Durch den Morgendunst geht der Blick hinauf zur Biberwierer Scharte zwischen Ehrwalder Sonnenspitze (2417m,links) und (Schartenkopf 2332m)
Morgenstimmung mit Marienbergbahn und Zugspitze
Blick über die Abfahrt zum „Cube“
Handschuhspitzen und Wannig zeigen sich schon nebelfrei.
Nach einem Stück Forststraße geht’s über den Knappensteig durch den Wald
Richtung Schartenanstieg
Weiter durch Latschengelände
Blick hinüber zum Daniel
Erste Sonnenstrahlen dringen durch die Biberwierer Scharte
Durch Schutt und Schotter nähert sich der Weg dem Felsdurchbruch
Tiefblick durch die zu querende Schuttreiße
Rückblick Wegverlauf
Der Sonne entgegen
Oben in der Scharte angekommen Tiefblick nach Biberwier, rechts hinten Lermoos
In der Sonne geht’s nun weiter mit Blick auf Wamperter Schrofen und die Marienbergspitzen
Dann endlich fällt der Blick auf die Zugspitze welche das Pano hier eindeutig beherrscht.
Weiterer Wegverlauf Richtung Coburger Hütte, hinten links der Hintere Tajakopf (2408m)
Nun rückt auch der Seebensee ins Blickfeld und macht das Bild komplett
Die fantastisch gelegene Coburger Hütte
Blick auf die beiden Tajaköpfe
Da ich morgens nach dem Aufstehen nichts runterkriege gab’s dann erst mal DAS!
Schon mal ein Blick auf den weiteren Wegverlauf von der Terrasse der Coburger Hütte. Unterhalb der Wand der Griesspitze (2747m) verläuft durch die Schutthalden der Weg nach rechts zur Grünsteinscharte
Der Drachensee
Vorderer Drachenkopf, neuer Erweiterungsbau der Coburger Hütte
Das Grünsteinmassiv welches der Tour den Namen verleiht.
Die Runde ist übrigens auch als Skitour machbar.
Erster Blick hinüber zur Grünsteinscharte (2272m)
Der Steig verläuft quer durch den Schuttsockel.
Weiter geht’s durch Blockgestein
Vorderer Drachenkopf, Drachensee, Coburger Hütte, Ehrwalder Sonnenspitze
Sonnenspitze und Coburger Hütte spiegeln sich im Drachensee
Kurz vor der Grünsteinscharte
Die Grünsteinscharte mit dem Denkmal des „Unbekannten Mountainbikers“
Nach Überschreitung der Scharte geht’s hinab durch die „Höllreise“, ein langes Schutt- und Schotterkar, flankiert von schroffen Felswänden. Das Kar ist steiler als es die Bilder vermuten lassen. Zum Glück finden sich immer mal wieder ein paar Stellen mit etwas feinerem, tiefem Schotter, die sich „abfahren“ lassen
In der „Höllreise“; Rückblick zur Grünsteinscharte.
Linker Hand die Wankspitze (2209m)
Ziemlich schroff hier. Wenn die Sonne hinter den Wolken verschwindet wirkt es fast schon unheimlich. Stille und keine Menschenseele weit und breit zu sehen. Man hört nur vereinzelte kleinere Steinschläge aus den Wänden klackern
Nach der Wand geht’s rechts hinauf zum „Hölltörl“ (2126m)
Der „Hölltörl“-Sattel rückt ins Blickfeld
Blick nach Osten zur Wankspitze. Links davon die Scharte das „Stöttltörl“
Rückblick: Anstieg zum „Hölltörl“
Oben am Sattel ändert sich die Landschaft schlagartig und man blickt über sanfte Almwiesen nach Westen. Links der Bildmitte die Handschuhspitzen
Der Grubigstein mit der nach Westen anschließenden Gartner Wand (steht auch noch auf meinem Wunschzettel)
Pano gen Süden
Westseite des Grünsteinmassivs
Gemütlich geht’s durch Latschen hinüber zum Marienbergjoch (1789m)
Und von dort aus knieschonend zurück zum Parkplatz nach Biberwier
Mit einem letzten Blick auf den „Cube“…
… und hinauf auf das erste Etappenziel des heutigen Tages: Die Biberwierer Scharte