LSAP PB "Monte Bove" (Leitner 1974)

Lost Places im Schnee: Historische Seilbahnen, geschlossene Skigebiete (LSAP) und die Geschichte alter Liftanlagen in den Alpen.
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Kapitaen
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LSAP PB "Monte Bove" (Leitner 1974)

Beitrag von Kapitaen »

Am 01.10.2007 wurde folgender Beitrag bei http://www.funivie.org veröffentlicht:

Ultime notizie! Ieri sul Resto del Carlino è uscita la notizia che nel 2010 la funivia del Monte Bove verrà smantellata in collaborazione con il Parco dei Sibillini, costo dell'operazione 750.000 Euro.

Letzte Neuigkeit! Gestern wurde auf Resto del Carlino berichtet, dass die Seilbahn „Monte Bove“ 2010 in Zusammenarbeit mit der Nationalparkverwaltung der sibillinischen Berge abgebrochen werden soll. Die Kosten dieser Aktion wurden mit 750.000 Euro veranschlagt.

Kurz zuvor von meinem ersten Besuch in Ussita-Frontignano zurueckgekehrt, hat mich diese Meldung natuerlich aufgeschreckt. Immerhin ist die Seilbahn auf den „Monte Bove“ eine von nur zwei PB-Anlagen, die der suedtiroler Hersteller LEITNER komplett als Generalunternehmer erstellt hat. Die andere Leitner-PB auf den Sterzinger Hausberg „Rosskopf“ wurde ja schon vor Jahren ersetzt.

Aber widmen wir uns wieder der Anlage auf den „Monte Bove“: Diese Seilbahn und der dazugehörige Zubringersessellift „Vallone di Selvapiana“ wurden 1974 errichtet. Bis 1994, als die 20jaehrige Revision anstand, soll die Anlage im Betrieb gewesen sein. Auf dem Hochplateau bei der Bergstation gab es sogar noch einen weiteren Schlepplift.

Fuer die grosse Revision der Seilbahn fehlte 1994 das Geld und diese wurde vorerst aufgeschoben. Eine gewisse Zeit lang wurde die Anlage auch noch gewartet und mehr oder weniger regelmaessig bewegt. Irgendwann wurden die Kabinen abgenommen und remisiert. Eines Tages dann brach das Zugseil durch Witterungseinfluss (Blitzschlag oder Eis) und somit konnte die Anlage nicht mehr bewegt werden. Seitdem ist die alte Seilbahn mehr oder weniger sich selbst ueberlassen und den Einfluessen der Natur ausgesetzt. In die Talstation ist inzwischen eine Wirtschaft eingezogen, die einen Grossteil der Raeumlichkeiten nutzt.

Bei http://www.funivie.org gibt es u.a. die folgenden interessanten zwei Topics mit vielen weiteren Informationen und Bildern zu diesem Thema.

1) Diskussion: http://www.funiforum.org/funiforum/show ... light=Bove

2) Bericht: http://win.funivie.org/pagine/storia/at ... /index.php

Im Fruehjahr 2010 ergab sich endlich die Gelegenheit nochmals nach Ussita-Frontignano zu reisen. Dank vorheriger Anmeldung und der aeusserst freundlichen Betriebsleitung konnte ich die technischen Betriebsraeume besichtigen und dokumentieren. Die nachfolgen Bilder habe ich alle am 06.03.2010 aufgenommen.

Nach Auffahrt mit der Leitner ESB „Vallone di Selvapiana“ biete sich einem dieses traurige Bild der Talstation der PB „Monte Bove“.

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Im Vordergrund ist der Leitner ESL „Jacci di Bicco“, rechts neben der Talstation sehen wir die Bergstation der ESB „Vallone di Selvapiana“ und im Tal ist die Ortschaft Ussita zu erkennen.

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Auf dieser Aufnahme sehen wir im Vordergrund die Marchsio DSB „Malghe del Cornaccione“, rechts neben der Seilbahnstation den Leitner ESL „Jacci di Bicco“ und links neben dem Gebaeude den oberen Teil der Leitner ESB „Vallone di Selvapiana“.

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Hier noch weitere Aussenansichten des Stationsgebaeudes.

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Das „Gehirn“ der Anlage; Fahrstand des italienischen Herstellers BMB.

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Alles noch solide Elektrotechnik aus einer Zeit, in der Elektriker mit Schraubendrehern und Messgeraeten statt mit Laptops rumliefen …

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Wann wohl hier das letzte Mal telefoniert worden ist???

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Aus dem Fahrstand gelangt man durch Tueren direkt auf die Wartungspodeste.
Von dort lassen sich die Laufwerke bestens inspizieren.

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Detailaufnahme der Laufrollen.

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Der hoelzernde „Erker“ des Fahrstandes mit seinen verspiegelten Scheiben.

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Noch ein Blick auf die Strecke.

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Laufwerk und Gehaenge, aber keine Kabine – ein trauriger Anblick.

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Warnsignale (Baelle) fuer Flieger; gehoeren in regelmaessigen Abstaenden auf das hoechste Seil bzw. an ein extra Signalseil.

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Blick von oben auf den Tragseilschuh (Lager) und eine Zugseilscheibe.

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Ein weitere Zugseilscheibe.

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Die Verankerung des (linken) Tragseiles im Maschinenraum der Talstation.

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Die Antriebsgruppe im Maschinenraum. Hinten links die Antriebsseilscheibe, davor der Hauptantriebsmotor (weiss und rund), in der Mitte das Hauptgetriebe (weiss und eckig), links und rechts davon (blau) die sogenannte „Handbremse“ (Backenbremse), rechts vorne das Getriebe (weiss und eckig) fuer den Drehstromhilfsmotor, der allerdings selbst nicht mehr auf das Bild passte.

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Dieselben Aggregate au seiner anderen Blickrichtung. Vorne links angeschnitten der Drehstromhilfsmotor, dann dessen Getriebe. In der Mitte das Hauptgetriebe, davor und dahinter die „Handbremse“. Rechts hinten die Antriebsseilscheibe und links davor der Hauptantriebsmotor.

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Der Hauptantriebsmotor ist eine drehzahlregelbare Gleichstrommaschine.

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Der Hilfsmotor ist eine Drehstrommaschine.

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Die Kohlebuersten des Drehstromhilfsmotores.

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In diesem Rahmen befindet sich die Betriebsbremse, die als Scheibenbremse direct auf die Antriebsseilscheibe wirkt.

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Detailaufnahme der Antriebsseilscheibe. Links hinter den schwarzen Plastikeimern befindet sich die Betriebsbremse.

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Gegenueber der Hauptantriebsgruppe befindet sich der Notantrieb.

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Dieser hat einen in Stern-Dreieck geschalteten Drehtsromasynchronmotor.

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Das Zugseil wird im Maschinenraum mehrfach umgelenkt. An dieser Seilscheibe ist der mechanische (!) Abtrieb fuer das sogenannte „Kopierwerk“ montiert.

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Das “Kopierwerk” ist eine Art Wagenstandanzeiger. Der Maschinisten oder auch die automatische Steuerung wird informiert, wo sich die Kabinen befinden. So koennen dann zum Beispiel Stuetzen langsam ueberfahren werden oder auch das Einfahren in die Stationen gesteuert werden.

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Technisch betrachtet handelt es sich um ein Nockenschaltwerk. Die grosse Walze/Trommel (links) wird parallel zu den Kabinen auf der Strecke bewegt. Auf der Walze/Trommel montiert befinden sich Schaltnocken (Erhöhungen), die die auf Rollen laufenden Schalter (Bildmitte) betaetigen.

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Bevor wir nun den Maschinenraum verlassen, ein letzter Blick zurueck auf die Verankerung des (rechten) Tragseiles. Davor befindet sich die Hauptantriebsgruppe, rechts ist der Drehstromhilfsmotor.

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In einem Nebenraum befindet sich dieses Notstromaggregat.

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Im Zuge dieser Begehung stellen sich mir viele Fragen, die ich leider vor Ort nicht klären kann. Der mir zugeteilte Maschinist ist zu jung und hat diese Anlage nie in Betrieb erlebt. Mir sind vor allem die nachfolgenden Punkte aufgefallen.

1) Obwohl die Anlage von Leitner errichtet wurde, finden sich keine Hinweise auf den Hersteller. Wollte Leitner eventuell „nicht zu viel Staub aufwirbeln“ um auch weiterhin die grossen und renommierten italienischen Seilbahnbauer mit Zulieferteilen zu versorgen?
2) Fuer seine Schlepplifte und Sesselbahnen baute Leitner immer eigene Getriebe (zum Teil sogar mit deutlich hoeheren Leistungen als hier), warum wurden hier Getriebe des Mailaender Herstellers Fachini verwendet?
3) Ich habe werder Umrichter noch eine Ward-Leonard-Gruppe gesehen. Woher kam der Gleichstrom fuer den Hauptantriebsmotor?
4) Das Notstromaggregat wirkt auf mich nicht authentisch. Selbst fuer mittel- bzw. sueditalienische Verhaeltnisse wirkt diese Installation zu provisorisch. Waren eventuell in diesem Raum urspruenglich eine Ward-Leonard-Gruppe und ein (andere) Netzersatzanlage montiert?

Langfristig will ich versuchen, alle diese Ungereimtheiten vor Ort zu klaeren. Ueber Ideen, Anregungen und weitere Informationen jeglicher Art wuerde ich mich dabei sehr freuen!

Zum Abschluss dieses Beitrages noch sechs eingescannte Seiten eines Leitner Prospektes aus dem Jahre 1977. Die erste Seite zeigt eindeutig die PB „Boe“ in Corvara, welche 1972 von Agudio – vermutlich mit Leitner Zulieferteilen – errichtet wurde.

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Seite zwei duerfte ebenfalls Stuetze und Kabine der PB “Boe” in Corvara zeigen.

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Diese Talstation kann ich nicht eindeutig identifizieren.

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Auf der vierten Seite wird eine Antriebsgruppe gezeigt. Leider kann ich auch diese keiner Anlage zuordnen.

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Seite fuenf praesentiert wieder Stuetze und Kabine der PB “Boe” in Corvara.

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Die sechste Seite zeigt drei Bilder. Links Stuetze und Kabine von PB „Boe“ in Corvara, das mittlere Bild koennte eine Betonstuetze der PB „Rosskopf“ in Sterzing sein und das rechte Bild zeigt ein Laufwerk ohne weitere Angaben.

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Viele Gruesse von der Kueste!

Peter 8)
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ATV
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Re: LSAP PB "Monte Bove" (Leitner 1974)

Beitrag von ATV »

Auf der Leitner Referenzliste finde ich die Bahn nicht.

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Ist das nicht Eher der Antrieb für die Bergebahn? Jedenfalls dürfte es sich auch hier um einen Schleiffringanker Motor handeln. Die Kohlen befinden sich im Hinteren Teil welches mit den kleinen Blechdecken abgedeckt ist. Mit Stern/Dreieck kann man keine Drehzahl verändern sondern nur die Leistungsaufname beim Anlauf. Zudem verringert sich das Anlaufmoment auf einen Drittel. Um zwei Drehzahlen zu ermöglichen benötigt man einen Dahlander Motor.

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Solche mechanischen Kopierwerke waren bis Mitte 80er Jahre Stand der Technik und bei praktisch allen Bahnen in irgend einer Form im Einsatz. Gab von ganz Primitiven, in Form von einer Spindel mit Kulisse und Endschalter bis hin zu mechanischen Wunderwerke die selbst einem schweizer Uhrwerk Konkurenz machten. Das bekannteste dürfte das Kopierwerk 68 von Frey sein. Funktion relativ Ähnlich wie auf deinem Bild, allerdings viel Kompakter und konnte daher ohne diese aufwändigen Kardanantriebe direkt auf die Ablenkräder montiert werden. Technische Beschreibung hatte ich mal im entsprechenden Topic gepostet. Solche Walzenkopierwerke findet man heute noch in einfachen Industriekranen und Laufkatzen.
-> meine Fotos könnt ihr weiterhin auf meiner Webseite --> www.stahlseil.ch ansehen.
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Kapitaen
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Re: LSAP PB "Monte Bove" (Leitner 1974)

Beitrag von Kapitaen »

Auf der Leitner Referenzliste finde ich die Bahn nicht.
Ist dort auch nicht aufgefuehrt; generell sind die PBs nicht gelistet.
Ist das nicht Eher der Antrieb für die Bergebahn?
Ja, so ist es. Auf folgendem Bild (Quelle: http://www.funivie.org) sieht man auch die
dazugehoerige Bergungsgondel und zwar links zwischen Stationsecke und Kabine.

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Mit Stern/Dreieck kann man keine Drehzahl verändern
Habe ich auch nie behauptet ...
mechanischen Wunderwerke die selbst einem schweizer Uhrwerk Konkurenz machten
Yepp, die "gute" alte Zeit!

Viele Gruesse, Peter 8)
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starli
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Re: LSAP PB "Monte Bove" (Leitner 1974)

Beitrag von starli »

Oh, schön, dass du das geschafft hast. Das hab ich ja gar nicht mitbekommen, dass die jetzt abgerissen wird oder bereits wurde? Evtl. hätte ich ja im Rahmen meiner Sommertour letztes Jahr mal zur Bergstation aufsteigen können. Hab ich ehrlich gesagt nicht daran gedacht :-(

Netterweise finet man ja bei deinem 2. Link genügend Fotos von oben, auch vom ehemaligen SL. Seufz.. verlorene Zeiten..
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Re: LSAP PB "Monte Bove" (Leitner 1974)

Beitrag von Arlbergfan »

Was für eine geniale Bahn. Zunächst erst unscheinbar und dann dieser große Graben vor der Bergstation! Sehr schön...gab es von der Bergstation eine direkte Skiabfahrt?
EIN FRANKE IM LÄNDLE
Ihr könnt gerne auf Instagram vorbeischauen: https://www.instagram.com/powderhuntr
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starli
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Re: LSAP PB "Monte Bove" (Leitner 1974)

Beitrag von starli »

Die Abfahrtsthematik hatten wir - soweit ich mich erinnere - noch nicht 100%ig geklärt, tw. steht eine Abfahrt in das dazwischen befindliche Tal im Raum, was aber auch nur eine Route gewesen sein könnte ... Ansonsten wäre es vergleichbar mit Pordoi oder Rosetta, PB ohne offizielle Abfahrt und oben ein kurzer SL ...

Gibt ja einige Berichte von Ussita/Frontignano, wo das Thema angesprochen wurde.
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