Die 2.26 Kilometer lange Habegger-Anlage von 1968 ist gemäss dem schweizerischen Seilbahn-Inventar eine Anlage von nationaler Bedeutung:
Auch Nicht-Seilbahnfreaks kommen auf ihre Rechnung: Das Gelände ist coupiert – bei der derzeitigen Schneelage (locker ausreichend, aber die Mulden sind eben nicht übermässig zugedeckt) fährt Carven bei hoher Geschwindigkeit recht in die Knochen. Die vielen Waldschneisen und Waldwege weitab der Hauptpiste sorgen für Abwechslung und wunderschöne Winter-Zauberwelt-Eindrücke.Als einer der längsten Skilifte der Schweiz zählt der im Erbauungszustand von 1968 integral erhaltene Lift (…) zu den eindrücklichsten Skiliftanlagen der Schweiz. Aus seilbahntechnischer Sicht besticht die Installation nicht allein wegen ihrer Länge, sondern auch aufgrund ihrer Komplexität und der aufwändigen Kurvenlösung. Der Skilift Eywald bildete eine zentrale Komponente der wirtschaftlichen und touristischen Entwicklung der nahe der Stadt Bern gelegenen Voralpen-Gemeinde Rüschegg in den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren, womit ihm auch eine erhebliche tourismus- und planungsgeschichtliche Bedeutung beigemessen werden kann.
Der weite Blick übers Mittelland zum Jura auf der einen und bis zum 115km entfernten Tödi und die Berner Alpen auf der anderen Seite lässt einen erhaben vorkommen auf diesem Voralpengupf. Die "Berner Zeitung" hat das Gebiet im Dezember porträtiert.
Sechs Punkte auf der Sechserskala für abwechslungsreiche Pisten, wunderbare Anlagen, gute Preisabstufungen (1-5-Stunden-Karten, Tageskarte für 35 Franken), Stadtnähe (Bern ca. 40 Minuten per Auto), Webcam, Schneetelefon und Aussicht! Eine ausführliche Bildergalerie ist auf skiliftfotos.ch abrufbar.
Und hier noch das Video:
Direktlink