Dann quert man auf einer Forststraße hinüber zur Abfahrt, um schließlich nach etwa 2 Kilometern die Häuser in Fürstenbrunn zu erreichen. Mit der Busli nie 35 kommt man wieder zur Talstation in Grödig zurück, die Piste endet also fernab der Pendelbahn.
Kommen wir zu den Bildern, um die Sache verständlicher zu machen:

Die Untersbergbahn.



Willkommen in den 80er Jahren.

Wartebereich und Buffet.

Bahnsteigsbereich der Untersbergbahn. Klassische 80er Jahre Kabinen von Swoboda.



Antrieb. Die Motoren wurden erst Jüngst von Leitner installiert, auch die Bremsanlage ist neu.

Bergfahrt.

Wartebereich am Berg.

Salzburg

W.A. Mozart Airport Salzburg.

Kapuzinerberg

Grenzübergang Walserberg.

Waginger See

Flachgau

Wallersee und Kobernausserwald.

Bad Reichenhall

Der Weg zur Abfahrt.

Gipfelpano

Gaissau mit Spielberg und Wieserhörndl.

Zinken (links) und Rossfeld (rechts).

Betreten der Wächte unklug.
Und nun geht es runter.


Zuerst über offenes Gelände mit Latschen...


Sodann wird die Piste zur Waldschneise in Serpentinen.


Der Eisgraben.


Und die Fahrt zur präparierten Piste zurück.




Und nun der Weg nach Fürstenbrunn. Unten das letzte Foto der Piste.
Fazit: interessanter Berg, mit der SSSC kann man getost auch mehrfach fahren, sonst muss man einzeln zahlen oder einen Block lösen. Auch sind "Untersbergski" zu empfehlen, und Skifahren sollte man auch können... Und jetzt, dank Regen, dürfte jetzt die Abfahrt nicht mehr gehen - unten war die Schneeauflage schon arg dünn... Man muss den Untersberg erwischen, erzwingen kann man an ihm nichts.
MFG Dachstein