Anfahrt: Ettlingen - A8 - Ulm - A7 - A96 - München-Süd - A95 - Bad Tölz - Achenpass - Inntal - Mayrhofen - Lanersbach 7:00 h, zurück über Inntalautobahn A12 - München - A8 4:45 h
Wetter: Durchwachsen, aber insgesamt eher gut, 3,5 Tage sonnig, 2,5 Tage heiter bis wolkig, 1 Tag Schneefall, -5°C bis -15°C je nach Tag und Höhenlage
Schnee: Viel harter Altschnee, z.T. Maschinenschnee, am Hintertuxer Gletscher auch Pulver, am Ahorn oben Neuschnee
Anlagen in Betrieb: Alle
Pisten geöffnet: Angeblich alle außer Talroute Hippach/Schwendau vom Penken
Wartezeiten: Keine erwähnenswerten (0 bis 1,5 min) außer 1x 6KSB Schneekar 10 min
Gefallen: Abwechslungsreiches Skigebiet, landschaftliche Impression, keine erwähnenswerten Wartezeiten, guter Anlagenmix aus Leistungsfähigkeit und ein paar Altanlagen, freundliches Personal, Preisniveau, Präparation Rastkogel, Profis im Funpark Penken, Mikroklima am Penken (Aufheiterung bei Schlechtwetter), Skibusservice, Ausflüge zum Hintertuxer Gletscher, Ausflug zum Ahorn, Luggis Skischule in Lanersbach.
Nicht gefallen: Pistenplan voller Ungenauigkeiten; unsinnige Talabfahrts-Gestaltung Rastkogel über Eggalm, schlechte Präparation Eggalm, teils mäßige Präparation Penkengebiet, Skianfänger auf Harakiri-Abfahrt.
Bewertung: 5 von 6 Punkten; Abzüge siehe unter "nicht gefallen". Mit Lanersbach scheinen wir eine angenehme Alternative zum überlaufenen Mayrhofen besucht zu haben.
Internet: http://www.ski-zillertal3000.com
Pistenplan Zillertal 3000 hier.
Entgegen meinen individuellen Skigebietsvorlieben findet der Faschings-Skiurlaub von Familie Harzwinter aus Budgetgründen in österreichischen Industrieskigebieten statt, seit Klein Harzwinter in die Skischule geht. Für die selben Leistungen bezahlen wir in der Schweiz in Summe ca. 30% mehr ...
Da die Skigebiete Ahorn, Penken, Rastkogel, Eggalm und Hintertux im Rahmen des Verbunds "Zillertal 3000" in der Welt des Skifahrens weithin bekannt und im Alpinforum hinlänglich dokumentiert sind, erspare ich dem Leser ausführliche Gebietsbeschreibungen. Stattdessen möchte ich hier Sachverhalte fokussieren, die mir positiv oder negativ aufgefallen sind, damit sie anderen Urlaubern zur Orientierung dienen können.
Abwechslungsfaktor
Ähnlich anderen österreichischen Großskigebieten wie SFL oder Zillertalarena erstreckt sich das Verbundskigebiet "Zillertal 3000" über mehrere Hochtäler und Bergkuppen. Noch mehr Auslauf schafft die schnelle Skibusanbindung von Lanersbach an den Hintertuxer Gletscher; der Pkw muss nicht bemüht werden. Für den An- oder Abreisetag bietet sich der Besuch eines der kleineren Skigebiete des Zillertals an, wie z.B. Ahorn oder Gerlosstein. Das Skigebiet bietet auch große landschaftliche Vielfalt - es gibt immer etwas fürs Auge. Ausnahmsweise erwähne ich hier den Funpark am Penken neben der 4SB Sunjet.
Beförderungskapazität / Wartezeiten / Kinderskischule
Dies war unser erster Familien-Skiurlaub an Fasching quasi ohne Wartezeiten an den Liften, nicht einmal morgens an den Talstationen der Zubringerbahnen, auch nicht am Hintertuxer Gletscher bei Schönwetter. Dies muss als Leistung des Verbundskigebiets ausdrücklich hervorgehoben werden. Natürlich war es schulferienbedingt auf einigen Pisten am Penken zeitweise recht voll, aber das weiß man vorher, darum keine Kritik. Im Skigebiet gibt es genügend schöne Pisten, die immer wenig frequentiert sind. Ähnlich entspannt war die Betreuung von Klein Harzwinter in Luggis Skischule am Rastkogel. Der aus Serfaus oder Gerlos bekannte Massenauflauf fand hier bei geschätzt rund 100 Skischulkindern über alle Altersgruppen nicht statt.
Präparationsqualität
Die Präparationsqualität der Pisten im Bereich "Zillertal 3000" ließ bei unserem Besuch - gemessen an Standards österreichischer Großskigebiete - in Teilen zu wünschen übrig. Sehr gut präpariert war bei uns das Skigebiet Rastkogel. Die Pistenpflege am benachbarten Penken konnte nicht mithalten; hier scheint man das Konzept zwischen Beschneiung und teils starker Beanspruchung durch viele Skifahrer noch nicht gefunden zu haben. Ergebnis waren oftmals harte, stellenweise vereiste Pisten, z.B. an der 4KSB Lärchwald oder am "Devils Run" an der 6KSB Schneekar.
Die konkurrenzlos schlechteste Präparationsqualität gab es an der Eggalm. Zwar gibt es dort Pluspunkte für weitgehend naturbelassene Pistentrassierung, und aus alten Forenberichten geht hervor, dass die Eggalm bei guten Schneeverhältnissen ein wunderbares Skigebiet sein muss. Doch im Verlauf unserer Skiurlaubswoche haben wir an der Eggalm - mit Ausnahme des SCHL Beilspitz - zu keiner Zeit eine akzeptable Pistenqualität vorgefunden, nicht mal vormittags. Es war immer nur hart bis flächig vereist, einfach eklig zu fahren. Für Kinderskischulen ein gänzlich ungeeignetes Terrain (unsere fuhr am Rastkogel). Aus unserer Urlaubserfahrung heraus besteht hier die Notwendigkeit eines Pistenpflege-Trainings. Beispielsweise in St. Anton am Arlberg bereitet der Pistendienst aus genau solchen blank gefahrenen Flächen über Nacht wieder gute Pisten. Es geht also, wenn man weiß, wie. -
Die meisten Pisten am Hintertuxer Gletscher haben höhenlagebedingt viel guten Naturschnee und laufen deshalb außer Konkurrenz.
Harakiri-Abfahrt
Von der Benutzung der Harakiri-Abfahrt am Penken (steilste Abfahrt Österreichs) raten wir ab. Nicht wegen der Steilheit oder Vereisung, sondern weil die oben stationierten "Infoscouts" nur als Deko agieren und jeden dort hinunter lassen, auch Skianfänger oder Familien mit kleinen Kindern. Ergebnis sind ständige Stürze, so dass das Harakiri der Abfahrt eher darin besteht, von unkontrolliert talwärts schießenden Körpern oder Material verletzt zu werden. Eine zusätzliche Gefährdung stellen aufsteigende Skifahrer dar, die beim Sturz verlorenes Equipment einsammeln wollen. Wir haben zugesehen, dass wir dort unverletzt wegkamen.
Konzeptionsmangel Skigebiet Lanersbach / Rastkogel
So schön das Skigebiet Rastkogel im oberen Teil ist, so wenig vorteilhaft konzipiert ist es im unteren Teil. Es fehlt eine direkte Talabfahrt vom Rastkogel nach Lanersbach. Stattdessen müssen alle Talabfahrer ins Nachbarskigebiet Eggalm wechseln und deren Talabfahrt benutzen. Gemäß Foreninfo begründet man dies mit der sonnenausgesetzten Süd-/Südwestausrichtung des Rastkogel-Hangs. Für mich inakzeptabel: Eine der Eggalm-Talabfahrten verläuft nur ca. 50 Höhenmeter oberhalb der Schnittstelle zwischen beiden Skigebieten, der Vogelau. Statt hier einen ca. 200 m langen Zubringerlift zu dieser nächstgelegenen Talabfahrt hinzustellen, wird der Skigast per 6KSB Eggalm Nord die kompletten 500 Höhenmeter bis zum zweithöchsten Skigebietspunkt der Eggalm hinaufbefördert und muss sich von dort durch das gesamte (bei uns vereiste) Skigebiet hinunterarbeiten. Das ist unbefriedigend, und es ignoriert den Bedarf weniger fortgeschrittener Skifahrer.
Dabei wäre es - neben der Möglichkeit des o.g. kurzen Zubringerlifts - zumindest topografisch auch kein Problem, eine südausgerichtete Rastkogel-Talabfahrt vom Ende der Piste DSB Lämmerbichl zunächst durch wenig Wald und anschließend über das freie Almgelände von Schöneben vorbei am Martlerhof bis zur Talstation der Rastkogelbahn anzulegen (s.u.). Dies bedürfte lediglich einer Pistenbrücke über einen Bachgraben. Am Rastkogel-Südhang taut Naturschnee durch die Sonneneinstrahlung sicherlich oft ab. Doch mit aktueller Beschneiungstechnologie bliebe eine solche Talabfahrt zuverlässig befahrbar; die Serfauser Südabfahrt von 1900 m bis 1400 m macht's vor. Wenn das in Serfaus zuverlässig funktioniert, geht das in Lanersbach bis hinunter auf 1300 m auch, wenn man denn will. Man vergegenwärtige sich: Durch die aktuelle "Umweg-Lösung" über die Eggalm vervierfacht sich die aktuell per Lift und auf Ski zurückzulegende Talabfahrtsdistanz gegenüber einer simplen Südhangtrasse.
Interessehalber bin ich (als eigentlich reiner Pistenfahrer) die direkte, südseitige Talstrecke abgefahren, und siehe da, es geht so schnell, simpel und bequem. Von der aktuellen Tal-"Skiroute" des Rastkogels in Richtung Eggalm zweigt man bei deren Austritt aus dem Wald bei den ersten Almhütten ab und folgt dem Hangverlauf an Stadeln entlang über das Almgelände von Schöneben. Der Hang ist frei von Weidezäunen. Man gelangt an die kleine, geräumte Straße, die von Vorderlanersbach zum Martlerhof hinaufführt, und biegt links auf sie ab, um rund 300 Meter am schneebedeckten Fahrbahnrand über die Bachbrücke abwärts zu gleiten. Am Ende der Leitplanke verlässt man die Straße wieder und steht bereits auf den Wiesen oberhalb der Talstation der Rastkogelbahn. Für die Abfahrt dorthin muss man wegen Passierens kleiner Straßen 1-2mal abschnallen. Alternativ könnte man ab der "Waldhütte" an der Talroute Rastkogel über die komplette Straße des Martlerhofs zurück nach Lanersbach fahren, wenn sie schneebedeckt ist. Natürlich steht dort ein Schild "Keine Skiabfahrt". Meine persönliche Vermutung ist, dass eventuell die Besitzer des Martlerhofs weder ihr Almgelände auf Schöneben noch ihre Privatstrasse zur "Waldhütte" für die Nutzung als Talabfahrt nach Lanersbach hergeben wollen. Im Internet habe ich dafür weder Belege noch überhaupt eine Diskussion über Gedankenspiele zu einer Lanersbacher Südhang-Talabfahrt gefunden. Weiß jemand mehr?
Pistenplan Zillertal 3000 voller Ungenauigkeiten
Der schön bunte Pistenplan des Verbundgebiets "Zillertal 3000" ist bei genauerem Hinsehen voller Ungenauigkeiten, die Erstbesucher irritieren und fehlleiten. Das nervt, und das kennen wir aus anderen Großskigebieten so nicht. Hier für Interessierte 20 Beispiele - wer will, findet mehr.
Fotos:
Skigebiet Rastkogel / Penken / Eggalm
Vorderlanersbacher Dorfimpression.
4EUB Rastkogel mit Tuxertal.
Katalogmotiv "Winterurlaub in Tirol".
Morgendlicher Blick aus der 4EUB Rastkogel durchs Tuxertal. Links oben wahrscheinlich der Höllenstein.
SCHL Lämmerbichl. Schön, dass hier noch ein solcher Lift steht.
Mehr Weite als Leute im Skigebiet Rastkogel. Pistenautobahn der 8KSB Horbergjoch.
Panoramaabfahrt vom Horbergjoch ins Penkengebiet, Tirol-typisch viel zu glattplaniert. Ich möchte nicht wissen, wie es hier im Sommer aussieht.
Piste ins Horbergtal. Wie man sieht, war es hier nicht immer voll.
Funpark im Horbergtal am Penken. Sehenswert! Nirgends haben wir bisher eine so hohe Dichte an guten Springern gesehen!
"Großes Krabbeln" im Horbergtal. Drehscheibe der Mayrhofener Infrastruktur; alles ist mit Liftstationen zugebaut.
Kombibahn Penken. Netter Hang, aber warum sich hieraus eine von Österreichs Top-Skidestinationen entwickeln konnte, kann ich nicht so recht nachvollziehen.
6KSB Gerent mit schönen Pisten. Ersetzte 2005 einen kürzeren Schlepplift mit interessanter Kurventechnik. Gegenüber die Pisten von Zell am Ziller und Gerlosstein.
Devils Run an der 6KSB Schneekar. Zu Wochenbeginn noch gut zu fahren, war die Abfahrt später in der Woche nur noch hart.
Blick ins Horbergtal mit der PB 150er Tux.
Katzenmoosabfahrt im Finkenberger Bereich des Penken-Gebiets. Die große Weite, unmodelliert, fast immer so leer. Für uns die schönste Piste im Gebiet. Aber warum die schwarz sein soll ...
PB 150er Tux. Schicke Doppelmayr-Großkabinenbahn. Wir konnten immer mit der nächsten Kabine mitfahren; es war nie voll.
Blick aus der PB 150er Tux zu den Bergstationen auf der Horbergspitze und zum Hüttenbereich Schneekar. Gegenüber gut einsehbar das Skigebiet von Zell am Ziller mit der Schneise der Karspitzbahn und der Sportabfahrt.
Blick aus dem Rastkogelgebiet durchs Tuxertal zum Hintertuxer Gletscher und Olperer. Rechts das Skigebiet Eggalm.
Zoom aus dem Rastkogelgebiet nach Hintertux am Talende und zum Hintertuxer Gletscher samt Gefrorener Wand und Olperer. Zwischen Hintertux und Gefrorener Wand liegen rund 1.700 Höhenmeter, für ein Tiroler Skigebiet sehr viel.
Blick ins Skigebiet Eggalm. Wenn die Pisten doch nur so gut wären, wie sie von hier aussehen ...
Eggalm-Pisten. Schön fürs Auge, aber bei uns weitgehend vereist und dadurch völlig unattraktiv.
SCHL Beilspitz an der Eggalm. Wenigstens hier gab es akzeptable Pistenverhältnisse. Leider ist der Lift relativ kurz.
Impression an der Beilspitz-Piste der Eggalm.
Eggalm-Pisten. Im unteren Bereich noch vereister als im oberen. Das große Restaurantgebäude am Hangende ist der Christlerhof. Dort teilt sich die Eggalm-Talabfahrt in Hangwege zur Rastkogel- und zur Eggalm-Talstation.
Hangweg zur Talstation der EUB Eggalm. Lanersbach ist verglichen mit anderen Tiroler Wintersportorten relativ authentisch geblieben.
DSB Lämmerbichl am Rastkogel. Eigentlich lustig, aber 12 Minuten Bergfahrt sind für diesen Hang dann doch arg viel. Wird zur Saison 2013/14 durch eine KSB ersetzt. Gegenüber das Skigebiet Eggalm. Die Rastkogel-Talabfahrt beginnt an der DSB-Talstation.
Ende der Forststraßen-Talroute Rastkogel in der Vogelau zwischen Rastkogel- und Eggalm-Gebiet. Oberhalb an der kurzen Waldkante verläuft die blaue Talabfahrt der Eggalm. Doch die 6KSB Eggalm Nord befördert alle Abfahrtswilligen nach ganz oben ins Skigebiet; ein kurzer Verbindungslift fehlt. Was soll das?
Blick von der blauen Talabfahrt der Eggalm hinunter in die Vogelau, wo die Talabfahrtsroute vom Rastkogel endet. Dieses kurze Hangstück gälte es per Verbindungslift zu überbrücken, dann hätten es die Talabfahrer wesentlich einfacher und müssten nicht komplett auf die Eggalm hinauf. Warum gibt es keine entsprechenden Pläne?
Direktabfahrt vom Rastkogel nach Lanersbach
Die Forststraßen-Talabfahrtsroute am Rastkogel führt nach dem Start an der Talstation DSB Lämmerbichl anfangs durch ein Waldstück und tritt nach einer Serpentinenkurve auf die freie Almfläche von Schöneben. Für eine problemlose Direktabfahrt nach Lanersbach verlässt man hier die Talabfahrtsroute und fährt in das hübsch wellige Almgelände mit vielen Gebäuden ein. Das Gelände ist zaunfrei.
Schon nach wenigen Geländekanten ist Lanersbach zu sehen. Der Neigungswinkel des Geländes entspricht einer rotblauen Abfahrt.
Man orientiert sich an den Almgebäuden bis hinunter zur kleinen Bergstraße unten rechts im Bild, die zum Martlerhof führt ...
... und befährt diese nach links an der Leitplanke entlang, um den Bachgraben zu überqueren, der den Hang trennt.
Nach ca. 300 Metern verlässt man die Straße am Ende der Leitplanke wieder und steht bereits auf den Hängen unter der Rastkogelbahn.
Diese sind genau so einfach zu befahren wie das Almgelände oberhalb.
Erneut wird eine kleine Straße gequert ...
... bevor es bis zur Talstation der Rastkogelbahn weitergeht. Vor der Talstation befindet sich allerdings ein kurzer Steilhang.
Ankunft an der Talstation Rastkogelbahn.
Ausflüge zum Hintertuxer Gletscher
Bei Kaiserwetter: Talstationsbereich Hintertux mit Gletscherbus und EUB.
Oder bei niedriger Bewölkung: Der Gletscherbus stößt auf ca. 2500 m durch die sehr dichte Wolkendecke.
Blick von Tuxer-Ferner-Haus zur Gefrorenen Wand. Schöne Abfahrten ... Gletschereis ist da heute nicht mehr drunter, oder?
DoppelSCHL Gefrorene Wand. Hier fühlt man sich mächtig weit oben.
Blick von den Gefrorene Wand-Pisten zum Olperer mit seinem gleichnamigen Doppelschlepplift und zum Kaserer. Impressionen wie diese lassen für mich Schweiz-Feeling aufkommen. Gegen Verblasen des Schnees hat man hier oben reihenweise metallene Zäune aufgestellt - sicherlich zweckdienlich, aber unansehnlich.
DoppelSCHL Olperer. Die optisch dominante Anlage hier oben. Leider sind die Abfahrten unten zu flach.
Schlegeis-Piste. Schön zu fahren, aber das Verhältnis von Pistenlänge und 3SB-Geschwindigkeit stimmt nicht.
Zoom nach Süden über den Schlegeisgrund nach Italien; rechts Dolomitenberge.
Infrastrukturkomplex Tuxer-Ferner-Haus. Das Großrestaurant benötigt neue Fenster; die aktuellen lassen winterliche Hochgebirgstemperaturen durch.
DSB Lärmstange. Ein schönes Relikt aus alten Tagen, das tolle Routen erschließt, die früher präparierte Pisten waren, Weiß jemand, warum man das umgestellt hat?
DSB Lärmstange. Gelände ohne Ende.
Skiroute an der Lärmstange mit schönstem Pulverschnee.
SCHL Kaserer I am Dach Tirols. Erschließt tolle Speed-Pisten.
Piste am SCHL Kaserer II neben der imposanten Wand zwischen Kaserer und Lärmstange.
Blick durchs Tuxertal auf die Lanersbacher Skigebiete von Eggalm und Rastkogel. Letzteres bietet mehr Auslauf, als fürs Pistengelände genutzt wird.
Skigelände am Tuxerjoch. Warum es hier relativ voll war und oben im attraktiveren Gletschergebiet relativ leer, haben wir nicht verstanden. Am Tuxerjoch startet die inzwischen leider banalisierte Talabfahrt "Schwarze Pfanne" nach Hintertux. Die Waldabfahrt von der Sommerbergalm macht wesentlich mehr Spaß.
Ausflug zum Mayrhofener Skigebiet Ahorn am Abreisetag
Fahrt mit der mächtigen 160er Pendelbahn auf den Ahorn. Morgens war das Wetter noch recht grau, aber das änderte sich recht bald.
White Lounge, das Iglu-Hotel auf dem Ahorn. Seine Übernachtungsräume sind allerdings winzig.
Barbereich in der White Lounge.
Piste 8KSB Ahorn mit Tristner.
Blick aus der 8KSB Ahorn ins Zillertal. Der lockere Lärchenbestand auf dem Ahornplateau schafft eine Märchenlandschaft.
Abfahrt DSB Ebenwald, quasi der obere Teil der Talabfahrt. Nebeldecke im Tuxertal.
Oberster Streckenabschnitt DSB Ebenwald. Links der SCHL Filzen, eine schöne Anlage, nur etwas kurz.
Abfahrt SCHL Filzen, landschaftlich schön.
Talabfahrt Ahorn, 6 km lang. Für Klein Harzwinter eine gut gemeisterte Herausforderung.
Talabfahrt Ahorn. Sie wurde irgendwann von schwarz auf rot umgelabelt. Heute läuft das in Tirol umgekehrt.
