wegen einem einzigen Wolf so einen Aufstand machen es gibt anscheinend nichts wichtigeres in diesen Land zur Zeit als der Wolf, die sollten doch froh sein das es wieder Wölfe gibt http://www.sueddeutsche.de/bayern/bayri ... -1.1021586
Gibt es da nicht Geld vom Staat dann als Kompensation? Fraglich ist für mich da aber auch immer, ob alle Verluste an Tieren gleich dem Wolf angelastet werden können. Soll ja auch andere Gefahren für die Tiere geben...
Ausserdem warum muss sich immer die Natur an die Bedürfnisse des Menschen anpassen? Aber wenn dem so ist, ich hätte da auch noch ein paar Wünsche!
In den USA beispielsweise ist es zumindest in bestimmten Regionen ganz normal, dass man eben nicht einfach so in den Wald geht, weil dort eben Tiere leben, die dem Menschen gefährlich werden können.
Bei uns ist es so gut wie garnicht im Bewusstsein der Bevölkerug verankert, dass die Fauna in der Natur auch wirkliche Gefahren für den Mensch und/oder sein Umfeld darstellen kann.
Daher ist offenbar auch niemand darauf eingerichtet bzw. vorbereitet.
“Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh'n, Dass sie vor dem Guten und Schönen, das ihnen oft beschwerlich ist, murren.“ [Johann Wolfgang von Goethe]
Habe schon gehört dass gewisse Bauern den bessern machen wenn ihre Tiere gerissen werden als wenn sie sie anderstwertig "verwerten". In der Schweiz sind v.A. die Jäger gegen den Wolf, weil er ihnen ihr gutes Wild wegfrisst und die erlaubten Abschussquoten dann natürlich sinken.