Anfahrt: Ettlingen - A8 - A96 - Füssen - Bichlbach 2:25 h, Bichlbach - Biberwier 0:15 h; zurück wegen Regens 0:20 h länger
Wetter: Mal wolkig, mal heiter, -4 bis + 4°C, auf der Rückfahrt durchs Allgäu Regen
Schnee: Bichlbach/Berwang geschätzt 30-100 cm griffiger Natur- und Kunstschnee, Biberwier geschätzt 10-50 cm Natur- und Kunstschnee
Anlagen in Betrieb: Alle
Wartezeiten: Keine bis 1 min
Gefallen: Weitläufigkeit und Südhänge Skigebiet Berwang, Thanellerkarlift Berwang; Ortschaft Rinnen; Almlift Biberwier
Nicht gefallen: Hochspannungsleitung und 80% Schatten im Januar im Skigebiet Biberwier
Bewertung: 5 von 6 Punkten
Internet: http://www.bergbahnen-berwang.at (Bichlbach/Berwang), http://www.bergbahnen-langes.at (Biberwier)
Neujahr ist für mich seit Jahren ein Skitag. Normalerweise versuche ich diesen Tag für den Besuch eines sonst chronisch überlaufenen Skigebiets zu nutzen. An Neujahr 2013 sollte im westlichen Alpenraum Niederschlag aufziehen, so dass Schweizer Skiziele leider entfielen und ich so weit wie möglich nach Osten fahren musste. Für Tagesskiausflüge ab Raum Karlsruhe ist für uns dabei entfernungsmäßig im Zugspitzgebiet Schluss. Garmisch Classic bot zwar Vollbetrieb, aber auf vereisten Kunstschneepisten mit Blick auf abgetaute Südhänge und grünen Talboden. Auf Tiroler Seite gab es noch mehrere Skigebiete, an denen ich bei Urlaubsfahrten über den Fernpass stets vorbei gefahren war. Der Wetterbericht versprach fürs Zugspitzgebiet ganztägig Sonne, wohingegen im Allgäu schon nachmittags Regenwolken aufziehen sollten.
Und so fand ich mich am Neujahrsmorgen nach arg kurzer Nacht hinterm Füssener Grenztunnel wieder und sondierte die Lage. Der Wetterbericht lag mal wieder daneben. Von sonnig konnte nicht die Rede sein, es dominierten Wolken von Süden her. Das war also auch kein Tag fürs Zugspitzplatt, das ich zwei Winter zuvor mit Frau Harzwinter besucht hatte. Im Heiterwanger Tal war die Schneelage überraschend gut. Also bot es sich an, endlich die Skischaukel Bichlbach-Berwang an der Fernpassstraße auszuprobieren. Für den Nachmittag lockte Abwechslung im Raum Ehrwald-Lermoos.
Wer den Fernpass befährt, kommt zwangsläufig bei Bichlbach an der Talstation der Almkopfbahn vorbei. 2008 wurde hier die alte DSB durch eine moderne Kombibahn ersetzt. Die Almkopfbahn verbindet Bichlbach mit dem Berwanger Skigebiet. Mehr als die Talabfahrt nach Bichlbach sieht man von der Fernpassstraße aus nicht. Neben der Erschließung der eigenen beiden Abfahrten ist die Hauptaufgabe der Bahn die Anbindung des Berwanger Skigebiets für Tagesgäste von der Fernpassstraße, ohne dass diese Berwang mit ihren Pkws fluten. Das funktioniert gut. Oben angekommen, gibt es sofort Anschluss an die sonnigen Berwanger Südhänge. Mein Plan, das Skigebiet neujahrsbedingt recht leer zu erleben, funktionierte dagegen nicht: Berwang wird vorwiegend von Familien mit jüngeren Kindern besucht. Und die stehen am Neujahrsmorgen zuverlässig um 10 Uhr mit ihrer Skischulgruppe wieder auf der Piste. Und zwar alle, inklusive Eltern.
Der alte Charme des Berwanger Skigebiets ist teilweise Geschichte. Die früher prägenden Einsessellifte sind Ersatzanlagen gewichen, und der einst dorfprägende Hönig-Schlepplift mit seinen klassischen Portalstützen steht nur noch als Leiche am Dorfrand, was sehr schade ist. Die Skischaukel mit Bichlbach über den Almkopf besteht heute auf Berwanger Seite aus zwei kuppelbaren Sesselbahnen. Die beiden anderen Berwanger Teilskigebiete sind trotz einiger Distanz geschickt über Ziehwege und Kleinschlepplifte mit dem Almkopfgebiet verbunden, so dass für eine Skigebietstour weder Skibus noch Pkw bemüht werden müssen. Durch eine Waldsenke, in der die beiden Kurzschlepper Braunilift und Bärenbadlift der Kinderskischule stehen, und weiter über den kurzen Biliglift ist der Thanellerkarlift zu erreichen, ein Doppelmayr-Kurvenschlepper aus den 1960er Jahren. Dessen Pisten sind im oberen Teil schön steil, was für Fahrspaß sorgt. Warum man ausgerechnet hier und nicht an einer der Sesselbahnen den Snowboardpark platziert hat, erschließt sich mir nicht.
Vom Thanellerkarlift geht es per Ziehweg weiter zur DSB Panoramabahn Rastkopf mit ihren anspruchsvolleren Pisten. Woher der Name Panoramabahn kommt, sieht man oben: Weit schweift der Blick ins wenig bekannte Rotlechtal mit seinen Weilern, umrahmt von vielen Wanderbergen der Lechtaler Alpen. Oben auf dem Rastkopf ist man als Skigast ein wenig irritiert, weil man direkt auf die exponierte Rastkopfhütte zufährt und dort schon mal die Mittagspause vorplant ... und dann ist sie gar kein Berggasthaus mehr, sondern ein privates Jugendgästehaus. Vom Rastkogel führt die Piste nicht nur zur DSB-Talstation, sondern auch nach Rinnen, dem obersten Ort im Rotlechtal. Eine kleine Idylle ist Rinnen, hübsch abgelegen, angebunden ans Berwanger Skigebiet mit einem steinalten, frühen Doppelmayr-Schlepper. Zwar stehen auch hier ein paar moderne Pensionsgebäude, aber Rinnen ist ein Stück authentisches Tirol geblieben. Vom Rastkopf führt ein Ziehweg zurück zum Mooslift vor dem Berwanger Ortszentrum, von dessen Bergstation man über einen weiteren Ziehweg zurück zum Skischulgelände des Egghof Sun Jet und damit wieder ins Almkopfgebiet kommt. Zurück vom schattigen Rastkopf offenbart sich hier dann erneut Berwangs großer Pluspunkt: Die Skihänge am Thanellerkar und am Almkopf sind - wie schon oben erwähnt - Südhänge, im Dezember und Januar eine Wohltat gegenüber den sonst üblichen schattigen Nordhängen von niedrig gelegenen Skigebieten. Trotzdem lag dort bei meinem Besuch viel Naturschnee.
Am späten Mittag hatte ich vom Skigebiet Berwang/Bichlbach genug gesehen und bekam Lust auf Neuland. Am Lermooser Grubigstein war ich bereits früher und war neugierig auf die eher unbekannten Marienberglifte im benachbarten Biberwier. Trotz zahlreicher Fernpassbefahrungen sind sie mir bis heute nicht von der Straße aus aufgefallen.
Das Biberwierer Skigebiet am Marienbergjoch, das zur Lermooser Langes-Gesellschaft gehört, ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Insbesondere werden sich hier Starkstromelektriker wohl fühlen, führt doch durchs gesamte Skigebiet eine große Hochspannungsleitung, deren Masten nicht nur den landschaftlichen Eindruck beeinträchtigen, sondern auch schon mal mitten auf der Piste stehen. Das Skigebiet ist definitiv keine Empfehlung für Dezember/Januar, weil sein Hauptteil dann fast ganztägig im Bergschatten des mächtigen Hochwanning liegt. Ab Anfang Februar dürfte es sonniger werden. Ansonsten erinnert Skifahren am Marienbergjoch erfreulicherweise ein wenig an Skifahren in der Schweiz. Die Technik der meisten Liftanlagen ist vor geraumer Zeit stehen geblieben. Nur die untere, flache der beiden Sesselbahn-Sektionen wurde im Jahr 2000 vom Einsessellift auf eine 6KSB hochgerüstet, wahrscheinlich, weil m.W. in Österreich kleine Kinder nicht allein ESL fahren dürfen. Doch schon an der Bergstation der Marienbergbahn I endet die Moderne. Bergwärts zur linken versteckt sich ein gekürzter 1960er-Jahre-Doppelmayr-Portalstützen-Schlepper schamvoll im Wald. Deutlich sieht man seiner oben leeren Trasse an, dass er früher der Zubringer ins Marienbergjoch war. "Schöner Hang-Lift" heißt der gekürzte Rest heute. Seine Aufgabe übernimmt seit 1988 die fixgeklemmte Girak-DSB Marienbergbahn II. Langsam und gleichermaßen uninteressant wie aussichtslos trassiert zockelt sie durch den Wald hoch ins Joch und zu den beiden dort befindlichen Schleppliften.
Oben im Marienbergjoch angekommen, sah es bei meinem Skibesuch nicht nur wegen der Hochspannungsleitung gänzlich anders aus als in Bichlbach/Berwang. Im Joch hatte der Wind einen Großteil des Schnees verblasen, so dass Gras herausguckte und die Pisten teils steinig waren. Wegen des vielen Schattens im Hauptskigebiet zog es mich weiter nach oben. Der ebenfalls nordseitig gelegene Jochlift, ein Diesellift, verweigerte zunächst den Dienst, ließ sich vom Liftler nach 10 Minuten aber doch noch zum Weiterlaufen bewegen - gottlob, denn nur mit dem Jochlift kommt man zum einzigen Südhang des Skigebiets. Der wird vom Almlift bedient, ebenfalls ein alter DM-Dieselschlepper. Der Almlift-Hang mit seinen untrassierten, herrlich welligen Sonnenpisten und Panorama über den Obsteiger Grünberg und das Inntal ins Ötztal ist das Sahnestück des Skigebiets, ein Stück authentisches Ski-Tirol. Hier verbrachte ich den Großteil meines Besuchs im Biberwierer Skigebiet, unterbrochenen nur von der Rast auf dem Berggasthaus Marienbergalm neben der Talstation des Almlifts. Hoffentlich kommen hier niemals eine KSB oder die Bulldozer eines professionellen Skigebiets-Planungsunternehmens hin ...
Die Piste des Jochlifts führt aussichtsreich über den Kamm des Marienbergjochs bis zum Haupt-Bergrestaurant im Gebiet, und die rote Hauptabfahrt der DSB Marienbergjoch II macht schon Spaß, auch wenn sie zweimal ein kurzes Ziehwegstück einlegt und bei meinem Besuch komplett im Schatten lag. Leider ist sie - wie ihre DSB - ohne viel Aussicht trassiert. Nur in Teilen schaut man zum Zugspitzstock und ins Ehrwalder Moos. Da ich eine letzte Fahrt mit der DSB Marienbergbahn II um ca. fünf Sessel verpasste, musste ich mich mit Wiederholungsfahrten am Skischulhang von Marienberg I bis zum Liftschluss um 16:30 Uhr begnügen.
Fazit: Die Skischaukel Bichlbach-Berwang hat mich positiv überrascht, vor allem wegen der Weite und Vielseitigkeit des Berwanger Skigebiets, auch wenn dort die klassischen Liftanlagen teilweise abgerissen oder stillgelegt sind und das Gebiet zwangsläufig keine großen Höhenunterschiede aufweisen kann. Wirklich erfreulich sind die Berwanger Sonnen-Südhänge im Dezember und Januar. Gegensätzlicher als zu den Marienbergliften Biberwier hätte mein Wechsel kaum ausfallen können: 90% Schatten, fast nur antike Liftanlagen, kaum Schnee im Jochbereich und die erwähnte Hochspannungsleitung prägten dieses Skigebiet bei meinem Besuch. Doch allein der südseitig gelegene Almlifthang mit seinem Panorama lohnte den Besuch schon - große Empfehlung.
Die Bilder:
Bichlbach/Berwang:
Die Talstation der Bichlbacher Almkopf-Kombibahn ist das einzige, was man von der Fernpassstraße aus sieht. Wie abwechslungsreich das Skigebiet am Ende der Bahn ist, ahnt man nicht.
Kombibahn-Talstation.
Kombibahn Almkopf kreuzt die Talabfahrt.
Schöne Piste vom Almkopf nach Bichlbach, im Dezember sehr schattig. Hinten der Zugspitzstock.
Wenn man aus der Almkopfbahn aussteigt, steht man direkt vor der Bergstation der Berwanger Sonnalmbahn.
Piste und 6KSB Sonnalmbahn. Der Name passt dank der schönen Südexposition. Hinten Berwang und der stillgelegte Höniglift.
Hönig-Schlepplift in Berwang, leider stillgelegt. Tiroler Skiklassik. Man sollte über mal eine Reaktivierung als Freeride-Lift nachdenken ...
6KSB Sonnalmbahn, der Berwanger Hauptzubringer ins Almkopfgebiet. Ersetzte einen (mehrere?) ESL.
In einer schattigen Waldsenke zwischen Almkopfgebiet und Thanellerkarlift versteckt sich eines der Berwanger Kinderskigebiete mit zwei Kurzliften.
Mit dem kurzen Bilig-Lift geht es vom Almkopfgebiet zum Thanellerkarlift.
Thanellerkarlift, ein 1960er Jahre Doppelmayr-Kurvenlift. Unten noch flach ...
... oben steil. Von der Piste des Thanellerkarlifts führt ein Ziehweg zur abgelegenen Rastkopf-Panoramabahn.
Thanellerkarlift. Tiroler Skiklassik.
Thanellerkarlift mit Berwang. Oben schön steil, wie ich schon sagte ...
... und seine Piste auch. Ein Ziehweg führt von der Thanellerkar-Piste zur ...
... Talstation der DSB Panoramabahn Rastkopf, schattig am Waldrand gelegen.
DSB Panoramabahn Rastkopf. Ersetzte einen Einsessellift. Im Dezember recht schattig.
Blick von der Rastkopf-Bergstation ins Rotlechtal und auf die Lechtaler Alpen. Vorn liegt exponiert die Rastkopfhütte, die aber nicht (mehr) öffentlich ist.
Die schöne Abfahrt vom Rastkopf nach Rinnen führt an Almhütten vorbei ...
... und endet am Rinnerlift, einer frühen Doppelmayr-Anlage. Rinnen ist eine kleine Idylle, hübsch abgelegen. Gefällt mir.
Steile schwarze Piste Rastkopf mit Blick zum Thanellerkarlift samt Parkplatz.
Der Ziehweg-Rückweg vom Rastkopf zum Berwanger Almkopfgebiet endet am Mooslift vor dem Dorf.
Am Thanellerkarlift hatte sich inzwischen eine mächtige Warteschlange gebildet. Keine Ahnung, woher die Leute plötzlich alle kamen. Einreihen mochte ich mich nicht.
Fotobeleg für die gute Schneelage in Berwang. Der Verbindungsweg vom Mooslift zum Almkopfgebiet quert die Dorfstraße.
Berwanger Skischulgelände für die ganz Kleinen. Dahinter die 6KSB Egghof Sunjet, mit der die Fahrt weiter geht.
6KSB Egghof Sunjet mit blauer Piste für die Skischulen.
Piste des Egghof Sunjet mit schönem Blick auf Berwang. Der Rückweg zum Almkopf wird mit der Sonnalmbahn angetreten.
Die Sonnalmbahn führt zurück zur Bichlbacher Almkopfbahn und wird dabei vom Egghof Sunjet überquert.
Schlussimpression von der Talabfahrt nach Bichlbach. Unten links geht's zurück zur Almkopfbahn, geradeaus (ohne Rückweg zur Bahn) ins Dorf.
Wechsel zu den Marienbergliften in Biberwier
Talstation 6KSB Marienbergbahn I. Mit Mühe schaut die Sonne mittags mal kurz über den Hochwanning; ansonsten herrscht hier im Dezember/Januar Dauerschatten.
6KSB Marienbergbahn I, die einzige moderne Bahn hier. Erschließt im Sommer die Sommerrodelbahn unter der Sesselbahntrasse.
Bergstation Marienbergbahn I mit Zugspitzstock. Weiter oberhalb sieht man die Zugspitze aus dem Skigebiet nicht mehr.
Alter Schlepplift "Schöner Hang", der früher Hauptlift ins Marienbergjoch war (Bergstationsgebäude steht dort noch) und heute sein Dasein als gekürzte Beschäftigungsanlage für den unteren Teil der Hauptabfahrt fristet. Die Anlage versteckt sich schamhaft im Wald.
Mitten im Skigelände immer wieder diese unansehnliche Hochspannungsleitung. Wurde sie erst nachträglich ins Skigebiet gestellt?
Neu trifft alt: Stationen Marienbergbahn I und II.
DSB Marienbergbahn II mit Hauptabfahrt ... und Hochspannungsleitung.
Die Marienbergbahn II ist eine Girak-DSB von 1988 mit reichlich eintönigem Trassenverlauf.
Oben im Marienbergjoch ein unerwartetes Bild: Vom Wind kahlgeblasene Grasflächen, ganz anders als in Berwang.
Weiter nach oben geht's mit dem Jochlift, einem röhrenden Dieselschlepper. Bei meiner Ankunft fiel er aus, ließ sich vom Liftler nach 10 Minuten aber zur Fortsetzung der Arbeit bewegen.
Jochlift. Sieht von hier länger aus, als er ist (ca. 750 m).
Almliftpiste in schönster Südhangsonne ... mit Hochspannungsleitung.
Skiroute am Almlift mit Blick in die Ötztaler Alpen.
Talstation Almlift und Berggasthaus Marienbergalm, schön und aussichtsreich gelegen.
Almlift, ein Doppelmayr-Dieselschlepper mit Kardanantrieb. Ebenfalls ca. 750 m lang.
Berggasthaus Marienbergalm.
Berggasthaus Marienbergalm mit sonniger Aussichtsterrasse.
Die Abfahrt vom Jochlift zur Hauptabfahrt der DSB führt am alten Gipfelhaus Marienberg vorbei. Wird es noch bewirtschaftet?
Blick aus dem Marienbergjoch auf Lermoos.
Kapelle im Marienbergjoch ... mit Hochspannungsleitung, was auch sonst.
Abfahrt vom Jochlift zur Hauptabfahrt der DSB, vorbei am großen Bergrestaurant Sunnalm.
Jochlift mit späten Sonnenstrahlen am Berg.
Trasse Jochlift mit letztem Sonnenlicht am Gegenhang.
DSB-Hauptabfahrt mit Blick ins Ehrwalder Moos.
DSB-Hauptabfahrt mit der Bergstation des gekürzten Schlepplifts "Schöner Hang" ... und Hochspannungsleitung.
Abendimpression an der Marienbergbahn I mit Ehrwalder Moos im Hintergrund.
Schön gelegenes Berggasthaus "Waldhaus Talblick" an der Talabfahrt.
Letzte Abfahrt Marienbergjoch I mit Zugspitzstock.