Nachdem es ja schon ein Topic mit den beliebtesten Liften gibt, jetzt das Gegenstück dazu:
Die am meisten gehassten Lifte!
Meine persönlichen Top 5:
1. 3SB Col in Val Thorens, da kann es noch so warm sein: das ding liegt so im schatten und ist so lahm, da riskiert man immer erfrierungen
2. Tellerlift Bouc Blanc in Courchevel/La Tania: zu den üblichen beschwerden beim tellerlift-fahren kommt noch, dass der ewig lang und am schluss furchtbar steil ist
3. DSB Nova in der Silvretta Nova: nicht nur, dass man meist ewig warten muss, man wird auch noch von der schleppliftfahrern überholt, weil die DSB so lahm ist
4. DSB Gamsgarten am Stubaier Gletscher: weil ich in der mal eingeschlafen bin und den ausstieg verpasst habe. wurde dann recht unsanft von dem lift-wächter dort geweckt.
5. DSB Ifen im Kleinwalsertal: weil ich an der mal 1,5 stunden gewartet habe, bis ich raufkam.
eigentlich fallen mir noch viel mehr ein, aber irgendwann muss ja mal schluss sein. bin schon auf weitere posts gespannt. gibt bestimmt interessante diskussionen.
Hmm, okay. Ich hatte es schonmal gepostet, in Flumserberge hab ich mal aus der Gondel gekotzt, weil die Bahn bei Nebel und Sturm extrem geschwankt und immer wieder angehalten hat. Und als ich ca. 10 Jahre später wieder da war, ist mir wieder schlecht geworden. Deshalb:
4EUB Maschgenkammbahn
Ach ja: Ich war grad 5 oder 6 Jahre alt, als das war. Heute würd mich sowas wohl eher amüsieren.
Zu thomasg:
Der Col-Sessellift in ValTho ist ein 4 SB. Aber warum der kein Bubble hat oder nicht kuppelbar ist, verstehe ich auch nicht. Die SETAM sagt, dadurch dass er nicht kuppelbar ist, wollen sie die Kap. beschränken und nicht mehr Leute anlocken. Blödsinn! Man kann doch bei einer kuppelbaren Anlage auch die Kap. beschränken, und die Leute sitzen weniger lang in dem lahmen, kalten Ding. Und bei fixen SB sind Bubbles auch möglich, machen die Franzosen aber grundsätzlich nicht. Der 6 KSB Mont de la Chambre, 2300 m. lang und über 750 hm ist der erste Sessellift mit Bubbles in den gesamten Trois Vallées! Bin diese Ostern bei krassem Sturm auf den Col einmal rauf, es war wirklich übel!
Zum SL Bouc Blanc: soll demnächst einer 6 KSB weichen. Übrigens, warum fährst du mit dem Ding überhaupt? Nimm doch den 4 KSB Dou des Lanches und fahr den flachen Gipfelhang vom Col de la Loze nach unten, dann kommst auch hin, wo du hinmöchtest.
1) Doppelmayr Dsb Gries am Brenner Sattelbergbahn:
a)"Architektentalstation" aus Beton, nur mehr für einen Sprengbefugtenlehrgang brauchbar)
b) Mordsradau des Antriebs aber elendiglich langsam
c) langer Lift, daher bist Du an kalten Tagen am Sessel fest - und sonst auch gefroren.
2) Doppelmayr Dsb Tulfes Glungezer
"nur" langsam (haben die vielleicht einen Ochsengöpel als Antrieb ?)
@marius: mir gings ja nicht um den zielpunkt, also die loze, sondern um die abfahrt, die runter geht bis zu dem lift. heißt moretta blanche, glaube ich. und da die abfahrt nach la tania ja (bis letztes jahr) noch nicht beschneit war, musste ich eben mit dem ding wieder hoch. aber das wars mir wert, da die pisten da runter durch den nordhang meist zu den besten gehören. bin auch gerade am überlegen, ob ich nächstes jahr mal nach la tania soll, denn da könnte ich mir 2 wochen leisten. ist doch einiges billiger als valtho und mottaret, wo ich bisher immer war. aber mich schreckt etwas die gondelbahn ab, denn ich fürchte, da gibts morgens doch ziemliche wartezeiten. und der tellerlift, der bis zum bouc blanc hochgeht, war noch nie in betrieb, seit ich in die 3v komme. ausserdem bist du dann tot, bis du oben bist. zuerst der tellerlift von la tania und dann bouc blanc, dann brauch ich erst mal 2 stunden pause zum oberschenkel lockern und rücken entspannen.
thomasg hat geschrieben:4. DSB Gamsgarten am Stubaier Gletscher: weil ich in der mal eingeschlafen bin und den ausstieg verpasst habe. wurde dann recht unsanft von dem lift-wächter dort geweckt.
DAS DING FÄHRT NOCH?
Ich war schon oft am stubaier Gletscher, aber das Teil hab ich noch nie (!!) fahren sehen. Wann bist du damit gefahren?
Kann mir aber gut vorstellen dass es
a) schweinekalt sein muss
b) eine Ewigkeit braucht, bis man oben ist, die DSB ist ja länger als die zweite Sektion der Gamsgartenbahn!
DSB Gamsgarten fährt, wenns voll ist, um ein paar Sonnenhungrige auf die DSB zu lotsen, damit ich an der Mittelstation Eisgratbahn nur 5 Minuten anstehen muß um schneller zu sein als die, die mit der DSB fahren .-))
@thomasg: ja dann musst halt der erste an der Gondel sein! Du hast recht, die Abfahrten nach La Tania gehören zu den besten und schönsten in den 3 Vallées. Die Piste "Folyères" wird ja seit diesem Jahr beschneit und war noch Ende März in Topzustand, und mittags völlig leer. Wie es dort zu Stoßzeiten aussieht weiß ich leider nicht, in Val Tho ist immer viel los, zu allen Tageszeiten, in allen anderen Orten (bis auf Hauptverbindungen) verläuft sich die Masse irgendwie.
@julian: ich weiss zwar nicht mehr ganz genau, wann das war, aber damals gab es die eub gamsgarten II noch nicht. ich schätze mal, das dürfte 9 oder 10 jahre her sein. da musste man, wenn man nicht an der eisgratgondel unten ewig warten wollte, mit der 4eub gamsgarten (hieß die auch so?) bis zur mittelstation und dann mit der dsb hoch zum eissee. und da das ganze im mai oder juni war, wars ziemlich warm und wir waren fertig, weil wir morgens um 4 uhr losgefahren sind, um dann gleich um 9 uhr auf den gletscher zu kommen. naja, und dann haben wir halt verpennt.
@marius: warst du schön öfter ende märz in den 3v? wenn ja, wie war denn da der schnee und das wetter so? ich war bisher meist die ersten beiden märz-wochen und da war es immer tierisch warm und dadurch der schnee auch ziemlich mies. bisher dachte ich immer, wenn ich da noch später gehe, wird es noch schlimmer, aber wenn man dich so hört, scheints da gar nicht so schlecht gewesen zu sein. ich weiss natürlich, dass man es nie im voraus sagen kann, aber so eine gewisse regelmäßigkeit gibts ja wohl doch. bei mir 3 x anfang märz= 3 mal warm und 2 wochen blauer himmel.
@thomasg: ich war einige Male in den Osterferien dort (insgesamt viermal in Val Tho, zweimal in Tignes), das Wetter war unterschiedlich. In Val Tho meistens sonnig, aber ein-zwei Schlechtwettertage muss man dort einkalkulieren. Dieses Jahr wars Ende März und wirklich sechs Tage schön, am sechsten Tag leider Riesensturm, der den ganzen Schnee von den Pisten geblasen hat... In Tignes gabs mehr Schnee aber schlechteres Wetter, so halb-halb zwischen gutem und schlechtem Wetter. Aber das ist meiner Ansicht nach Zufall, eigentlich müsste es geographisch eher in Val Tho schlecht sein, weil das an der Frontseite des Vanoise-Massiv liegt, Tignes liegt weiter drinnen an der Rückseite.
1992 war ich das erste Mal in Val Tho, um den 25. April. Da hatte es bisher den meisten Schnee. Seitdem hatte es jedes Mal weniger Schnee. Anfang der 90er hatte es dort immer deutlich über 3 Meter, dieses Jahr maximal 1,70 Meter, das sagt alles! Trotzdem konnte man sehr gut fahren, die Pistenpräparation war exzellent, die vielen Schneekanonen sind regelmäßig im Einsatz. Am besten die tiefen Talabfahrten nach St.Martin, Le Praz und Tania, alle drei beschneit, mittags firnig, nicht gefahren, leer und butterweich, ein Traum! Am Nachmittag ists dann wahrscheinlich weniger gut. In Val Tho und auf allen Nordhängen lag trotzdem noch Bomben-Pulver (Combe de Caron, Lac de la Chambre, Mont Vallon, La Masse, Saulire). Aber mit deiner Wetterabschätzung wäre ich sehr vorsichtig. Trotzdem würde ich sagen, später im Jahr ists auch nicht viel schlechter, obwohl sonnenexponierte Hänge wie Reberty und Mont de la Chambre Südwestseite (Bruyères-Gondel), Meribel untere Tallage und alle nicht beschneiten Talabfahrten natürlich schon leiden. Mitte April geht da nichts mehr, außer es wird deutlich kälter und schneit noch ausgiebig. Aber vielleicht wird der nächste Winter hoffentlich deutlich schneereicher, dann schauts anders aus. Val Tho fährt auf alle Fälle bis zum 12. Mai, davor hatte es nochmals 50 cm geschneit, dieses Jahr, habe ich im Internet verfolgt.
@Gamsgartengeschichte: das Grundproblem ist die Tatsache, dass die Stubaier Gondeln in der Mittelstation durchfahren! Wenn die Sektionen getrennt fahren würden und die oberen mehr Kap hätten als die unteren hätte man eine reelle Chance an der Mittelstation ohne lang zu warten, einzusteigen, deshalb meine Idee: Sektionen trennen und Eisgrat II durch 8 EUB oder besser Funitel ersetzen, in Tux klappt das doch auch sehr gut und da man meistens eh nur einmal von ganz unten rauf kommt, ist die Umsteigerei mir zumindest wurscht.
Das ist das Hauptproblem bei 4 und 6 EUBs, finde ich. Die sind zu klein für die vielen Gruppen und die wollen nur zusammen in eine Gondel rein, nichts zu machen, lieber warten sie eine Gondel ab (mache ich mit Familie oder Freunden genauso). Bei 8 EUBs und größeren, also 10-12 EUB (Stehgondeln, Tignes, Les Menuires), 15 EUBs, Funitels, PBs fällt das nicht mehr ins Gewicht, weil sowieso sehr viele Leute hinein passen bzw. gehen. Deshalb werden die besser ausgelastet, meiner Theorie nach, zumindest. Welche Theorien habt ihr?
Also ne 8 EUB wär sicher nicht schlecht. Oder gleich ne 15 EUB mit den runden Kabinen wie in Kaprun. Ein Funitel wär glaub ich etwas zu windstabil für die Gegend, hab das nicht sehr windig in Erinnerung. Und ein Funitel ist soviel ich weiss extrem teuer, so dass man für den Preis eher die gesamte Gondelanlage vom Tal rauf als 15EUB erneuern könnte. Und dann lässt man jede 2. Kabine leer, so dass Leute auch in der Mittelstation zusteigen könnten. So wäre alle zufrieden.
Es stimmt aber das sehr viele immer zusammen fahren wollen
und dann fährt der Sessellift hat mit wenigern. so ist das halt leider!
Zu Gondeln! Das Problem ist das die Leute bei großen Gondeln nicht abschätzen können wieviele schon drin sind etc.
So fahren die auch mit weniger Leuten.
Die Gaislachkoglbahn in Sölden ist für 24 Pers "theoretisch" ausgelegt.
Aber zu stosszeiten fahren nur 18 Leute damit.
Wenn sollten die Liftboys mal härter durchgreifen und die Leute in die Lifte schmeißen.
So wie beim letzten Jahr der 4-MGD Giggijochbahn *schnief*
Da standen die Leute schon bist auf die Straße! Oben an der Gondel stand dann einer von der Bergbahn und hat dafür gesorgt das alle Gondel voll werden! Und die Bahn lief volle Pulle aber die Schlange hats sie nicht mehr
gepackt. Deshalb gibts ja jetzt die Neue!
Der Macht das nix aus wenn mal zwei Skibusse auf einmal kommen.
Das Problem an den Gondeleinstiegen ist die fehlende Steuerung der Menschen. Da steht immer eine Traube von Menschen direkt dort, wo man zuerst einsteigen kann und nur ein paar steigen dann tatsächlich ein (der Rest schubst sich erstmal zum besten Platz durch). Besser wärs, wenn vorher schon die entsprechende Anzahl Personen, die in eine Gondel passen, zusammengetan würden, die dann direkt in die Gondel einsteigen können. Sozusagen so wies bei den PB´s ist, da kann man ja meist auch schon vorher auf den "Bahnsteig" (und auch nur so viele Personen, wie in die Gondel passen). Und das Bedienungspersonal könnte auch mal härter durchgreifen.
Das mit den Personen zusammentun hab ich so ähnlich bei einer Umlaufbahn letzte Saison irgendwo in den Brenta-Dolomiten erlebt, aber so überzeugt hat mich das ganze auch irgendwie nicht ... kann mich aber auch nicht mehr so genau dran erinnern, wie das genau abgelaufen ist ..
Ein äußerst sinnvoller Einstieg find ich hat Sölden. Dort wird der Fußgängerstrom weit genug von der Gondel weg zweigeteilt, die einen, die unbedingt eine leer Gondel haben wollen, gehen dann auf die Hälfte, wo die Gondel reinfährt, und diejenigen, die jeden freien Platz auskosten wollen, stellen sich auf die andere Hälfte. So sind fast alle Gondeln zu 100% ausgelastet, wenn der Ansturm da ist.
Im Gegensatz dazu an der 8EUB Horberg im Zillertal, da ist der Einstieg so blöd, daß nur 'ne handvoll Leute im direkten Einstiegsbereich stehen können.. wenn dann die Leutchen dahinter eine eigene Gondel haben wollen, bleibt die Gondel meist nur halb gefüllt (sehr oft gesehen, auch bei Andrang!). Diejenigen, die da noch einsteigen wollen, haben keine Chance, weil der Zugang total vergittert ist. Das ist echt nervig!
Also doch kein eignes Topic? Okay...
Ich finde Einzelfahrerspuren auch wirklich gut. Damit können dann auch die Gondeln (und Sessellifte!) optimal besetzt werden (zumindest 7 Leute in der 8 EUB und nicht nur 4!) und Warteschlangen rapide gekürzt werden. Wenns zu lange dauert, greifen die Wartenden auch mal zur Selbsthilfe. In Siviez (4 Vallées) habe ich am 4 KSB Mont Fort-Express erlebt, wie die Wartenden jeden Einzel, Doppel oder Dreier-Fahrer ausgebuht haben, bei 4 Leuten wurde gejubelt. Aber viel geholfen hats nicht...
Für Funitels, PBs, oder Gruppenpendelbahnen gibts doch "zählende Drehkreuze", die genau "wissen" wie viele Leute rein passen, und wenn voll ist zu machen. Zwei Nachteile: jemand will sich nicht reinquetschen und steigt nicht zu, oder jemand will eine leere Gondel und dreht das Drehkreuz eins weiter, wenn er der letzte wäre. Aber 23 Leute im Funitel sind besser als 12! Am Funitel Grand Fond in Val Tho funktioniert das gut, da gibts zwei Schlangen, die einen steigen hinten ein, die anderen vorne, das Funitel braucht ja recht lange, bis es durch die Station durchfährt, da kann man das schön voll packen. Außerdem gibts da nur Stehplätze, 33 an der Zahl, aber bei einer Fahrzeit von 4-5 min hält man das mal aus, wenn es 10 sind, ist das etwas anderes, finde ich... Auch am Pitztaler, bei der Panormabahn ist so ein "Zähl-System" im Einsatz, right?
@Ram und alle: will sieht denn eigentlich die Wartezeitensituation in Sölden aus? Packt die neue Giggijochbahn die Leute? Was ist mit der Gaislachkogelbahn? An welchen Liften steht man ewig, wie gehts besser, bzw. wo ist immer wenig los und warum? Ich kanns mir zwar einigermaßen denken, bin ja nicht doof , aber war leider noch nie dort... , mache ich aber bald, versprochen!
Da gibt es ein paar Tricks die man in den 20 Jahren gelernt hat!
1. Früh aufstehen sodas man mit der Gigijochbahn in Ruhe fahren kann und kurz nach 9 oben auf der Piste ist.
Dort kann man dann alle Lift auskosten. Die Piste ist so leer!
2. Um 10 ist meist Skischul einteilung und beginn. Da sollte man dann
das Giggijoch verlassen und richtung Gaislachkogl fahren. Oder mal ne Runde zum Gletscher. Aber der Gletscher wird sehr schnell voll. Irgendwie wollen da die ganzen Leute fahren. Am besten fährt man am Gaislachkogl. Da ist die Piste nicht so voll wie am Giggijoch.
Die Abfahrt bei der Heidebahn kann man schön fahren!
Und später wenn man genug gefahren ist fährt man wieder langsam zum Giggijoch rüber! Aber man sollte nicht zu spät fahren. Sonst sind die Pisten ins Tal bzw. Gondeln voll!
Ein großes Problem gibt es jetzt beim Einstieg zum Langegg bzw. Zur Stabelebahn.
Früher war der Langegg sehr weit vorne. Und ein Stück dorthinter die Stabelebahn.
So konnten die vom Giggijoch zur Stabelebahn fahren und die vom Gaislachkogel zum Langegg um zurück zu kommen.
Jetzt liegt aber der Langegg hinter der Stabelebahn sodaß die Leute vom Giggijoch und die vom Gaislachkogl kommen den gleichen weg haben. Und dort ist die Piste ca. 20m breit. Also ein Nadelör. Und 2001 haben die noch eine Route vom Rettenbachgletscher zu den beiden Bahnen gebaut!
D.h. im Klartext. Zigtausentleute treffen von 3 Pisten auf 1 die nur 20m breit ist. Das ist so wie auf der Autobahn nur noch heftiger! Weil die ganzen "Ichbinanfängerundbrauchedieganzepisteumeinekurvezufahren" dort auch in Massen sind. *stöhn*
nochmal was zum thema füllen von sesseln: in sunshine village in kanada habe ich an den 4ksb erlebt, dass ca. 5 meter vor dem einstieg einer auf einem podest stand und die leute einteilte. und ab dem moment, als dann immer 4 eingeteilt waren, hat dann auch keiner sich mehr getraut, seine position zu verändern. dadurch waren dann immer alle sessel voll und es ging ruckzuck nach oben. wäre bei vielen bahnen in den alpen absolut nachahmenswert, aber wahrscheinlich würde es in europa nicht klappen, weil dann doch wieder alle das machen, was sie wollen. ist wohl eine frage der mentalität.