Kopfairbag als Alternative zum Helm?
- Sauerland_6_CLD
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Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Hallo liebe Forenten,
seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit einer Art Kopfairbag die es als Alternative zum Fahrradhelm gibt.
Da ich absoluter Helmverweigerer bin, aber Sportarten betreibe wo er wirklich Sinn machen würde, bin ich immer auf der Suche nach Alternativen.
Bei Segwayfahren im Strassenverkehr ist ein Helm zwar nicht zwingend, aber sicher besser.
Anderseits ist es ähnlich wie beim Skifahren, das Freiheitsgefühl leidet under dem Plastikpanzer doch ganz erheblich.
Ein für Fahrradfahrer endwickelter Kopfairbag könnte hier Abhilfe schaffen.
Gerade die eingebetteten Videos auf der Herstellerseite sind recht überzeugend, wie ich finde.
Vielleicht könnte, mit geänderter Software, hier einmal eine Alternative auch für den Helm beim Skifahren endstehen.
Schaut selber, ich bin gespannt auf euere Meinungen.
http://www.hovding.com/en/how
seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit einer Art Kopfairbag die es als Alternative zum Fahrradhelm gibt.
Da ich absoluter Helmverweigerer bin, aber Sportarten betreibe wo er wirklich Sinn machen würde, bin ich immer auf der Suche nach Alternativen.
Bei Segwayfahren im Strassenverkehr ist ein Helm zwar nicht zwingend, aber sicher besser.
Anderseits ist es ähnlich wie beim Skifahren, das Freiheitsgefühl leidet under dem Plastikpanzer doch ganz erheblich.
Ein für Fahrradfahrer endwickelter Kopfairbag könnte hier Abhilfe schaffen.
Gerade die eingebetteten Videos auf der Herstellerseite sind recht überzeugend, wie ich finde.
Vielleicht könnte, mit geänderter Software, hier einmal eine Alternative auch für den Helm beim Skifahren endstehen.
Schaut selber, ich bin gespannt auf euere Meinungen.
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Die Zeit als Autos und Computer noch Commodore hießen war klar besser
- OliK
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Was für ein Schwachfug....Sauerland_6_CLD hat geschrieben:Hallo liebe Forenten,
Anderseits ist es ähnlich wie beim Skifahren, das Freiheitsgefühl leidet under dem Plastikpanzer doch ganz erheblich.
Es grüsst der Oli
- jens.f
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Sorry, aber, wieso "leidet das Freiheitsgefühl" durch einen Helm? Einen GUTEN Helm merkt man praktisch gar nicht.
Allerhöchsten beim Frühjahresski kann der Helm störend sein (es wird einfach zu Warm am Kopf) - aber bei normalen Bedingungen ist das wirklich völliger nonsens - wenn der Helm gut passt, merkst Du den einfach nicht!
Aber zum Thema:
Ich denke nicht, das so ein Kopfairbag wirklich helfen kann - insbesondere da man bei einen schwereren Sturz ja durchaus mehrfach aufschlagen..
Allerhöchsten beim Frühjahresski kann der Helm störend sein (es wird einfach zu Warm am Kopf) - aber bei normalen Bedingungen ist das wirklich völliger nonsens - wenn der Helm gut passt, merkst Du den einfach nicht!
Aber zum Thema:
Ich denke nicht, das so ein Kopfairbag wirklich helfen kann - insbesondere da man bei einen schwereren Sturz ja durchaus mehrfach aufschlagen..
- massatomba
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
probiers doch einfach mal aus und berichte!
Vielleicht ist die Kombination aus Helm und Airbag das zukünftige non plus ultra...
Vielleicht ist die Kombination aus Helm und Airbag das zukünftige non plus ultra...
- OliK
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Jens, vielleicht kommts durch meinen Job, aber Erfahrungsgemäss leiden meisten die -zumindest der Teil meiner Kunden- unter mangelnder Freiheit wo es eh nix zum schützen gibt
Ich mein nach ner schweren Kopfverletzung, sabbernd in nem zungengesteuerten Rolli sitzend bekommt Freiheit doch eine ganz andere Bedeutung...
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Es grüsst der Oli
- Sauerland_6_CLD
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Mich stört so ein Helm und ich werde zum Skifahren niemals einen tragen.
Aber ich würde auch mit einem alten 11er noch 200 km/h fahren, ohne Airbag, ABS und Zeugs.
Ich finde die Idee dieses Airbags auf jeden Fall klasse, besser zumindest als mit einem Plastiktrümmer auf dem Kopf durch die Gegend zu rennen
Aber ich würde auch mit einem alten 11er noch 200 km/h fahren, ohne Airbag, ABS und Zeugs.
Ich finde die Idee dieses Airbags auf jeden Fall klasse, besser zumindest als mit einem Plastiktrümmer auf dem Kopf durch die Gegend zu rennen
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- massatomba
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
mich stört ein Rollstuhl und ich will niemals einen fahren....
- OliK
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Langsam wird mir so einiges klar...eh zu spät jetzt noch mit nem Helm anzufangen...
Es grüsst der Oli
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Da gibt der Helm dann aber nur eine Psydosicherheit, vor Wirbelverletzungen schützt ein Rückenprotektormassatomba hat geschrieben:mich stört ein Rollstuhl und ich will niemals einen fahren....
Nicht zu vergessen den Lendenschutz, die Knieschoner, Handgelenkstützen usw.
Und all der Krempel erschlägt einen dann bei einem Auffahrunfall auf dem Weg ins Skigebiet
Eigentlich wollte ich aber auch mehr über die Technik des neunen Kopfairbags diskutieren
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- massatomba
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Das ist für dich vielleicht von Interesse:Sauerland_6_CLD hat geschrieben:Da gibt der Helm dann aber nur eine Psydosicherheit, vor Wirbelverletzungen schützt ein Rückenprotektormassatomba hat geschrieben:mich stört ein Rollstuhl und ich will niemals einen fahren....![]()
Nicht zu vergessen den Lendenschutz, die Knieschoner, Handgelenkstützen usw.
Und all der Krempel erschlägt einen dann bei einem Auffahrunfall auf dem Weg ins Skigebiet![]()
Eigentlich wollte ich aber auch mehr über die Technik des neunen Kopfairbags diskutieren
http://www.fashion-und-lifestyle.de/hoe ... g-fahrrad/
- j.wayne
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Ich fahr eigentlich immer mit Helm und Rückenpanzer. Den Helm hab ich mir recht freiwillig angezogen, beim Rückenpanzer gabs die entsprechende Situation dazu. Ich wurd auf nem Flachstück von einem unbekannten umgenietet und hab danach wohl einige Purzelbäume geschlagen. Da ich vom Motorradfahren eh noch einen guten Panzer daheim hatte wars zwar keine große Investition aber ich fahr seitdem etwas beruhigter.
Der Helm hat hat ja noch andere Vorteile, wie oft hab ich beim laufen schon die geschulterten Ski vom Vordermann auf den Helm geschlagen bekommen. Genauso wie die Stöcke die an Treppen gern mal in Augennähe kommen, große Skibrille und auch da ist alles Sicher.
Der Helm hat hat ja noch andere Vorteile, wie oft hab ich beim laufen schon die geschulterten Ski vom Vordermann auf den Helm geschlagen bekommen. Genauso wie die Stöcke die an Treppen gern mal in Augennähe kommen, große Skibrille und auch da ist alles Sicher.
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gfm49
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Hallo,
mal der Versuch eines nicht-emotionalen Beitrags
und nur unter Bezug auf die verlinkten Videos:
Zunächst weiß ich nicht, ob dieses dicke Paket um den Hals herum wirklich angenehmer ist als ein (gut angepaßter und gut durchlüfteter) Helm auf dem Kopf
Dann zu den durchgespielten Crash-Situationen - die spielen sich laut Einblendung bei Geschwindigkeiten zwischen 16 und 20 km/h ab; das dürfte der Realität beim Skilaufen nur für ein begrenztes Publikum entsprechen. Wenn man sich die lange Auslöseverzögerung in der Zeitlupe beim ersten Crashtest anschaut und gedanklich die Geschwindigkeit verdoppelt ...
. Wenn man sich den Seitensturz bei einer Geschwindigkeit von 16 km/h anschaut und die dabei wirkende Querbeschleunigung vorstellt, die diese Friseurhaube auslöst, dann dürfte das einem beim Skifahren auf jeder dritten scharf gefahrenen Bodenwelle um die Ohren fliegen.
Schließlich ein Vergleich zum Airbag im Auto: während der auslöst, wirken bereits andere Verzögerungselemente mit (Gurt, Knautschzonen); beim Ski- oder Radfahren ist nichts da, was "vorverzögert"; der Airbag muß erst "kommen" - der Helm ist im Gegensatz dazu bereits da.
Für mich ganz klare Konsequenz pro Helm.
mal der Versuch eines nicht-emotionalen Beitrags
Zunächst weiß ich nicht, ob dieses dicke Paket um den Hals herum wirklich angenehmer ist als ein (gut angepaßter und gut durchlüfteter) Helm auf dem Kopf
Dann zu den durchgespielten Crash-Situationen - die spielen sich laut Einblendung bei Geschwindigkeiten zwischen 16 und 20 km/h ab; das dürfte der Realität beim Skilaufen nur für ein begrenztes Publikum entsprechen. Wenn man sich die lange Auslöseverzögerung in der Zeitlupe beim ersten Crashtest anschaut und gedanklich die Geschwindigkeit verdoppelt ...
Schließlich ein Vergleich zum Airbag im Auto: während der auslöst, wirken bereits andere Verzögerungselemente mit (Gurt, Knautschzonen); beim Ski- oder Radfahren ist nichts da, was "vorverzögert"; der Airbag muß erst "kommen" - der Helm ist im Gegensatz dazu bereits da.
Für mich ganz klare Konsequenz pro Helm.
- 3303
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Soso, du weißt also, was jemand Anderes merkt?jens.f hat geschrieben:Sorry, aber, wieso "leidet das Freiheitsgefühl" durch einen Helm? Einen GUTEN Helm merkt man praktisch gar nicht.
Allerhöchsten beim Frühjahresski kann der Helm störend sein (es wird einfach zu Warm am Kopf) - aber bei normalen Bedingungen ist das wirklich völliger nonsens - wenn der Helm gut passt, merkst Du den einfach nicht!.
Die Tatsache, dass du sagst, dass es im Frühjahr zu warm sein kann beweist außerdem bereits, dass selbst du ihn auch merkst.
Zum Airbag: Bei einer Kollision dürfte der nichts bringen.
Tut mir leid, aber ich muss jetzt gerade schmunzeln.j.wayne hat geschrieben:Der Helm hat hat ja noch andere Vorteile, wie oft hab ich beim laufen schon die geschulterten Ski vom Vordermann auf den Helm geschlagen bekommen. Genauso wie die Stöcke die an Treppen gern mal in Augennähe kommen, große Skibrille und auch da ist alles Sicher.
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Whistlercarver
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Wenn dieser Airbag wirklich sinnvoll vor Verletzungen beim Skifahren schützen würde, würde der dann nicht schon im Weltcup benutzt?
Wie verhält sich dieser Airbag wenn man einen normalen Sturz hat bei dem nichts passiert? Egal ob mit oder ohne Helm. Geht der dann auch bei jedem einzelnen Sturz auf? Wenn ja ist dieser Airbag also ein Wegwerfprodunkt. Der regelmäßige Skifahrer braucht dann also pro Saison 10 Stück von denen. Zu was für einem Preis? Wohl eher nicht für unter 10€.
Ein paar pragmatische Dinge:
Wo befestige ich bei dem Airbag meine Helmkamera?
Mein Helm gibt mir warm wenn es kalt ist und wenn es warm (+5°C) ist tu ich auch nicht schwitzen.
Schützt dieser Airbag auch vor Bügeln egal ob vom Sessellift oder schlepper bei unsachgemäßer Benützung?
Schützt diesre Airbag wenn ich mich sonstwo mit dem Kopfstoße wo man sich mit dem Skihelm nicht weh tut?
Wie verhält sich dieser Airbag wenn man einen normalen Sturz hat bei dem nichts passiert? Egal ob mit oder ohne Helm. Geht der dann auch bei jedem einzelnen Sturz auf? Wenn ja ist dieser Airbag also ein Wegwerfprodunkt. Der regelmäßige Skifahrer braucht dann also pro Saison 10 Stück von denen. Zu was für einem Preis? Wohl eher nicht für unter 10€.
Ein paar pragmatische Dinge:
Wo befestige ich bei dem Airbag meine Helmkamera?
Mein Helm gibt mir warm wenn es kalt ist und wenn es warm (+5°C) ist tu ich auch nicht schwitzen.
Schützt dieser Airbag auch vor Bügeln egal ob vom Sessellift oder schlepper bei unsachgemäßer Benützung?
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Ich kann keinen Vorteil zu einem Helm erkennen; zumindest bei den Sportarten die ich ausübe (Radfahren und Skifahren) fühle ich mich mit einem Helm sicher besser geschützt.
Vielleicht fürs Motorradfahren irgendwie im Helm integriert ok, das würd ich mir, geringes Gewicht vorausgesetzt, überlegen.
Aber fürs Skifahren neverever.
Ala Lawinenairbag, muss man hier doch sicher auch die Kartusche mal wechseln, wenn man das dann mal vergisst oder das Ding vielleicht mal beim Apresski irgendwie in Mitleidenschaft gezogen wurde...
Hätt ich kein Vertrauen in das Ding!
(Hoffe das ist hier ein ernstgemeintes Topic und nicht so ne Werbeaktion wie die Typen mit den Raxski damals)
Vielleicht fürs Motorradfahren irgendwie im Helm integriert ok, das würd ich mir, geringes Gewicht vorausgesetzt, überlegen.
Aber fürs Skifahren neverever.
Ala Lawinenairbag, muss man hier doch sicher auch die Kartusche mal wechseln, wenn man das dann mal vergisst oder das Ding vielleicht mal beim Apresski irgendwie in Mitleidenschaft gezogen wurde...
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Hermann ist der Skilehrer für uns alle (Aksel Lund Svindal über Hermann Maier)
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Ein Helm wiegt fast nicht's mehr, man hört mittlerweile auch gut durch die Dinger und er wärmt sogar, also ich wüsste nicht, weshalb ich darauf verzichten sollte, bzw weshalb ich auf etwas andres umsteigen sollte! Wenn jmd. keinen Helm benutzen möcthte, soll er es eben lassen. Wer heutzutage jedoch behauptet, ein Helm gibt einem auch nicht viel Schutz, der zeugt von absoluter Unwissenheit und beweist zudem, dass er wohl nur selten die Medien verfolgt, zumindest selten die Medien in den Alpenländern!
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Also dieses ganze Geraffel um den Hals würde mich mehr stören als jeder Helm.
Mir ist der Buff schon meistens zuviel.
Zudem überzeugt mich das Konzept nicht. Bei stumpfen Einwirkungen mit geringer Wucht mag es ja noch funktionieren -wenn es denn optimal auslöst. Aber bei Geschwindigkeiten wie beim Skifahren oder MTB? Niemals.
Ganz abgesehen von einem Aufprall auf eine spitzwinkelige Felskante oder ähnliches; So viel Druck kann das Teil niemals aufbauen, um einer großen Kraft, welche auf kleiner Fläche einwirkt zu widerstehen.
Außerdem geht wertvolle Zeit nach einem Unfall verloren bis sich die Crew der Pistenrettung nach ihrem Lachanfall wieder
einkriegt und die Handyfotos geschossen hat.
Mir ist der Buff schon meistens zuviel.
Zudem überzeugt mich das Konzept nicht. Bei stumpfen Einwirkungen mit geringer Wucht mag es ja noch funktionieren -wenn es denn optimal auslöst. Aber bei Geschwindigkeiten wie beim Skifahren oder MTB? Niemals.
Ganz abgesehen von einem Aufprall auf eine spitzwinkelige Felskante oder ähnliches; So viel Druck kann das Teil niemals aufbauen, um einer großen Kraft, welche auf kleiner Fläche einwirkt zu widerstehen.
Außerdem geht wertvolle Zeit nach einem Unfall verloren bis sich die Crew der Pistenrettung nach ihrem Lachanfall wieder
einkriegt und die Handyfotos geschossen hat.
Die einen kennen mich — die anderen können mich...!
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
...das kam mir doch gleich bekannt vor!
Und erinnert mich an Oma Mine
http://bilder.quelle.at/pool/formata/1753292.jpg
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- OliK
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
@mic:
Daran dachte ich auch als erstes....
Schönes Sommerlochthema...ich bleib bei meinem Standpunkt, der aus der Berufserfahrung heraus entstanden ist:
Wer seinen Kopf nicht schützt, hat auch nix zu schützen. Schlimm nur, dass sowas vom sozialen Netz ohne jegliche Einschränkung aufgefangen wird. Zumindest medizinisch.
Daran dachte ich auch als erstes....
Schönes Sommerlochthema...ich bleib bei meinem Standpunkt, der aus der Berufserfahrung heraus entstanden ist:
Wer seinen Kopf nicht schützt, hat auch nix zu schützen. Schlimm nur, dass sowas vom sozialen Netz ohne jegliche Einschränkung aufgefangen wird. Zumindest medizinisch.
Es grüsst der Oli
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Bei sowas fällt mir immer ein Spruch von Marcel Wüst ein:
"Auch ein dummer Kopf kann wehtun!“
"Auch ein dummer Kopf kann wehtun!“
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Soweit man den technischen Daten für dieses Ding entnehmen kann, wird es duch Gyro-Sensoren ausgelöst, also durch Geschwindigkeitsänderungen, die den bei "normalem" Fahrradfahren auftreten, nicht entsprechen. Ich denke, dass die beim Schifahren immer wieder auch ohne Gefährdung des Kopfes auftretenden Querbeschleunigungen, also vor allem beim Springen und auch bei "normalen" Stürzen einen Auslösealgorhitmus nahezu verunmöglichen würde. Ich habe schon seit längerem über die Möglichkeit nachgedacht, ob es nicht möglich sein müsste, bei Schirennen im Hochgeschwindigkeitsbereich im Fall von Stürzen einen Airbag im Wirbelsäulen-Kopfbereich einzusetzen, bin aber zu dem Schluss gekommen, dass dieser wohl nur (mit aller damit in Verbindung stehender technischer und menschlicher Fehleranfälligkeit) von einem Beobachter ausgelöst werden könnte. (Wär natürlich schon interessant, wenn irgendwo mal bei den Olympischen Spielen ein Favorit mit Zwischenbestzeit unterwegs ist und dann irgendjemand die Auslösefrequenz knackt und der arme Rennläufer dann im Zielhang plötzlich wie ein Michelin-Männchen aussieht....
)
Erinnerungen: meine Berichte seit 2005 (bzw. 1983)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)
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- j.wayne
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Prinzipiell gibt es da bestimmt etwas, Dainese und auch andere Hersteller bieten ja eine Airbagvariante für den Motorradsport an. Hier wird aber wohl nur die Schulterpartie aufgeblasen damit der Kopf nicht überstreckt wird. Auslösung wird wohl im Kombi selbst errechnet
http://www.dainese.com/de_de/d-air/funzionamento
Ich bin dem ganzen recht skeptisch gegenüber da ich in der ganzen Technik doch einige mögliche Fehlerquellen vermute. Was nützt mir denn der Airbag wenn ich ihn brauche und er genau da nicht funktioniert. Helm ist aufm Kopf und der funktioniert immer.
http://www.dainese.com/de_de/d-air/funzionamento
Ich bin dem ganzen recht skeptisch gegenüber da ich in der ganzen Technik doch einige mögliche Fehlerquellen vermute. Was nützt mir denn der Airbag wenn ich ihn brauche und er genau da nicht funktioniert. Helm ist aufm Kopf und der funktioniert immer.
- Seilbahnjunkie
- Cho Oyu (8201m)
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Also mal ganz ehrlich, die Aufmachung der Seite sagt doch eigentlich schon alles. Sieht so eine Seite für Sicherheitsequipment aus? Bestimmt nicht.
- Sauerland_6_CLD
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Re: Kopfairbag als Alternative zum Helm?
Grundsätzlich, schon diese Meinungsdiktatur pro Helm ist schon ein Grund NICHT damit in der Liftschlange zu stehen.
Ich frage mich wie es möglich war das ich die letzen 30 Jahre Skifahren überhaupt überlebt habe, ganz ohne diesen Hartschalenfetisch.
Zum Kopfairbag, ich erinnere mich noch an die Einführung des Airbag in den Autos.
Was wurde nicht getextet, Brillentrager, Pfeifenraucher, alle waren auf einmal Luftsackbedroht!
Das dieser o.g. Airbag erstmal für Fahrradfahrer entwickelt worden ist, das ist numal Fakt und so ist eine einfache Adaption auf die Piste natürlich vollkommen ausgeschlossen.
Aber einen solchen Airbag für Fahrradfahrer hielt man ja früher auch für unmöglich,
früher in der Zeit als viele noch beim Radfahren ihren Kopf noch mit Plastik verkleidet haben
Ich frage mich wie es möglich war das ich die letzen 30 Jahre Skifahren überhaupt überlebt habe, ganz ohne diesen Hartschalenfetisch.
Zum Kopfairbag, ich erinnere mich noch an die Einführung des Airbag in den Autos.
Was wurde nicht getextet, Brillentrager, Pfeifenraucher, alle waren auf einmal Luftsackbedroht!
Das dieser o.g. Airbag erstmal für Fahrradfahrer entwickelt worden ist, das ist numal Fakt und so ist eine einfache Adaption auf die Piste natürlich vollkommen ausgeschlossen.
Aber einen solchen Airbag für Fahrradfahrer hielt man ja früher auch für unmöglich,
früher in der Zeit als viele noch beim Radfahren ihren Kopf noch mit Plastik verkleidet haben
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