der Temperatur bei Lawinenunglücken sind heute sehr wohl bekannt. Und ich wüßte auch nicht, dass die Retter bei einem Überlebenden erst die Atemhöhle, den Luftdruck und den Partialdruck des Sauerstoffes bestimmen bevor man den Überlebenden ausgräbt.

Der Verleich mit Schlachttieren hinkt.

Der Tod eines Schlachttiers hat einen "Sinn" --> Nahrung
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Dieser Tierversuch mit Schweinen hat keinen Sinn.
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k2k
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von k2k »

Oh, oh, oh, das gibt wohl noch ganz viel negative Publicity. SpOn hat's jetzt auch schon, offensichtlich von der DPA. Morgen dann auch in der Tageszeitung ihrer Wahl: http://www.spiegel.de/wissenschaft/medi ... 90,00.html

Naja, wenigstens versuchen sie ein bisschen zu differenzieren beim Spiegel...
Üblicherweise haben Menschen keine besonders großen Probleme damit, für ihr Wohl Schweine sterben zu lassen. Mehr als 16.000 der Paarhufer sind nach Zahlen der Bundesregierung 2007 bei wissenschaftlichen Experimenten umgekommen. Eine geradezu winzige Zahl im Vergleich zu der Schweinemenge, die dem menschlichen Appetit geopfert wird: 50 Millionen der Tiere landen jedes Jahr in deutschen Schlachthöfen und anschließend auf dem Teller. Rund einen Zentner Schweinefleisch vertilgt der Durchschnittsdeutsche pro Jahr.


Nun geht es 29 Schweinen in Österreich an den Kragen - und das Entsetzen könnte größer kaum sein. Denn anders als sonst sollen die Tiere nicht etwa hinter verschlossenen Türen, sondern an einem Berghang ihr Leben lassen - damit Forscher mehr über das Sterben von Menschen in Lawinen erfahren.
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von Foto-Irrer »

irgendwo habe ich aber auch was über Gewebeentnahme gelesen, da kann man dann auch das eine oder andere bestimmen. Bei einem Lawinenopfer kann man, ob lebend oder bereits tot, kaum eine Biopsie durchführen!
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von billyray »

rabiator hat geschrieben:Na toll, jetzt soll man auch noch nach reellen Lebenschancen ausgegraben werden, wer kann denn sowas mit bestimmtheit sagen *kopfschüttel*
Lesen bildet, wenn man wenig Ahnung hat: Triage.
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mic
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von mic »

Sauerei! Hättens den Buzi mal vorher gefragt wäre ihnen viel Ärger erspart geblieben. :lol:
Wurde nicht auch der Ötzi da hinten gefunden? In 50 Jahren findens dann der Schweini.

Aber mal im Ernst. Ich kann gar nicht sagen ob ich das gut oder schlecht finde.
Sicher wäre man aber besser beraten sowas auf einer verschlafenen Alm zu machen als dort.
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von snowflat »

Aber eines ist sicher: Jetzt kommt dem Eisbein mal die richtige Bedeutung zu Gute!
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Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von k2k »

mic hat geschrieben:Wurde nicht auch der Ötzi da hinten gefunden? In 50 Jahren findens dann der Schweini.
Wie, der Schweini wurde mit eingegraben? Sauerei...
mic hat geschrieben:Aber mal im Ernst. Ich kann gar nicht sagen ob ich das gut oder schlecht finde. Sicher wäre man aber besser beraten sowas auf einer verschlafenen Alm zu machen als dort.
So gehts mir auch. Aber der Medienhype ist grausam. Manche werden sich wohl noch wünschen, mit eingegraben worden zu sein. Welche Sau wird als nächstes durchs Dorf getrieben?
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von toxy123 »

Ich hab das so verstanden, dass die Tiere, die nicht eingegraben werden, so langsam vor sich hinsterben. Aber scheinbar werden sie wirklich nakotisiert
Naja, wohl nicht so ganz:
Ein paar der 29 Schweine hat Glück. Sie werden vor dem Ersticken im Schnee narkotisiert. Andere Schweine werden einfach bis zum Kopf in den Schnee gesteckt. Dann kommt das große Warten, bis das Tier endlich die Kraft verlässt und es im Schnee erfriert.

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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von Ram-Brand »

^^ Das kann man ja leider nicht kontrollieren.
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von skitime »

mic hat geschrieben:Sauerei! Hättens den Buzi mal vorher gefragt wäre ihnen viel Ärger erspart geblieben.
Hätten nicht mich fragen müssen, hätten auch einen anderen Verfahrenstechniker, Laborassistenten, Chemieingenieur, (ordentlichen) Mediziner für die Berechnung und techn. Machbarkeit fragen können...

Das mit den Gewebeproben ist ebenfalls ein "Witz"... Eine Gewebeprobe kann man auch minimal-invasiv am lebenden Organismus entnehmen, meist reichen aber auch ein paar Mililiter Blut.

Das Verhalten und die chem. Vorgänge beim Einfrieren von Fleisch sind eingehend erforscht und bekannt. Auch da kann der Versuch keine neuen Erkenntnisse liefern.


@mic: schön, dass Du Dich noch erinnerst.... Da könnte man mal überlegen, ob es nicht mal Zeit wäre meinen Account "Buzi" wieder frei zu schalten... Ich habe jetzt lange genug "gelitten" *hust**heuchel* :lol:

Grüße Buzi
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von stavro_ »

na das wäre wieder ein ganz toller versuch mit super brauchbaren zahlen geworden.
man kann ja den kreislauf und damit den verbrauch an sauerstoff eines in verschütteten menschen in panik,
sicher mit dem eines auf grund der narkose vor sich hin dämmerten schweins vergleichen.
und für so seinen schmarrn gibt die eu geld her, das passt eh wieder zusammen.
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von mic »

Noch was interessantes zum Thema "Schweinegrippe":
http://derstandard.at/1262209537505/Sch ... -Protesten
Bald können sie die ersten Life ausschalten. :wink:
http://www.verlassene-pfoten.de/wbb2/th ... post240213

@Buzi mach sowas mit der Administration aus.
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von Petz »

Ich hätte das Experiment durchgeführt allerdings mit nur einem Lebewesen nämlich mit dem Studienleiter Peter Paal von der Innsbrucker Anästhesie...;D :twisted:
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von Xtream »

das ist halt mal wieder so ein gefundenes fressen für die presse!

passt natürlich perfekt zur denkweise und kultur der mitteleuropäer! sowas interessiert hier in spanien wohl kein schwein...... schaut euch mal nen spanischen stierkampf an, da gehts ganz anders zu als mit so ein paar gefrohrenen "schweinebacken" :D
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von Mt. Cervino »

Xtream hat geschrieben:... sowas interessiert hier in spanien wohl kein schwein......
LOL
Schönes Wortspiel... da es ja hier um Schweine geht :wink:
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Re: Grausamer Tierversuch im Ötztal

Beitrag von baeckerbursch »

In D werden jährlich 50 Mio. Schweine geschlachtet.

Und wegen den paar wird ein Aufstand gemacht.

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